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  1. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Nathalie,

    weisst Du denn, wie alt diejenigen sind, um die es sich handelt? Es scheinen ja mehrere betroffen zu sein, und beschrieben wird ein Verhalten, das von Eltern oder anderen Verwandten in einer sehr breiten Altersspanne gezeigt werden kann - senil oder dement dürften die Wenigsten sein.

  2. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    seewespe, ab einem gewissen Alter hilft Klartext reden einfach nicht mehr, da sind die Denkstrukturen bei alten Leuten derart verkrustet. In meinen Augen ist das das Einzige, was Menschen wirklich alt macht, körperliche Einschränkungen behindern weniger als gedankliche, aber das würde vielleicht zu weit führen.

    Es findet ein Tauschhandel statt, Gaben gegen Umarmungen und mehr, und so bestätigen die Teilnehmenden immer wieder die Positionen, die sie in dieser Struktur einnehmen. Da hilft auch wenig, die Gabenannahme einzuschränken. Besser ist es, sich darüber klar zu werden, was als Gegenleistung noch akzeptabel ist.

    Umarmungen dieser Art kenne ich auch noch von meiner Oma, es war die einzige Art körperlicher Zuwendung, die sie nach dem Tod ihres Mannes noch hatte und sie war ein Mensch, für den das wichtig war.

    Sin, vielleicht fällt es Dir leichter, in dem Bewusstsein zu umarmen und nicht nur Dich umarmen zu lassen. Wenn die betreffende Person fühlt, dass hier nicht nur widerwillig gegeben wird, hört möglicherweise das Nachbohren auf anderer Ebene auf. Außerdem könnte ausgiebiges Interesse an dem, was diese Person erlebt, Frage nach Rezepten, Erlebnisse früher, etc. dazu führen, dass der Kontakt weniger zu einem Zerren sondern mehr zu dem, was Du möchtest, wird. Echtes Interesse an der Person und ihrem Wohlergehen vorausgesetzt natürlich, es würde Aufmerksamkeit für diese Person und Zeitaufwand bedeuten aber eben nicht ein komplettes Offenlegen Deines eigenen Seelenlebens.
    Morgen!

    Das obige Zitierte trifft es sehr gut.

    @ Seewespe:
    Ich habe zwei Baustellen. Die eine ist das Elternhaus, aber damit komme ich klar, wenn auch kraftaufwändig (s. o.). Daher weht mir auch diese positive Fröhlichkeit und Energie und das ganze Glück (neues Haus, neue Partnerschaft, ausgefüllt im Beruf, und das Ganze stimmt auch noch!) entgegen. Liebe, aber manchmal sehr wenig Sensibilität für die Wahrnehmung der Befindlichkeiten anderer und die leisen Töne.

    Die andere, und die belastet mich mehr, ist eben diese klammernde ältere (80+) nahe Verwandte. Beziehungen freundschaftlicher Art anderer Menschen enden im allgemeinen mit kompletten Kontaktabbruch, wenn sie die Klammer- und Erpressungsversuche nicht mehr ertragen.

    @ Nathalie:
    Auch das mit mich persönlich interessieren habe ich versucht, das funktioniert teilweise, aber momentan habe ich dazu schlicht keine Lust, wenn ich im Nachhinein erfahre, dass sie hinter meinem Rücken über mich tratscht. ("Zwei Studiengänge und kann sich immer noch nicht selbst ernähren...")
    Und die körperliche Nähe... Ja, auch da trifft es die Sache sehr gut, was Du schreibst. Aber ich bin kein Mann! Nicht ihr Mann! Ich unterbinde ja mittlerweile das allzu heftige Herzen und Küssen, aber sie versucht es immer wieder.


    Nochmal @ Seewespe: Ja, Du hast natürlich recht, dass ich nicht konsequent bin. Aber das Problem ist auch, sie definiert sich übers Geben. Zu unserem großen Streit und Kontaktabbruch (ihre Version: ich habe sie angeschrien, ganz plötzlich, sie weiß gar nicht warum - und natürlich wird sie meinetwegen sterben) kam es, weil ich ein Stück Kuchen (sic!) nicht essen wollte.

    Sie hat einen absoluten Versorgungswahn, sie ist nur glücklich, wenn sie andere Leute beschenken kann. Nichts anzunehmen bedeutet, sie völlig vor den Kopf zu stoßen. Vernünftig mit ihr reden ist auch nicht. Die Frau ist komplett unlogisch in dem Punkt, keiner rationellen Erläuterung zugänglich. Laut Aussagen der restlichen Familie war sie auch schon vor 40 Jahren so, aber jetzt, mit über 80, änderst Du da bestimmt nichts mehr an ihr. (Sie ist allerdings nicht senil!)

    Und ich muss irgendwie mit ihr leben. Mir ging's gut ohne Kontakt (gut, als Mensch und Familienangehörige habe ich sie irgendwann vermisst, aber nicht ihre Gaben), sie hat ständig geheult vor allen anderen. Natürlich hätte sie sich nie bei mir entschuldigt, sie hat nie irgendwas getan. Sie ist die barmherzige Samariterin und tut allen nur Gutes und die Menschen sind alle so undankbar...

    Ich WEISS, dass das nicht stimmt. Ich WEISS, dass das irrational und emotionale Erpressung ist. Die funktioniert bei mir auch nicht direkt, aber mittelbar schon. Man KANN sie nicht ändern, nur das eigene Verhalten zu ihr. Und ich weiß, dass ich eben ihre Realität ein Stück weit mitleben muss, weil jegliche Konfrontation bzw. jeder Versuch einer Auseinandersetzung einfach zu nichts führt.

    So. Das war mehr, als ich dazu schreiben wollte.

    Viele Grüße

    Sin

  3. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Hallo Original_Sin,

    du beschreibst deine Verwandte sehr gut, ich kann förmlich die aufdringliche Art spüren.

    Jeder reagiert in solchen Situationen anders, je nach Erfahrungen und Persönlichkeitsstruktur.
    Bei so einem Problem würde ich überlegen, was für mich im Moment das Wichtigste ist und das wäre meine Kraft und meine Gedanken für mich zu verwenden. Als Konsequenz würde ich in Bezug auf die klammernde Frau den energiesparendsten Weg wählen, bis es mir besser ginge.

    Das hieße für mich: kein kompletter Kontaktabbruch, aber auch kein deutliches Grenzenziehen oder abwehren, weil beides Kraft kostet, zu beleidigten Reaktionen führt etc. Ich würde ihr aus den Weg gehen und die seltenen Kontakte kurz halten. Dies würde ich lapidar mit "keine Zeit" etc. begründen und auf ein späteres Treffen verweisen. Also Strategie "Ausweichen", um möglichst viel Ruhe zu haben. Wenn es dir besser geht, kannst du immer noch versuchen, den Umgang mit ihr für dich besser zu gestalten.

    Bündele deine Kräfte und kümmere dich um dich.

    LG Drahtseilakt

  4. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Morgen!



    Sie hat einen absoluten Versorgungswahn, sie ist nur glücklich, wenn sie andere Leute beschenken kann. Nichts anzunehmen bedeutet, sie völlig vor den Kopf zu stoßen. Vernünftig mit ihr reden ist auch nicht. Die Frau ist komplett unlogisch in dem Punkt, keiner rationellen Erläuterung zugänglich. Laut Aussagen der restlichen Familie war sie auch schon vor 40 Jahren so, aber jetzt, mit über 80, änderst Du da bestimmt nichts mehr an ihr. (Sie ist allerdings nicht senil!)


    Sin

    ich habe mal wo gelesen, dass solche menschen das einfach tun müssen.
    nicht für den anderen menschen, sondern nur für sich selbst, damit sie sich besser fühlen.

    so ne art mutter-teresa-wahn incl. heiligenschein.

    ich denke mal, alles im leben ist eine frage der sichtweise.
    die eigene sichtweise kann man ändern,
    die der anderen nicht!

  5. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hieße für mich: kein kompletter Kontaktabbruch, aber auch kein deutliches Grenzenziehen oder abwehren, weil beides Kraft kostet, zu beleidigten Reaktionen führt etc. Ich würde ihr aus den Weg gehen und die seltenen Kontakte kurz halten. Dies würde ich lapidar mit "keine Zeit" etc. begründen und auf ein späteres Treffen verweisen. Also Strategie "Ausweichen", um möglichst viel Ruhe zu haben. Wenn es dir besser geht, kannst du immer noch versuchen, den Umgang mit ihr für dich besser zu gestalten.

    Bündele deine Kräfte und kümmere dich um dich.
    Danke, Drahtseilakt!

    Was meinst Du, wie ich empfangen werden, wenn ich mich mal eine Woche lang nicht dort blicken lasse... sofern sie mich nicht sowieso zwischendrin anruft, weil sie wieder ungebeten für mich eingekauft hat und gekocht und außerdem soll ich noch dies und das abholen...


    Ich merke grad, ich erscheine in meinen Antworten sehr ungradlinig... Trotzdem, ich werde innerlich für mich klarer. Und es tat gut, darüber zu schreiben.

    Doch, ich weiß ja, was ich eigentlich will: nichts nehmen müssen und dafür auch keine Dankbarkeit heucheln. Ich werde dran arbeiten!

    Viele Grüße

    Sin

  6. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich habe mal wo gelesen, dass solche menschen das einfach tun müssen.
    nicht für den anderen menschen, sondern nur für sich selbst, damit sie sich besser fühlen.

    so ne art mutter-teresa-wahn incl. heiligenschein.

    ich denke mal, alles im leben ist eine frage der sichtweise.
    die eigene sichtweise kann man ändern,
    die der anderen nicht!
    Ja, das trifft es nicht schlecht. Kombiniert aber mit dem ständigen Bedürfnis, sich ausgenutzt zu fühlen, weil die Dankbarkeit der anderen ja nie genug ist, sich besser zu fühlen und als Christi am Kreuz...

  7. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, das trifft es nicht schlecht. Kombiniert aber mit dem ständigen Bedürfnis, sich ausgenutzt zu fühlen, weil die Dankbarkeit der anderen ja nie genug ist, sich besser zu fühlen und als Christi am Kreuz...
    und weil man es solchen menschen eigentlich nie recht machen kann, gibt es hier 2 eindeutige worte:

    NEIN DANKE!

    meine schwiegermutter war mal so ein exemplar - sie lebt noch!
    nur "versorgte" sie uns mit dingen die wir garnicht brauchten, sprich, was sie zu viel hatte.
    z.b. marmelade, oder eingekochtes obst.
    ich hab das tatsächlich anfangs alles mitgenommen - meinem mann zuliebe, denn er ist immer noch unfähig seinen eltern widerworte zu geben.
    tja und irgendwann sagte ich NEIN DANKE....mein mann stand dabei und wollte vermitteln und ich sagte: NEIN, daaaaaas brauchen wir nicht, daaaas essen wir nicht.
    sie war zuerst beleidigt, dann hat sie es mal mit weinen probiert...übrigens immer wenn nichts so nach ihrem kopf geht, weint sie.....
    ich blieb dabei.
    sie nahm keinen schaden daran.

    aber was noch schlimmer ist, ist eine gute freundin von mir.
    bauersfrau.
    sie überhäuft mich mit eiern, gemüse, kartoffeln etc.
    bis ich merkte, dass sie fast alles verschenkt.
    also auch dinge die ich ihr schenkte.
    das hat mich zuerst geärgert, aber heute sehe ich das gelassener.
    sie kann nicht anders.
    auch hier helfen die worte: NEIN DANKE!
    ich nehme die eier + kartoffeln nur, wenn ich sie wirklich brauche, ansonsten nicht.

    bin hier mittlerweile ganz konsequent.

    trotzdem tun mir beide menschen leid.
    nur so - glauben sie wohl - bekommen sie zuneigung, liebe...und das gefühl...sie werden gebraucht.

    ich gebe aber ehrlich zu, das ist anstrengend, sehr sehr anstrengend - dieses konsequent sein meinerseits!!!!!

  8. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Original Sin

    Meine Mutter gehört in die selbe Kategorie.

    Liebe ist bei Ihr verbunden damit, dass sie gern und gut kocht aber ist tödlich beleidigt wenn der Bub nicht 5 Knödel und 2 Nachspeisen verdrückt anschliessend noch 3 Kuchenstücke zum Kaffe und vor der Abreise nicht noch ne Brotzeit vertilgt.

    Ist ja auch klar das ist quasi ein Verschmähen ihrer Liebe gleichzusetzen.

    Auch das mitgeben von Wagenladungen an Gemüse und Co. und Marmelade kenne ich.

    Irgendwann hats mir mal gereicht und ich habe ihr folgendes gesagt:

    Mama, ich weiss ja, dass Du es gut meinst und ich schätze auch sehr, dass Du an mich denkst.
    Vor allem schätze ich es weil die Sachen wirklich BIO sind.

    Aber ich esse die Marmelade nicht, zumindest nicht so viel, dass ich jede Woche ein Glas brauche und ich verschenke die Marmelade mitlerweile weiter oder muss sie wegschmeissen weil Du mir wieder welche mitgibst.

    Du kannst mich fragen ob ich was benötige und dann sag ich Dir was und das andere lass weg. Ausserdem vertrage ich manche Sachen einfach nicht und mir gehts dabei gesundheitlich schlechter. Und nein der Bub fällt nicht vom Fleisch
    (Meine Eltern sind Kriegsgeneration, dementsprechend sieht die Vorratshaltung aus)

    Und ich habe dann konsequent Nein gesagt oder Sachen gar nicht eingepackt. Klar hat sies weiter probiert aber es wurde immer besser und jetzt ist es so, dass sie einfach vorher frägt.

    Ein längerer Weg war es mit dem Essen, weil mein Nein nicht wirklich im Inneren ein Nein zu mir selber war aber selbst das hat sich mitlerweile geändert.

    Das bedeutet, so lange Du selbst den Kuhandel in Dir mitträgst (Geld kann ich gebrauchen etc.) solange wird Dir das im Aussen auch wieder gespiegelt.
    Wenn dann mach es zumindest so, dass Du es einforderst.

    Rede mit Deiner Oma und sag ihr was Du als Unterstützung benötigst von ihr.
    Und sag ihr auch was Dir nicht gut tut und lass es dann auch nicht zu.
    Komm ja nicht mit dem Argument, dass man mit Deiner Oma nicht reden könnte.

    Geh bewusst raus aus Deiner Opferhaltung und rein in die aktive Haltung, so dass Du das Gefühl hast über Dich zu bestimmen und nicht andere.

    Ultimo ratio ist der Kontaktabbruch und in dem Moment wo Vorwürfe kommen drehst Dich um und gehst oder in der ersten Stufe kannst ja Deiner Oma auch sagen, Du ich bin hergekommen weil ich Dich sehen wollte und das einzige was Du machst ist mir vorzujammern und mir Vorhaltungen zu machen. Das will ich nicht.

    Ich weiss das klingt hart und ist es auch und es ist ein Prozess aber noch viel härter ist es ständig bevormundet und emotional erpresst zu werden.

    Nur musst Du auch ganz ehrlich zu Dir selbst sein:

    Willst Du wirklich Deine Oma besuchen weil Du sie als Mensch sehen willst oder spekulierst Du im Hinterkopf, dass es ja wieder Geld geben könnte?
    Geändert von Inaktiver User (02.05.2011 um 10:19 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Richtig, man kann andere nicht ändern - aber Veränderungen finden sekundär statt, wenn ein Rädchen im Gefüge aufhört, sich mitzudrehen.

    Ja, das IST mühsam.

    Ja, man kann sich damit beruhigen, dass es den Aufwand nicht lohnt, und man zur Schonung der eigenen Nerven eine Faust in der Tasche machen kann.

    Es ist, wie alles, eine Frage der persönlichen Prioritäten, und des Leidensdrucks. Veränderung ist nicht mühelos zu erwirken, und schon gar nicht, wenn die Verantwortung für die Dynamik komplett beim anderen gesehen wird, der sich aber ja gar nicht ändern KANN, selbst wenn er wollte

    Damit bugsiert man sich selbst in Aus, aber, wie gesagt: das ist eine persönliche Wahl, und es steckt ein Gewinn für denjenigen darin, der sie trifft.

  10. User Info Menu

    AW: Aufdringliche Fröhlichkeit - Abgrenzung - eigene Fassade aufrecht erhalten

    Liebe Sin,

    es tut mir sehr leid, wenn es Dir so schlecht geht. Ich hatte ähnliche Phasen, deshalb erlaube ich mir auch, etwas zu Deinem Problem zu sagen :-). Mir fällt auf, dass Du Dir eine Maske aufsetzt (ich schaff das schon), tapfer lächelst und gleichzeitig erwartest, dass jeder Dich versteht. Wie soll das funktionieren? Ein paar Sätze (es geht mir doch nicht soo gut etc.) gehen leicht unter, wenn Du sonst die Strahlemaske zeigst.

    Meiner Meinung nach erwartest Du in dem Punkt zu viel von den Leuten. In anderen Punkten übernimmst Du Verantwortung für deren Leben, meinst dass es ohne Dein Wohlverhlaten nicht ginge. Weshalb gilt Dir das Wohlbefinden anderer so viel und das Deine so wenig? Weshalb kannst Du nicht zu Deinen Befindlichkeiten stehen, meinst aber gleichzeitig, genau zu wissen, was die Befindlichkeiten der anderen sind und übst den vorauseilenden Gehorsam? Meiner Meinung nach solltest Du Dich zu mehr Ehrlichkeit durchringen, für Dich und vielleicht für die anderen.

    Alles Gute

    Türkis

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