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    Mag morgens nicht aufstehen

    Hallo!

    Eigentlich bin ich schon immer eine Langschläferin, nur stört es mich immer mehr. Ich finde es sehr schwer, mich zu motivieren, das warme Bett zu verlassen.
    Wenn ich zur Arbeit muss, brauche ich schonmal über eine Stunde, um endgültig aufzustehen. Ich habe drei Wecker. Um 6:20 h geht erst das Radio an und auch die Nachttischlampe mit Hilfe einer Zeitschaltuhr, 5 Minuten später der Wecker im Regal, weitere 5 Minuten später das Handy. Das Radio und die Lampe bleiben an, der Wecker im Regal wird entweder ausgeschaltet und ich lege mich wieder hin, oder ich lasse ihn solange klingeln, bis er von selbst ausgeht (ca. 1-2 Minuten). Beim Handy drücke ich die Schlummerfunktion. Das mache ich dann drei bis fünfmal, und dann gibt das Gerät auf.
    Zwischenzeitlich kommen meine 2 Katzen ins Zimmer und trampeln auf mir rum, räumen laut scheppernd Sachen aus dem Regal oder knistern mit irgendwas. Irgendwann geben sie auf und legen sich zu mir ins Bett und kuscheln. Ich döse, höre Radio und drehe mich genüsslich noch mehrmals wieder um. Manchmal ist es bereits 8:00 h, bis ich aufstehe!! (Flexible Arbeitszeiten haben auch ihre Nachteile!!)
    Schlimm ist dabei immer dieses schlechte Gewissen, wenn man wieder erst nach 9:00 h im Büro erscheint (und entsprechend lange bleiben muss).
    Am Wochenende ist es nicht besser! Ich kann mich wirklich sehr schwer aus dem Bett bringen, oft schlafe ich bis 12:00 h (in Extremfällen auch bis Nachmittags)!! Ich liebe es einfach zu dösen (und evtl. dabei Radio) zu hören. Da kann ich sonstwas schönes vorhaben, es bringt mich nicht leichter aus dem Bett. Ich schon so viel versucht, aber die "Faulheit" siegt einfach! Einladungen zum Frühstück sind mir ein Graus. Am liebsten stehe ich "morgens" in aller Ruhe auf, frühstücke im Bett und lese ein bisschen. Dann ist es oft schon 14:00 h bis ich gesellschaftsfähig bin!!
    Schon oft hatte ich das Gefühl, mein Leben zu verschlafen. Aber immer wenn ich es ein paarmal geschafft habe, kehre ich doch wieder zu dem alten Schema zurück.
    Früher ins Bett gehen hilft ein bißchen, ändert aber nichts an der "faulen Einstellung". Meist gehe ich auch nicht extrem spät ins Bett. (In der Woche spätestens um 23:30 h, am Wochenende schonmal etwas später. Morgen hab ich übrigens frei.)
    Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wie jemand morgens "aus dem Bett springen" kann! Dieses Verhalten ist mir absolut fremd! Auch im Sommer bei schönstem Wetter. Da wünsche ich mir manchmal sogar, dass es regnet, so dass ich wenigstens kein schlechtes Gewissen haben brauch.

    Hat jemand ein ähnliches Problem und Lust, sich auszutauschen oder gute Tipps für mich?

    Jetzt freue ich mich auf mein Bett!

    Gute Nacht!

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    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Wenn du unbedingt aufstehen willst, stell den Wecker in ein anderes Zimmer oder auf den Flur, so dass du aufstehen musst, um ihn auszustellen. Geh dann SOFORT unter die Dusche oder stell das Kaffeewasser auf, um nicht in Versuchung zu kommen, wieder ins Bett zu verschwinden.

    Bei mir ist es so: Ich stehe zwar auf, um mit meinem Mann zu frühstücken, bin aber vor 9 auch zu nichts fähig, schon gar nicht zu komplizierter Gedankenarbeit.

    23:30 finde ich unter der Woche viel zu spät als Bettgehzeit, vielleicht liegt es auch daran, dass du nicht rauskommst.

    Wie alt bist du? Ich war bis Anfang 30 auch so gepolt wie du, hatte mit dem Studium zu tun, dann MUSSTE ich mich umgewöhnen und es ging auch. Gross belastbar bin ich am Morgen aber immer noch nicht

    Und: 12 Stunden Schlaf sind absolut zu viel ...

    Wie sieht dein Leben denn so aus? Magst du es? Vielleicht hilft auch, ein paar äussere Dinge zu verändern ...

    Kitty
    Geändert von Kitty1670 (15.11.2011 um 02:03 Uhr)
    Coat check girl: Goodness! What lovely diamonds!
    Mae West: Goodness had nothing to do with it...

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    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Adelila, kann es sein dass du eine Eule bist, also jemand der eher Nachtaktiv ist? Ich bin so jemand und erkenne mich in deiner Beschreibung. Wenn es nach mir geht schlonze ich bis 13 Uhr im Pyjama, Kaeffchen hier, Kaeffchen da und bin geistig halt nicht voll da. Aber 15 Uhr wach ich dann auf. Bleibe aber dann natuerlich auch laenger, denn jetzt geht es ja erst richtig los.
    Eine Umstellung geht nicht, hab ich in 50 Jahren nicht geschafft.
    Du troedelst morgend weil du dir zuviel Zeit gibst. Bist du ne Eule, akzeptiere dies und erwarte nicht von dir dass du jemals um 6.20 aufstehst und fit bist. Stell den Wecker auf 8 Uhr und dann musst du dich beeilen um auf 9 Uhr da zu sein. Dauert ein paar Tage der Umstellung, dann hast du es draus.
    Und am Wochenende..herrje, wer sagt denn du musst da ueberhaupt aufstehen? Geniesse da den Tag so wie er dir Recht ist.
    Anders ist dies natuerlich wenn deine Vielschlaferei eines der Zeichen fuer eine versteckte Depression ist. Aber dann waere dein Verhalten neu , hat sich also irgendwann mal geaendert. Warst du frueher schon immer ein schwer aus dem Bett Kriecher?

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    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Liebe Adelilah,

    dein Problem ist weniger, dass du gerne schläfst, sondern dein schlechtes Gewissen.
    Ich verstehe nicht, was so schlimm daran ist, erst um 9 Uhr im Büro zu sein, wenn das bei euch im Rahmen der Arbeitszeitenregelung möglich ist. (Ehrlich gesagt: vor 9 arbeite ich auch nicht bzw. nur unter Protest.)
    Und warum solltest du am WE vor 14 "gesellschaftsfähig" sein? Wozu? Dann bist du halt auf einem Brunch weniger. Es werden ja nicht ständig Samstagvormittagveranstaltungen in deinem Freundeskreis stattfinden.

    Ich würde mich vielmehr fragen, woher das kommt, dass du dich selbst in diesem Punkt so negativ bewertest?
    Kommst du aus einer Familie mit protestantischer Arbeitsmoral, die "Faulheit" für die schlimmste Sünde hält? Sind Langschläfer in deinem Denken Synonyme für "Nichtsnutz", "Sozialparasit" oder "asoziale Person"?

    ich weiß nicht, welche Ausmaße deine "Bett-Sucht" annimmt. Wenn es dich wirklich nervt, weil du grundsätzlich alle sonnigen Tage im Bett verbringst, dauermüde bist und Kopf- und Rückenschmerzen vom vielen Liegen hast, dann kannst du vielleicht einen Kompromiss mit dir schließen. Einen Tag am WE OHNE schlechtes Gewissen bis 14 Uhr liegen bleiben, den anderen Tag ist Aktivität angesagt: Freunde sehen, Sport machen, spazierengehen, schwimmen, Ausstellung anschauen. Oder du bleibst mal die ganze nacht wach und gehst morgens spazieren. Dann hast du auch Bewegung.

    Sei nicht so streng mit dir, dann tun sich auch wieder neue Möglichkeiten auf für dich. Schlechtes Gewissen verhindert jeden klaren Gedanken und eine gute Beziehung zu dir selbst.

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    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    dopppelt
    Geändert von sachensagen (15.11.2011 um 14:14 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Du hast es im Vergleich zu mir richtig gut.
    Bei mir klingelt, seit Monaten, der Wecker um 5,30h (nur ein Wecker),dann kurz mit Hund raus,
    dann Bad, dann Sohn (3) wecken, der extrem knatschig ist meistens um die Zeit,
    Kleinen "fertig machen", Katzen schnell versorgen (inzwischen ist es 6,15 Uhr), dann eine Schale Haferflocken + ein Becher Kaffee und ab die Post- um 6,30 Uhr.Wenn ich denn Kleinen bei seiner Tagesmutter "abgeliefert" habe, muss ich noch eine knappe halbe Stunde fahren, um dann gegen 7 Uhr an meinem Arbeitsplatz anzukommen.Zur Zeit bin ich täglich ca.
    10 -11 Stunden ausser Haus (wegen längerer Krankheitsvertretung); ansonste habe ich Schichtdienste, von gleitender Arbeitszeit ann ich nur träumen....
    Dieses frühe Aufstehen, besonders im Winter,ist auch für mich nicht einfach,auch wenn ich keine Langschläferin bin normalerweise.
    Mein Trick: abends minutiös vorausplanen für den morgen,alles zurecht legen, mit der Zeit wird ein Ritual daraus, alles geht zackzack, man kommt gar nicht erst dazu sich zu bedauern weil es ja noch so früh ist.Dann irgendwas worauf man sich freuen kann, bei mir ist es der Kaffee aus dem Automaten zB.Man sollte; wenn man mit allem soweit fertig ist, noch einen kleinen Augenblick Zeit zur Muße haben um richtig wach zu werden.Bei mir hilft da mein kleiner Sohn,
    wir sind ein super "Morgenteam" inzwischen.Ich finde es eher gut das alles so flink und "zackig" abläuft, Leerlauf ist auch nicht das Wahre ist morgens, so gesehen beneide ich dich also doch nicht.....

  7. Inaktiver User

    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Ich habe eher das umgekehrte Problem - ich leide unter (noch nicht seniler) Bettflucht Selbst am Wochenende wache ich zwischen fünf und sechs auf und bin voller Tatendrang... das ist auch blöd.

    Doch um mich geht es hier nicht.

    Eine gute Freundin von mir ist Dir sehr ähnlich - bis auf den Punkt mit dem schlechten Gewissen. Sie geht trotz ihrer Vorliebe für's Dösen (sie schläft wie Du nicht richtig, sondern "träumt" gerne - im halbwachen Zustand) ihrem Beruf nach, sie bekommt auch ihre sonstigen Angelegenheiten gut geregelt.

    Ich habe noch nie von ihr gehört, dass es ihr unangenehm, peinlich oder was auch immer ist, dass sie so "veranlagt" ist.

    Versuche Dein schlechtes Gewissen abzulegen - Du bist doch trotz Deiner Affinität zum Faulenzen lebenstüchtig und auch -fähig!!!

  8. User Info Menu

    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Mir hilft ganz pragmatisch die Kaffeemaschine am Bett, Weckerklingeln -> Einschaltknopf drücken - Kaffee und etwas winziges Süßes/Keks im Bett.
    Aber ich glaube, es hängt bei mir auch wirklich mit dem Blutdruck zusammen.

    Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wie jemand morgens "aus dem Bett springen" kann!
    Ich kann es wenigstens soweit nachvollziehen, als dass ich sehnsüchtig davon träume. Ach, wäre das schön!
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

  9. User Info Menu

    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Guten Abend und vielen Dank für Eure Meinungen!

    Zitat Zitat von Kitty1670 Beitrag anzeigen
    Wenn du unbedingt aufstehen willst, stell den Wecker in ein anderes Zimmer oder auf den Flur, so dass du aufstehen musst, um ihn auszustellen.

    Hab ich schon versucht. Aber da bin ich recht schmerzfrei. Ich warte einfach, bis er von allein aufhört.

    23:30 finde ich unter der Woche viel zu spät als Bettgehzeit, vielleicht liegt es auch daran, dass du nicht rauskommst.
    Das stimmt. Hier werde ich ansetzen.

    Wie alt bist du?
    Gerade 40 geworden...

    Wie sieht dein Leben denn so aus? Magst du es? Vielleicht hilft auch, ein paar äussere Dinge zu verändern ...Kitty
    Mein momentanes Leben gefällt mir in der Tat nicht sonderlich, und ich möchte vieles ändern. Das belastet mich auch sehr.

    Zitat Zitat von Farinelli Beitrag anzeigen
    Anders ist dies natuerlich wenn deine Vielschlaferei eines der Zeichen fuer eine versteckte Depression ist. Aber dann waere dein Verhalten neu , hat sich also irgendwann mal geaendert. Warst du frueher schon immer ein schwer aus dem Bett Kriecher?
    Das mit der Depression trifft zu. Ich war zwei Jahre bei einer Therapeutin und nehme noch immer Tabletten. Vielleicht habe ich damit schon viel länger zu tun als ich glaube.
    Ich bin jedoch schon seit meiner Jugend ein Langschläfer.
    Je älter ich werde, desto mehr erkenne ich die negativen Eigenschaften meiner Mutter bei mir wieder. Sie zwar meist früh aufgestanden, aber oft auch gar nicht oder hat sich früh wieder hingelegt. Sie hat den Haushalt nicht sehr ordentlich gehabt. Auch hier erkenne ich mich wieder. Ich müsste eigentlich früh aufstehen, um endlich mal auszumisten.
    Aber auch, um mal lanmge aufgeschobene Dinge zu tun: morgendliche Fototour z.B.


    Zitat Zitat von sachensagen Beitrag anzeigen
    Ich würde mich vielmehr fragen, woher das kommt, dass du dich selbst in diesem Punkt so negativ bewertest?
    Kommst du aus einer Familie mit protestantischer Arbeitsmoral, die "Faulheit" für die schlimmste Sünde hält? Sind Langschläfer in deinem Denken Synonyme für "Nichtsnutz", "Sozialparasit" oder "asoziale Person"?

    Weil ich so viele unerledigte Dinge liegen habe, weil ich wichtige Entscheidungen ewig vor mir herschiebe, weil die Tage so kurz sind, wenn sie erst nachmittags beginnen usw...

    ich weiß nicht, welche Ausmaße deine "Bett-Sucht" annimmt. Wenn es dich wirklich nervt, weil du grundsätzlich alle sonnigen Tage im Bett verbringst, dauermüde bist und Kopf- und Rückenschmerzen vom vielen Liegen hast, dann kannst du vielleicht einen Kompromiss mit dir schließen. Einen Tag am WE OHNE schlechtes Gewissen bis 14 Uhr liegen bleiben, den anderen Tag ist Aktivität angesagt: Freunde sehen, Sport machen, spazierengehen, schwimmen, Ausstellung anschauen. Oder du bleibst mal die ganze nacht wach und gehst morgens spazieren. Dann hast du auch Bewegung.

    Das ist eine gute Idee!

    Sei nicht so streng mit dir, dann tun sich auch wieder neue Möglichkeiten auf für dich. Schlechtes Gewissen verhindert jeden klaren Gedanken und eine gute Beziehung zu dir selbst.
    Ja, aber es fällt mir so schwer, das zu ändern...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es eher gut das alles so flink und "zackig" abläuft, Leerlauf ist auch nicht das Wahre ist morgens, so gesehen beneide ich dich also doch nicht.....
    Geht mir auch so, wenn ich es denn mal schaffe! Ich bin dann den ganzen Tag gut drauf und stolz auf mich!



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe eher das umgekehrte Problem - ich leide unter (noch nicht seniler) Bettflucht Selbst am Wochenende wache ich zwischen fünf und sechs auf und bin voller Tatendrang... das ist auch blöd.

    Wow, darum beneide ich Dich wirklich!! Aber wie machst Du das nur?? Findest Du es nicht schön, Dich noch weiter ins Bett zu kuscheln? Was bewegt Dich dazu, das warme Nest zu verlassen - noch dazu um die Uhrzeit?? Gehst Du so früh zu Bett?

    Ich habe noch nie von ihr gehört, dass es ihr unangenehm, peinlich oder was auch immer ist, dass sie so "veranlagt" ist.

    Dann hat sie sicher ihr Leben "gutr in Ordung"?

    Versuche Dein schlechtes Gewissen abzulegen - Du bist doch trotz Deiner Affinität zum Faulenzen lebenstüchtig und auch -fähig!!!
    Haha, Affinität zum Faulenzen!!! Herrlich!! (Schade, dass es den ROFL Smiley hier nicht gibt...)
    Ja, ich mache mir für vieles Vorwürfe, habe ständig ein schlechtes Gewissen. Ich muss weiter dran arbeiten, nur leider ist die Therapie zu ende und kann nicht ein zweites Mal verlängert werden. Es fällt mir alles so schwer, weil ich alleine bin. Habe keine Eltern mehr, kaum weitere Verwandte und keinen richtigen Partner. Freunde habe ich, ja, aber das ist nicht dasselbe.

    Oh, jetzt muss ich ins Bett! Morgen mehr... Mal sehen, wann ich morgen hochkomme!

    Gute Nacht!

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    AW: Mag morgens nicht aufstehen

    Hallo Adelilah!

    Ich bin auch eine Eule. Jahrelang hatte ich auch ein schlechtes Gewissen deswegen. Man wird halt so erzogen, der frühe Vogel fängt den Wurm usw. Wenn Du anders bist, also eher ein Nachtmensch ist es eben so. Meiner Erfahrung nach hilft da gar nichts außer morgens ausschlafen. Leider leben wir in einer Lerchengesellschaft und die wenigsten Jobs sind eulentauglich. Ich habe mich auch jahrzehntelang morgens aus dem Bett quälen müssen. Jetzt arbeite ich fast nur noch Spätschicht und lebe nach dem Motto der frühe Vogel kann mich mal. Das ist so herrlich, dass ich mich frage, warum ich nicht viel eher auf meinen Körper gehört habe.

    Wenn Du Gleitzeit hast, dann hast Du doch die Möglichkeit, so spät wie möglich im Büro zu erscheinen?!. Hör auf, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben!!!! Du bist deswegen nicht faul oder unfähig oder was sonst man Dir einzureden versucht!

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