Noch eine Frage, NägelmitKöpfen:
Du schreibst von Interessenten in der Vergangenheit und aktuell von Männern, die etwas von Dir wollen: was - und besser wen - willst Du denn? Wartest Du immer ab, bis ein Mann Dich interessant findet? Vielleicht agierst Du so unbewusst und unwissentlich gegen Dein Muster und kannst so gar keinen Mann finden, mit dem für Dich mehr als Zweckbeziehung vorstellbar wäre?
An und für sich halte ich Dein Konstrukt der Vernunftbeziehung, die auf guter Passung basiert, durchaus für möglich und (in Mischformen) auch nicht soo selten vertreten. Aber: ich glaube, Deine Herangehensweise generell an Partnerschaft ist für Dich nicht zielführend. Auch nicht für eine derartige Vernunftbeziehung.
Es kann sicherlich funktionieren, dass Dir ein Mann gefällt und Du ihm, dass ihr gut miteinander klarkommt, und dass ihr darauf eine solide, freundschaftliche Beziehung gründet. Obwohl es sehr schwer sein dürfte, so etwas bewusst zu planen und umzusetzen.
Was m. E. nicht funktionieren kann, ist, dass Du halt (s. Strangtitel) "irgend einen Mann nimmst" aus der Schar derer, die Interesse an Dir bekunden. Mal abgesehen davon, dass da auch noch die Männer mitspielen müssten und aktuell alles andere als klar ist, was denn diese Männer wollen (Sex, Beziehung, Freundschaft, was Unverbindliches...): wenn Du aus Vernunftgründen "irgend einen" nimmst, nur weil er zur Verfügung steht, machst Du Dich damit nicht glücklich. Du wirst Dich immer fragen, ob Du die richtige Wahl getroffen hast - es war schließlich nur "irgend einer". Und die Beziehung wird sich anfühlen wie mit "irgend einem" Mann eben.
Gruß Sin
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Thema: Jetzt einfach einen nehmen?
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06.08.2011, 07:51Inaktiver User
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
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06.08.2011, 08:47Inaktiver User
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Was ist denn ein analytischer Mensch? Ist das ein Qualitätsmerkmal, oder eine Defizit?
Ist es ein Mensch, der zwar seinen Kopf zu gebrauchen weiss, aber keinen Zugang zu seinen Empfindungen hat? Einer, der glaubt, alles sei "rational" zu machen, und dabei übersieht, dass der Organismus die Dichotomie Ratio/Emotion gar nicht zulässt?
Wie kommt es also zu dieser Selbstbeschreibung, und worin fusst diese? Welche Eigenwahrnehmung steckt dahinter, welche Glaubenssätze? Welche Ängste und Befürchtungen? Was soll dadurch eingeladen, was abgewehrt werden?
Welche Bilder und Vorstellungen verbindest Du mit Partnerschaft, mit Liebe? Wann hat Dich etwas zuletzt wirklich mitgerissen und begeistert? Gab es jemals Menschen, auf die Du Dich einlassen konntest, und wie haben sich diese Beziehungen entwickelt?
Das und viele weitere Fragen wären für mich Aufhänger, die erst einmal die Basis klären, und dazu einladen, Dich selbst besser kennen zu lernen, auf eine Entdeckungsreise zu gehen, die absieht von vorgefertigten Schablonen, und stattdessen improvisiert, und auch etwas wagt. Die Dir bewusst macht, dass in Deinem Leben im Grunde das Meiste eigentlich nicht auf Analyse, sondern Un_Bewusstheit basiert, und dass Du viel gewinnen kannst, Dich darauf einzulassen, statt über "analytische" Kopflastigkeit Ängste, und damit viel Lebendigkeit, abzuwehren.
Wer erkannt werden will, muss sich zu erkennen geben - aber wie soll das funktionieren, wenn man sich selbst gar nicht zulässt, ja nicht einmal kennt?
Wer wissen will, wie ihm sein Leben schmeckt, der muss es kosten, nicht analysieren. Dann findet er über sich vieles heraus, und kann anfangen, sich zu spüren - und auch zu spüren, was er mag, und was er nicht so prickelnd findet.
Und dann kann und darf vielleicht auch das eintreten, was bis dato abgewehrt wurde: Begeisterung, Prickeln, auch für einen anderen Menschen. Mit einem guten Gefühl für sich selbst geht häufig auch einher, dass man sich selbst mehr zutraut, und auch Enttäuschungen akzeptieren und als normalen Bestandteil von Beziehung einordnen kann. Sie ängstigt dann nicht mehr, es ist klar, dass man auch nach schmerzhaften Erfahrungen immer einen ganz verlässlichen Ankerpunkt haben wird: sich selbst. Öffnung für, ECHTES Interesse an anderen Menschen, so, wie sie gerade sind, wird so eigentlich erst möglich: Durch das Gefühl, in sich selbst geborgen, zuhause zu sein.
Dann erscheint es unsinnig, einen anderen Menschen "nehmen" zu wollen. Es geht doch gerade in Beziehungen um etwas ganz anderes - darum, dass Menschen sich trauen zu sagen: hallo, hier bin ich, schau mich an, und dann lass uns sehen, ob wir nicht gemeinsam was auf die Beine stellen können. Das ist Interaktion, Dynamik - es geht um Lebendigkeit, um Austausch, nicht darum, dem eigenen Lebens_Garten irgendeinen Garten_Zwerg hinzu zu fügen, der zwar Emotion und Menschlichkeit irgendwie imitiert, aber dabei nicht mehr sein darf, als ein Accessoire, das nach belieben positioniert werden kann.
Vielleicht hast Du ja Lust, Deine Sicht auf Dich und die Dinge einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, und ohne Dich dabei in eine beobachtende Position zu bringen: Zu erleben, offen, neugierig, experimentierfreudig, was ist, wie es in unterschiedlichen Kontexten wann womit interagiert, und was daraus Neues entstehen kann.
Geändert von Inaktiver User (06.08.2011 um 08:52 Uhr)
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06.08.2011, 10:17Inaktiver User
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Gerade muss ich schmunzeln. Die Gartenzwergmetapher finde ich klasse!

Danke, seewespe, für Deinen Beitrag, der mich wieder einmal zum nachdenken bringt und mir für den heutigen Start in den Tag ein Lächeln aufs Gesicht zaubert!
Ich kann dem nichts mehr hinzufügen, außer, nochmals zu betonen, dass es wirklich wichtig ist, den Mut zu haben, sich selbst anzuschauen, sich selbst spüren zu lernen, anstatt eigene diffuse und beunruhigende Gefühle und Gedanken in ein allseits anerkanntes Klischee (ab einem bestimmten Alter sollte frau Mann und Kind vorweisen können und außerdem will ich nicht alleine sein und Kinder und Haus und Garten will ich auch) zu pressen, das man selbst für die Wirklichkeit hält. Wenn da nicht so ein seltsam unsicheres, schales und schwer definierbares Gefühl von "Irgendwas-ist nicht-in-Ordnung-ich-weiß-bloß-nicht-was-es-ist" zurückbliebe..... Gottseidank!
Nägelmitköpfen, wünsche Dir den Mut und viel Neugier auf dem Weg, Dich selbst spüren zu lernen!
Geändert von Inaktiver User (06.08.2011 um 10:26 Uhr)
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06.08.2011, 15:34
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Liebe Schreiberinnen,
ich danke Euch ganz herzlich für Eure Antworten und auch für wertvolle Denkanstöße. Und ich weiß gar nicht, wo ich mit meinen Reaktionen an Euch anfangen soll. Zur Zeit ist einfach nicht meine beste Zeit :-(
Im Grunde wünsche ich mir Nähe und Geborgenheit -- den "richtigen" Mann - seitdem ich ungefähr 14 bin. (Und es ist nicht so, dass ich das als Kind nicht gehabt hätte: ich hatte und habe wirklich liebevolle Eltern, nette Geschwister und eine glückliche Kindheit. Und auch mein Freundeskreis kann sich sehen lassen, ich bin sehr glücklich über die guten Freunde, die ich habe.) Außerdem bin ich extrem schüchtern, was aber vielleicht erst mal keinem auffällt, der mich einfach so kennen lernt: ich erzähle Geschichten, bin schlagfertig, mache Scherze, die Andere zum Lachen bringen. Erst wenn es "romantisch" wird, schnappt die Falle zu: ich kriege Angst, und werde nach außen eiskalt. Und ich habe - muss ich im Nachhinein leider sagen - eine Reihe wirklich "guter" Kandidaten deswegen laufen lassen, nette Jungs, die es wirklich ernst mit mir gemeint haben. Heute könnte ich mir in den A*** beißen. Ich glaube, der Mechanismus geht in etwa so: bevor ich (mir) eingestehe, dass ich panische Angst habe, mache ich lieber auf cool und lasse sie abblitzen. Und hoffe insgeheim auf den einen, der diesen Mechanismus durchschaut, nicht locker läßt und mich vor mir selber rettet. Hat natürlich nie geklappt.
Jetzt habe ich (nachdem meine Schwester glücklich über beide Ohren neu verliebt ist und ich soooo neidisch bin, auch wenn ich mich mit ihr freue - den Typen wollte ich nicht, aber dass ihr so leicht fällt, woran ich mir mein halbes Leben die Zähne ausbeiße
) zum ersten Mal in so einer online-Singlebörse angemeldet. Eine angeblich seriöse, die ziemlich teuer ist, und auf der angeblich alle nur Chefärzte und Unternehmensberater sind - kurzum, hoffe ich, nicht der Tummelplatz für Leute auf der Suche nach einem ONS. Heute Abend habe ich das erste Date, und es fängt schon wieder an: so gerne ich Vorfreude oder Spannung spüren würde, da ist einfach nichts. Es ist wie ein weiterer Termin in meinem Kalender, so zwischen Reifenwechsel und Packstation. Außerdem habe ich schon wieder eine Liste "Argumente" - aufbauend auf seinem Onlineprofil - warum er eh nicht der richtige sein kann. Und ich frage mich, ob ich noch ganz dicht bin! Ich WILL doch so gerne was fühlen, mich verlieben, glücklich mit jemandem sein. Mit jemandem zusammen - wie es hier jemand nannte - "Projekte" haben: Kinder großziehen, vielleicht ein Haus kaufen, in den Urlaub fahren, oder auch nur Abendessen. Und ich will dabei auch GEBEN, bei weitem nicht nur nehmen.
Ich habe mich eine Zeit lang ziemlich viel mit kognitiver Verhaltenstherapie befasst. Dabei geht es darum, Verhaltensmuster aktiv zu durchbrechen. In diese Richtung zielte auch das "einfach einen nehmen". Sofern einer meiner "online-Männer" Interesse hat, wäre es nicht möglich, wenn ich mich einfach zwinge, nicht zur Eisprinzessin zu werden. Kann das gehen? In der Hoffnung, irgendwann aufzutauen, wenn nur erst die Eiszeit vorrüber ist? Denn solange ich mich nicht zwinge, werde ich immer alleine vor mich hindümpeln.
In Bezug auf das Date heute Abend: wenn ich meinen Gefühlen folgen würde, würde ich wohl einfach nicht hingehen, weil ja eh schon klar ist, dass er nichts sein kann
Also muss der Kopf mich "zwingen", doch hinzugehen. Aber klar merkt das ein Mann, und verletzen will ich ja auch niemanden."Einfach einen nehmen" heißt ja auch nicht, dass ich mich sofort schwängern lassen will um ihn dann auf Unterhalt zu verklagen. Ich frage mich einfach, ob ich eine "Augen-zu-und-durch"-Taktik fahren soll, in der Hoffnung, ihm dennoch geben zu können, was er will (minus die Dinge, die ich sicher nicht will, ich denke da an für mich abwegige Sexpraktiken o.ä.).
Sorry, wenn das alles sehr verwirrt klingt. Ich kann es gerade nicht besser sortieren, auch für mich nicht. Ich sehne mich einfach so sehr nach Einfachheit: ich treffe einen netten Mann, wir verlieben uns, und wenn sie nicht gestorben sind.... Es klappt doch für so viele, und ich frage mich, wie die das machen. Eine wichtige Erkenntnis, glaube ich, habe ich schon: es ist viel einfacher als ich denke, und nicht schwieriger, wie ich jahrelang gelaubt habe. Und nun muss ich lernen, aus meinen selbstgemachten Komplexitätsfallstricken herauszufinden. Und ich glaube, um dabei Hilfe und Denkasntöße zu bekommen, deshalb habe ich hier gepostet. Und ich bin Euch unendlich dankbar für Eure Gedanken!
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06.08.2011, 18:07
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Erst solltest Du Dich fühlen können.
Für Dich wissen warum Du zur Eisprinzessin wirst wenn die Nähe kommt, denn sonst passiert Dir das immer wieder, oder Du regelst das mit einer weiteren Rationalität: Augen zu und durch...
Schau Dir doch die Kandidaten ruhig an, ganz gemütlich..lass die Treffen auf Dich zukommen und vielleicht entwickelt sich das Eine oder Andere für Dich.
viel Spaß heut Abend
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06.08.2011, 18:23Inaktiver User
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Schau' mal das:
und das:
Ok, Du fühlst also heute im Vorfeld des Dates weder Vorfreude, noch Spannung. Was sind das für Gefühle, die Du stattdessen fühlst? (Und denen Du folgen würdest, würde Dich Dein Verstand nicht zwingen, hinzugehen). Versuch' mal, diesen Gefühlen nachzuspüren und sie zu beschreiben!In Bezug auf das Date heute Abend: wenn ich meinen Gefühlen folgen würde, würde ich wohl einfach nicht hingehen,
Ausserdem:
Hey, es ist Dein erstes Date und keine Treffen, wo Du sofort eine Heiratsurkunde unterschreiben musst. Oder Dich sofort für Ja oder Nein entscheiden müsstest. Du überfrachtest das Date ganz schön mit Erwartungen und Befürchtungen. Guck' doch einfach mal, was das so für ein Mensch ist, den Du heute etwas näher kennenlernen kannst. Nichts anderes ist das nämlich: Eine Gelegenheit, jemanden etwas näher kennenzulernen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
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06.08.2011, 18:31
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Hast du mal geknutscht, einen ONS oder eine kürzere Affäre gehabt?
Und hast du auch was von ihnen gewollt? Ich meine damit, waren sie etwas mehr als nett? Hättest du dir vorstellen können, sie zu küssen und mit ihnen intim zu werden. Lag da eine Spannung in der Luft?Und auch jetzt gibt es etwa eine Handvoll Männer, bei denen mein Gefühl mir sagt, dass sie - wie es so schön heißt - was von mir wollen.
Ja, kann man. Eine weitläufige Freundin hat das von mir gemacht. Auch aus dem Grund, weil sie wie du, das Projekt starten wollte. Sie hat sich jetzt für nebenher einen Geliebten gesucht, mit dem sie das lebt, was sie bei ihrem Mann nicht findet.Meine Frage lautet daher: kann man sich auf rein rationaler Basis einen Mann suchen, und hoffen, dass die Liebe später kommt? Und wenn ja, wie geht das?
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08.08.2011, 00:43
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Zitat von Inaktiver User
Ich glaube das hier ist ist der komplett der falsche Ansatz.
Zitat von Inaktiver User
Ich bin ganz sicher ein analytisch denkender Mensch, das sage nicht nur ich von mir und das ist auch der Grund, dass ich einen analytisch wissenschaftlich Beruf gewählt und auch Spaß an ihm habe.
Warum soll einen analytisch denkenden Menschen nicht ein Mann umhauen können, passiert mir ja nun auch.
Und warum sollte sich analytisch denkend und Leben schmecken auch gegenseitig ausschließen, ich kann schließlich etwas analysieren UND schmecken.
Hier wird analytisch denkend einfach mit kopflastig und emotionsarm gleichgesetzt, wogegen ich mich heftig wehren möchte uch ich denke viel ander analytisch denkende Menschen auch. Und analytisch ist eh nur eine Möglichkeit zu denken, wenn dazu keine anderen Denkmöglichkeiten kommen, ist es nicht mal sehr intellektuell, denn die Analyse allein bring ja keine Lösung.
Warum ih cdarauf herumreite? Weil ich das Probelem der TE ganz und gar nicht in ihrer Kopflasitgkeit sehe, sondern tatsächlich im emotionalen Bereich.
Und ich denke in dieser Aussage kommt sie der eigentlichen Problematik viel näher:
Ängste jemanden an sich heran zu lassen, sind ganz und gar kein analytisches Problem.
Und so glaube ich auch nicht, dass die Lösung darin liegen kann, sich auf diese kopflastige Regelung einzulassen. Vielmehr solltest du, Nägelmitköpfen, an deinen Ängsten arbeiten udn wenn du schon analytisch veranlagt bist, dieser Sache auf den Grund gehen.
Deine Ängste bekommst du nicht in den Griff, in dem du sie wegrationalisierst und Gefühle versuchts außen vor zu lassen.
Wie möchtest du einen Menschen an dich heranlassen, wenn nicht mal Gefühle im Spiel sind? Ich meine wir reden hier doch von Familie mit Kindern?
Kinder brauchen Wärme, Nähe, Geborgenheit ... und keine kopfgesteuerte Mama, die sie in die Welt gesetzt hat, weil das dazu gehört.
Abgesehen davon brauchen tatsächlich auch Männer üblicherweise Wärme, Nähe und Geborgenheit bzw. suchen das, zumindest die einigermaßen normalen Männer, die aus der Sturm und Darang Zeit herausgewachsen sind.
Solltest du aber tatsächlich ein kopfgesteuertes Pendant finden und eine Bezeihung rein rational führen wollen, solltet ihr wengistens auf Kinder verzichten, damit diese nicht emotional verhungern müssen.
Allerdings würde ich schwören, dass du nur für eine kurze Zeit zufrieden bist, denn in Wirklichkeit sehnst du dich ja offensichtlich doch nach Gefühlen und suchst in Wahrheit danach, wei du sie zulassen kannst.
Dem musst du dich stellen!
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08.08.2011, 08:18Inaktiver User
AW: Jetzt einfach einen nehmen?
Ich glaube eher dass Du den Beitrag komplett falsch verstanden hast, eben weil er einen wunden Punkt in DIR berührt. Es geht darin gar nicht um Analysefreude, und schon gar nicht darum, daraus etwas Negatives zu basteln, sondern um Eigenwahrnehmung, Glaubenssätze, und den Zugang zu eigenen Ressourcen.
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08.08.2011, 09:23Inaktiver User


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