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    was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Oje, ich weiß weder ob es hier her passt oder ob es woanders passender wäre...

    ich habe mal wieder schwierigkeiten damit, herauszufinden, was ich wirklich will...wohin ich will usw..

    vielleicht mag jemand lesen und mir sagen, was er/sie darüber denkt..

    ich habe eine relativ gute ausbildung,...habe mich aber nie auf etwas spezialisiert, mich nie getraut eine feste richtung einzuschlagen...alles war mir zu eng..nichts konnte ich mir auf dauer vorstellen..habe weiterbildungen gemacht..war in dem sinne eigentlich erfolgreich..
    dann der tod meines partners...
    alles was zumindest einen gewissen "wert" für mich hatte, war weg...
    irgendwann als ich wieder etwas fuß gefasst habe, entschloss ich doch noch zu studieren...es war nicht falsch, aber es erfüllte mich null, das ziel sah ich nicht mehr in diesem studiengang und auch die finanzielle belastung war zu hoch..abbruch..zurück in den alten beruf...während des studiums lernte ich einen neuen mann kennen..es war für mich ein wunder, dass ich wieder diese gefühle empfinden durfte und darf. es ist einfach wundervoll mit ihm und bei ihm zu sein..mittlerweile über ein jahr.
    die position die ich derzeit inne habe, erfüllt mich nicht sehr..alles wird wieder von meinem privatleben ausgefüllt...wobei ich mir geschworen habe, dass ich das nicht mehr zulasse...aus angst das wieder alles zu verlieren....
    wenn ich jetzt ein jobangebot bekomme, das mir angst macht, weil es mich überfordern könnte oder weil ich reisen muss...lehne ich ab, weil ich nicht weg will von den menschen, die ich liebe..aus angst, wichtige zeit mit ihnen zu verpassen...ja jede sekunde ist mir mit diesem mann und meiner familie so wichtig....es könnte jederzeit vorbei sein..wir schmieden pläne...hausbau, kinder..
    irgendwie habe ich das gefühl ständig mich entscheiden zu müssen zwischen liebe, nähe und beruflicher erfüllung..dabei weiß ich,was mir wichtiger ist...

    es ist so verzwickt..wenn ich wenigstens wüsste, dass ich irgendwas erfüllendes berufliches leisten könnte oder irgendwo meinen sinn für das leben finden würde..hört sich hochtrabend an, aber einfach etwas, wofür ich weiß, dass es sich lohnt....

    oh mann...ich bin sehr verwirrt momentan..
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

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    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Liebe Tutsi,

    der Tod Deines Partners tut mir sehr leid. Das ist eine schlimme Erfahrung. Umso schöner dass Du Dich wieder neu verlieben konntest und einen neuen Partner gefunden hast.
    Hattest Du bei Deinem damaligen Partner durch dessen Tod das Gefühl Du hättest zu wenig Zeit mit ihm verbracht, als er noch lebte? Das Gefühl wichtige Momente verpasst zu haben, weil Du zu der Zeit beruflich zu tun hattest? Ein bißchen klingt es für mich so. Und deshalb willst Du jetzt nicht wichtige oder "unnötige" Zeit mit Arbeit "verschwenden" und sie lieber für die Dinge mit Deinem Partner verwenden, für die Dir durch den Tod Deines früheren Partners keine Zeit mehr geblieben ist?
    Oh je...ich glaub ich bin ein schlechter Hobbypsychologe. :-))

    Geht es nur um die berufliche Orientierung oder bist Du generell auf der Suche nach dem Sinn des Lebens?

  3. Inaktiver User

    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Hi tutsi,

    für mich hört sich das so an wie wenn Du etwas in Dir suchen würdest. Und das was Du in Dir suchst, das findest Du nicht also versuchst Du es mit äusseren Dingen zu kitten, kommt das hin?

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    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Liebe Tutsi,

    der Sinn des Lebens ist ganz bestimmt für jeden etwas Anderes. Vielleicht ändert es sich bei Manchen sogar in verschiedenen Abschnitten.

    Wie Du schreibst klingt es für mich nach großer Verlustangst. Lässt Du Dich auf den einen Weg voll und ganz ein hast Du Angst, ein anderer Weg könnte verloren gehen. Gehst Du dagegen auf den anderen Weg mit allem Einsatz kommt wiederum der Eine zu kurz.

    Wieso sollte nicht beides in guter Balance das sein, was Dich erfüllt und glücklich macht?
    Alles zu seiner rechten Zeit. Wenn Du Kinder planst, dann würde ich auch beruflich vorher alle Chancen nutzen, mich so gut zu positionieren, dass ich als Mutter den Anschluss nicht verliere und jederzeit leicht wieder einsteigen kann.

    Man kann auf beiden Ebenen voll durchstarten, wenn man es gut plant und vom Lebenspartner unterstützt wird. Aber ich sehe auch die Gefahr, dass Du Dich auf beiden Seiten "verbrennen" könntest. Die Angst etwas zu verlieren oder zu verpassen könnte Dich am Ende Deine innere Balance und Zufriedenheit kosten und keinem Lebensbereich wirklich gerecht werden.

    Weniger kann manchmal wirklich viel mehr sein.

    L.G.E.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


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    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Danke für eure Antworten :-)

    Das wie ihr es schildert, trifft es wohl leider ziemlich genau....

    Verlustängste hatte ich schon immer, durch den Tod haben sie sich leider aber noch breiter gemacht...

    "Wie Du schreibst klingt es für mich nach großer Verlustangst. Lässt Du Dich auf den einen Weg voll und ganz ein hast Du Angst, ein anderer Weg könnte verloren gehen. Gehst Du dagegen auf den anderen Weg mit allem Einsatz kommt wiederum der Eine zu kurz. "
    @Einzelne: das trifft es voll und ganz....

    irgendwie weiß ich aber gar nicht wie ich den guten alten mittelweg finden soll..weil ich letztendlich gar nicht recht weiß, was ich will....was kinder angeht, das ist jetzt nicht so aktuell, allerdings möchte ich nicht erst mitte 30 sein...zumindest wäre das nicht angedacht..finde das auch nicht schlimm erst mit mitte 30 ein kind zu bekommen, aber meine wunschvorstellung ist das nicht...

    Das trifft es auch sehr gut, dass ich etwas in mir suche, was ich mit äußeren dingen abzudecken versuche....aber was sagt mir das jetzt genau? was muss ich tun um irgendwie frieden mit allem zu schließen und glücklich zu sein. mir geht es doch momentan eigentlich mehr als gut - wieder - ja ich habe es doch geschafft, wieder fuß zu fassen...was will ich eigentlich noch mehr?

    Es gibt nur beruflich so viele möglichkeiten - es gibt leider auch keine herausragende Eigenschaft von mir - also ich bin sehr gut in dem job, den ich mache, aber er ist auch nicht sonderlich herausfordernd.
    Wenn ich jetzt beispielsweise wieder eine weiterbildung mache, welche richtung, wohin soll es gehen...was ist mein ziel...und ich sollte ja jetzt vielleicht bei einem arbeitgeber sein, wo ich mir etwas aufbaue und dass ich dann falls in 2 jahren kinder anstehen, dass ich dann auch in teilzeit usw. erstmal hier weitermachen könnte....

    ach mensch...das leben hat zu viele möglichkeiten für mich ;)
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

  6. User Info Menu

    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Es gibt nur beruflich so viele möglichkeiten - es gibt leider auch keine herausragende Eigenschaft von mir - also ich bin sehr gut in dem job, den ich mache, aber er ist auch nicht sonderlich herausfordernd.
    Wenn ich jetzt beispielsweise wieder eine weiterbildung mache, welche richtung, wohin soll es gehen...was ist mein ziel...und ich sollte ja jetzt vielleicht bei einem arbeitgeber sein, wo ich mir etwas aufbaue und dass ich dann falls in 2 jahren kinder anstehen, dass ich dann auch in teilzeit usw. erstmal hier weitermachen könnte....

    ach mensch...das leben hat zu viele möglichkeiten für mich ;)
    Ach mensch - liebe Tutsi, auf der anderen Seite ist das doch ganz wunderbar, dass Du so viele Möglichkeiten hast!

    Stimmt schon, wer die Wahl hat, hat auch die Qual.
    Deshalb solltest Du jetzt bloß nichts überstürzen, weder beruflich noch in der Familienplanung. Lass es in Ruhe reifen, bis Du Dir sicher bist.

    Innere Sicherheit, seelischen Boden unter den Füssen, das ist doch auch wichtig. Das entsteht nach dem, was Du leider erleben musstest bestimmt nicht so schnell.

    Hast Du schon mal daran gedacht, Dir einen neutralen Berater zu suchen, der Deine Situation von aussen mit ansehen könnte? So eine Art Coach oder ein professioneller Therapeut? Wenn man so völlig durcheinander ist, kann das für eine kurze Zeit sehr hilfreich sein, diese Erfahrung habe ich selbst auch schon gemacht.

    Auf jeden Fall solltest Du Dich nicht selbst unter Druck setzen, alles perfekt machen zu wollen, nichts verpassen zu dürfen. Wenn Du jetzt nicht weißt, was Du wirklich willst, dann ist es jetzt auch nicht an der Zeit etwas zu entscheiden, vielleicht nichteinmal zu verändern. Schau Dich einfach in Ruhe um und sondiere Deine Möglichkeiten. Wende sie hin und her und probiere auch Neues aus. Du bist so jung, Du hast doch alles noch offen vor Dir, Du kannst Dir Fehlentscheidungen alle noch leisten. Auch das kann nämlich sehr hilfreich sein, weil Du danach weißt, was definitiv nichts für Dich ist.

    Alles Liebe,
    E.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


  7. Inaktiver User

    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Hallo Tutsi,
    das Planen habe ich weitgehend eingestellt, das Zulassen lerne ich gerade, in vielerlei Hinsicht...
    Dieses Gefühl, immer alles im Griff zu behalten, vor den Unwägbarkeiten und Dramen des Lebens irgendwie ganz selbstverständlich verschont zu bleiben und einfach auf "morgen" zu vertrauen, ist uns ein wenig abhanden gekommen...
    Jeder muss seinen Weg finden; auch innerhalb dieses "Vacuums" klar zu kommen, es gibt da keine Patentrezepte.
    Vielleicht solltest du dir eine Art Liste erstellen, dort Punkte auflisten, wo du in 5-10Jahren auf keinen
    Fall stehen möchtest, das ist ja schon mal ein Anfang.Z.B. schwarz auf weiss zu lesen: ich möchte in 10 Jahren nicht ohne Kind(er) sein! Sich nicht zuviel aufeinmal vornehmen, ist mir immer hilfreich gewesen,
    man kann beim Laufen auch nicht beide Beine gleichzeitig nach vorne bewegen, dann stolpert man oder man hüpft
    Bei mir haben sich gewisse Dinge bereits ergeben, die Kinderfrage ist keine mehr, in dem Beruf den ich habe,
    werde ich sicherlich "alt", dafür kommen andere Fragen: wie will ich mein Alter verbringen und wo ?!
    Werden ich mal in eine Großstadt ziehen, Lust wäre da..... usw.
    Wenn man eine Richtung hat, dann seine Schritte absolviert, kommt der für einen stimmige Weg meistens von alleine,das glaube ruhig einer weisen alten Tante von 45....
    Was dir wirklich wichtig ist, sagt dir dein Herz, oder besser formuliert : das berühmte, aber meist authentische Bauchgefüh.Ich wünsche dir offene Ohren und Augen zum "Bauch" dazu !
    Lieben Gruss
    S.

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    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    hallo einzelne, sinn-sucht....und alle anderen

    danke nochmal für eure antworten...
    innere sicherheit - ja das fehlt und irgendwie glaube ich auch nicht mehr diese zu bekommen....

    mein partner und ich waren im urlaub und es ging bei einem gespräch über unsere gemeinsame zukunft...alles was mein freund sich für uns zusammen vorstellt - was sein traum ist und was eigentlich doch auch meiner ist...
    ich wehre nur immer alles ganz stark ab..immer wieder stelle ich unsere beziehung in frage, bzw. rede davon, wie es sein wird, wenn ich wieder bei ihm ausziehe, wir uns trennen usw..das kränkt ihn jedesmal und bei der unterhaltung, die fast in einem streit geendet wäre, meinte er irgendwann...jetzt lass es doch endlich mal zu und plane wieder, lasse doch auch gemeinsame ziele von uns zu...Bam! Punkt getroffen...ich in tränen...

    ja ziele, pläne = verwundbarkeit, angst, verlust, qual

    ich habe sehr viel angst mich darauf einzulassen, dabei würde ich es so gerne.
    zeit genießen - ja das will ich - lasse es aber kaum zu. ein schöner moment, der meine gefühle überspült, ein moment, in dem ich so richtig glücklich bin und ich dies auch so empfinde und realisiere und zack! scheisse...das darf so ja gar nicht sein - kann nicht sein. bald kommt was, das alles zerstört...der schöne moment ist vorbei, weil ich ihn mir selbst ausrede...

    woher kommt das denn? das hatte ich auch schon vor dem tod meines freundes oft empfunden, wenn auch nicht in dieser intensivität...

    Ja vielleicht ist es nicht an der Zeit eine Entscheidung für irgendetwas zu treffen...aber kommt die Zeit irgendwann? der Punkt war bei mir noch nie da...immer habe ich mich um entscheidungen gedrückt...

    kein roter faden im leben...das ist ein krasses gefühl der unsicherheit...das fühlt sich einfach nicht gut an...
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

  9. User Info Menu

    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    Hallo Tutsi,

    das klingt ja fast so, als machtest Du lieber schon vorher alles kaputt, damit es kein Anderer tut und Du Dich hilflos fühlen musst.

    Das klingt paradox, aber es wird seinen Sinn haben, denke ich! Das ist Deine Art, Dir selbst Sicherheit zu geben, die Oberhand über Dein Leben. Du triffst einfach keine Entscheidungen, damit Du damit nicht scheiterst und nicht verletzt wirst, weil Du das wohl jetzt nicht ertragen würdest. Jedenfalls fühlst Du es wohl so, ist es das?

    Tutsi,
    ich bin der Meinung, dass Dir wirklich ein realer Zuhörer und Berater sehr gut tun würde. Bitte zerschlage jetzt nicht Porzellan mit Deinem Freund, was Dir hinterher leid tut.
    Kann es sein, dass Du Dir unbewußt verbietest, mit einem Mann glücklich zu werden, weil Du noch innerlich mit Deinem verstorbenen Partner verbunden bist? Ist die Trauerphase wirklich für Dich schon so weit, dass Du Dich ganz auf Deinen jetzigen Freund einlassen kannst?

    DU DARFST GLÜCKLICH SEIN!
    Erlaube es Dir! Genieße es im Heute umso mehr, als Du erfahren hast, wie schnell es im Morgen vorbei sein kann. Aber genieße es, schließe es nicht aus aus Deinem Leben, sonst ist Dein Leben auch schon vorbei.

    Entscheidungen müssen das Scheitern erlauben, damit man sie treffen kann. Ich habe große Entscheidungen immer nach der Antwort auf die Frage: "Was könnte schlimmstensfalls passieren, wenn es schief geht und könnte ich dann damit leben" treffen können.

    Letztlich möchte ich Dir noch sagen, dass ich wirklich nie so richtig die Entscheidungen bereut habe, die falsch waren, denn zu irgendwas waren sie am Ende doch immer gut. Bereut habe ich nur die, die ich nicht getroffen habe.

    Ganz liebe Grüße,
    E.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


  10. User Info Menu

    AW: was will das leben von mir oder ich vom leben...

    "das klingt ja fast so, als machtest Du lieber schon vorher alles kaputt, damit es kein Anderer tut und Du Dich hilflos fühlen musst. Das klingt paradox, aber es wird seinen Sinn haben, denke ich! Das ist Deine Art, Dir selbst Sicherheit zu geben, die Oberhand über Dein Leben. Du triffst einfach keine Entscheidungen, damit Du damit nicht scheiterst und nicht verletzt wirst, weil Du das wohl jetzt nicht ertragen würdest. Jedenfalls fühlst Du es wohl so, ist es das?"

    ja eindeutig - das ist einfacher, dann hat man wenigstens mehr im griff....haha..so dämlich..aber ich denke, dass das unterbewusst von mir so gesteuert wird...

    Ich denke aber nicht, dass es daran liegt, dass die trauer um meinen verstorbenen freund der grund dafür ist. ich trauere noch immer an vielen tagen, aber ich räume dieser trauer auch die entsprechende zeit ein und gestatte ihr, bei mir zu sein - sie gehört zu mir irgendwie, genau wie mein freund immer zu mir gehören wird. Aber so blöd es sich oft anhört, ich glaube, dass er meinen neuen partner geschickt hat. ich weiss, dass er es auch so gewollt hätte für mich..und ich rede mir das nicht nur ein, sondern ich fühle das!

    im urlaub habe ich meinen freund auch gefragt, warum er überhaupt mit mir zusammen ist - irgendwie steckt hinter allem so viel, das ich so gar nicht greifen kann.


    Ich hatte eine psychologische begleitung 2 jahre nach dem tod für ca. ein halbes jahr - ich überlege, ob ich mich wieder an diese wende..allerdings war das ganze über eine entfernung nur telefonisch...oder was meinst du mit neutralem berater?
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

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