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  1. Inaktiver User

    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Maja1980 Beitrag anzeigen
    ... Ich könnte mir z.B. auch nie vorstellen, irgendwo angestellt zu sein. Diese Vorstellung ist so grausam. Die Vorstellung, in die Firma gehen zu müssen und für andere zu arbeiten, die Verpflichtung, die damit einhergeht, erdrückt mich schon alleine beim Gedanken daran. ...
    Hey, und wenn ich so etwas lese, gibt das die volle Punktzahl auf der Verwöhnungsskala!

    Die Vorstellung, jemand sagt mir, was er von mir will und ich soll das auch noch machen, dass er mir am Ende des Monats Geld überweist, mit dem ich das von mir gewünschte Eigenheim finanziere ... Unerhört sowas!! *kopfschüttel*

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    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Hallo Maja,

    irgendwie kommt es mir so vor als denkst du du hättest einfach so Anspruch auf ein Leben wie in einem "Rosamunde Pilcher Roman".

    Sei mir nicht böse, aber du bist einfach nur verwöhnt und suchst die Schuld für deinen (gefühlt) schlechten Lebensstandard nur bei anderen: Ehemann, Eltern, usw.

    Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert: ohne Fleiss kein Preis.

    Du bist jedenfalls nicht fleissig, sozusagen ein hofffnungloser Fall von Planlosigkeit.

    Beim besten Willen: 16 Semester planloses Studium, ein wenig Spass-Praktika und dann auch noch völlig überzogene Ansprüche an den Ehemann stellen....wow, dazu muss man schon eine sehr dreiste Anspruchshaltung haben.

    Klar hast du versagt: und zwar dahingehend dir selbst in den Hintern zu treten und dein Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.

    Für dich sind alle anderen an deiner Lebenssituation schuld, nur nicht du selbst.

    In Selbstmitleid baden wird dich keinen Schritt weiterbringen.

  3. Inaktiver User

    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Yana Beitrag anzeigen
    Hallo Maja,

    irgendwie kommt es mir so vor als denkst du du hättest einfach so Anspruch auf ein Leben wie in einem "Rosamunde Pilcher Roman".

    Sei mir nicht böse, aber du bist einfach nur verwöhnt und suchst die Schuld für deinen (gefühlt) schlechten Lebensstandard nur bei anderen: Ehemann, Eltern, usw.

    Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert: ohne Fleiss kein Preis.

    Du bist jedenfalls nicht fleissig, sozusagen ein hofffnungloser Fall von Planlosigkeit.

    Beim besten Willen: 16 Semester planloses Studium, ein wenig Spass-Praktika und dann auch noch völlig überzogene Ansprüche an den Ehemann stellen....wow, dazu muss man schon eine sehr dreiste Anspruchshaltung haben.

    Klar hast du versagt: und zwar dahingehend dir selbst in den Hintern zu treten und dein Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.

    Für dich sind alle anderen an deiner Lebenssituation schuld, nur nicht du selbst.

    In Selbstmitleid baden wird dich keinen Schritt weiterbringen.

    Mit welchem Zweck schreibt man solch ein Post? Ich werde es nie verstehen.

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    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Yana Beitrag anzeigen
    Beim besten Willen: 16 Semester planloses Studium, ein wenig Spass-Praktika und dann auch noch völlig überzogene Ansprüche an den Ehemann stellen....wow, dazu muss man schon eine sehr dreiste Anspruchshaltung haben.
    Das finde ich jetzt doch ein wenig übergriffig, dass da "nebenbei" 2 Kinder + Haushalt waren spielt in deiner Rechnung überhaupt keine Rolle ?
    Einfach nur Bashing ist ja dann auch nicht hilfreich ...
    Der Blick über`n Tellerrand war ein Blick in´s Zauberland ... (Keimzeit)

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    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Hallo Maja,

    Du schreibst, Deine Eltern haben Dir die Unterstützung entzogen, auch wenn sie es finanziell locker gekonnt hätten. Gut, Du hast Deine Entscheidung getroffen (den Mann zu heiraten), Deine Eltern ihre. Und auch wenn das sicherlich nicht gerade nett von ihnen war, könnte es ja auch ein Ansporn sein, ihnen zu beweisen, dass Ihr es auch ohne sie schaffen könnt. Aber dazu gehört eben auch, dass Du tatsächlich die Ärmel hochkrempelst und loslegst.

    Selbstständigkeit erfordert, wenn sie auch lukrativ sein soll, sehr viel Selbstdisziplin und Engagement. Ich kenne viele Frauen, die finanziell entweder am Tropf ihres Mannes hängen oder mehr schlecht als recht über die Runden kommen. Das kann in Ordnung sein, wenn man die berufliche Erfüllung über das Einkommen stellt. Aber dann muss man sich eben von einigen materiellen Träumen verabschieden.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit welchem Zweck schreibt man solch ein Post? Ich werde es nie verstehen.
    Zum Wachrütteln aus irrealen Träumereien.

  7. Inaktiver User

    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Farmelli, da musst du Glückskinder kennen: ich kenn sehr viele Leute, die mit solchen Arbeiten finanziell seit Jahren vor sich hinkrebsen. Bisschen texten und gut verdienen
    Das Ding ist, die Texten nicht ein bisschen, sondern fangen morgens an und hören abends auf. Oder wie eine, die macht das alles nachts. Wie kommst du auf die Idee, dass es ein bisschen ist?



    - ich weiß nicht ob das überall so easy ist wie du das schreibst. Und vor allem nicht, wenn man mit Ü30 damit erst anfängt, ohne Referenzen, ohne Kontakte?? In vielen Agenturen gehörst du damit doch schon fast zum alten Eisen... leider.
    keine Ahnung..ich war 28 als ich angefangen habe. 2008 gab es gar keine Festanstellungen.... Ich schrieb auch nicht, dass es easy ist. Man muss recht lange auf allen möglichen Hochzeiten tanzen, daher auch sehr praktisch für jemanden, dessen Aufmerksamkeit schnell zu langweilen ist. Daher passt es auch ganz gut auf die TE.

    Wäre sie eher beständig, auf Ruhe aus und konzentriert, wäre so eine Anfangsphase die Hölle.


    Woher hast du das mit den Agenturen? Kann es sein, dass es Hörensagen ist?

    Ich muss sagen ich kenne keine einzige Texterin, die unter 30 ist....
    Geändert von Inaktiver User (17.11.2011 um 15:10 Uhr)

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    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von mirikwidi Beitrag anzeigen
    Das finde ich jetzt doch ein wenig übergriffig, dass da "nebenbei" 2 Kinder + Haushalt waren spielt in deiner Rechnung überhaupt keine Rolle ?
    Einfach nur Bashing ist ja dann auch nicht hilfreich ...
    Also bitteschön, was ist denn da anstrengend?! Ich hatte "nebenbei" auch Kinder (teilweise alleinerziehend) und Haushalt.
    Wenn man Ansprüche hat, muss man sich eben selbst um deren Verwirklichung kümmern...habe ich (und viele andere Frauen) ja auch getan...und zwar ohne auch noch vom Ehemann ein schön gepampertes finanziell sorgloses Leben zu haben.

  9. Inaktiver User

    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Zitat Zitat von Yana Beitrag anzeigen
    Also bitteschön, was ist denn da anstrengend?! Ich hatte "nebenbei" auch Kinder (teilweise alleinerziehend) und Haushalt.
    Wenn man Ansprüche hat, muss man sich eben selbst um deren Verwirklichung kümmern...habe ich (und viele andere Frauen) ja auch getan...und zwar ohne auch noch vom Ehemann ein schön gepampertes finanziell sorgloses Leben zu haben.

    Ihr seid super.

  10. User Info Menu

    AW: Die Angst, es finanziell nie zu etwas zu bringen

    Ganz konkret würde ich an Majas Stelle so vorgehen:

    1. Psychologische Hilfe suchen, denn manche Teile ihrer Posts klingen nach Depression. Damit könnte sie sich die nötige Kraft für Antrieb holen

    2. Studium rasch abschliessen

    3. Die Entscheidung fällen: Wohlstand oder persönliches Berufsglück

    4. Je nach Entscheidung: Wohlstand: Arbeit als Angestellte suchen (auch wenn es nicht der Traumjob ist) um die finanziellen Wünsche erfüllen zu können oder zumindest darauf sparen zu können.

    Berufliche Erfüllung: sich mit dem bescheidenen persönlichen Glück zufrieden geben und die finanziellen Ansprüche kappen.


    Ist meiner Meinung nach jetzt nicht so schwierig, aber setzt eben auch den Willen zum Handeln voraus.

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