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  1. Inaktiver User

    AW: Abendgestaltung?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das nicht überall so hinhaut. Ist natürlich eine Frage der Firmenkultur.
    Bei mir ist es eine Frage der Zeiteinteilung, da ich in der komfortablen Situation bin, mir meine Zeit-Vorgaben selbst machen zu müssen oder zu können oder wie auch immer. Umso mehr "ärgert" es mich, dass ich es nicht besser hinbekomme. Ich hätte mehr vom Tag, definitiv!

  2. Moderation

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    AW: Abendgestaltung?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    bei wildwusels Wochenplan wurde mir auch ganz anders.
    Naja, Singen und Sport ist für mich reine Regeneration. Wenn ich geradewegs aus der Arbeit nach Hause komme, will ich eigentlich nur noch ins Bett fallen, wenn ich vom Singen oder Sport komme, kann der Abend anfangen. Früher haben wir bei mir zuhause Musik gemacht, aber die aktuelle Wohnung ist hellhörig und wir haben jetzt ein Schlagzeug, ganz schlechte Kombination. Leute zu treffen ist zwar anstrengend, aber Sozialkontakte wollen gepflegt werden.

    Es gibt nur einfach zu wenige Tage in der Woche, und wenn dann das Wochenende auch noch tagsüber *und* abends was ist, fehlt mir ein bißchen die Abschaltzeit und ich hänge nur noch im Internet rum weil ich zu nichts anderem die Geduld habe

    Noch zwei Wochen bis zum Adventskonzert, dann entspannt sich auch wieder alles...

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    AW: Abendgestaltung?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Naja, Singen und Sport ist für mich reine Regeneration. Wenn ich geradewegs aus der Arbeit nach Hause komme, will ich eigentlich nur noch ins Bett fallen, wenn ich vom Singen oder Sport komme, kann der Abend anfangen.
    Bei mir ist es eher so, dass ich mich auch für die Dinge, die mir eigentlich ja Spaß machen, erst mal aufraffen muss. Wenn ich dann dabei bin, geht es. Aber es ist und bleibt halt ein Termin, eine Verpflichtung, eine Beschränkung meiner Freiheit. Und da schlagen dann irgendwie zwei Herzen in meiner Brust. Wenn ich gar nichts mehr vor hätte, würde ich wohl irgendwann unzufrieden und hätte das Gefühl, meine Zeit sinnlos zu vertun, aber wenn ich Termine habe (egal ob selbstgesetzte oder vorgegebene), fühle ich mich eingeschränkt. Von daher versuche ich halt mit einem gewissen Kompromiss zu leben.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Abendgestaltung?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es eher so, dass ich mich auch für die Dinge, die mir eigentlich ja Spaß machen, erst mal aufraffen muss. Wenn ich dann dabei bin, geht es. Aber es ist und bleibt halt ein Termin, eine Verpflichtung, eine Beschränkung meiner Freiheit. Und da schlagen dann irgendwie zwei Herzen in meiner Brust. Wenn ich gar nichts mehr vor hätte, würde ich wohl irgendwann unzufrieden und hätte das Gefühl, meine Zeit sinnlos zu vertun, aber wenn ich Termine habe (egal ob selbstgesetzte oder vorgegebene), fühle ich mich eingeschränkt. Von daher versuche ich halt mit einem gewissen Kompromiss zu leben.

    Gruß,

    Malina
    geht mir genau so!!! schön jemanden zu lesen der das auch kennt, fühlte mich bis jetzt wie ein alien diesbezüglich.

    danke
    lara
    "Die Hoffnung ist das Übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert"

    Friedrich Nietzsche

    "Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein"!

    "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt"!

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    AW: Abendgestaltung?

    Das geht mir auch so. Ich würde schon gerne etwas neues ausprobieren - sei es, eine Sprache lernen, oder eine neue Sportart, oder mal einen Vortrag/Konzert, etc. hören. Aber abends kann ich mich zu einem festen Termin einfach nicht entschließen.

    Wenn ich mich abends mit Leuten treffe, dann sofort nach der Arbeit - ohne vorher heimzufahren.

    Chennai

  6. Inaktiver User

    AW: Abendgestaltung?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es eher so, dass ich mich auch für die Dinge, die mir eigentlich ja Spaß machen, erst mal aufraffen muss. Wenn ich dann dabei bin, geht es. Aber es ist und bleibt halt ein Termin, eine Verpflichtung, eine Beschränkung meiner Freiheit. Und da schlagen dann irgendwie zwei Herzen in meiner Brust. Wenn ich gar nichts mehr vor hätte, würde ich wohl irgendwann unzufrieden und hätte das Gefühl, meine Zeit sinnlos zu vertun, aber wenn ich Termine habe (egal ob selbstgesetzte oder vorgegebene), fühle ich mich eingeschränkt. Von daher versuche ich halt mit einem gewissen Kompromiss zu leben.
    Das kann ich gut nachempfinden. Ich erlebe mein Leben an vielen Stellen als sehr stark durchgetaktet - Arbeit, Pendelei, Haushalt - , da bleibt nicht mehr ganz so viel Zeit. Darüber möchte ich selbst bestimmen. Wenn ich das ohne Druck kann, kommen manchmal die tollsten Dinger dabei raus, weil ich mich damn auch mal rückhaltlos für eine Sache begeistern kann. Nicht jedoch, wenn ich dies "tun müsste".

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