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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von Latona Beitrag anzeigen

    Mir persönlich wäre es wichtiger, zufrieden mit meinem Leben zu sein, und dafür zur Not auch auf ein paar Freunde, mit denen ich eigentlich nicht mehr soviel gemeinsam habe, zu verzichten. Es kommen dann wieder neue Freundschaften.
    Das unterschreib ich voll und ganz! Übehaupt sehr schönes Posting, Latona .

    Echte Freunde sollten Dir nicht einreden, was nach ihren Maßstäben das Richtige für Dich ist, sondern Dir helfen, Deine eigenen Prioritäten zu ergründen.

    Und was das Scheitern angeht, halte ich es mit Beckett:
    Ever tried, ever failed
    No matter.
    Try again, fail again,
    fail better!

    Der Spruch hängt als Postkarte über meinem Schreibtisch im Büro.

    Scheitern ist nicht schlimm. Du lernst immerhin was dabei. Nicht versuchen aus Angst zu scheitern, ist schlimmer. Das ist nicht gelebtes Leben!

    Ich hab den Eindruck, Du weißt, was Du willst. Und für mich klingt das gut überlegt und stimmig. Deine größte Angst ist doch offenbar, dass Du Dich mit Deiner Entscheidung nicht im Wertekonsens Deiner Umgebung befindest und das irgendwann bereuen könntest. Aber vielleicht sind auch diese Werte in Wirklichkeit gar nicht Deine. Ich fände es wichtiger, mir meine eigenen Werte bewusst zu machen und danach zu handeln. Ich bin überzeugt, das minimiert die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns. Denn wenn Du wirklich irgendwann feststellen solltest, dass die Entscheidung falsch war, dann kannst Du Dir immer sagen, dass Du damals in Übereinstimmung mit Deinen Werten warst und die Dinge, die zum Scheitern geführt haben, aller Wahrscheinlichkeit noch gar nicht absehen konntest. Und das ist kein Beinbruch, das ist das Leben.
    Schlimmer fände ich es, wenn ich mir sagen müsste, dass ich damals die Folgen schon hätte erahnen können, weil ich mich gegen meine eigentlichen Werte entschieden habe.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Ach danke, ihr tut mir gerade echt gut und bestärkt, was ich bereits selbst "betüftelt" habe!

    Bibiblo, Du beschreibst eine recht ähnliche Situation wie meine.

    Wildwusel, Deine Studienentscheidung hat Parallelen zu meiner jetzigen beruflichen Situation.

    Horus, Latona, Malina: Ja, doch - ich befürchte, ein Teil meiner Angst richtet sich auch darauf, dass es einen Bruch zwischen einigen Freunden geben kann. Sie sind garantiert nicht unbedingt karriere-geil, aber es kann durchaus sein, dass sie meine Gründe nicht nachvollziehen oder im Sinne von persönlicher Schwäche interpretieren würden. Horus, die Entscheidung für diesen Job bzw. überhaupt erst mal etwas anderes in Angriff zu nehmen, habe ich ganz bewusst auch allein getroffen. Habe mich ein Wochenende aus allem rausgezogen, eine Verabredung abgesagt, war allein in der Sauna, lange wandern - und die Entscheidung war dieselbe, die mir spontan rausrutschte, als mein Chef mich fragte. Jetzt gehts an die Umsetzung und ans "Outing". Und ja, es kann passieren, dass ich vielleicht entdecke, dass Freunde andere Wertigkeiten haben und meine Entscheidung nicht nachvollziehen können. Und ja, ich habe ein wenig Angst davor, diese Freunde zu verlieren. Ich habe zwar mehr als nur drei, vier Freunde, aber richtig gute Freundschaften, die in die Tiefe gehen, liegen ja nun auch nicht auf der Straße. Aber andererseits würde ich mich selbst verleugnen, wenn ich diesen Schritt nicht gehen würde.

    Der Beckett-Spruch ist klasse. Aber hast Du, Malina, auch im Scheitern schon so einen weiten Blick gehabt, dass Du wusstest - all das bringt mich weiter?

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von MiaMe Beitrag anzeigen

    Der Beckett-Spruch ist klasse. Aber hast Du, Malina, auch im Scheitern schon so einen weiten Blick gehabt, dass Du wusstest - all das bringt mich weiter?
    Naja, direkt im Scheitern nicht unbedingt. Scheitern will ja auch erst mal verarbeitet werden. Und ich fände es falsch, über den Schmerz, die Enttäuschung, die dann entstehen, gleich mal hinweg zu gehen. Man braucht schon seine Zeit, um darüber hinweg zu kommen. Aber im Lauf meines Lebens hab ich immer gemerkt, dass es am Ende besser so war. Und das gibt mir zunehmend Vertrauen, dass das auch weiter so sein wird und dass auch Scheitern seinen Sinn hat und sich mir dann neue Wege öffnen. Das ist auch ein Grundvertrauen in meinem Leben, dass auch im Scheitern Sinn liegt, selbst wenn ich ihn nicht verstehe.

    Und was die Freunde angeht: Echte Freunde mit Tiefgang sollten Deine Entscheidung zumindest akzeptieren können. Freundschaften, die daran scheitern, dass jemand einen anderen Weg einschlägt, als man selbst ihn gewählt hätte, können m.E. nicht so tief sein. Manchmal bringt ein Weg es mit sich, dass man sich auseinanderlebt. Aber das ist dann ja eher ein langsamer Prozess, den man dann meist - wenn auch mit Bedauern - akzeptieren kann. Dafür werden andere Freundschaften entstehen. Ich merke, dass die Anzahl meiner engen Freunde eigentlich ziemlich konstant bleibt.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  4. Moderation

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von MiaMe Beitrag anzeigen
    Und ja, es kann passieren, dass ich vielleicht entdecke, dass Freunde andere Wertigkeiten haben und meine Entscheidung nicht nachvollziehen können. Und ja, ich habe ein wenig Angst davor, diese Freunde zu verlieren.
    Möglicherweise haben deine Freunde auch Angst davor, dich zu verlieren. Wenn die Menge eurer Gemeinsamkeiten durch deine Berufsentscheidung sinkt, droht immer, daß man sich auseinanderlebt, und gerade gute Freunde fühlen sich vielleicht nicht wohl dabei, einem Freund zu etwas zu raten, was diesen von ihnen entfernt.

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Malina, Dein letztes Posting macht mich noch mal nachdenklich. Vielleicht ist es wirklich so, dass das Erleben "Scheitern heißt nicht sterben, man kommt drüber weg und weiter" eine gewisse Gelassenheit mit sich bringt.
    Ich habe bisher mit aller Kraft vermieden zu scheitern. Teilweise wirklich mit einem erheblichen Energieeinsatz. Und wenn ich zurück denke: Ja, es gab mal eine nicht so prickelnde Note in der Schule oder im Studium. Aber ansonsten hat alles geklappt. Ich bin bisher noch nicht gescheitert (jedenfalls nicht beruflich), diese Erfahrung fehlt mir völlig. Wenn Du schreibst, dass Scheitern in der Rückschau für Dich Sinn ergeben hat, so bist Du mir mit diesen Erfahrungen voraus. Mir macht Scheitern erst mal Angst. Und ganz ehrlich: Ich glaube, meine Freunde haben ebenfalls Angst. Vielleicht ist das, was ich im Moment mit ihnen erlebe, auch ein Wiederschein ihrer eigenen Ängste.

    Puh, ihr gebt mir hier eine Menge zu denken...

    Und ja, Wildwusel, mit meiner Entscheidung setze ich neue Prioritäten: Zugunsten eines anderen Work-Life-Balance. Die mich dann von denen meiner Freunde unterscheidet. Eine meiner Freundinnen erzählte mal vor einigen Wochen, dass sie durch ihre Führungstätigkeit fast alle ihre Freunde verloren hat. Das hat mich sehr erschreckt, und daran merke ich, dass mir Freundschaften sehr wichtig sind, wichtiger jedenfalls, als sie zugunsten von Karriere komplett in die Tonne zu kloppen... Allerdings, auch wenn möglicherweise der ein oder andere Kontaktabbruch passieren wird: Auch ich habe diese Freundschaften, die mich schon fast ein halbes Leben begleiten, auch durch Krisen hindurch. Diese Freunde sind die, die mich unterstützen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Freundschaften ihren Bestand haben werden.

  6. Inaktiver User

    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Liebe MiaMe

    Scheitern finde ich ein hartes Wort.
    Angenommen, du triffst deine Jobwah undl stellst nach einem Jahr fest, dass es die falsche war. Sei es, dass der Job doch nicht das hält, was er verspricht, sei es, dass seine Prioritäten sich wieder verändern (oder dass du sie zum Zeitpunkt deiner Wahl, aus welchen Gründen auch immer, falsch bewertet hast).
    Das heisst aber noch lange nicht, dass du gescheitert bist bzw. dass deine ganze berufliche Laufbahn gescheitert ist. Sondern: du änderst deine Situation erneut und weiter gehts!

    Ich wehre mich übrigens sehr vehement gegen die leider sehr weit verbreitete Meinung, dass beruflich nur erfolgreich ist, wer "nach oben" ( = Führungstätigkeiten) kommt. Ich habe bei einem Jobwechsel in der Vergangenheit bewusst einen hierarchischen Rückschritt (verbunden mit lohnmässigem Rückschritt) getan, weil meine persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung für den Führungsjob für mich schlechter ausfiel als für den neuen Nicht-Führungs-Job.
    Ich habe das nie bereut! Der Nicht-Führungs-Job war viel spannender als der Führungsjob, und ich hatte paradoxerweise sehr viel mehr Verantwortung als mancher auf der obersten Chefetage.

    Mein weiteres berufliches "Vorankommen" wurde deswegen nicht im geringsten beeinträchtigt. Jetzt hab ich wieder einen Führungsjob.

    Und noch was: in meiner Freizeit bin ich eine "vergiftete" Alpinistin. Natürlich kommt es ab und zu vor, dass ich an einem Berg oder in einer Route umkehren muss, den Gipfel also nicht erreiche, also "scheitere".
    Ich bin dann an diesem Tag an diesem Gipfel gescheitert. Nicht grundsätzlich an jedem Gipfel, nicht grundsätzlich an jedem Tag an diesem Gipfel, nicht grundsätzlich als Alpinistin.

    Darum denke ich: so etwas wie grundsätzliches Scheitern gibt es nicht.

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und noch was: in meiner Freizeit bin ich eine "vergiftete" Alpinistin. Natürlich kommt es ab und zu vor, dass ich an einem Berg oder in einer Route umkehren muss, den Gipfel also nicht erreiche, also "scheitere".
    Ich bin dann an diesem Tag an diesem Gipfel gescheitert. Nicht grundsätzlich an jedem Gipfel, nicht grundsätzlich an jedem Tag an diesem Gipfel, nicht grundsätzlich als Alpinistin.

    Darum denke ich: so etwas wie grundsätzliches Scheitern gibt es nicht.
    Schöne Gedanken!

    Für mich ist Scheitern auch nur der Oberbegriff für das Nichterreichen von selbstgesteckten Zielen. Und das kann natürlich im ersten Moment eine Enttäuschung sein, die man auch verdauen muss.

    Zu Deinem alpinen Beispiel fällt mir auch eins ein: Als ich das Trekking zum Everest-Basecamp gemacht habe, ging es mir ausgerechnet an dem Tag, wo es tatsächlich zum Basecamp ging, körperlich so schlecht, dass ich nicht mitgehen konnte. Ich war so enttäuscht und frustriert, dass ich mich erst mal im Klo eingeschlossen und eine Runde geheult habe. Der Führer wollte mich noch überreden, es doch zu versuchen, aber ich wusste, es hat keinen Sinn und ich würde allenfalls die restliche Gruppe behindern. Und auf dem Rückweg zur tiefergelgenen Lodge wurde mir klar, wie schön dieses Trekking insgesamt war, wie viele tolle Eindrücke ich mitnehme und dass es auf diesen einen Tag letztlich nicht ankommt, bzw. dieser eine Tag den Rest nicht zerstören kann und es okay ist, die eigenen Grenzen kennenzulernen.
    Aber verdauen muss man das trotzdem erst mal.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Ich wäge so ziemlich alle Vor- und Nachteile, Risiken usw. rational ab, solange das eben nötig ist. Hinzu kommt mein Bauchgefühl - wenn ich einen bestimmten Alptraum habe (ja, der meldet sich dann bei mir), dann stimmt etwas nicht.

    Wenn ich dieses rationale Abwägen nicht irgendwann beenden kann, es immer weiter kurbelt und sich gar keine emotionale Gewissheit einstellt, dann ist das fast immer leider ein "Nein", möglicherweise von Ängsten geprägt, die ich in diesem Moment wahrscheinlich nicht in den Hintergrund drängen kann. Wenn ich das Abwägen beenden kann (und der innere Knoten irgendwie platzt), ist die Entscheidung schlicht "durch", dann mache ich das auch so.

    Mit dieser Art bin ich bisher chaotisch, aber ganz gut gefahren, in einigen wenigen Entscheidungen (die jetzt nicht mehr rückgängig zu machen sind) hätte ich im Nachhinein lieber meine Angst überwunden und mir mehr Risikofreude gewünscht.

    Es gibt nur sehr wenige Leute, die mich direkt in meiner Entscheidung beeinflussen können, Ratschläge höre ich mir dagegen immer an.
    Geändert von Elwyn (14.12.2010 um 15:37 Uhr)

  9. Moderation

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    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von Elwyn Beitrag anzeigen
    Wenn ich dieses rationale Abwägen nicht irgendwann beenden kann, es immer weiter kurbelt und sich gar keine emotionale Gewissheit einstellt, dann ist das fast immer leider ein "Nein",
    Wenn mir das passiert, nehme ich oft an, daß ich nur Angst habe, und mache es dann erst recht. Das hat seine Momente, kann aber auch in die Hose gehen...

  10. Inaktiver User

    AW: Wie findet ihr Entscheidungen und wie geht ihr mit Unsicherheiten um?

    Zitat Zitat von MiaMe Beitrag anzeigen
    Liebe Community,

    nach einer längeren Zeit der "stillen Mitleserschaft" habe ich mich doch mal registriert, um vielleicht ein wenig mit Euch zu diskutieren.

    Mich beschäftigt gerade aufgrund einer anstehenden beruflichen Entscheidung (Jobwechsel), wie ihr damit umgeht, wenn ihr trotz aller Abwägung von Fakten eine Entscheidung treffen müsst, die nicht 100%ig "abgesichert" ist. Das meine ich nicht nur beruflich, sondern allgemein. Es stehen ja auch mal Entscheidungen im Raum wie zum Partner zuziehen (dafür den Job wechseln oder aufgeben), heiraten , in eine andere Stadt ziehen etc..

    Was beeinflusst Eure Entscheidung? Und wie geht ihr mit dem "Rest-Risiko" um?

    Ich merke, dass mir die Meinungen bestimmter Menschen nicht unwichtig ist, z.B. enge Freunde. Bei der Diskussion um meinen potentiellen Jobwechsel gibt es jedoch unterschiedliche Meinungen, und die Tatsache, dass sie unterschiedlich sind, verunsichert mich. Grundsätzlich möchte ich wechseln, weil vieles dafür spricht (kürzerer Arbeitsweg, weniger Belastung, ein spannendes Arbeitsfeld), einiges aber auch dagegen (begrenzte Karrieremöglichkeiten, ich kann ein Projekt bei meinem jetzigen Job nicht abschließen). Die Tatsache, dass ein, zwei meiner Freundinnen den Wechsel skeptisch betrachten, lässt mich wackeln. Ich glaube, weil ich diese Skepsis auch habe, aber letztlich die positiven Gründe stärker bewerte. Auch wenn ich natürlich nicht in die Zukunft sehen kann, weder, was meinen neuen Job betrifft, noch, was passieren würde, wenn ich bleibe...

    Ich komme mir vor wie ein unsicherer Teenager... Und das setzt mir auch zu - mit Mitte dreißig immer noch so schnell zu verunsichern zu sein... das kratzt auch ein wenig am Selbstbewusstsein.

    Wie geht es Euch mit solchen Entscheidungen? Gibt es bei Euch einen Punkt, von wo an ihr völlig sicher seid? Und was verunsichert Euch? Wie geht ihr grundsätzlich damit um, dass ja eigentlich nichts im Leben wirklich sicher ist?
    eine existentielle Entscheidung nach allen Seiten hin abzuwägen ist eine gesunde Selbsterhaltung.

    Was vermutlich trotz allem Sorgen macht, ist das die AG-Seite heutzutage nicht mehr die Gewährleistungen bringen kann, dass wir bei Erfüllung unserer Vertragsseite ein Stück unbeschwert sein können.
    Die wissen bei den knappen Kalkulationen und der kurzlebigen Strategie von "heut auf morgen" selbst nicht, wie lange die Kuh gemolken werden kann.

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