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  1. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Liebe bruennette_2,

    ich weis es wirklich zu schätzen, dass du dich meinem Thema annehmen willst,
    und was du schreibst, hat mich echt getroffen, im positiven Sinne Danke dafür!

    Und es steckt viel Tiefe in deiner Rückmeldung und vor allem trifft es von allen Beiträgen her
    meine Ausgangslage am Besten.

    Ich wünschte, ich könnte dies alles so verinnerlichen und umsetzen, wie du es beschrieben hast...dann wäre ich schon mal ein großer Stück weiter weg von der Depression...

    Wenn das Alleine sein, eine der schwierigsten Lebensformen ist, und frau dafür sehr stark sein muss, dann bin ich dafür nicht geschaffen...
    Und ja, evtl. ist es so, dass ich mir mehr aufladen lasse, im sozialen Beruf, im sozialen Umfeld, als ich tragen kann und deshalb regelmäßig zusammenbreche.
    Ab und zu kommt die Katze meiner Nachbarn bei mir vorbei, die darf ich dann streicheln udn auf den Schoß nehmen, tut sehr gut

    Auch wenn es hier nicht so rüber kommt, von der Grundeinstellung bin ich ein eher positiv denkender Mensch, offen, neugierig, gutmütig, hoffnungsfroh, ausgeglichen, bescheiden...und es gibt ja fast jeden Tag in der Woche auch bei mir kleine Glücksmomente, für die ich dankbar bin und sie genießen kann...nur die Stimmung kippt immer dann...wenn die Sehnsucht nach einem erfüllten, tiefergehenden, mit mehr Zuneigung behafteten Leben hochkommt und ich mich eben...(leider nicht gut für mich) mit anderen vergleiche...

    den in dem Umfeld, in dem ich mich jeden Tag bewege...geht es eben allen (Kollegen, Freunden, Eltern,) "besser" wie mir, also nicht materiell gesehen, sondern eben von den erreichten Lebenszielen (Kinder, Eigenheim, Erfolg im Job, Gesundheit)
    Was mich halt so frustiert und hier schreiben lässt, dass ich eben alles schon probiert habe...Therapie, Coaching, Bewerbungsseminare besucht, Reha, Psychologische Beratungsstelle usw., und ich das Gefühl habe, es geht nicht voran...und somit zu dem Schluss komme. es muss an mir liegen, in meiner Person, irgendwo bin ich falsch programmiert...das ihc es nciht schaffe, meine Bedürfnisse zu befriedigen...weil ich halt sehe, wie andere es hinbekommen...und ich nur in der Depression aufwache...

    Wenn das Geheimnis im sich selber-was -Gutes tun liegt, dann bin ich doch schon auf dem richtigen Gang...das gelingt mir zum Glück ab und zu

    Dir einen schönen Sonntag noch
    peperomia

  2. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Hallo Catamar,

    lieben Dank für deine Worte, die Entscheidung, endlich aktiv zu werden
    hab eich schon getroffen, zumindest im Kopf, aber das Herz hält sich bedeckt,
    aus Angst, wieder enttäuscht, und verletzt zu werden...will die Hoffnung aber
    nicht aufgeben, doch noch einen passenden Therapeuten für mich zu finden,
    wo es dann endlich Fortschritte gibt und ich die Phasen, wo es mir gut geht
    udn ich stolz bin, auf das was ich so alles schon geschafft habe..länger anhalten..

    Und ja, stimmt, der Weihnachtsmann kommt ja nur für Kinder...die an ihn glauben,
    viel. vertraue ich zu wenig, dass das Leben es auch mit mir gut meint... und sollte
    einfach meine Chancen auf einen Lottogewinn mehr nutzen (den Lottoschein halt ausüfllen und abgeben, sonst wird es nix...) im übertragenen Sinne gemeint

    Wie steht in deiner Signatur: Glück ist Selbstzufriedenheit----könnte was dran sein!!

  3. gesperrt

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    weil ich halt sehe, wie andere es hinbekommen...und ich nur in der Depression aufwache...
    Lass das mal lieber, denn auch die, die es scheinbar gut hinbekommen, haben bestimmt in anderen Lebensbereichen ihre Probleme, wo du zum beispiel gut zurecht kommst.
    Sich an anderen messen wollen ist nicht sehr ratsam, denn man schaut nur immer auf die Dinge, die bei anderen besonders toll sind oder gut laufen.
    Überlege einmal, ob es bei denen, von denen du der Meinung bist, sie bekämen alles gut hin, nicht doch Sachen gibt, die nicht so toll sind in ihrem Leben?


    Es spielt keine Rolle, wie andere es hinbekommen, sondern nur du spielst eine Rolle. Du und dein Leben.
    Leb doch einfach so, wie DU es für richtig hälst, unabhängig wie andere ihr Leben gestalten.
    Schau auf dich und nicht auf die anderen.

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Liebe Peperomia,

    Du hast nichts falsch gemacht, denn das Leben lässt sich nicht planen. Um ehrlich zu sein, stecke auch ich in einer Krise, ziemlich tief sogar. Dennoch gerade jetzt, ziemlich weit unten, merke ich, dass alles zu etwas gut sein muss.

    Vielleicht liegt es auch daran, dass man zu fest an den alten Träumen hängt, anstatt neue Träume zu schaffen. Es geht mir äußerlich gesehen gut, ich kann nicht klagen. Ich wollte immer eine Familie haben etc - ähnlich wie Du.

    Wenn ich mich einmal intensiv umsehe, so hat jede "Lebensform" seine Vor- u. Nachteile. Wichtig ist, die Zufriedenheit, die Freude wieder zu entdecken. Nach BurnOut oder in schon schwierigen depressiven Phasen braucht es viel Stärke, darin das Positive zu sehen.

    Tempo raus nehmen und lernen, mit dem Jetzt umgehen zu können. Jedenfalls ist das derzeit mein Ziel. Dazu brauche ich sogar Hilfe, nehme sie aber an. Das Schöne ist, wenn ich dann höre, dass Menschen mit Depressionen sehr kreativ sind. Wusstest Du, wieviele Künstler, Schriftsteller etc. depressiv waren? Hast Du einmal darüber nachgedacht, dass für Dich etwas anderes bestimmt ist?

    Ich kann mich gerade vielleicht nicht richtig ausdrücken, aber ich verstehe genau, was im Augenblck in Dir vor geht.

    Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (...) und was du schreibst, hat mich echt getroffen, im positiven Sinne Danke dafür!
    Danke für die Blume!

    Wenn das Alleine sein, eine der schwierigsten Lebensformen ist, und frau dafür sehr stark sein muss, dann bin ich dafür nicht geschaffen...
    Nicht nur frau, auch mann! Und: wir sind oft stärker, als wir glauben. ist genauso wie mit dem Essen: Der Appetit kommt mit dem Essen, bzw. die Stärke eines jeden schält sich erst dann heraus und wird frei, wenn man schwierige Zeiten durchzustehen hat.

    ...nur die Stimmung kippt immer dann...wenn die Sehnsucht nach einem erfüllten, tiefergehenden, mit mehr Zuneigung behafteten Leben hochkommt und ich mich eben...(leider nicht gut für mich) mit anderen vergleiche...
    "Vergleichen ist der Anfang des Unglücks" oder so, wer sagte das nochmal?

    den in dem Umfeld, in dem ich mich jeden Tag bewege...geht es eben allen (Kollegen, Freunden, Eltern,) "besser" wie mir, also nicht materiell gesehen, sondern eben von den erreichten Lebenszielen (Kinder, Eigenheim, Erfolg im Job, Gesundheit)
    Auch hier bist Du wieder im Außen, denn Du siehst nicht, wie es diesen Leuten in ihrem Inneren geht. Und ich glaube , Du bist auch ein wenig neidisch. Und auch, dass das einzige, was diese Leute Dir eventuell voraus haben, die Zufriedenheit mit ihrer Situation ist. Was bei diesen Leuten auch eine Art von Selbstgefälligkeit sein kann (aber nicht muss!) und, sollte es tatsächlich so sein, darauf hinweist, dass diese genauso im Außen orientiert sind, wie Du es bist. Wenn das aber tatsächlich der Fall sein sollte, sind sie um keinen Deut zufriedener oder glücklicher, als Du es bist. Dann sind sie nur zufrieden darüber, dass sie gesellschaftliche Wertmaßstäbe erreicht haben und sich nun darin sonnen und daraus ihre Befriedigung ziehen.

    Wenn Du also nicht in der gleichen Schiene landen willst, solltest Du jetzt anfangen, umzudenken und beispielsweise anfangen genau das, was Dir schon einige hier geschrieben haben, tun:

    Dafür dankbar sein, was Du hast und was Du bist! Diesen Reichtum wertschätzen, ihn nicht mit Füßen treten, indem Du ständig auf das schielst, was die anderen haben. Schätze Deinen Reichtum und damit das, was Du bist. Denn damit fängst Du an, auch die Person und die Frau zu schätzen, die Du bist. Jeder Tag hält mindestens 3 Dinge bereit, die das eigene Leben reicher und lebenswert machen. Kennst Du hier den "3-schöne-Dinge"-Strang? Ich rate Dir, da mal reinzulesen!

    Was mich halt so frustiert und hier schreiben lässt, dass ich eben alles schon probiert habe...Therapie, Coaching, Bewerbungsseminare besucht, Reha, Psychologische Beratungsstelle usw., und ich das Gefühl habe, es geht nicht voran...und somit zu dem Schluss komme. es muss an mir liegen, in meiner Person, irgendwo bin ich falsch programmiert...das ihc es nciht schaffe, meine Bedürfnisse zu befriedigen.
    Vielleicht hat das alles eben deswegen nicht funktioniert, weil Du mit Deiner alten Denke da ran gegangen bist, die Dir sagt, Du würdest erst glücklich sein, wenn Du o.g. Ziele erreicht hast. Und weil Du diese Mittel (Thera und Coaching) dazu missbraucht hast, dadurch diese Ziele erreichen zu wollen. Eine Thera beispielsweise ist aber zuerst einmal ergebnisoffen. Man weiß nie, worauf man in deren Verlauf stößt und was plötzlich sichtbar wird. Und auf welche Wege man durch dieses Auffinden von Verborgenem geführt wird. Dazu muss man aber selbst auch offen sein und sich nicht schon im Vorfeld auf eine Richtung einschießen, die letztendlich womöglich gar nichts mit einem selbst zu tun hat. (Dieses "Ich WILL aber einen Mann! Ich WILL aber Kinder und überhaupt WILL ich das ganze Bilderbuch-Rama-Margarine-Leben einer glücklichen Familie"!! PuhhH!!!)

    Dir einen schönen Sonntag noch
    peperomia
    Danke! Dir auch!
    Geändert von bruennette_2 (04.12.2011 um 18:54 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Hallo Smilla,

    tut mir leid, dass zu sagen, aber ich fühle mich von dir eher missverstanden...
    ich bin weder pampig noch kritikunfähig und ich melde mich hier mit dem Thema
    auch nicht, um über die ungerechte Welt jammern zu können.

    Klar, der einzige, der was an meiner Situation ändern kann bin ich,
    dass habe ich schon verstanden...und in gewisser Hinsicht, kann ich nachvollziehen,
    was du mir sagen willst, und wie du es meinst...eben dass andere Menschen auch Probleme haben...
    nur es ist halt so, dass ich dies ja sehe, bin ja nicht taub und blind...der Unterschied dazu ist
    ...dass diese Menschen dann halt ihre Famile haben, die ihnen zur Seite steht, und die Sorgen miteinandern teilen kann, aber eben auch das Schöne, und so jemand fehlt mir...

    Und ich wünsche keinem Menschen auf dieser Welt an Krebs zu erkranken, aber auch nicht an Depressionen...jeder soll von Herzen gesund und munter durch die Jahre ziehen...

    Nur durch meine Erschöpfungsdepression bin ich auch körperlich und psychisch sehr angeschlagen gewesen, somit habe ich schon eine kleine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, nicht mehr alles machen zu können, was man gerne tun würde...bzw. kommt jetzt wieder die Angst hoch, es könnte wieder so schlimm werden, wie letztes Jahr, wo ich echt total am Boden war...und selbst da, hatte ich aufmunternde Erlebnisse mit Freunden!

    Also so schwarz/weiß wie du meinst, sehe ich die Welt ganz bestimmt nicht

  7. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    "Vergleichen ist der Anfang des Unglücks" oder so, wer sagte das nochmal?
    Es war Kierkegaard: "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."





    Peperomia, du hast probiert, dir helfen zu lassen (Coaching, Therapie etc. pp.) Was du aber probieren müsstest, lässt du lieber sein. Aus Angst!

    Niemand ist für das Alleinsein geschaffen. Der Mensch, wir alle sind soziale Wesen. Wer deprivativ lebt, wird sterben. Mindestens innerlich. Dagegen hilft vor allem der menschliche Kontakt. Vermutlich befriedigt dich deshalb dein sozialer Beruf (auch) nicht. Weil du ihn vor allem ausübst, um nicht innerlich zu "sterben"?!

    Ja, es ist immer so einfach gesagt: Zuerst musst du dich selbst lieben, erst dann funktioniert es auch im Außen. Nichts schwieriger als das

    Du schreibst hier von deinen Bedürfnissen:

    die Sehnsucht nach einem erfüllten, tiefergehenden, mit mehr Zuneigung behafteten Leben
    Aber du kennst nur den Weg eines Kindes, zum Ziel zu gelangen. Erfülltes, tiefergehendes und mit Zuneigung erfülltes Leben findest du weder in materiellem Wohlstand noch im Hund, der dich freudig am Feierabend hinterm Zaun des gepflegten Einfamilienhauses erwartet.

    Wahre Erfüllung liegt in dir drin. Da musst du suchen. Tiefe und Zuneigung genauso. So lange du glaubst, in deiner Einsamkeit einzigartig zu sein, versteckst du dich hinter einer ganz raffinierten Fassade der Angst vor dem Leben. Denn so schaffst du dir eine perfekte Ausrede, dich den Verantwortlichkeiten selbst zu stellen. Ist dir das eigentlich bewusst?

  8. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Hallo Peperonia,

    zu Deinem Thema kann ich Dir das neue Buch "Wachstumsschmerz" von Sarah Kuttner empfehlen.
    Da gehts auch um die sog "third life crisis".
    Ich befinde mich momentan auch in so ner Phase...die Definition von Krise ist: Altes ist zuende
    gegangen (Studium, Partnerschaften...), aber was Neues ist noch nicht in Sicht.

    Versuch vielleicht einfach offen zu sein, für das was kommt.
    Man muss ja nicht immer wissen, wie´s weitergeht.

    Alles Gute, Merretich

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wahre Erfüllung liegt in dir drin. Da musst du suchen. Tiefe und Zuneigung genauso. So lange du glaubst, in deiner Einsamkeit einzigartig zu sein, versteckst du dich hinter einer ganz raffinierten Fassade der Angst vor dem Leben. Denn so schaffst du dir eine perfekte Ausrede, dich den Verantwortlichkeiten selbst zu stellen. Ist dir das eigentlich bewusst?
    Ich verstehe peperomia etwas anders, was vielleicht daran liegt, dass ich selbst im Augenblick sehr depressiv bin. So manches hier geschriebene Wort würde ich - auch wenn es gut gemeint ist - als Verletzung empfinden. Ich denke nicht an perfekte Ausreden, Einzigartigkeit in der Einsamkeit usw. - sich der Verantwortlichkeit stellen, das hat sie getan, indem sie sich Hilfe gesucht hat.
    Als mir jemand sagte, ich müsse die Liebe zu mir selbst finden, habe ich nur gedacht: So ein schwachsinniges Gelaber aber auch. Wenn ich mich nicht mögen würde, dann hätte ich all dem schon ein Ende bereitet.

    Wer jemals so richtig weit unten war wird wissen, dass man sich nichts sehnlicher wünscht, als sich freuen zu können. Man hängt sich dann an Strohhalme wie alte Träume, man wird ja auch gefragt in der Therapie, was könnte einen glücklich machen. Die Gefühle kommen aber nicht und die Träume erfüllen sich nicht. Andere Menschen dringen nicht durch, alles was man noch empfindet sind Vorwürfe, Ängste usw. Das macht auch die Einsamkeit aus. Da sind Menschen, die einen sogar mögen - aber man empfindet sie nicht.

    Liebe Peperomia: Ich habe in den letzten Tagen gelernt, dass man sich mit der Depression ebenso Zeit lassen sollte wie bei anderen sichtbaren Krankheiten. So etwas kann dauern und vielleicht war auch die Zeit Deiner Therapie oder Coaching viel zu kurz für Dich oder hat Dich zusätzlich überfordert (ist mir auch schon passiert). In meiner Therapie habe ich übrigens erlebt, dass eine Familie, Mann oder Kinder nicht unbedingt eine Stütze sein müssen, wenn man krank ist, es kann auch ziemlich übel ausgehen. Ich denke, wahre Freunde sind dann das Wertvollste, was man sich wünschen kann!
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  10. User Info Menu

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Huhu, schlaflos!

    Bienie, Du bringst mich gerade zum Nachdenken...

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