Warum sollte "Anfang 30" zu jung sein?
Die Beziehung an sich ist zu jung, um eine Entscheidung für ein Baby zu treffen, klar.
Aber - jetzt mal losgeöst von der Beziehungszeit - Anfang 30 finde ich ein gutes Alter für eine Familiengründung. Und 6 - 8 Jahre Altersunterschied finde ich nicht so dramatisch!
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Ergebnis 41 bis 50 von 62
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26.02.2011, 13:09
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
Aber macht!
ausgeborgt von Uli_F-2009
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26.02.2011, 13:18
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
:Schleppst Du ihn auf einen Kinderspielplatz und lässt ihn die anderen Kinder füttern?
Oder muss er sich stundenlang Kinderlieder von Rolf Zuchovski reinziehen?:freches grinsen
He, Stecher, das ist eine super Inspiration...
ich danke Dir dafür

Im Ernst: ich kenne mich sehr gut, und ich weiss, habe in etwa eine Vorstellung davon, wie belastend und anstrengend ein Kind sein kann. Es ist wichtig, dass man/frau ein gutes Team ist - man die Ruhe bewahrt, belastbar ist, sich aufeinander verlassen kann, es sich gerne gemeinsam kuschelig machen kann...ich weiss nicht, ich habe bei ihm einfach ein sehr gutes Gefühl dabei. er ist sehr belastbar (schon durch seinen Job) und er ist ein sehr ruhiger, umsichtiger Typ, der sehr fürsorglich ist...
Ausserdem habe ich in der Anfangsphase immer mal wieder beobachtet, wie fremden Kindern liebevoll über den Kopf strich

Meine Intuition sagt mir einfach, dass er ein super-liebevoller Vater wäre....
Allerdings sieht er das Ganze - glaube ich - auch zu blauäugig, oder sagen wir, was ja das schöne an ihm ist er sieht es LEICHTER (mit weniger Schwere drin als ich): er hat die Vorstellung, dass man auch mit Kind noch reisen kann und Parties feiern kann....ähhm, da war ich dann wieder in meiner Vorstellung stark eingeschränkt. Ich denke wohl noch zu negativ über das Thema "Kinderaustragen". Bei mir ist die Assoziation noch zu sehr mit dem Glaubenssatz aus meiner Kindheit" Kinder sind anstrengend" und "deshalb schreie ich auch herum und bekomme Wutanfälle, weil DU so ein anstrengendes Kind bist" verbunden.
Dieser Glaubenssatz sitzt wohl noch ganz schön tief. Ich möchte ihn gerne auf einen zettel schreiben und ihn in den Wind schiessen, um mich davon zu befreien.
Eventuell sollte ich dieses Ritual bald mal auf meinem Balkon vornehmen.Geändert von Iris73 (26.02.2011 um 13:22 Uhr) Grund: Grammatik
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26.02.2011, 13:32
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Erst mal: Klar kann man auch mit Kind noch reisen oder Parties feiern - aber anders. Es ist eben immer auch die Verantwortung für das Kind mit dabei. Aber das bedeutet nicht, dass alles Schöne oder Unbeschwerte im Leben nun nicht mehr geht. Die schönen Dinge ändern sich, aber es gibt noch ganz viel Schönes, leichtes auch im Leben mit Kindern.
Und klar sind sie auch anstrengend, und es wird zeiten geben, da kann keine Party so verlockend sein wie das eigene Bett.
Aber das eigentliche Thema ist wohl der Glaubenssatz, den Du als Kind vermitteln bekommen hast.
Ja, mach das Ritual!
Du warst als Kind nicht verantwortlich dafür, dass es Deiner Mutter schlecht ging! Jede Mutter, jeder Vater hat auch die Pflicht, auf sich zu achten und für sich zu sorgen, damit genug Kraft da ist im Zusammenleben mit Kindern. Gesunden Erwachsenen gelingt das (meistens). Und klar können auch Party und Reisen dazugehören, dass es einem gut geht.
Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
Aber macht!
ausgeborgt von Uli_F-2009
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26.02.2011, 13:34
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Und noch etwas, Nachschlag:
Ich habe verstanden, dass ich ev. zu perfektionistisch bin in meinen Gedanken, Ansprüchen ?
Ja... ?
Das hilft nämlich bei mir den Druck rauszunehmen...
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26.02.2011, 23:11Inaktiver User
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Ich kenne das gut- und freue mich sehr, dass ich die richtigen Worte für Dich gefunden habe. Weinen ist gut.

Irgendwer Kluges hat mal gesagt: Sobald eine Frage reif ist, gestellt zu werden, ist die Antwort bereits vorhanden.Vielleicht lautete meine Aufgabe: "wie fühlt es sich an, in unsicheren Strukturen aufzuwachsen und wie lerne ich, im Laufe des Lebens, die Sicherheit in mir Stück für Stück aufzubauen"
Supi, Du weißt, worum es geht!
Das ist möglich, ich vermute aber, dass ihr Verhalten später mehr angerichtet hat. Solche Erlebnisse sind ein normaler Teil des Lebens, die Frage ist, wie man damit umgeht. Ich bezweifle, dass das Trauma allein Deine Verunsicherung, Dein Nicht-willkommen-fühlen und nicht angenommen sein verursacht hätte. Das haben dann eher diese Sätze bewirkt, plus die ablehnende Haltung dahinter:Spielt es eine Rolle, was meint ihr, dass - als meine Mutter im 7 Monat mit mir schwanger war -sie einen traumatischen Verlust durch Tod erlitten hat ?
Eine unfassbare Schuldabladung auf Deinen kindlichen Schultern. Und das war sicher nicht das einzige Mal. Du bist nicht verantwortlich für die Glückseligkeit Deiner Mutter, so etwas ist eindeutig emotionale Erpressung.
Du schreibst, Deine Mutter ist (war?) krank. Das kann Dir heute helfen, ihr zu verzeihen.
Reine Boshaftigkeit wäre schlimmer gewesen.
Vor allem darfst Du Deine Schuldgefühle gehen lassen - die könntest Du gleich auf den Balkonzettel mit drauf schreiben.
(Ich bin bei sowas ja für Feuerbestattung. Reinigt ungemein, und die Asche tut noch etwas Nützliches als Dünger.
)
Iris, bitte sei stolz und dankbar für das, was Du schon geschafft hast. Dir selbst dankbar. Sag Dir bitte nicht, Du seist zu langsam gewesen (=> auf den Balkonzettel).Ich glaube letztlich, was mir klar geworden ist: ich habe seit Mitte 20 an mir gearbeitet, um aus mir eine selbst-sichere Persönlichkeit werden zu lassen (was teil-weise gelungen ist), die beziehungsfähig ist, mit dem OBERZIEL, eine glückliche Familie zu gründen. Nun läuft mir die Zeit davon - ich habe es nicht eher geschafft, ich hatte zu viele Baustellen, ich brauchte noch Zeit, es war noch zuviel Angst da, mich tief und echt einzulassen, zu vertrauen, ich zog die falschen Männer an... ich konnte mich nicht verlieben, kaum lieben.
Bitte schenke Dir selbst Deine Anerkennung für die Bewältigung dieses weiten Weges.
Du hast das geschafft, niemand außer Dir hätte Dich so tiefgreifend befreien können.
Mein Bauchgefühl:
Du bist perfektionistisch, weil Du Angst hast. Angst, so zu sein wie Deine Mama, zuviel von Prägung ihrerseits in Deiner Persönlichkeit zu haben.
Angst, vielleicht ähnlich "schwache" Anlagen in Dir zu tragen, als ihre Tocher - und die dann ans Kind weiterzugeben. Muster weiter zu geben, wie Du sie "erlernt" hast - und damit dieselben Verletzungen, wie Du sie erlebt hast. Oder schlichtweg vor Dir selbst zu versagen.
Deswegen drehst Du jeden Mini-Stein um, wägst jedes potentielle Hindernis, egal wie realistisch oder abwegig, hundert Mal ab und herum.
Direkt: die erwähnten Punkte 8 und 9 sprechen nicht gegen diese Beziehung, sie bewegen sich absolut im Rahmen dessen, was alle Paare miteinander verabreden müssen - und aus Deinen weiteren Beschreibungen entnehme ich eher, dass in den anderen, viel wichtigeren Punkten beiderseits jede Menge Möglichkeiten und Zugewandtheit für Euch als Paar mitschwingen.
Wegen Deiner Ängste meinst Du, so viel ackern zu müssen, alles muss perfekt ineinander passen: Dein Mann, die Umstände, Dein inneres "Aufarbeitungs- und Leistungskonto", Dein Gefühl und was weiß ich noch alles.
Du versuchst krampfhaft, Deinem inneren Angstbild zu entfliehen und das absolute Gegenteil davon zu erzeugen. Und wenn Du das nicht erreichst, dann darfst Du auch alles andere nicht. Dann muss der tapfere kleine Esel (herrlich, was für ein Synonym in diesem Zusammenhang) noch mehr arbeiten, er wird nie fertig. Die Mohrrübe ist und bleibt gleich weit weg von der Nase, egal wie sehr er sich anstrengt.
Das ist es, was den Druck in Dir erzeugt.
Du hast so viel an Dir gearbeitet, Dich von so vielem frei gemacht - meinst Du nicht, Du kannst Dir vertrauen? Auch in unglaublich schwierigen und vor allem unberechenbaren, nicht kontrollierbaren Situationen? Nein?
Du hast das alles schon hinter Dir. Du hast es schon längst geschafft.
Geändert von Inaktiver User (26.02.2011 um 23:29 Uhr) Grund: Flüchtigkeitsfehler, diese miesen kleinen ...
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27.02.2011, 21:28
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Hallo ----- (leider klappt das Zitieren diesmal nur bedingt :-)
Ich kenne das gut- und freue mich sehr, dass ich die richtigen Worte für Dich gefunden habe. Weinen ist gut.
Oh, je, liebe Nachschlag, ich habe schon wieder geweint---und beim mehrmaligen Lesen immer wieder...:wangenkuss
Meine Mutter ist gestorben vor einigen Jahren an einer Krankheit. Ich habe im Rahmen von Familienaufstellungen sehr viel in mir aufräumen können, und loslassen können. Eigentlich denke ich, dass ein Großteil in mir ihr verziehen hat. Ich fühle mich mit ihr jetzt "mehr" verbunden als zu ihren Lebenzeiten.Du schreibst, Deine Mutter ist (war?) krank. Das kann Dir heute helfen, ihr zu verzeihen.
Reine Boshaftigkeit wäre schlimmer gewesen.
DANKEIris, bitte sei stolz und dankbar für das, was Du schon geschafft hast. Dir selbst dankbar. Sag Dir bitte nicht, Du seist zu langsam gewesen (=> auf den Balkonzettel).
Bitte schenke Dir selbst Deine Anerkennung für die Bewältigung dieses weiten Weges.
Du hast das geschafft, niemand außer Dir hätte Dich so tiefgreifend befreien können.
Oh, je, das fällt mir noch so ungemein schwer ! Ich habe kein rechtes Auge, dafür, ob es wirklich alles so schwierig war....etc. Ich möchte oftmals noch, dass jemand von aussen mir sagt, ja, du hast viel getan und erreicht etc. ICH selbst kann meine Entwicklung nur teil-weise sehen, OBWOHL ich mir schon eine Liste angefertigt habe, mit den Fortschritten..
Daher tut es ungemein gut, Nachschlag, von Dir eine Rückmeldung zu erhalten, die doch so präzise ist und jeden Punkt richtig zu treffen scheint. Ich bin fasziniert von Deinem Gespür dafür.
Und ich hab´es schon längst geschafft ?Du bist perfektionistisch, weil Du Angst hast. Angst, so zu sein wie Deine Mama, zuviel von Prägung ihrerseits in Deiner Persönlichkeit zu haben.[/QUOTE
YES !
Puuh, schön zu wissen endlich, warum ich denn all die Anstrengungen immer noch übernehme...Deswegen drehst Du jeden Mini-Stein um, wägst jedes potentielle Hindernis, egal wie realistisch oder abwegig, hundert Mal ab und herum.
Also meine Angst noch genauer anschauen und annehmen
?
Beruhigt mich auch irgendwie, da mir auch hier das Maß / das innere Auge fehlt: meine Eltern haben einen sehr destruktive Beziehung vorgelebt.Direkt: die erwähnten Punkte 8 und 9 sprechen nicht gegen diese Beziehung, sie bewegen sich absolut im Rahmen dessen, was alle Paare miteinander verabreden müssen - und aus Deinen weiteren Beschreibungen entnehme ich eher, dass in den anderen, viel wichtigeren Punkten beiderseits jede Menge Möglichkeiten und Zugewandtheit für Euch als Paar mitschwingen.
Ja, leider.....Wegen Deiner Ängste meinst Du, so viel ackern zu müssen, alles muss perfekt ineinander passen: Dein Mann, die Umstände, Dein inneres "Aufarbeitungs- und Leistungskonto", Dein Gefühl und was weiß ich noch alles.
Und auchhier werde ich ganz traurig.Dann muss der tapfere kleine Esel (herrlich, was für ein Synonym in diesem Zusammenhang) noch mehr arbeiten, er wird nie fertig. Die Mohrrübe ist und bleibt gleich weit weg von der Nase, egal wie sehr er sich anstrengt.
Das ist für mich ein Schlüsselsatzmeinst Du nicht, Du kannst Dir vertrauen? Auch in unglaublich schwierigen und vor allem unberechenbaren, nicht kontrollierbaren Situationen? Nein?
Du hast das alles schon hinter Dir. Du hast es schon längst geschafft.
Wirklich ???

Ja, das muss ich noch auf mich wirken lassen........
Das wäre ja ein richtiger Grund zum jubeln......
oh...wenn doch der Esel nicht immer wieder weiter ackern will..........
Danke, Nachschlag, für Dein einzigartiges Gespür und das Erkennen, was gerade in mir "dran ist"


Ich fühle mich richtig angenommen und verstanden ------
Dafür bin ich Dir einfach dankbar.
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27.02.2011, 21:33
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Hallo Liebe Tabea -
Danke für den neuen Blickwinkel......
[/QUOTE]Du warst als Kind nicht verantwortlich dafür, dass es Deiner Mutter schlecht ging! Jede Mutter, jeder Vater hat auch die Pflicht, auf sich zu achten und für sich zu sorgen, damit genug Kraft da ist im Zusammenleben mit Kindern. Gesunden Erwachsenen gelingt das (meistens). Und klar können auch Party und Reisen dazugehören, dass es einem gut geht.
Und das tut unendlich gut - es klingt alles so "gesund" ---in meiner "Welt" - vorherigen Welt sah alles noch anders aus... ich gewinne zunehmend den Eindruck, ich bin (wirklich) auf dem richtigen Weg und ihr helft mir nunmehr mir das nochmals zu zeigen.....und gebt mir hier und da nochmal die richtigen, wichtigen - blickwinkel/horzionterweiternde Impulse
Danke.
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28.02.2011, 21:33
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Hallo da bin ich wieder..
Ich habe das mit dem "Perfektionismus" - bei mir - aber auch gleichwohl bei meinem Partner - nochmal "sacken" lassen. Und gerade in Bezug auf meine Partner empfinde ich diese These passend.
Sozusagen.
Ich habe ja noch weitere Baustellen, die eben mit dieser Unsicherheit, wie hier beschrieben zusammenhängen. Verlust/Verlassenheitsängste - sehr tiefgreifende - damit einhergehend leichte Tendenzen zur Eifersucht...
also alles was meinen Wert in irgendeiner Weise bedrohen könnte, sich bedroht fühlt...
Ich weiss soviel darüber - auch ist mir klar, dass ich durch Verlustängste, meinen Partner vermutlich erst recht verlieren werde - und dennoch schaffe ich es immer noch nicht....sie loszulassen....
AAAAHHH
soll ich in diesem Strang darüber weiterschreiben oder lieber einen neuen eröffnen ?
Denn meine Frage ist:
- wie soll ich manchmal mit meinem Kopfkino umgehen, das mich umtreibt, und mir weismachen möchte, irgendeine andere Frau würde schon besser zu ihm passen... ?
Ich habe schon einige Mittel an die Hand, um mich in dem Moment zu beruhigen, und darauf bin ich stolz...
ABER:
ich befürchte, dass auf lange Sicht die Beziehung gefährdet werden könnte, weil bestimmte (Reiz-)Themen immer wieder auf den Tisch kommen, die von mir "angezettelt" werden und auf einmal ist wieder die Schwere der Verlustangst da.
Ein konkretes Beispiel:
bei unserem gemeinsamen Hobby kommt es immer wieder vor, dass mein gutaussehender freund von Frauen "umgarnt" wird... Wir machen manchmal Witze darüber und ich kann mittlerweile gut damit umgehen. Bei 2 x in der Vergangenheit hatte ich schlimm mit Eifersucht zu kämpfen. Wir haben darüber gesprochen etc. er ist verständnisvorll und ich habe es vom Kopf her vertanden... ABER: in unserem Alltag fliessen diese 2 x (Frauen) immer mal wieder spasseshalber ein...und auf einmal ist wieder das Thema da !!!
Dabei war ich doch gerade dabei, dass loszulassen....und schon ein paar Schritte weiter....und werde dann wieder zurückgeworfen.
Wie bekomme ich es hin, diese Themen, die für mich noch schwerer sind - einfach mal rigoros für eine Zeit aus der Beziehung auszuklammern udn einfach nur mal zu schauen wie es sich entwickelt ??
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28.02.2011, 21:52Inaktiver User
AW: Mir fehlt die Leichtigkeit, das Vertrauen+im Hintergrund tickt die (biologische)
Guten Abend, liebe Iris!
Du machst gerade einen Nebenschauplatz auf, merkst Du das?
Ich verstehe Deine Not sehr, aber es wird Dir nicht helfen, jetzt alle Baustellen gleichzeitig bearbeiten zu wollen.
Der Esel und die Mohrrübe, weißte. Du bist der Esel. Und Du bist die Mohrrübe. Und dazu diejenige, die die Mohrrübe vor der Nase des Esels platziert.
Deine Baustellen haben alle die selbe Wurzel, wahrscheinlich.
Beschäftige Dich mit der Wurzel.
Sei lieb zu Dir.
Sag ja zu Dir.
Sag "ich bin okay".
Nicht noch mehr arbeiten!
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28.02.2011, 22:00Inaktiver User



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