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    Ich "fliege" durch mein Leben

    Hallo an alle,

    mit dem Thema geh ich schon eine ganze Weile schwanger. Meine „to-do Listen“ sind einfach zu lange, oder meine Tage sind zu kurz. Das ganze belastet mich und lähmt mich.
    Eigentlich hätte ich gedacht, dass sich dieses Thema mit dem Alter und der Erfahrung leichter handhaben liese, aber für mich wird es eher schwieriger und belastender.
    Ich bin jetzt 52 Jahre, ganztags berufstätig, die Kinder sind aus dem Haus.
    Ich war immer ein „Wirbelix“, und vieles auf die Reihe zu bekommen macht mir einfach Spaß. Nach dem Motto, gibt’s noch irgendwas zu tun, Frau Nudel kriegt auch das noch auf die Reihe.
    Eigentlich hätte ich gedacht, die Jahre zum „Ranklotzen“ sind so im Zeitraum 20 bis 30. Danach wird es etwas ruhiger, die Kinder kriegen ihr Leben langsam in den Griff und Mama und Papa haben mehr Zeit für sich.
    Das ist auch so, aber die Liste, was mir zusammen mit meinem Mann alles Spaß macht, wird immer länger, soviele Wochenenden und soviel Urlaub gibt’s gar nicht. Dann kommen noch „Listen“ dazu, was ich alles ohne meinen Mann tun könnte, was ich alles zusammen mit meiner Freundin tun könnte, was mich alles noch interessiert, ich aber noch nie ausprobiert habe, und, und, und.................
    Manche haben ein Hobby und gut ist. Mich interessiert ganz vieles.
    Ich empfinde es immer stärker, dass ich, wenn ich was unternehme, gar nicht die Ruhe habe, das zu genießen, weil ja noch soviel darauf wartet, was noch getan werden muss, oder was auch noch ausprobiert werden muss. Eigentlich freue ich mich drüber, dass ich jetzt das unternehmen kann, aber irgendwie geht die Freude nicht in die Tiefe, weil ich schon wieder beim nächsten Punkt auf der Liste bin, und so „fliege ich durch mein Leben“.
    Und das ist jetzt nur die Seite Spaß und Freude, daneben gibt es ja auch noch Arbeit, Haushalt, und, und …...
    Ich hab das Gefühl diese „Listen“ werden immer länger und ich strample mich wie der Hamster im Rad immer schneller ab und ich empfinde es nicht als Chance und Freude, sondern so, dass mir alles über den Kopf wächst und es wird immer mehr.

    Geht euch das auch so? Hat jemand schon Lösungsansätze dafür gefunden?

    Nudel

  2. Inaktiver User

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Moin Nudel,

    nur so ein Gedanke der mit beim Lesen kam - vermeidest Du damit irgendwas? Also nutzt Du Aktivitäten, um etwas zu übertünchen, nicht zu spüren. Wovor läufst Du evt. davon? Es ist nicht selten das man mangelnden Genuß, Tiefe mit Quantität zu kompensieren versucht. Ich denke da z.B an Vielesser.
    Interessant wäre wenn Du Dich mal auf Deine 4 Buchstaben setzt, "gar nichts tust" und beobachtest was dann für Gefühle und Gedanken auftauchen.

    Gruß Luna

  3. Inaktiver User

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Verstehe ich es richtig: Du klagst an sich nicht über mangelnde Energie oder über Erschöpfung, sondern darüber, dass du immer in der Zukunft lebst und den Moment selbst nicht genießen kannst?

    Sicher hast du schon mal versucht, weniger zu unternehmen. Wie war das?

    Vielleicht ist es nur eine Gewohnheit, immer etwas zu planen und zu unternehmen? Die vielleicht auch durch deinen Mann mitgetragen wird.

    Es gibt Menschen, die müssen immer berichten können: "Das war wunderbar, toll. Ganz schön." Das ganze Leben soll ein Fest voll Glück und Fröhlichkeit sein. Vermieden wird dabei die Trauer, nicht nur die Ruhe oder die Muße.

    Letztens habe ich einen Bericht im Radio gehört, in dem der Depression die rastlose Tätigkeit als andere Seite der gleichen "Wurzelsünde" gegenüber gestellt wurde. Beide vermeiden die Welt, so wie sie ist, oder lehnen sie sogar ab.
    Das nur so als Gedankenanregung.

  4. Inaktiver User

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Mein Leben ist so anstrengend genug, warum sollte ich mir da noch mehr "vornehmen"!?
    Ich bin froh wenn ich mal nix "planen oder mir vornehmen" muss.....
    Vielleicht sollest du mal überlegen, was dich daran hindert dein Leben etwas zu "entschleunigen"? Bist du das wirklich selber oder was sitzt dir im Nacken, läufst du unbewusst vor etwas weg ?! Man kann sich auch soviel aufladen, um nicht zur Besinnung zu kommen.
    Damit lassen sich viele Dinge und Baustellen kaschieren, ich kenne dies von anderen Leuten,
    ich bin selber ein "Grübler" und zu wenig "Aussenmensch"-auf diese Weise könnte ich mich nicht überlisten, schon gar nicht vor mir und meinen Gedanken davon laufen.
    Hast du Angst vor Leere ? Dann versuche es mal mit Meditation, die kann einiges lösen und in Gang bringen in Puncto : sich selber aushalten, auf dem Punkt kommen, zentrieren: was ist mir wirklich wichtig !?
    Oder ist es die pure Angst etwas zu verpassen!? So ein fehlgezündeter Lebenshunger ?!
    Von allem zuviel macht Magengrimmen-keinen Genuss...
    Vielleicht würde ich mir mal einen oder zwei Tage im Monat bewusst freihalten, für NICHTS, also nichts vornehmen, nichts planen, nur tun was dir gerade in den Sinn kommt, oder auch gar nichts tun. Es kann sein das du dann deine innere Stimme wieder hören kannst-nicht immer sagt sie einem was man hören will,aber wenn man ihr zuhört geht es einem auf die eine oder andere Art besser -das ist jedenfalls meine Erfahrung.
    Ich wünsche dir etwas mehr innere Ruhe und Sinnfindung, in Bereichen die dir wirklich wichtig sind

  5. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Zitat Zitat von nudelup Beitrag anzeigen
    Ich empfinde es immer stärker, dass ich, wenn ich was unternehme, gar nicht die Ruhe habe, das zu genießen, weil ja noch soviel darauf wartet, was noch getan werden muss, oder was auch noch ausprobiert werden muss.
    ich interessiere mich auch für Vieles, aber ein "muss" ist es nicht. Es gibt vieles, das ist schön, wenn es sich irgendwann mal ergeben sollte, und wenn nicht, dann eben nicht. Es gibt nicht den geringsten Zwang, in einem Leben alle Sehenswürdigkeiten der Welt gesehen zu haben, oder alle Musik gehört zu haben, oder alle Sportarten praktiziert zu haben.

    Wenn ich aus irgend einem Grund eine grosse Liste vor mir sehe, dann guck ich sie mir Punkt für Punkt an. Ich hab da zB noch diverse Kleider zu ändern und eine ganze Kiste Material, die auf mich wartet, aber jetzt kümmer ich mir gerade um diese eine Hose, und sonst nichts. und dann mach ich fertig, was ich daran arbeiten will. Und dann werde ich schauen, was ich als Nächstes tun werde. und es geht eben das, was gerade geht, und nicht mehr, daran ändere ich auch nichts, wenn ich mich nerve oder schneller voran kommen möchte. Also nerve ich mich nicht.

    Ich hab allerdings das Glück, dass ich mich selbst recth gut disziplinieren kann und mir dumme Gedanken selbst verbieten kann, und das gut funktioniert.

    grüsse, barbara

  6. User Info Menu

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Vielen Dank für eure Denkanstöße!

    Ich versuche jetzt mal meine Gedanken auf euer Antworten zu sortieren . Der Punkt ich „fliege“ durch mein Leben ist eigentlich nur ein Zipfel des Knotens, den ich grade anzugehen versuche. Irgendwo muss man ja anfangen.
    Das Thema davonlaufen würde ich gerne zurückstellen, da muss ich noch etwas länger drüber nachdenken.

    Was gehört für mich grade alles zu diesem Knoten.
    1.Eigentlich hatte ich erwartet, dass das Leben mit erwachsenen Kindern und „sortierten
    Rahmenbedingungen“ deutlich entspannter werden würde. Meins/unseres ist es nicht!
    Das will ich langfristig so nicht!
    2.Den Punkt, den Bae angesprochen hat, sich auf die jetzt anstehenden Dinge konzentrieren
    zu können und den Rest auszublenden konnte ich aus meiner Sicht früher viel leichter
    umsetzen. Warum hat sich das geändert?
    3.Ich/wir sind nicht ständig am rennen. Es gibt durchaus auch Ruhephasen bei uns, und zwar
    ganz bewusst, da das Thema mangelnde Energie und Erschöpfung schon auch eine Rolle spielt.
    Warum ist die Energie aus solchen ganz bewussten Ruhephasen dann aber so schnell
    wieder weg?
    4. Wenn ich Ruhephasen habe, um ganz bewusst „Drive“ rauszunehmen, dann komme ich schon
    zur Ruhe. Aber da kommen keine Gedanken und Gefühle.
    Wo sind die? Bräuchte ich die? Braucht die jeder? Will ich die haben?

    Nudel

  7. Inaktiver User

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    nudelup,

    kann es sein, dass Du viel für ander machst aber für Dich persönlich nicht viel übrigbleibt?

    (so zumindest lese ich Deinen Eingangspost)

    Dir gehts anscheinend gut, wenn Du wie ein wirbelwix durch die Gegend scheuchst und für andere da bist (Kind, Haus, Hund, Arbeit, Mann, etc....).
    Wenn Du zur Ruhe kommst dann nicht für lange Zeit schon gehts wieder weiter.

    Ist da was dran?

  8. User Info Menu

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Was mir beim Lesen hier einfällt:

    Kann es sein, dass Du vor Deiner eigenen Begrenztheit davon läufst? Sich in die Vollen zu stürzen, immer beschäftigt zu sein, tausend Dinge tun zu wollen, bzw., ernsthaft den Gedanken zu glauben, sämtliche Wunschlisten innerhalb eines einzigen Lebens bewältigen zu können ist m. E. ein Zeichen dafür, sich noch nicht mit dem Gedanken auseinandergesetzt zu haben, dass man irgendwann einmal sterben wird.

    Dass man alles tun kann, was einem in den Sinn kommt und noch alle Zeit dafür hat, ist ein Zeichen der noch unbedarften und naiven (wobei diese Naivität zu dem Zeitabschnitt dazugehört.) Jugend. Da glaubt man tatsächlich noch, dass noch alles möglich ist und man vor allem die Zeit dafür hat, alle möglichen Listen, auf denen Wünsche und Träume vermerkt sind, abzuarbeiten.

    Aber dann, irgendwann, ab einem bestimmten Alter, so zwischen 40 und 50 würd' ich mal sagen (in dem Alter bist Du ja jetzt, nudelup), kommt die "Krise", weil sich die Endlichkeit des Lebens abzeichnet. Der Horizont wird sichtbarer. Und man beginnt, sich damit auseinanderzusetzen. Zumindest diejenigen, die diesen Gedanken nicht ausweichen. Oder davor wegrennen. Geht auch immer schlechter, weil ja auch z.B. die Kinder aus dem Haus sind und keine Ablenkung mehr bieten.

    Nur so meine Gedanken dazu.

  9. Inaktiver User

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Naja, wir werden halt älter … (auch wenn ich "erst" in den 40 ern bin ) Da geht es manchmal vielleicht nicht mehr so schnell mit dem Erholen?

    Ich habe als Selbstständige die tolle Möglichkeit meine Zeit frei einzuteilen. Das ist ein großer Vorteil.
    Nachteil: Ich fahre nie mehr als drei Tage am Stück in Urlaub und habe immer Sorgen, was die finanzielle Sicherheit betrifft.
    Wenn ich nach einer anstrengenden, arbeitsreichen Phase ein paar ruhigere Tage habe, hänge ich erst einmal nur wie ein "nasser Waschlappen" zu Hause. Das ist fruchtbar und macht keinen Spaß. Erst danach kann ich etwas unternehmen und es genießen.

    Das war früher nicht so und ärgert mich. Aber was will ich machen?
    Nun weiß ich wenigstens, dass es normal bei mir ist und ich mich während dieser ausgehöhlten Tage nicht noch ständig fragen muss: "Was ist bloß los? Nun geh doch raus, die Sonne scheint!"

    Damit will ich sagen, vielleicht braucht es mehr als ein paar freie Stunden, nämlich ganze Tage und wirkliche Muße, damit die Gefühle wieder kommen.

    Meine alte Mutter sagte letztens etwas sehr Zutreffendes bei einem Besuch ihrer Kinder und Enkelkinder. "Müsst ihr denn immer zwei Sachen auf einmal machen?"
    Nämlich sich unterhalten, mit der Tochter ein Brettspiel spielen und aufs Handy gucken. Mich hat das auch genervt.
    Und wie oft ertappe ich mich selbst dabei??? Ich tippe am Computer und lasse nebenher eine Radiosendung laufen, die ich unbedingt hören möchte. Kriege von ihr aber gar nichts mit. Lade sie mir anschließend aus dem Internet runter, um sie noch einmal "in Ruhe" zu hören.

    Leider ist es wohl doch nicht nur so eine Redensart: "Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen" …
    Manche Großeltern sind ja auch voll mit eingeplant bei der Kinderbetreuung und klagen darüber.

    Also, ich brauche Gedanken (Anregungen, Erkenntnisse) und Gefühle!
    Selbst Wut und Trauer tragen zu dem Gefühl bei, lebendig zu sein, etwas spüren zu können. Tut halt manchmal auch weh.

  10. User Info Menu

    AW: Ich "fliege" durch mein Leben

    Zitat Zitat von nudelup Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für eure Denkanstöße!

    Ich versuche jetzt mal meine Gedanken auf euer Antworten zu sortieren . Der Punkt ich „fliege“ durch mein Leben ist eigentlich nur ein Zipfel des Knotens, den ich grade anzugehen versuche. Irgendwo muss man ja anfangen.
    Das Thema davonlaufen würde ich gerne zurückstellen, da muss ich noch etwas länger drüber nachdenken.

    Was gehört für mich grade alles zu diesem Knoten.
    1.Eigentlich hatte ich erwartet, dass das Leben mit erwachsenen Kindern und „sortierten
    Rahmenbedingungen“ deutlich entspannter werden würde. Meins/unseres ist es nicht!
    Das will ich langfristig so nicht!
    2.Den Punkt, den Bae angesprochen hat, sich auf die jetzt anstehenden Dinge konzentrieren
    zu können und den Rest auszublenden konnte ich aus meiner Sicht früher viel leichter
    umsetzen. Warum hat sich das geändert?

    3.Ich/wir sind nicht ständig am rennen. Es gibt durchaus auch Ruhephasen bei uns, und zwar
    ganz bewusst, da das Thema mangelnde Energie und Erschöpfung schon auch eine Rolle spielt.
    Warum ist die Energie aus solchen ganz bewussten Ruhephasen dann aber so schnell
    wieder weg?

    4. Wenn ich Ruhephasen habe, um ganz bewusst „Drive“ rauszunehmen, dann komme ich schon
    zur Ruhe. Aber da kommen keine Gedanken und Gefühle.
    Wo sind die? Bräuchte ich die? Braucht die jeder? Will ich die haben?

    Nudel
    Hallo Nudelup!

    Ein paar Gedanken von mir zu Deinem Post:

    Zu 1. Habt Ihr die durch die Kinder entstandenen "Rahmenbedingungen" ersetzt? Die vermeintliche leere freie Zeit aufgefüllt mit den Dingen aus Deiner "Liste" ?? Dan wäre es ganz klar, das da keine Entspannung zu spüren ist.

    Zu 2. GUTE FRAGE, die mich auch betrifft. Denn: Mit dem Heranwachsen meiner Kinder bin ich (Hausfrau) immer "perfekter" im Haushalt/Garten/Organisieren geworden, weil immer mehr Zeit hinzukam, die ich dafür nutzen konnte. Da ich merke, wie schlecht sich diese Spirale des alles-Gut-Machens auf meine innere UND äußere Ruhe auswirkt, arbeite ich daran, die Dinge gelassener zu sehen. Nicht immer einfach - ich sehe die Arbeit ja da liegen und habe auch To-Do-Listen im Kopf.

    Zu 3. Startest Du nach diesen Ruhephasen wieder "voll Durch" und arbeitest an deinen vermeindlichen Baustelle??
    Das könnte den gleichen Effekt haben, wie jemand, der aus dem Urlaub kommt und am nächsten Tag sofort ins Eingemachte stürzt. Da ist die Erholung auch schneller weg. Sog. "Experten" geben doch den Tipp, sich nach einem Urlaub noch 1 - 2 Tage Ruhe zu gönnen, den Urlaub nachwirken zu lassen, eventuelle auch Rituale aus dem Urlaub in den Alltag mitzunehmen. Dann ist der Start in den Alltag nicht so abrput und die Erholung hält länger an.

    Zu 4. Viele Menschen, die einen hektischen und vollgepackten Alltag haben, KÖNNEN sich gar nicht so richtig ruhig hinsetzen und Nichts tun. Die werden nervös, weil sie die Dinge vor sich sehen, die noch zu tun sind oder die sie tun könnten (Lähmung).

    Wie sieht deine Ruhephase aus? Hinsetzen und NICHTS tun - nur denken. Worum kreisen deine Gedanken? Um das, was noch ansteht? Oder wirklich um NICHTS und ganz entspannt??

    Du scheinst viel Energie zu haben, die habe ich nicht einmal - ich brauche diese Ruhephasen, um aufzutanken, auch jeden Tag. Habe das Glück, nur wenige WE verplant zu haben und ich weiß, ich rotierte wie ein Hamster im Rad kurz vorm Herzinfakt, müßte ich das Leben einer Bekannten führen, die im Jahr fast jedes WE Einladungen, Besuch, Fahrten irgendwohin im Kalender stehen hat.

    Grüße von Wandermuschel

    Auch die schwach leuchtende Kerze auf der Torte bringt Licht

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