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  1. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ja dann schon etwas anderes.
    Dann gehört man offiziell dazu.
    hast Du das Deinem Freund gesagt? Klar und wiederholt?

  2. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hast Du das Deinem Freund gesagt? Klar und wiederholt?
    Ja und er sieht es immer noch, daß ich dazugehöre, auch, wenn wir noch nicht verheiratet sind.
    Ich gehe ja, wie gesagt, mit, auch ohne langes Gesicht und unterhalte mich freundlich, kümmere mich ums Geschenk, wenn eines erforderlich ist, aber ich behalte mir das Recht vor, auch mal allein eher zu gehen, wennn er noch bleiben will.

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    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Ich kann dich ganz gut verstehen, aber so etwas wie ein normaler Mensch ohne Macken gibt es nicht. Du solltest weniger drauf achten was dich unglücklich macht und dich stattdessen auf die positiven Eigenschaften fokusieren.
    Das sich dein Freund ärgert, wenn du nicht mitkommst, zeigt doch nur, dass er dich zu seiner Familie zählt....und ein Familientreffen ohne die ganze Familie ist für ihn kein richtiges Familientreffen.:)

    Aber vielleicht wäre es garnicht so schlecht, wenn du anfängst neue Menschen kennen zu lernen. Vielleicht wirst du noch überrascht und lernst jemanden kennen, der deine Ansichten genauso vertritt.
    gruß ari

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    smile AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Ganz ehrlich? Ich nehm dir das so nicht ab, dass du dich wenn ihr verheiratet seid anders fühlen wirst. Man hat Sympathie füreinander, oder eben nicht - der Trauschein hilft da gar nix. Aber Sympathie fällt nicht nur quasi vom Himmel. Man kann sich auch bemühen.

    Wie häufig ist denn das nun, dass seine Familie "ruft"? Anfangs klang es mir nach "andauernd".

    Ich verstehe inzwischen gut, dass du - da völlig anders sozialisiert - nicht mit ihm einig werden kannst, weil deine Gefühlswelt das einfach nicht hergibt. Aber ihr müßt euch prinzipiell entgegenkommen. Und zwar in Frieden. Sonst wird es schwierig. Immer unterschwellig zu spüren "sie mag meine Leute nicht" wird nicht ewig das Gefühl sein, was er haben möchte. Man kann sich auch mal bewußt darauf konzentrieren, was es Positives an jemandem oder an einer Situation gibt.

    Schau mal, wärst du gar nicht gewollt und nicht geschätzt - das wär doch auch traurig, oder?

    Die eigenen Eltern ausgestochen zu empfinden, das ist ein recht kindliches Denken, finde ich. So habe ich mal mit 18 gedacht, wenn ich so zurückdenke. Darum geht es doch niemandem! Die wollen dich einfach liebhaben. Wenn du einfach mal einem Familienmitglied genau schilderst, wie du dich fühlst? Dass du gern würdest...aber noch Zeit brauchst vielleicht...oder...? Ich meine - so dass die mal sehen, dass du dich durchaus nicht überheblich zeigen willst oder so, aber eben von einem anderen Planeten kommst, und grundsätzlich schon bereit bist, dich einzufügen?

    Einfügen und anpassen muss man sich immer.
    Bei jedem Partner.
    Kompromisse finden.
    *fasel*

    Einzelkinder können ziemliche Dickschädel und sich-um-sich-selber-Dreher sein. Denk doch mal so herum. Wie gesagt - geht aufeinander zu.
    The original Karla
    est. 2006


  5. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    die Frage könnte auch sein: Was will ich mit einem Partner, der mich nicht begleiten möchte, der sich für meine Familie nicht interessiert ...
    Die Frage könnte man aber auch andersherum stellen: was will ich mit einem Partner, der mich dazu zwingen will, an jeglichen Familienbesuchen teilzunehmen, entgegen meinem Willen.

    Es treffen hier halt einfach verschiedene Einstellungen aufeinander.

    Was mich stören würde ist die offensichtlich mangelnde Kompromissbereitschaft seinerseits.
    Es wäre doch sicherlich möglich, sich auf bestimmte Gelegenheiten im Jahr zu einigen, die wichtig sind, wo princess_amidala mitkommt.

  6. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich? Ich nehm dir das so nicht ab, dass du dich wenn ihr verheiratet seid anders fühlen wirst. Man hat Sympathie füreinander, oder eben nicht - der Trauschein hilft da gar nix. Aber Sympathie fällt nicht nur quasi vom Himmel. Man kann sich auch bemühen.

    Wie häufig ist denn das nun, dass seine Familie "ruft"? Anfangs klang es mir nach "andauernd".

    Ich verstehe inzwischen gut, dass du - da völlig anders sozialisiert - nicht mit ihm einig werden kannst, weil deine Gefühlswelt das einfach nicht hergibt. Aber ihr müßt euch prinzipiell entgegenkommen. Und zwar in Frieden. Sonst wird es schwierig. Immer unterschwellig zu spüren "sie mag meine Leute nicht" wird nicht ewig das Gefühl sein, was er haben möchte. Man kann sich auch mal bewußt darauf konzentrieren, was es Positives an jemandem oder an einer Situation gibt.

    Schau mal, wärst du gar nicht gewollt und nicht geschätzt - das wär doch auch traurig, oder?

    Die eigenen Eltern ausgestochen zu empfinden, das ist ein recht kindliches Denken, finde ich. So habe ich mal mit 18 gedacht, wenn ich so zurückdenke. Darum geht es doch niemandem! Die wollen dich einfach liebhaben. Wenn du einfach mal einem Familienmitglied genau schilderst, wie du dich fühlst? Dass du gern würdest...aber noch Zeit brauchst vielleicht...oder...? Ich meine - so dass die mal sehen, dass du dich durchaus nicht überheblich zeigen willst oder so, aber eben von einem anderen Planeten kommst, und grundsätzlich schon bereit bist, dich einzufügen?

    Einfügen und anpassen muss man sich immer.
    Bei jedem Partner.
    Kompromisse finden.
    *fasel*

    Einzelkinder können ziemliche Dickschädel und sich-um-sich-selber-Dreher sein. Denk doch mal so herum. Wie gesagt - geht aufeinander zu.
    Ich habe das schon mit einem Familienmitgleid besprochen und man hat mich verstanden und mir geschildert, daß man da einfach mal deutlich sagen muß, wie man es sieht und gern hätte, denn ansonsten wird man einfach "absorbiert"
    Aber ich möchte da auch nicht einfach auf den Putz hauen.
    Wie gesagt, ich ziehe mich dann entsprechend zeitig zurück.
    Es ist auch ok, wenn ich länger vorher beschied weiß und mich darauf einstellen kann, aber so spontane Aktionen wie "DU, heute ist das und das da und da". Dann wird vorausgesezt, wir gehen hin. Wenn ich dann sage, ich würde aber lieber dies Buch lesen oder den Film gucken, reagiert er mit totalem Unvesrtändnis, denn das Treffen ist wichtiger. Mir kannes aber durchaus wichtiger sein, jetzt einfach stundenlang mit Buch auf dem Sofa zu liegen.

  7. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Äh ja und das ich ein Einzelkind bin, dessen Welt um sich selbst kreist, weiß ich und das habe ich ihm auch gesagt und daß sich das bestimmt nicht mehr wirklich ändern wird.

  8. User Info Menu

    smile AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Na das muss er ändern und rechtzeitig sagen, wann was geplant ist. So von jetzt auf gleich hüpfen, dazu habe ich auch nicht immer Lust.

    Der Satz "da werde ich mich nicht mehr ändern" bzw. das beliebte "so bin ich halt" ist schwierig, finde ich. Man ist immer in der Lage, sich zu bewegen. Alles andere ist eine Bankrotterklärung. Schließlich hat man einen freien Willen. Auch wenn man auf X geprägt ist, kann man sich zu Y entschließen von Zeit zu Zeit bewußt über seinen eigenen Schatten springen. Ich finde, wenn man das tut, das fühlt sich richtig gut an. Man ist stolz auf sich, dass man sich selbst kontrollieren kann. Es beherrscht, entgegen einem ersten Impuls das zu tun, was letztlich zum eigenen Guten dient. (Hier: Harmonie in der Beziehung und mit anderen).
    The original Karla
    est. 2006


  9. Inaktiver User

    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist auch ok, wenn ich länger vorher beschied weiß und mich darauf einstellen kann, aber so spontane Aktionen wie "DU, heute ist das und das da und da". Dann wird vorausgesezt, wir gehen hin. Wenn ich dann sage, ich würde aber lieber dies Buch lesen oder den Film gucken, reagiert er mit totalem Unvesrtändnis, denn das Treffen ist wichtiger.
    wenn solche Spontanaktionen öfter vorkommen und dann erwartet würde, dass ich mitgehe - das würde mir auch stinken.

    schreib' doch mal genauer, worum es genau geht - denn da stellen sich offensichtlich alle hier etwas Unterschiedliches vor - in Deinem Eingangsposting schriebst Du von "Feier", darunter stelle ich mir etwas anders vor als "spontane Treffen".

    es ist schon ein Unterschied, ob es um "besondere Familienfeiern", "normale Geburtstage", wöchentliche Sonntagmittagessen, spontane Treffen, gegenseitige Hilfsaktionen ... geht.

  10. gesperrt

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    AW: Andere Menschen sind mir nicht so wichtig

    .
    Geändert von Blila3 (21.06.2011 um 14:02 Uhr)

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