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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    zwischendurch mal herzlichen Dank Herr Schredl für ihre Erläuterungen. Je mehr ich von ihren Beiträge lese, desto mehr fange ich an zu begreifen.

    Ich habe diese Prüfungsträume auch, obwohl ich Schule und Studium sehr erfolgreich abgeschlossen habe.

    Ich träume auch sehr oft, dass ich ganz alltägliche Dinge nicht schaffe, z.B eine Telefonnummer zu wählen (ich vertippe mich ständig) oder von A nach B zu kommen (ständig verfahre ich mich), oder ich will verreisen und schaffe es nicht, alle Dinge zu packen. Ich muss mehrfach umkehren, weil ich etwas vergessen habe.
    Hallo,
    Auch diese Traumtypen (etwas nicht schaffen), nicht alle Dinge packen zu können, wenn es auf die Reise geht, sind Träume, bei denen es nicht darum geht, dass man irgendetwas nicht kann, sondern, dass was passieren könnte, weil - in der Regel - im Wachleben alles klappt. Da sich dabei viel in der Phantasie abspielt, macht es Sinn, diese Traumbilder in der Phantasie weiterzuspinnen, wie löse ich die Situation im Traum, was hilft mir, mit den Schwierigkeit umzugehen. Diese "Bewältigungsstrategien" beruhigen die Ängste.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von happy_fly Beitrag anzeigen
    Hallo Herr Schredl,

    ein Traumexperte - schön!

    Ich schreibe seit vielen Jahren - etwa zehn Jahre schon - meine Träume auf. Mir ist aufgefallen, dass es ab und zu Träume sind, die sich in ein paar Tagen oder Wochen bewahrheiten. In positiver oder "negativer" Hinsicht.

    Beispiel: Ich hatte mal eine Art Mentor, der zog weg. Ich träumte, dass ich mit ihm vor meinem Elternhaus sitze, er wieder da ist. Ein paar Wochen später erreichte mich die Nachricht, dass er wieder "nach Hause" gezogen war.

    Anderes, einfaches Beispiel: Ich hatte einen neuen Job. Erledigte etwas für einen Kunden. Im Traum beschwerte sich dieser Kunde über einen Fehler. Tatsächlich rief der Kunde am nächsten Tag an und mokierte einen Fehler...

    Drittes Beispiel: Vor kurzem träumte ich viel von meinem Exfreund. Dass er eine neue Freundin hat etc. Diese Träume nahmen mich sehr mit, geplagt von Schmerz und Verlust. Tatsächlich hab ich meinen Exfreund ein paar Tage darauf an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit einer neuen Frau gesehen.

    Ich habe mich mittlerweile an diese "voraussschauenden" Träume, nunja, gewöhnt Sie haben auch immer eine ganz besondere Qualität von "Wirklichkeit". Ist das eigentlich normal???


    Und mein letzter, sehr schöner Traum von vor ein paar Tagen (dieser S. ist mein besagter Exfreund):


    Ich habe ganz überraschend ein Baby bekommen, einen Jungen. Im September. Er ist das Resultat der Silvesternacht mit S. Ich habe nicht gemerkt, dass ich schwanger war, außer leicht zugenommen. Aber sonst war nichts. Meine ganze Familie ist da, sie unterstützen mich. Sind mit dem Kleinen draußen, in einem Einkaufsmarkt. Meine Mutter legt ihn auf eine Art Tisch, das ist ok, er jammert nicht. Als ich es später machen will, will er es nicht, es tut an seinem Köpfchen weh. Ich trage ihn. Er ist hübsch, mit blauen Augen. Ich denke mir: Nun habe ich ein Kind. Ungeplant. Aber es ist schön. S. weiß nichts davon, wird es wohl erst mal auch nicht erfahren. Ich gehe an Jugendlichen vorüber, sie sind mir fremd. "Klein". Alles in allem fühlt es sich sehr gut an mit dem Kind. Nur noch neu und fremd. Aber schön.

    Für mich ist das eine Art Loslasstraum, ein Neuanfangs-Traum. Mir ging es beim Aufwachen und die Tage danach sehr gut.

    Herzliche Grüße!

    fly
    Hallo,
    Zunächst zu den Wahrträumen, also Träume, die etwas in der Zukunft liegendes vorhersagen. Je nach Studie geben mindestens 50% der Personen an, dass sie mindestens einmal einen solchen Wahrtraum erlebt haben. Von der wissenschaftlichen Seite ist man sehr streng mit den berichteten Beispielen, so muss der Traum vorher aufgeschrieben oder erzählt sein, die Übereinstimmung hoch und das Ereignis kaum vorhersagbar gewesen sein. Trotz aller Kriterien gibt es Träume, die sich nicht einfach als Zufall wegerklären lassen. Selbt im Schlaflabor (eine amerikanische Arbeitgruppe um Stanley Krippner) wurden Vorhersageträume untersucht, mit positiven Resultaten. Die Frage, wie solche Träume zu erklären sind, ist eine Seite (keine sehr einfache Geschichte). Der zweite Aspekt wird häufig übersehen, dass eine Funktion dieser Träume sein kann, sich besser auf mögliche kommende Dinge vorzubereiten, z. B. dass der Ex-Freund eine neue Frau hat. Hier können diese Träume helfen, sich mit den Reaktionen auf das Ereignis zu beschäftigen und anregen, es zu bearbeiten und zu verarbeiten.
    Der Schwangerschaftstraum ist ebenfalls sehr spannend. Auch hier ist das Grundmuster des Traumes sehr offensichtlich. Die Schwangerschaft und die Geburt bewirken, dass neue Dinge in Ihr Leben treten, das können Aufgaben, Eigenschaften, Hobbys usw. sein. Gibt es bei Ihnen etwas, dass sie im Zusammenhang mit Ihrem Ex-Freund neu begonnen haben. Es könnte etwas mit Verantwortung übernehmen zu tun haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo Herr Schredl,

    wie gesagt, ich finde das Thema ja auch unheimlich spannend...

    Da ich mich jetzt durch diesen Thread hier seltsamerweise verstärkt an meine Träume erinnere, fiel mir ein, daß auch ich das häufig träume :

    Ich habe Angst, den Zug oder den Flieger zu verpassen, weil ich zurück muß, um noch etwas wichtiges zu holen, was ich vergessen habe. Ich hetze und beeile mich, muß dabei z.B. einen steilen Berg hochrennen, es kostet mich fast meine letzte Kraft und ich bin völlig außer Puste.

    Oder einmal war es mein Opa (meine Großeltern sind schon gestorben) auf den meine Oma und ich ziemlich ungeduldig warten mußten, als wir drei unterwegs zum Flughafen waren. Mein Opa traf nämlich unterwegs noch einen Bekannten und unterhielt sich seelenruhig mit ihm, ganz, als ob er im Gegensatz zu uns die meiste Zeit der Welt hätte.

    Leider weiß ich nie, ob ich den Zug oder den Flieger doch noch kriege, denn ich wache vorher immer auf...
    Hallo,
    Dieser Typ von Träumen wird auch als typisch bezeichnet, weil er bei vielen Leuten vorkommen kann. Interessanterweise sind es eher Personen, die überpunktlich sind, eine Reise lange vorplanen usw. Also wieder ein Hinweis darauf, dass es nicht um das Verhalten selbst geht, sondern um die Gedanken, die daran hängen. Die Empfehlung ist nicht, das im Wachleben auszuprobieren, tatsächlich einen Flieger zu verpassen (wobei das Darandenken schon deutlich macht, dass die Welt nicht untergeht), sondern diese Situationen in der Vorstellung durchzuspielen. Was mache ich, wenn ich zu spät komme, nicht alles gepackt habe, wie gehe ich damit um. Interessanterweise führen diese Gedanken dazu, dass solche Situationen lockerer angepackt werden können. Der Opa im Traum steht für das Lockere, ein tiefes Gespräch kann möglicherweise wichtiger sein, als zum nächsten Termin zu hetzen. Letztlich geht es darum, sich der eigenen Entscheidungsfreiheit bewusst zu werden bzw. sie bewusst zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oh wie interessant...

    immer wiederkehrendes Thema - ich verlaufe mich. Sei es in meiner alten Schule, oder im Bahnhof, ich finde den Klassenraum nicht oder den Zug nicht, ständig in Hetze und immer in Panik nicht pünktlich zu sein.....


    Ob diese Wiederholungen mir etwas sagen sollen???
    Hallo,
    Aus Traumsicht ist es natürlich so, dass Ihnen diese Wiederholungen etwas sagen wollen. Das Thema ist Suchen, und - wie schon in einem vorherigen Beitrag - das Thema "zu spät kommen". Beim Thema Suchen ist es klar, dass es nicht darum geht, dass Sie in Ihrem Wachleben immer herumlaufen und etwas Suchen. Solche Träume beziehen sich überwiegend auf die innere Suche. Wenn z. B. das Suchen in der alten Schule passiert, könnte es sein, dass Sie Dinge suchen, z. B. Freundschaften, Gefühl der Klassengemeinschaft, unbeschwerte Zeit des Lernens, die sie momentan in ihrem Leben vermissen. D.h., diese Träume regen an, sich etwas Zeit zu nehmen und den Bedürfnissen, die in Ihnen schlummern, nachzuspüren.
    Der zweite Ansatz - wie bei den Träumen mit dem Zuspätkommen - ist, den Traum tatsächlich bis zum Ende durchzuspielen, was gibt es in der Schule zu finden, was passiert, wenn Sie am Bahnsteig stehen und der Zug fährt gerade ohne Sie los. Diese Beschäftigung führt zu dem, was für Sie wichtig ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von amade_a Beitrag anzeigen
    Wie schön, ein Traumexperte

    Hallo Herr Schredl,

    ich träume bzw. erinnere mich oft an Träume. Diese sind meist harmlos bis schön und stehen oft in beruflichem Kontext. Kürzlich jedoch bin ich panisch erwacht; ich habe von Wespen geträumt die mich aggresiv angegriffen haben. Sie sind mir unter die (nur im Traum vorhandene Brille) gekrabbelt und haben mich gestochen.

    Dieser Traum hat mir Angst gemacht. Können Sie mir erklären was mir der Traum sagen will?



    Herzlichen Dank
    Hallo,
    Bei Ihrem Angsttraum ist das Grundmuster - aus meiner Sicht - das Folgende. Sie werden von aggressiven Wesen angegriffen, der Schutz (Brille) hilft nicht wirklich, es kommt zur Verletzung. Es gibt zwei Sichtweise auf den Traum. Erstens, in Ihrer Umwelt gibt es oder gab es eine solche Situation, in der Sie aggressiv angegangen wurden und sich verletzt gefühlt haben (hier ist wichtig zu beachten, dass die Gefühle im Traum eine Intensivierung von dem darstellen, was im Wachleben abgelaufen ist. Um es Ihnen deutlich vor Augen zu führen). Die Idee ist dann, sich diese Verletzung genauer anzuschauen, auch wenn sie im Wachleben klein gewesen ist, möglicherweise weist die aktuelle Verletzung auf eine ältere Geschichte in der eigenen Vergangenheit hin. Die zweite Sichtweise würde dann zutrefffen, wenn es in Ihrem Leben aktuell Situationen gegeben hat, in denen Sie selbst aggressiv geworden sind. D.h., hier würde der Traum die Angst vor der eigenen Aggressivität ausdrücken und auch hier ist der Denkanstoß klar, wie kann ich mit Wutgefühlen umgehen, so dass es mir selbst damit gut geht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von mrsbafoussam Beitrag anzeigen
    Sehr geehrter Herr Schredl,

    Ich finde Ihre Leistung beeindruckend, die Dokumente auf Ihrer Homepage sind äusserst hilfreich. Ich habe schon bereits seit Jahren Täume, die mein Leben zutiefst verändern und mir Dinge, die ich bewusst nicht wahrnehme, verraten. Um nur ein Beispiel zu nennen, mein Freund hat mich vor kurzem verlassen, nachdem ich ihn auf einen meiner Träume zur rede gestellt habe. In meinem Traum hat er mir gezeigt, dass er mich nicht mehr liebt, was auch der Fall war.

    Einige Tage nach unserer Trennung hatte ich einen weiteren Traum, dem ich Bedeutung zumesse, den ich aber bis jetzt nicht zu deuten weiss. Das Thema beschäftigt mich immer noch, auch wenn die enthaltene Information vielleicht bereits obsolet ist. Ich sah ich meinen Exfreund in Begleitung einer jüngeren Frau mit sehr schönen, langen Haaren. Ich selbst stand ihm gegenüber, wir waren beide jeweils von mehreren, mir unbekannten Personen umringt. Plötzlich packte die junge Frau meinen Exfreund am Arm, drehte ihn nach hinten, und begann seinen Arm Stück für Stück zu brechen. Mein Exfreund schrie vor Schmerzen und konnte sich nicht helfen. Ich selbst schrie, sie solle aufhören, und wollte ihm zu Hilfe eilen. Die Personen rund um mich hielten mich aber zurück, als ob sie mir zu verstehen geben, ich sollte mich nicht einmischen. Ich empfand grosse Hilflosigkeit und Schmerzen, ihn so leiden zu sehen, ohne dass ich ihm helfen konnte. Nachdem ich schrie und weinte, wachte ich weinend auf.

    Ich verstehe vor allem die Rolle der Frau nicht. Habe ich mich selbst auf die Frau projeziert, soll das heissen, dass ich ihm viele Schmerzen zugefügt habe? Ist das möglich, wenn ich mich doch gleichzeitig selbst im Traum sehe? Oder habe ich bereits von der "Neuen" (von der ich zu dieser Zeit aber nichts wusste) geträumt? Welche Bedeutung hat der Arm in diesem Traum? Warum konnte er sich selbst nicht wehren? Warum liessen mich die anderen Leute (die ich zwar nicht kannte, aber mit denen mich ein Gefühl der Freundschaft verband) nicht helfen?

    Vielen herzlichen Dank im voraus für Ihre Hilfe!
    Hallo,
    Danke für die Schilderung des spannenden Traumes. Von dem Inhalt her gesehen, glaube ich, dass der Traum eher ein inneres "Drama" darstellt, als eine Situation im Außen. Dabei werden die Personen ausgewählt, um bestimmte Gefühle zu erzeugen. Das Grundthema ist Beziehung mit allen Schattierungen, Trennung (Ex), Beginn einer neuen Beziehung, Angst, was in einer Beziehung alles an Verletzungen passieren kann, die Hilflosigkeit, der anderen Person zu helfen, wenn sie in Not ist, innnere Authoritäten, die verhindern, dass Mitgefühl und Helfen auftritt. Wenn Sie den Traum von den Figuren loslösen, wird klar, dass der Traum anregt, Ihre eigenen inneren Bilder (in diesem Fall Ängste), die mit Beziehung in Verbindung stehen, anzuschauen. Wie bei den anderen Träumen kann es sehr bereichernd sein, sich vorzustellen, wie der Traum weitergehen könnte, wie Sie eine solche Situation meistern können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schredl

  7. Inaktiver User

    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Guten Morgen Herr Schredl,

    das ist wirklich spannend!!! Ganz vielen herzlichen Dank, erstmal

  8. Inaktiver User

    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Zitat Zitat von Michael_Schredl Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Das Thema Schwarz-Weiß-Träumen ist sehr interessant, auch für die Forschung. Meine Studien haben ergeben, dass es meist ein Erinnerungsphänomen ist, d.h., wenn man gleich nach dem Traum sich auf die Farben konzentriert, dann sind welche vorhanden, auch wenn sie für die Traumhandlung nicht von Bedeutung sind.
    Das scheint zu stimmen. In einem Traum kam ein Stück Fleisch vor, das ich vor jemandem verstecken wollte, aber es schlang sich förmlich immer wieder um meine Hand - ich bekam es einfach nicht fort und wurde ganz panisch.

    Ich erinnere mich deutlich, dass dieses Stück Fleisch rosa gewesen ist... Ansonsten jedoch war definitiv alles Grau in Grau - wie immer.

    Vielen Dank für Ihre Hinweise auch in Bezug auf die Orte der Kindheit.

    Schlaflos

  9. Inaktiver User

    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    Wie spannend! Und Ihre Antworten, Herr Schredl, sind sehr anregend.

    Ich habe zwei, drei Themen, die ich immer wieder träume. Sie sind mir größtenteils, auch anhand Ihrer Erläuterungen, von ihrer Botschaft her verständlich. Bei einem komme ich aber trotz Ihrer Erläuterungen nicht ganz weiter.

    Hintergrund: Ich war vor einigen Jahren in New York und habe mir vorgenommen, irgendwann noch einmal hinzureisen. Wir waren damals nur drei Tage in der Stadt, es war der Auftakt einer Rundreise, und ich möchte mir New York gerne noch mal genauer anschauen.

    Seitdem träume ich alle paar Monate, dass ich nach New York reisen möchte, um mir das anzuschauen, was ich noch nicht gesehen habe. Irgendetwas hindert mich aber daran. Ich laufe durch die Stadt und stelle auf einmal fest, dass ich in Amsterdam bin. Oder ich bin zwar in New York, muss aber beispielsweise im Hotel so viel regeln, dass meine Reisezeit um ist und ich nichts sehen konnte. Oder ich verlaufe mich. Nie ist es so, dass ich anschauen kann, was ich gerne sehen möchte.

    Worauf kann mich das hinweisen?

    Vielen Dank!

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    AW: Experten-Beratung: Was unsere Träume uns sagen können

    oh, der ursprüngliche name von new york war new amsterdam, catamara!


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