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  1. User Info Menu

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Das sind hier die üblichen Antworten, wildwusel ...

    Ich sehe es so:

    Wenn man einen schlechten Start hatte, ist der Weg länger.
    Natürlich kann man nichts an seiner Vergangenheit ändern, die Dinge wurden einem auf den Weg gegeben, vieles - Liebe geben und annehmen können, soziale Kontakte pflegen - hat man nicht gelernt.

    Und doch ist es nicht zu spät, den Weg zu gehen!

    Es ist nur härter und steiniger. Und du bist noch so jung ... damals blickte ich (auch aus einer "kaputten" Familie) auch überhaupt nichts.

    Eine gute Basis sind gute Freunde - vielleicht suchst du dir Leute an der Uni, die auch gerade Single sind? Nimmst an Gruppen teil, die dich interessieren? Ich wäre sooooo gern wieder an der Uni, es gibt so viele tolle Möglichkeiten dort.

    Alles Gute,
    Kitty
    Coat check girl: Goodness! What lovely diamonds!
    Mae West: Goodness had nothing to do with it...

  2. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    . Da ist kein Grinsezwang.
    zwischen dauergrinsen und mundwinkel unterhalb der mittellinie gibt es sehr viele abstufungen.

    prue---------- mich würde interessieren- wie definierst du für dich dein glück? was bräuchte es damit du "glück hast"?

    du schreibst was alles nicht gut ist- was bräuchte es in deinem leben damit du dich wohlfühlst und dich selbst und dein leben annehmen könntest?

  3. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Zitat Zitat von Prue Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht besonders hübsch, ich bin nicht besonders intelligent. Ich hab kein Glück in der Liebe und erst recht nicht im Spiel. Meine Familie (falls man das noch so nennen kann) ist ein einziger Trümmerhaufen. Freunde habe ich zwar, aber keine, die ich zum Beispiel jetzt mal anrufen könnte.


    . Ich wäre z. B. einfach gerne mal wieder so richtig verliebt, aber mit Männern fliege ich immer nur auf die Schnautze. Alle meine Freunde sind aber teilweise schon ewig in festen Beziehungen und können mich daher schlecht verstehen.?
    ich wage jetzt mal eine theorie:

    veränderungswünsche an die fee:

    aussehen, intelligenz, eine andere herkunftsfamilie und andere freunde, einen freund, mann, feste beziehung.

    nun, am aussehen und freunde kannst du selbst was tun.
    dich mit deiner herkunftsfamilie aussöhnen- denn was du nicht ändern kannst- kannst du deinen blickwinkel ändern

    intelligenz---------------- lernen.

    mit einem offenen blick durchs leben gehen und einem eher freundlichen gesicht und dann klappt es auch schon eher mit dem andere menschen kennenlernen.


    ich war 18- da sagte mir meine mutter: du hast wunderschöne augen- und wie soll da jemand drin versinken wollen wenn du nur auf den boden guckst.

    es liegt durchaus viel an dir und deiner einstellung.

    es ist ganz normal und verständlich gerade zu silvester bilanz zu ziehen und dann sich durchaus auch fürs neue jahr ein paar gute vorsätze selbst mit auf den weg zu geben.

    ich wünsche dir viel glück.

    dein leben und dein glück- das liegt vorallem an dir und wie du dich selbst siehst.
    wenn du mit dir selbst lieblos umgehst- geht das leben so mit dir um.
    das leben spiegelt dich in deiner eigenen einstellung zu dir.


    die unzufriedenheit mit deiner situation kann dir auch motivationsschub sein zu überlegen was will ich, wo will ich hin, was kann ich ändern?
    wie wichtig sind mir diese dinge und wieviel energie will ich daran investieren.

    es ist eine investition in einen selbst. und das war ich mir selbst wert.
    Geändert von Inaktiver User (22.12.2010 um 07:30 Uhr) Grund: ergänzung

  4. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    @Prue, du haderst mit deinem Leben - das ist klar.
    Aber ... man kann auch das glücklich/zufrieden sein lernen, bwz. auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Ich kenne dein Leben nicht, nur die 4-5 Punkte, die aufgezählt hast.
    Du bist nicht hübsch, aber du bist gesund (davon gehe ich aus). Deine Familie ist ein Trümmerhaufen - naja, so etwas geschieht im Laufe der Zeit und war sicher mal besser. Andere haben gar keine, noch nie eine gehabt. Was ich sagen will, jemand, der direkt sagt: Ich bin nicht hübsch, nicht intelligent, habe keine Freunde etc pp, versperrt sich auch ein bisschen selbst vorm glücklich sein. Das soll nur ein (gut gemeinter) Denkanstoss sein.
    suzie wong

  5. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für viele Leute wäre es schon ein Riesenglück, in einem Land zu leben, in dem es keinen Krieg gibt, keine Folter, keine Willkür, in dem man seine Meinung sagen darf, sich die Menschen, die man liebt, selbst aussuchen darf, nicht geschlagen werden darf, genug zu essen und zu trinken hat, ein warmes Dach über den Kopf hat...

    Andere brauchen da schon mehr: Gesundheit, Bildung, Kultur, die Möglichkeit, jederzeit ins Museum, ins Theater, ins Schwimmbad zu gehen, mindestens einen Menschen, der einem wohl gesonnen ist, genug Geld, um einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren, einmal im Jahr eine Erkenntnis, die ihr Leben ändert, ....

    Und wieder andere sind nur glücklich, wenn sie glücklicher als andere sind.

    Angeblich ist die Antwort auf die Frage, ob man glücklich ist, bereits bei der Geburt entschieden. Für die einen ist es nie gut genug, die anderen machen aus allem das Beste.
    Naja, jeder Mensch hat ein Gespür für den Mangel in seinem Leben. Nur weil andere unter Krieg leiden, sind die Probleme und Mangelerscheinungen aller Art unter den Menschen in friedlichen Ländern keinen Deut weniger wahr.

    Es gibt eine Bedürfnispyramide und die endet nicht bei Dach überm Kopf, Essen und warm.

  6. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Hallo

    ich kann Dir raten, Dich mal mit den Thesen von Richard Wiseman zu beschäftigen!


    • Glückspilze „erschaffen“ zufällige Situationen und erkennen günstige Gelegenheiten. Sie suchen die Abwechslung und versuchen daher immer wieder, ihre tägliche Routine zu unterbrechen, indem sie z.B. unterschiedliche Routen einer Wegstrecke ausprobieren.
    • Glückspilze treffen günstige Entscheidungen, indem sie ihrer Intuition folgen. Wiseman beschreibt ein Experiment, wo Personen gebeten wurden, die Fotos in einer Zeitung zu zählen. „Pechvögel“ brauchten durchschnittlich zwei Minuten, “Glückspilze“ zwei Sekunden. Warum? Auf der zweiten Seite stand in großen Lettern: „Hören Sie auf zu zählen, es sind 43 Fotos.“ Nur die “Glückspilze“ sahen diesen Hinweis. Wiseman schreibt, er habe sich den Spaß gemacht, nach der Hälfte der Seiten einen weiteren Vermerk zu platzieren: „Hören Sie auf zu zählen. Sagen Sie dem Versuchsleiter, Sie haben das hier gesehen und Sie bekommen $ 250.“ Wieder übersahen die „Pechvögel“ diesen Hinweis: sie waren zu sehr mit dem Zählen der Fotos beschäftigt.
    • Glückspilze kreieren „sich selbst erfüllende Prophezeiungen“, indem sie positive Erlebnisse erwarten. Verwirklichen sie sich, wird diese Einstellung gleichzeitig gefestigt.
    • Glückspilze widersetzen sich dem Pech durch ihre Fähigkeit, schlimme Situationen positiv umdeuten zu können. Rennt es für den „Glückpilz“ einmal nicht so gut, so konzentriert er sich darauf, wie es noch schlimmer hätte kommen können.

    Antje

  7. User Info Menu

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Es stimmt, manche haben bessere Ausgangsbedingungen als Du hinsichtlich Schönheit, Intelligenz oder Familie.
    Das heißt dennoch nicht, dass Du Dein Leben lang ein Pechvogel bleiben musst! Du kannst auch trotz ungünstiger Vorbedingungen aus Deinem Leben was machen!

    Ich habe nach langem Suchen endlich eine Psychotherapeutin gefunden, die mir geholfen hat, meine weitgehend lieblose Kindheit und Jugend zu verarbeiten. Ich bin auch in einer Familie aufgewachsen, wo mehr an mir herumgemeckert wurde, als dass ich Lob & Ermutigung erfuhr. Als Teenager und Anfangzwanzigjährige hatte ich entsprechende Minderwertigkeitskomplexe und war nicht sonderlich beliebt. Ich habe mich immer wieder in Männer verliebt, die nichts von mir wollten, und jedes Mal hat das mein Ego noch zusätzlich auf den Nullpunkt gebracht. Durch die Psychotherapie habe ich gelernt, dass ich so wie ich bin, liebenswert bin, und seither geht es mit den Männern und Freunden auch besser. Ich bin nicht mehr so empfindlich und kann es auch wegstecken, wenn meine Gefühle nicht erwidert werden – ich meine, das ist ja auch eine Sache der Wahrscheinlichkeit, man kann nicht erwarten, dass Verliebtheit immer erwidert wird.

    Du solltest ruhig mal schauen, was bisher schon gut gelaufen ist in Deinem Leben, und was Du selbst dazu beigetragen hast. Du musst weder hübsch noch intelligent sein, um Freunde zu haben, und offenbar hast Du ja welche. Es reicht, wenn Du interessiert an ihnen bist und die Freundschaft gut pflegst, wenn Du ihnen gegenüber fair bist und nicht zu kleinlich. Du musst nicht mal hübsch und intelligent sein, um glücklich zu sein – es gibt genügend gutaussehende und/oder intelligente Menschen, die dennoch nicht glücklich sind - und zwar, weil sie mit sich nicht zufrieden sind.

    Ja, es stimmt, man sollte Freunde nicht bei jedem Treffen mit den eigenen Minderwertigkeitsgefühlen zulabern, vor allem, weil die Freunde daran nichts ändern können. Hierfür wäre eine Psychotherapeutin die bessere Ansprechpartnerin. Ab & an sollen die Freunde aber schon für einen da sein, man soll vor ihnen nicht die Superfrau geben müssen, aus Angst, sonst nicht mehr gemocht zu werden.

    Der Kontakt zu Deinen Freunden besteht doch sicher zum Teil aus gemeinsamen Aktivitäten. Da ist es wichtig, dass diese beiden – ihnen und Dir – Spaß machen. Wenn sich Deine Freunde in Deiner Gesellschaft wohl fühlen, dann wollen sie auch mit Dir zusammen sein. Dasselbe gilt für Männer.

    Möglicherweise hast Du Pech mit Männern, weil Du einem unbewussten Muster folgst: Du suchst Dir unnahbare oder superanspruchsvolle Männer, um auf den Umweg über sie endlich Deinen Vater zufrieden zu stellen und seine Wertschätzung zu erringen. Sowas funktioniert aber nicht, und wenn Du Dir eines solchen Musters nicht bewusst wirst und es abstellst, wirst Du Dir immer wieder die falschen Männer suchen. Beim Aufbrechen solcher Muster ist es oft nötig, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn allein kommt man da oft nicht weiter.

    Besonders zur Jahresendzeit fällt Singles auf, dass sie alleine sind. Die anderen sind alle bei ihrer Familie oder mit ihren Partnern zusammen. Nun, da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, Du suchst Dir andere Singles, die in dieser Zeit allein sind, und machst etwas mit ihnen. Oder Du machst Dir allein ganz bewusst eine schöne Zeit: Du machst all das, was Du schon immer mal gerne machen wolltest, gehst schön essen, in ein Konzert oder eine Theatervorstellung.

    Viel Glück und Zufriedenheit bieten Hobbies, die Dir Spaß machen. Da kannst Du erleben, dass Du doch was gut kannst, und darüber auch andere Menschen kennenlernen. Gerade auch die Jahresendzeit kann man wunderbar für ein Hoby nutzen.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  8. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Ich muß ja immer mal wieder an den Spruch denken:

    Erst hatten wir kein Glück. Und dann kam auch noch Pech dazu.

    Der ist so wahr. Das gibt's wirklich und tröstet auch ein bißchen

  9. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo

    ich kann Dir raten, Dich mal mit den Thesen von Richard Wiseman zu beschäftigen!


    • Glückspilze „erschaffen“ zufällige Situationen und erkennen günstige Gelegenheiten. Sie suchen die Abwechslung und versuchen daher immer wieder, ihre tägliche Routine zu unterbrechen, indem sie z.B. unterschiedliche Routen einer Wegstrecke ausprobieren.
    • Glückspilze treffen günstige Entscheidungen, indem sie ihrer Intuition folgen. Wiseman beschreibt ein Experiment, wo Personen gebeten wurden, die Fotos in einer Zeitung zu zählen. „Pechvögel“ brauchten durchschnittlich zwei Minuten, “Glückspilze“ zwei Sekunden. Warum? Auf der zweiten Seite stand in großen Lettern: „Hören Sie auf zu zählen, es sind 43 Fotos.“ Nur die “Glückspilze“ sahen diesen Hinweis. Wiseman schreibt, er habe sich den Spaß gemacht, nach der Hälfte der Seiten einen weiteren Vermerk zu platzieren: „Hören Sie auf zu zählen. Sagen Sie dem Versuchsleiter, Sie haben das hier gesehen und Sie bekommen $ 250.“ Wieder übersahen die „Pechvögel“ diesen Hinweis: sie waren zu sehr mit dem Zählen der Fotos beschäftigt.
    • Glückspilze kreieren „sich selbst erfüllende Prophezeiungen“, indem sie positive Erlebnisse erwarten. Verwirklichen sie sich, wird diese Einstellung gleichzeitig gefestigt.
    • Glückspilze widersetzen sich dem Pech durch ihre Fähigkeit, schlimme Situationen positiv umdeuten zu können. Rennt es für den „Glückpilz“ einmal nicht so gut, so konzentriert er sich darauf, wie es noch schlimmer hätte kommen können.

    Antje
    Das ist wirklich interessant. Genauso mache ich das.

    Und objektiv gesehen habe ich gar nicht soviel Glück. Ich bin weder
    intelligent noch schön, meine Familie ist zwar kein Trümmerhaufen, aber könnte man aus 20 Familien eine wählen, würde meine wohl eher als Schlusslicht übrig bleiben.

    Möchte aber der TE noch sagen, dass mein erster Beitrag im Nachhinein betrachtet doch ein wenig zu harsch war. Entschuldigung.
    Mir war nicht klar, dass du noch so jung bist.

    In deinem Alter war ich zwar auch schon tendenziell ein Glückspilz, das heißt aber nicht, dass mein Leben irgendwie glatt verlaufen wäre. Im Gegenteil, ich bin des öfteren haarscharf am Abgrund vorbei. Habe es aber als "interessante Erfahrung" verbucht.

    Dennoch gab es Zeiten, da konnte ich mich selbst nicht im Spiegel anschauen, ohne zu würgen, und bin irgendwelchen Ideen und Menschen und idiotischen Vorstellungen vom Glück hinterhergelaufen. Bis ich nicht mehr konnte und ich gesehen habe, dass sich alles, was ich will, von mir immer mehr entfernt.

    Dann habe ich einfach aufgehört, meinen Vorstellungen hinterherzulaufen. War auch nicht anders möglich, weil ich einfach zu sehr aus der Puste war, um noch einen Schritt weiter zu gehen.

    Das Glücklich sein ist eher wie eine Katze. Sie will nur was von dir, wenn du ihr nicht hinterher rennst. Erst dann kommt sie auf dich zu und will schmusen.

    Und dann musst du einfach anfangen zu genießen, das genießen, was du hast, denn die Fähikgeit zu genießen ist eine menschliche Eigenschaft - und sie ist unabhängig davon, wie schön, intelligent oder reich du bist, und ob deine Eltern Könige sind und dein Mann ein Traumprinz und deine Kinder Heilige.

    Alles Liebe fürs Neue Jahr

  10. Inaktiver User

    AW: Haben manche Menschen nie Glück?

    Ich kann die TE vielleicht deshalb so gut verstehen, weil ich auch Phasen in meinem Leben hatte, die überhaupt nicht lustig waren.
    An ein Silverster erinner ich mich noch gut.
    Ich war mal wieder umgezogen (praxis-studienbedingt) und kannte dort keine Sau.
    Die Freunde, die halbwegs noch in der Nähe wohnten (über 100km) waren auf andere Partys eingeladen, wo ich die Leute nicht kannte und es war wohl nicht möglich, mich da mitzubringen (?!).
    War zwar etwas enttäuscht, wollte aber auch nicht zugeben, dass ich dann ganz alleine wäre - und erfand irgendeine Party auf die ich selbst eingeladen gewesen wäre. Recht erbärmlich, aber ich wollte mir nicht wie ein Bittsteller vorkommen.
    Ich nahm also einen Zug in die nächste größere Stadt, ging dort in eine große Diskothek und kam irgendwie mit netten Leuten ins Gespräch.
    Man unterhielt sich sehr gut und tauschte am Ende sogar noch Nummern aus.
    Ich fuhr am nächsten Morgen beseelt nach Hause, im Glauben, ha, da habe ich sogar noch Anschluss gefunden an Silvester.
    Die Leute meldeten sich nie wieder, auch als ich mal eine Sms schrieb.
    Aber zumindest war ich am Silvesterabend nicht ganz allein.
    Es dauerte dann noch Monate, bis ich Leute gefunden hatte, mit denen ich mich öfters traf. Geduld, Mut und Dranbleiben ist das einzige, was ich dir raten kann.

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