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21.06.2011, 09:42Inaktiver User
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
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21.06.2011, 12:14Inaktiver User
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21.06.2011, 12:15Inaktiver User
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21.06.2011, 12:20Inaktiver User
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
Gegen grnurtstage, Hochzeiten, Taufen etc. habe ich nichts. Ich kümmere mich, wie gesagt, dann auch ums Geschenk.
Was ich nicht mag, sind so Sonderaktionen, wie heute grillen hier, morgen essen da und plötzliches Vordertürstehen geht gar nicht. Als wir zusammengezogen waren, wollte andauernd jemand gucken, unangekündigt. Da habe ich dann einen Riegel vorgeschoben. So etwas gehört sich meiner Meinung nach nicht. Man kann kommen und gucken, wenn man eingeladen wird.
Ich mag auch keine Geschenke aus heiterem Himmel. Das mag nett gemeint sein und ich möchte, wie gesagt, auch nicht undankbar sein, aber wenn ich etwas brauche, suche ich mir lieber selbst etwas. Ich fühle mich dann überrannt. Ich bin nun einmal tendentiell eher Einzelgänger und gehe dann lieber selbst auf Andere zu, steuere das lieber selbst.
Es geht ja mittlerweile auch, aber ich mag es nicht, wenn es überhand nimmt.
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21.06.2011, 12:24Inaktiver User
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
nein, so ist es nicht - da steht auch etwas von "gemeinsamem Weg".
der fängt zwar als Diagnose mit "ich bin so und so, Du bist so und so" an - dann hört es aber nicht auf, sondern dann fängt es erst richtig an.
erst einmal Bestandsaufnahme - und Ernstnehmen der eigenen Wünsche und Bedürfnisse und der des anderen.
Dein Freund nimmt Dich auch nicht recht ernst - das sehe ich auch.
Wie ist es denn bei anderen Dingen, bei denen Ihr verschieden seid? Wie regelt Ihr das?
In Bezug auf Familie sind mein Mann und ich uns sicher ähnlicher als Ihr (bzw. die Familien ähnlicher) - aber nie passt alles. Und ob man eine dauerhaft glückliche Beziehung führt, hängt stärker davon ab, ob ein Paar mit solchen Diskrepanzen umgehen kann - und weniger, ob es da etwas mehr oder weniger solche Diskrepanzen gibt (zu viele oder zu große sollten es natürlich auch nicht sein).
aber zu sagen "ich bin so, das weißt Du doch, und ich werde mich nicht ändern - friss oder stirb" (und in gewissem Sinne macht Ihr das beide) führt nicht ins Glück.
wobei die Kunst ist, Lösungen zu finden, mit denen beide wirklich zufrieden sind - und wo das Verhalten geändert wird (und ggf. auch die Einstellung), ohne dass sich einer verbiegen muss.
geht öfter als man denkt oder als es zuerst aussieht - wenn beide das wollen.
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21.06.2011, 12:48Inaktiver User
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
das ist doch schon einmal gut - das hatte ich am Anfang ganz anders verstanden.
auch das ist natürlich eine Sache der Familienkultur und der Einstellung.Was ich nicht mag, sind so Sonderaktionen, wie heute grillen hier, morgen essen da und plötzliches Vordertürstehen geht gar nicht. Als wir zusammengezogen waren, wollte andauernd jemand gucken, unangekündigt. Da habe ich dann einen Riegel vorgeschoben. So etwas gehört sich meiner Meinung nach nicht. Man kann kommen und gucken, wenn man eingeladen wird.
ich finde es z.B. sehr schade, dass es heutzutage kaum mehr Überraschungsbesuche gibt.
aber das scheint Ihr ja geregelt zu haben.
und die spontanen Sonderaktionen - das müsstet Ihr doch geregelt bekommen.
erwartet Dein Freund tatsächlich von Dir, dass Du jedenfalls mitkommst, wenn seine Schwester auf die Idee kommt, heute abend zu grillen - es sei denn Du hast eine "handfeste Entschuldigung", dass Du absolut nicht kannst?
da kann ich verstehen, dass Dir das nicht Recht ist.
und da würde ich mich an Deiner Stelle auch durchsetzen. Streitet Ihr manchmal? Um dieses Thema?
sag' ihm, dass Du bei solchen Spontanaktionen von Fall zu Fall entscheidest, ob Du mitkommst oder nicht - und dass Du Dir verbittest, dass er Dir da Druck macht. Und zieh' das durch.
hmh - wenn jeder nur auf andere zugehen will - aber keiner mag, wenn jemand auf ihn zugeht - dann knirscht das, oder?Ich bin nun einmal tendentiell eher Einzelgänger und gehe dann lieber selbst auf Andere zu, steuere das lieber selbst.
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21.06.2011, 13:44Inaktiver User
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
Ja, wegen so etwas haben wir schon gestritten, aber das hat sich schon gebessert.
Er erwartet aber tatsächlich, daß ich dann mitgehe, wenn eine Spontaneinladung erfolgt.
Ich gleiche das dann eben aus, indem ich dann nach hause gehe, wann ich möchte.
Seine Familie versteht eben nicht, daß man vielleicht einfach nichts machen möchte in diesem Moment.
Also gehe ich dann mit, nur, wenn es Einladungen seiner Freunde sind, bin ich richtig bockig, da ist mir das Fernsehprogramm wichtiger, aber das ist eine gaaaanz andere Geschichte..
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21.06.2011, 16:26
AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig
Also ich hab jetzt nichts neues mehr beizutragen.
Ich wünsche euch beiden viel Erfolg und kluge Gedanken und Taten.
Man muss kapieren, dass im Leben nicht alles von einem selber kontrolliert werden kann. Wer das nicht akzeptiert, der muss sich dann eben ständig streiten.
Mein Ding wär das nicht
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Alles Gute!
KarlaThe original Karla
est. 2006














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