Jürgen Klopp wurde mal in einem Interview zu einer kritischen Trainerentscheidung befragt: "Warum haben Sie...Spieler xy...."
Seine Antwort:"Weil ich das so entschieden habe."
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24.12.2010, 10:09Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
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24.12.2010, 13:39
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Jeder hat die Freiheit, das zu tun und zu lassen, was er will. Nur, die Freiheit jedes einzelnen endet da, wo die Freihheit eines anderen beginnt. Das ist eben der Punkt, das ich niemand zwingen kann, etwas genau so zu machen wie ich es will oder genau so zu sehen. Aber genauso muß ich mich nicht dem anpassen, was jemand anderes von mir möchte, nur weil er es so macht oder etwas so sieht und deswegen seine Meinung etc. genau so übernehmen. Ich kann, wenn ich es will, aber ich muß nicht. Ich treffe alleine meine Entscheidungen, und das kann ich auch so äußern und muß es eigentlich auch niemand gegenüber begründen oder mich rechtfertigen.
Ich kann dem anderen sagen, ich respektiere, wenn du es für dich so machst, so siehst, aber ich mache es eben anders, sehe es anders. Beides ist okay, nur, wenn du das nicht verstehst, ist das nicht mein Probem.Eine erfolgreiche Beziehung besteht nicht darin, den richtigen Partner zu finden, sondern darin, füreinander die richtigen Partner zu sein!
Beziehung bedeutet Entwicklung zu zweit, denn was beide angeht, können auch nur beide lösen!
Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollten und das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.
Wenn wir anderen mit einer Fackel den Weg erleuchten, bleibt es nicht aus, das wir dabei unseren eigenen Weg auch erleuchten.
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24.12.2010, 13:46Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Hallo Marimekko, wenn ich mir Deinen 3-Punkte-Plan so durchlese, glaube ich nicht, dass das funktionieren kann. Es wird in angespannten Situationen zu kompliziert sein, um das durchzusetzen.
Statt dessen schlage ich vor, den anderen in seinen Ansichten nicht so ernst zu nehmen. Das hat auch nichts mit fehlenden moralischen Werten zu tun. Du musst den anderen ja auch nicht von Deiner Meinung überzeugen. Wenn Du den anderen nicht ganz so ernst nimmst, kommt das jaja nämlich von selbst und Du kannst Dich innerlich besser distanzieren.
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24.12.2010, 14:04Inaktiver User
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27.12.2010, 08:50Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Hallo liebe Bri-ler,
vielen lieben Dank für euere Tipps
Hattet ihr alle ein ruhiges Weihnachtsfest? Bei mir ging es ruhig zu und muss sagen: ich habe oft an euch in diesem Strang gedacht, hat ungemein geholfen.
Liebe Lukulla, danke für deine klugen Worte. Ich finde auch, es ist nicht immer leicht seinen (meinen) Standpunkt zu haben, denn oft passieren solche Situationen wie du beschreibst, Alltägliches bei denen ich einfach handle ohne vollständig überzeugt zu sein, eher situationsbedingt, und genau dann lässt man sich schnell umstoßen und auf einmal fängt die Rechtsfertigungsschleife an. Ich versuche mich hier zu sensibilisieren, nicht auf Diskussionen einlassen, gute Tipps hab ich hier bekommen.
Ich versuche es bei Dingen bei denen ich einen klaren Standpunkt habe, da gehts dann tatäschlich viel leichter. Ironisch habe ich auch schon geantwortet, das hat hin und wiedre wirklich Wirkung gezeigt
Danke ewk

Danke Dharma, ich nehme mir deine Worte auch zu Herzen.
Hallo Hierbin, das Verhalten kenne ich von meiner Schwiegermutter auch. Da mein Freund sehr wortkarg ist (was ich allerdings verstehe, je mehr an ihen sagt, desto übergriffiger sind sie ja), versucht sie es oft über mich. Aus meiner Ecke kommt wohl der geringerer Widerstand. Ich mache das auch wie du und sage ihr dass es entweder mit Sohn so abgesprochen ist, oder dass ich mal ihren Sohn fragen werde und er dann mit ihr spricht. Ansonsten versuche ich freundlich zu bleiben, und mich nicht für ihre Pläne instrumentalisieren zu lassen, dein Satz mit der Erziehung ist gut, werde ich aufnehmen und zur Not anwenden.
Hallo kurvenräuberin,
die eigene Mutter so zu haben, stelle ich mir schlimm vor.
Das sich die Person ändern kann denke ich auch nicht. Dieses "Besser - Wissen" und ihre Meinung anderen aufzwingen erscheint mir als Teil der eigenen Persönlichkeit.
Nichts mehr zu erzählen empfinde ich auch als die einzige wirklich gut funktionierende Taktik. Je mehr übergriffige Personen wissen, desto übergriffiger werden sie. Das geht bei alltäglichen Dingen wie der Urlaubsplanung los, nie was erzählen, dann muss man sich auch nicht für jedes Ziel erklären. Du hast Recht, es sind meist alltägliche, banale Kleinigkeiten, eigentlich ist es schade dass man nur aufgrund solcher Dinge eine Mauer um sich ziehen muss.
Werde ich machen, danke
Hallo Ehrensenff, ganz so durchgezogen habe ich es dann auch nicht, ich habe tatsächlich diesmal mein Herz nicht auf der Zunge getragen (ohja den Fehler hab ich schonmal gemacht, dann muss man sich noch mehr rechtfertigen) und diesmal war auch Schwiegervater nicht so schlimm, da er mit einer anderen Sache einer anderen Person zu tun hatte (das kommt meist wenn man nicht mit rechnet
, aber dann bin ich meist wirklich so aufgebracht dass ich schlecht ruhig durchatmen kann) Ich denke es hilft mir auch wenn ich nicht alles so ernst nehme, was ich auch versuche ist zu denken: "Ah ja, jetzt gehts wieder los... mal sehen was er diesmal wieder besser weiß" ich hab auch schon vor ihm mit ner Cousine gewitzelt, dass er es ja wissen muss mit seiner Glatze, wie Frau die Haare tragen soll. Das hat ihn wirklich verstummen lassen.
Alles in allem nicht ganz leicht, dass er (oder allgemein übergriffige Menschen) nicht weniger übergriffig wird, weiß ich, aber ich habe hier so gute Tipps für meinen Umgang mit ihm bekommen, dafür möchte ich euch allen nochmal danken.
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27.12.2010, 10:44Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
hey, das ist genau mein thema...
hallo erstmal!
ich habe mir erst das eingangsposting durchgelesen. aber ich habe mich momentan grad wieder so reingesteigert, dass man ständig begründen soll, wenn man etwas nicht möchte. und ich möchte nun gerne mal eure meinung hören.
wir waren gestern bei meiner mutter und dann kam das gespräch auf meine haare. ich war ewig nicht beim frisör, weil erstens ich in den meisten fällen unzufrieden war, wenn ich dort war. zweitens leben wir unterm existenzminimum und ich möchte mir das geld halt sparen, da wir's, wie ich finde, für wichtigeres brauchen. drittens gibt es zwar eine gute frisörin in der familie, die freundin meines schwagers, aber die fühlte sich oft ziemlich ausgenutzt, weil es bei ihr überall nur heißt: kannste mal und mach doch mal. sie hat mir schon dreimal die haare geschnitten (innerhalb von drei jahren...). mein mann und meine mutter können nicht verstehen, warum ich das ständig ablehne und überhaupt.
meine argumentation sei vollkommen unzureichend, meinte mein mann dann. und sogar meine mutter könne da ja nicht verstehen. meine haare sind schon sehr aus der form, aber ich bin nunmal arm und da ist das nicht drin. dann kommt eben das argument trockenschnitt. egal, ob ich dann mit der frisur zufrieden bin, es sähe dann doch wenigstens gerade aus. und die schwägerin meines mannes macht es doch auch noch umsonst.
warum akzeptiert das nun niemand. wir hatten gestern den dicksten streit, weil ich mich nicht respektiert fühle. es mag ja gut sein, dass meine haare unmöglich aussehen. es ist halt auch schwer gegen frauen anzustinken, die von natur aus bessere haare haben und dann noch übers jahr hunderte euros beim frisör lassen können - zusätzlich zu den hübschen klamotten, der schminke... etc.
ich ärgere mich maßlos über sowas. vor allem, weil man ja von allen seiten immer nur bombadiert wird und man dies und jenes tun soll.
eines meiner argumente war halt auch, dass ich ihr nix zahlen kann, der frisörin. ein anderes, dass im leben überhaupt gar nix umsonst ist. dafür kriege ich dann im gegenzug das kind übers wochenende hingehockt und kann gar nix dagegen sagen, weil... ihr wisst schon. man macht sich mit solchen gefälligkeiten erpressbar. aber es will niemand was davon wissen. und wenn ich dann sage, dann gebe ich eben das geld aus fürn frisör, müssten wir dann ja woanders einsparen und ich weiß nicht mehr, wo ich noch sparen kann...
ich ärgere mich und beiße mich dann richtig fest in sowas.
dann ärgert mich meine verwandtschaft väterlicherseits. die nehmen sich alles raus und wir haben absolut null rechte. wen's interessiert: im familienforum unter "ärger beim erben". es ist wahnsinn, was da mit uns gemacht wird. selbst die richterin beim hiesigen amtsgericht zögert ihre entscheidung so lange heraus, bis sie einen grund hat gegen uns zu entscheiden, was gar nicht so leicht ist, da wir eindeutig im recht sind. und und und... und wir haben gar keine handhabe dagegen. man kann sich einfach unmöglich dagegen wehren.
genau wie unsere TE schon gesagt hat. ich mache mir viele gedanken darum, wie sich mein gegenüber wohl fühlen mag und habe immer für jeden verständnis. auch wenn ich emtional oft vollkommen überfordert bin und einfach nicht so reagieren kann, wie es vielleicht sein sollte. aber oft ist es einfach zu viel des guten.
der partner der TE denkt ein bisschen mehr an sich - und er hat vielleicht recht. zum einen hat er erkannt, dass es überhaupt nichts bringt, sich anzulegen. zum anderen sieht er aber auch nicht ein, sich unterzuordnen wie ein kleines kind. das ergebnis ist extrem unbefriedigend. wenn man hier noch die moral hochhalten will, ist man einfach der dumme und leidet. liebe TE, du solltest versuchen, ein wenig mehr an dich selbst zu denken. den anderen interessiert es doch auch nicht, wie es dir bei der ganzen geschichte geht. wenn man so entmündigt wird, kann einen das wirklich in die klappsmühle bringen, wenn man nicht gelassener reagiert. habe ich recht? wir haben es zu haus auch so gehandhabt, dass wir vieles einfach so hingenommen haben (soweit möglich). denn alles andere hätte nur mehr die aggressionen hochgeschaukelt. es gibt menschen, da hat man einfach absolut gar keine chance. da kommt man mit keiner argumentation an. hätte der mann noch kein kind großgezogen und wäre genauso alt, würde er andere gründe finden, um sich durchzusetzen.
einen besseren rat habe ich leider nicht. ich lese mir noch die beiträge der anderen durch. humor hilft viel in solchen situationen. leider vergeht einem allzu leicht das lachen - und zwar gänzlich.
solche machtkämpfe kosten sehr viel kraft. ich fühle mich auch immer wie leergelutscht und beneide andere, die ihre kraft für sinnvollere sachen aufwenden können.
liebe grüße
ent-klammeraff
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27.12.2010, 11:25Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
versuch das mal. achdujeh. da konnten wir uns dann auch was anhören. immer diese blöden sprüche. man wird am telefon gesiezt, weil man angeblich so lange nichts von sich hören ließ. vorwürfe: ihr wollte uns nicht. nur weil man gerne am wochenende seine ruhe haben möchte und keinen besuch. und schon fängt das rechtfertigen wieder an. man sagt ja dann, dass man gerne am wochenende wenigstens seine ruhe haben möchte. und schon plaudert man wieder verzweifelt aus dem nähkästchen - von den projekten, die man eigentlich verschweigen wollte - nur, damit die anderen doch mal ein klein wenig verständnis sich abringen können und einem die ersehnte ruhe lassen.Nichts mehr zu erzählen empfinde ich auch als die einzige wirklich gut funktionierende Taktik. Je mehr übergriffige Personen wissen, desto übergriffiger werden sie. Das geht bei alltäglichen Dingen wie der Urlaubsplanung los, nie was erzählen, dann muss man sich auch nicht für jedes Ziel erklären. Du hast Recht, es sind meist alltägliche, banale Kleinigkeiten, eigentlich ist es schade dass man nur aufgrund solcher Dinge eine Mauer um sich ziehen muss.
ich bin heute wieder so aufgeregt... ich habe anscheinend nur mit solchen menschen zu tun, die mich null ernst nehmen. die ruhigen werden eben überall übertölpelt. aber ich versteh's einfach nicht. ich mache sowas doch auch nicht!!! ich habe um mich herum nur mit solchen übergriffigen menschen zu tun. und ich habe heute so einen tag, wo ich es soooo unendlich satt habe!!!
die oma meines mannes ist so dominant. die wohnt zum glück sehr weit weg. aber wenn man mal da zu besuch ist, muss man immer essen ohne ende. als ich mal für ein paar stunden alleine bei ihr war, fragte sie wegen nachtisch. ich habe zweimal nein gesagt - und dann hat sie mir einfach ein tellerchen gebracht. und ich habe es gegessen und habe mich geärgert, geärgert, geärgert. und ich dachte nur, wenn ich ihr jetzt auf den teppich kotze, ist's mir auch wurschd. nun, aber es ist wirklich, egal wo man hinschaut, schwiemu, schwager, seine freundin, mein mann, mein vater, die familie meines vaters - es ist ein pingpongspiel.
eine ältere frau, die mal mit in unserem haus wohnte, auch so eine. schrecklich. hat die sturm geläutet, weil ich dem postmann nicht aufgemacht hatte und hat mich dann noch zur schnecke gemacht. ich hatte null chance gegen die vettel. der postmann hat auch nur den kopf geschüttelt. aber was hilft einem das?
man kann solche übergriffe eine zeitlang schlucken und "drüberhinwegsehen". aber irgendwann ist es echt zuviel. dann platzt man nur so. und fängt an zu schreien, weil einen scheinbar niemand hören will. und dann schütteln sie noch mit dem kopf und betiteln einen als nicht mehr ganz dicht. was das ganze nochmal schlimmer macht als es eh schon ist. ich komme mir dann vor wie ein assi und ich will das eigentlich überhaupt gar nicht. doch ich weiß mir in dem moment einfach nicht mehr zu helfen. das funktioniert nach jahrelanger malträtierung auf knopfdruck. es muss gar nicht mehr viel gesagt werden und ich hänge an der decke. oder es muss gar nichts gesagt werden, weil man eh schon weiß, was wieder kommt...
ich hätte jetzt zeit, um an meinem eigenen leben zu arbeiten. aber ich kann mich gar nicht beruhigen.
ich hoffe, ich kann mich jetzt endlich mal beruhigen...
liebe grüße
ent-klammeraff
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27.12.2010, 11:35Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Liebe Ent-Klammaraff,
deine Geschichte ist die Dokumentation einer einzigen Rechtfertigung.
Das ist aber doch gerade der Clou an der Geschichte:
Sich NICHT rechtfertigen,
NICHT argumentieren.
Das Tellerchen NICHT aufessen.
Du solltest dir jeden Tag zwangzigmal selbst in den Spiegel hineinsagen: Ich kann mich immer frei entscheiden, ob ich etwas tue oder NICHT. Irgendwann wird das Mantra seine Wirkung zeigen.
"Ent-Klammaraff", das sollte auch "Ent-Rechtfertigungsaff" und "Selbstentscheidungs-Aff" bedeuten.
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27.12.2010, 11:55Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Liebe Klammeraff, "kotz" dich ruhig aus, mir zumindest geht es dabei meist besser.

Besagt Situationen mit Nein beim Essen und dann landet doch ein Teller vor mir kenne ich auch zu genüge. In irgendeinem Strang las ich mal bei der älteren Generation (die wo also noch Nachrungsknappheit in Nachkriegsdeutschland) miterlebt haben würde Zuneigung oft über Essen gezeigt und das Ablehnen des Essens kränkt sie persönlich. Wie dem auch sei, man versteht es vielleicht aber deswegen muss man es nicht essen. Das habe ich wirklich erfolgreich durchgesetzt! Was mir zuviel ist esse ich nicht mehr, sage ich nein und es kommt doch was: esse ich es garnicht. Ich lasse mir auch nicht mehr Essen auf den Teller gebe (wenn ich es abpassen kann) sondern nehme mir selbst. Ein kleinwenig besser wurde es, auch wenn ich keine Wunder erwarten kann.
Die Sache mir den Haaren empfinde ich als völlig unangemessen, auch dass dein Mann deine Mutter unterstützt und du dich aufeinmal gegen zwei wehren musst. Bekannte bitte ich auch ungern um Gefallen zumindest wenn man weiß, dass die Bekannte eh schon über die nebenberuflichen Aktivitäten klagt. Gegen zwei übergriffige Menschen kann sich doch kaum noch ein Mensch wehren!
Mein Freund wehrt sich als mit der Endlosschleife: "will ich nicht, will ich nicht, will ich nicht! sobald seine Eltern mit was anfangen. Vielleicht würde dir das was bringen?
Oder die Frage an die Übergiffigen: "Was bitte willst du denn jetzt hören damit du überzeugt bist/ mich in Ruhe lässt ect." Leider bin ich im Umsetzen auch noch nicht soweit und die Ideen fallen mir spontan natürlich auch nicht immer ein, aber wir üben oder?
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27.12.2010, 12:03Inaktiver User
AW: Tipps im Umgang mit übergriffigen Mitmenschen
Und mein Rat zu dem Ganzen:
Antwortet nie, niemals auf eine "Warum-Frage" mit dem Wort "weil"!!!!
Dieses kleine Wörtchen ist sowas von überflüssig. Man kann die Antwort auch ohne das Wort "weil" geben. Der Sinn ist der gleiche, nein mehr noch, es bekommt vielmehr Gewicht, wenn man einfach antwortet: "Ich will/möchte das so machen"
"Ich habe das so entschieden". Punkt. Aus.
Allen die Probleme mit nervigen Fragestellern und Manipulateuren haben:
Viel Erfolg und üben, üben, üben!


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