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  1. Inaktiver User

    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Alles in allem, und hier greift dann mein Einwand, muss diese Haltung der TE nicht zwangsläufig ein Zeichen von mangelnder Liebe sein, sondern kann durchaus aus einer Bindungsphobie entspringen.

    Aus aktuellem Anlass ist meine Meinung dazu: wenn ich schon weiß, dass ich eine solche habe - dann sollte ich, will ich eine Beziehung führen, auch daran arbeiten. Oder eben allein bleiben.

    Das nur als Diagnose vor sich herzutragen find ich sehr bequem - und eben egoistisch. Weil es total ausblendet, was das in einer Beziehung und mit dem Partner machen kann.

  2. Inaktiver User

    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    ...
    Geändert von Inaktiver User (27.04.2011 um 21:11 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    würde bauen und vielleicht daruf hoffen dass die ängste mit der zeit weniger werden und das vertrauen wächst... was meint ihr?
    Bauen würde ich an deiner Stelle nicht, das ist purer Stress und wenn sich deine Hoffnung nicht erfüllt, bleibst du im schlimmsten Fall auf der halbfertigen Baustelle sitzen oder musst einen Rohbau verkaufen.
    Wenn, dann würde ich höchstens ein bereits fertiges Haus kaufen, das du notfalls wieder verkaufen kannst.

  4. Inaktiver User

    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Alles in allem, und hier greift dann mein Einwand, muss diese Haltung der TE nicht zwangsläufig ein Zeichen von mangelnder Liebe sein, sondern kann durchaus aus einer Bindungsphobie entspringen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    schlaflos hat mit #59 absolut recht: ich könnte mir ein gemeinsames haus vorstellen, aber eben nur gemeinsam mit partner und dann mit allen möglichen absicherungen (gemeinsamer grundbucheintrag, risikolebensversicherung, testament, etc.) damit einer der beiden nicht am ende in die röhre guckt. Sie möchte eher ein eigenes eigentum (ggf. fremdvermietet) als backup lösung falls etwas schief geht... das ganze hat sicher nichts mit mangelnder liebe, sondern aus meiner (laienhaften) sicht etwas mit häufigen enttäuschungen und angst vor zu naher bindung und ausgeprägtem streben nach selbstbestimmung... bin mir unschlüssig... würde bauen und vielleicht daruf hoffen dass die ängste mit der zeit weniger werden und das vertrauen wächst... was meint ihr?
    Es kann Bindungsphobie sein, es kann mangelnde Liebe sein, es kann aber auch schlicht und ergreifend sein, dass beide unterschiedliche Vorstellungen zum Thema Eigentum haben. Und mit Anfang/Mitte 40 stellt sich ja auch die Frage der finanziellen Machbarkeit. Wie unterschiedlich Menschen zu Eigentum stehen, zeigt sich ja auch schon hier. Und nicht jedeR, der/die kein Eigentum möchte, hat gleich eine Bindungsphobie.

    Tuscany, machst Du das Thema Bindungsphobie jetzt "nur" am Thema Eigentum fest oder gibt es noch andere Punkte in Eurer Beziehung, die darauf hinweisen?

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    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    bin mir unschlüssig... würde bauen und vielleicht daruf hoffen dass die ängste mit der zeit weniger werden und das vertrauen wächst... was meint ihr?
    Das ist vermutlich nicht der richtige Ansatz. Bauen nur, wenn Du davon selbst überzeugt bist, aber nicht abhängig machen davon, dass Ängste von jetzt auf gleich verschwinden.

    Wie bist Du bisher mit ihren "Vermeidungen" umgegangen? Woher bist Du Dir sicher, dass sie Bindungsprobleme hat?

    Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  6. Inaktiver User

    AW: wie kann man den bindungstyp ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus aktuellem Anlass ist meine Meinung dazu: wenn ich schon weiß, dass ich eine solche habe - dann sollte ich, will ich eine Beziehung führen, auch daran arbeiten. Oder eben allein bleiben.

    Das nur als Diagnose vor sich herzutragen find ich sehr bequem - und eben egoistisch. Weil es total ausblendet, was das in einer Beziehung und mit dem Partner machen kann.
    Naja, erstens wissen wir ja noch gar nicht, ob die Freundin des TE eine Bindungsangst hat, geschweige denn, ob sie diese selbst als Grund anführt. Zweitens: Falls dem so wäre, können wir genauso wenig einschätzen, inwiefern sie daran arbeitet.

    Ein Hausbau als Therapieansatz ist mMn nicht der richtige Weg.

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