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  1. Inaktiver User

    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Hallo Ihr Lieben

    Vielen Dank für eure ausführlichen Gedanken und Erzählungen .
    Mir hilft das schon weiter.Auch wenn ich lese, das es anderen ähnlich ergeht, ergangen ist.

    Liebe Karla,

    Ich habe ( noch) keine Therapie gemacht, aber das was du schreibst mir in Gesprächen mit anderen und dem, was ich so denke etwas zusammengebaut.Ich könnte mir vorstellen, das es in die Richtung geht ( ich bin auch die ältere Schwester ) .Jahre war meine Mutter eher diejenige, auf welche er ziemlichen Brass geschoben hat.Meist eher im Stillen bzw auch da im nicht-tun, aber ab und an blitzte da eine Menge Wut durch.Irgendwie ist er der Meinung, sie hätte als Mutter total versagt.
    Warum, weshalb- dazu gab es nur kurze Gespräche im Ansatz, war der Moment, als wir uns so richtig voneinander entfernten.
    Und irgendwie habe ich jetzt eine ähnliche Rolle.Ich habe schon gespürt, das er eine totale Wut auf mich hat.
    Ganz grundlos fing es nicht an zu eskalieren.Der Aufhänger war ( es schwelte aber schon vorher und ich hatte schon vorher Gespräche gesucht) seine jetztige Frau.Wir verstehen uns leider nicht und ich hatte tatsächlich, nachdem wir aneinandergeraten waren dies auch so formuliert.Man könnte sagen 'Kritik' geübt (das waren sie noch nicht verheiratet ) und mein Bruder ist jemand ( so er selbst sagt) , der mit Kritik oder irgendwas, was seiner Meinung nach in die Richtung geht extreme Schwierigkeiten hat.
    Er machte mir den Vorwurf ihn nicht zu 'unterstützen' diesbezüglich, dann auch weiter nicht bei seiner Familienplanung.
    Seitdem bin ich auch in die Ecke der 'bösen Familie' gedriftet.

    Aber ich denke, das war nur die Spitze des Eisberges.Das ganze fing irgendwie schon viel früher an.

    Liebe Sportsfrau,

    Du hast da auch sehr viel gutes geschrieben.Ich werde es mir nochmals in Ruhe durchlesen, bin grad in Eile.

    Was eben das Problem anbelangt, um etwas weg von der konkreten Situation zu kommen.Ja , es war ja nicht so oft in meinem Leben.Aber immerhin habe ich es erlebt- dieses wortlose abtauchen.
    Es macht mich wirklich total platt.Absolut hilflos.Innerlich total durcheinander.
    Ich 'suche' dann unermüdlich nach Erklärungen.Und wenn ich weiss, es ist sinnlos und es versuche mal zu verdrängen- holt es mich nachts ein.
    Es ist bei mir wirklich so ein deutlicher Unterschied zu 'trennungen', Streit, Auseinandersetzungen, wo doch noch geredet wird.Das muss gar nicht in unendlich vielen Gesprächen sein.Mir reichen da schon zwei, drei.Zumindest kenne ich es so.Dann bin ich vielleicht auch traurig, aber ich kann verarbeiten und loslassen.

    Vielleicht liegt es auch an dem, was Neston schreibt.Mir ist das so 'fremd'.
    Oder auch- so wortlos abtauchen ist für mich eher der Inbegriff von Anti-Liebe.Streiten, Wut etc ist ein Ausdruck von etwas.
    Eher kalt einfach alles einstellen- ist für mich härter.Das stelle ich dann alles in Frage.

    Ich lese später nochmal in Ruhe, habe heute einen Tagesfüllenden Termin.

    Liebe Grüsse Tory

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo WhiteSnowflake,
    ich kann das Eingangspost der TE gut nachvollziehen, da ich selber früher dazu geneigt habe nach einer "Abtauchtrennung" viel zu grübeln, mir Fragen zu stellen und auch die "Schuld" bei mir zu suchen. Es war ein Kreislauf aus offenen Fragen, Traurigkeit und Wut.

    Ich komme mittlerweile ganz gut klar mit diesem Verhalten, aber trotzdem würden mich einige Sachen aus der Sicht des "Abtauchers" noch interessieren. Ich denke, wenn man die Motive "dieser" Menschen versteht ist es einfacher die Situation zu akzeptieren.




    So, ich hoffe ich konnte meine Fragen anbringen ohne zu viel bei Dir wieder aufzuwühlen. Ich bin in dieser Sache ja selber Betroffene von der anderen Seite und muss arg aufpassen, dass mit mir die Pferde nicht durchgehen bei einer solchen Diskussion.
    @Emmah
    Nein, da wühlst Du nichts auf .... .

    Ich wollte bewußt nicht allzu ins's Detail gehen, da es ja hier nicht um mich geht.
    Ich wollte das Abtauchen aus einer anderen Sicht schildern, um zu zeigen, dass es sich u. U. um eine mit Bedacht gefällte Entscheidung handelt, die gefällt wird um weitere Verletzungen zu vermeiden und der, wie in meinem fall, in der Vergangenheit klare Worte/Signale voraus gehen.
    Nun hatte meine Freundin iherseits auch keine E..... in der Hose, um der Sache auf den Grund zu gehen und nachzufragen. Das soll als Rechtfertigung genügen .... wie gesagt ich wollte einen Input aus anderer Sicht geben.

    LG
    Schneeflocke

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja , es war ja nicht so oft in meinem Leben. Aber immerhin habe ich es erlebt- dieses wortlose abtauchen.
    Es macht mich wirklich total platt.Absolut hilflos.Innerlich total durcheinander.
    Ich 'suche' dann unermüdlich nach Erklärungen.Und wenn ich weiss, es ist sinnlos und es versuche mal zu verdrängen- holt es mich nachts ein.
    Ja, klar, Tory - absolut auch mein Thema, ich habs hier in einigen Strängen schon hin und her angedeutet. Auch in dem, den Bruennette bereits genannt hat.

    Mich beruhigt jetzt erstmal, dass es vielen hier ähnlich geht. Das ist dieses unerklärliche einseitige Sich-Zurückziehen-Nicht-Mehr-Reagieren von bis dato als wichtig empfundenen Menschen, mit denen man - vermutlich auch nicht ohne Grund - eine gegenseitige Basis verspürt hatte.

    Einige schreiben hier, dass die Gründe oft nicht mit einem selbst zu tun haben. Aber Schneeflocke schreibt wiederum, dass dahinter eben doch Gründe stehen.

    Ich glaube, das ist von Fall zu Fall unterschiedlich, vermutlich gibts nicht mal ein Muster.

    Deswegen hier mal grob ne versuchte Einteilung.

    Eine Art von Situation könnte sein, dass innerhalb der Freundschaft/Beziehung subtilere Signale einer Seite übersehen wurden, ein Problem da war und die andere Person sich bereits subtiler zurückziehen wollte. Die andere Person übersieht das, agiert weiter und dann kommt es zu einem stärkeren Rückzug.

    Fazit: Ein Problem ist da, die sich zurückziehende Person kann aber nicht drüber reden, will das lieber aussitzen und die draufzugehende Person kann das nicht nachvollziehen und reagiert daher (unbeabsichtigt) genau so, wie die zurückziehende Person es nicht braucht.

    Eine weitere verschärfte Situation könnte sein, dass auch ein Problem vorliegt, aber die sich zurückziehende Person das bewusst klein hält und erst noch beteuert, da läge nichts vor. Meist wird sich dann in Ausflüchten und Beteuerungen ergangen - das ist nicht böse gemeint, führt aber zu demselben Problem wie oben genannt.

    Fazit: Da wird es vollends ambivalent für die draufzugehende Person. Wie soll die damit umgehen, ohne verletzt zu sein?

    Dritte Situation ist eine schlichte Verlagerung der Interessen und Lebensumstände. Dann ist es nicht böse gemeint, wenn jemand sich zurückzieht, sondern vielleicht normal bis eventuell gedankenlos. Derjenige macht sich vielleicht einfach "keinen Kopf" drum, weil die Beziehung an sich klar ist, aber tatsächlich einfach keine Zeit da und andere sehr wichtige Umstände.

    Fazit: Dahinter kann ein unterschiedliches Nähe-Distanz-Bedürfnis stecken, d.h. einer ist einfach zuverlässiger bis "anhänglicher", der andere ist einfach "ziel- und zweckgerichteter", will und braucht nicht soviel Nähe, braucht selbst und gibt selbst bei niemandem so starke Rückmeldung, wenn sich die Umstände ändern.

    Falls da aber die Bedürfnisse nun so überhaupt nicht zusammenpassen, hat derjenige nicht viel von dem, der sich vorübergehend und sprunghaft wegen neuer Umstände eben mal zurückzieht. Und der andere fühlt sich ständig eingeengt oder gefordert.

    Vierte Situation: Es gibt auch "Blender", die eine Freundschaft/Beziehung erstmal sehr anknipsen, solange sie es brauchen, dabei aber eher oberflächliche Naturen sind und gar nicht so sehr Nähe herstellen. Das verorte ich bei Leuten, die gerne viele um sich scharen, sich bewundern lassen, aber dann doch nicht in die Tiefe gehen und letztlich nicht zuverlässig sind.

    Das Fazit ist dann dasselbe wie beim Fall vorher.

    Das sind so meine rationalen Erklärungsversuche. Ich versuchs mir irgendwie zu erklären.

    Mir tut so etwas unheimlich weh, insbesondere dann, wenn Freundschaften vorher noch (wie in meinem letzten akuten Fall) wahnsinnig betont wurden.

    Dann kommt natürlich die Verlustphase und das Neubesinnen auf andere, zuverlässigere Menschen. Und da steck ich grad drin!


  4. Inaktiver User

    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von WhiteSnowflake Beitrag anzeigen
    .... wie gesagt ich wollte einen Input aus anderer Sicht geben.
    Ein Austausch wäre für mich interessanter und lehrreicher gewesen als nur Input, aber ich akzeptiere.

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Ich möchte auch nochmal ansprechen, dass auf beiden Seiten bestimmte persönliche Schwächen und Stärken im Verhalten liegen:

    Also die "anhänglichere" Person hat möglicherweise ein Problem mit Selbstwert und Autonomie. Wobei ich das "Draufzugehen" im Prinzip für etwas Konstruktives halte. Es hat aber Grenzen, die dann zu wahren sind, auch wenns weh tut.

    Die "zurückziehende" Person hat aber auch möglicherweise ein Problem mit dem klaren Ausdruck, "vermeidet" lieber, was sicher auch berechtigt sein kann.
    Aber totales "Vermeiden" ist natürlich nicht mehr konstruktiv, sondern ein einseitiges Beenden, manchmal auf Kosten der Gefühle des anderen.

    In einem Kommunikationsseminar "Gewaltfreie Kommunikation" habe ich erfahren, dass die "zurückziehende" Person auch bisweilen darunter leiden kann, überhaupt keine Nähe herstellen zu können, wenn sie sich gleich zurückzieht und nicht mehr offen ist für ein Gespräch.

    Wie seht ihr das?

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von traenenkuss Beitrag anzeigen
    H, ich kann das so gut verstehen und ich finde das wahnsinnig ignorant und gefühllos von diesen "abtauchenden Menschen". Wenn man merkt, jemand, mit dem man viel Zeit verbracht hat, quält sich rum mit der "Abtauchentscheidung", schreibt Briefe oder ruft an, dann hat man verdammt ncoh mal die Eier in der Hose zu haben, mal zu sagen, was los ist !Das gebietet der Respekt vor der gemeinsamen Zeit und den Gefühlen anderer, damit diese sich nichtt ewig mit dem "Warum" beschäftigen muss und auch den Weg weitergehen kann. Alles andere ist feige und ´ne beschissene Ego-Nummer.

    Ich finde, das ist eben nicht so einfach. Bin auch seit längerer Zeit eine "Abtauchende". Die Frage ist doch, woran das Abtauchen liegt. Wenn es einen heftigen Streit gab, eine unüberbrückbare Meinungsverschiedenheit - ok, dann kann man das nochmal deutlich (freundlich) sagen, und gut ist.
    Aber oft ist es ja eben gerade nicht so, unter "Abtauchen" verstehe ich das langsame und bewusste Einschlafen-Lassen einer Freundschaft. Und da frage ich mich: Muss ich einem Menschen, der lange ein wichtiger Teil meines Lebens war, aber dessen Leben sich jetzt gänzlich anders entwickelt hat als meins - muss ich diesem Menschen unbedingt ins Gesicht sagen: "Du, ich hab nichts gegen dich, aber du bist mir einfach nicht mehr wichtig genug, um mir Zeit für dich zu nehmen?"
    Wie soll man sowas rüberbringen ohne dabei masssiv zu verletzen? Ist das wirklich nötig? Und ist es da nicht besser, ein langsames Einschlafen der Freundschaft zuzulassen, indem man sicher nicht mehr meldet, weniger oft anruft, etc.?
    Was ist grausamer? Ich habe kein Patentrezept, aber zu sagen dass das einfach nur bequemer ist, ist mir zu kurz gesprungen.

    Übrigens bin ich der Meinung, dass nahe Verwandte (besonders Geschwister) da eine ganz andere Verpflichtung haben als Freunde. Blut ist dicker als Wasser - es würde mich auch sehr verletzten, wenn mein Bruder sich so verhalten würde wie der der TE. Ich finde, das kann man nicht in einen Topf werfen.

    LG;
    Ava
    Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
    Nietzsche

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von Avalanche Beitrag anzeigen
    Aber oft ist es ja eben gerade nicht so, unter "Abtauchen" verstehe ich das langsame und bewusste Einschlafen-Lassen einer Freundschaft. Und da frage ich mich: Muss ich einem Menschen, der lange ein wichtiger Teil meines Lebens war, aber dessen Leben sich jetzt gänzlich anders entwickelt hat als meins - muss ich diesem Menschen unbedingt ins Gesicht sagen: "Du, ich hab nichts gegen dich, aber du bist mir einfach nicht mehr wichtig genug, um mir Zeit für dich zu nehmen?"
    Wie soll man sowas rüberbringen ohne dabei masssiv zu verletzen? Ist das wirklich nötig? Und ist es da nicht besser, ein langsames Einschlafen der Freundschaft zuzulassen, indem man sicher nicht mehr meldet, weniger oft anruft, etc.?
    Sowas kommt oft vor, auch bei mir, aber seltsamerweise entstehen dabei gar nicht diese Spannungen, weder bei mir noch beim Gegenüber.

    Ich glaube schon, dass etwas beidseitig schlecht kommuniziert wurde, wenn eine Seite etwas wirklich als "Abtauchen" empfindet und die andere Seite schon "eingeengt" ist.

    Also im Normalfall spürt man das Regulieren einer gesunden Distanz oder Nähe und kann beidseitig angemessen reagieren. Solche Freundschaften "enden" ja auch nicht in dem Sinne...

    es bleibt kein Groll oder Unsicherheit zurück...und man würde sich auch wieder problemlos melden können oder lässt es halt dann...


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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von Avalanche Beitrag anzeigen
    Übrigens bin ich der Meinung, dass nahe Verwandte (besonders Geschwister) da eine ganz andere Verpflichtung haben als Freunde.
    Diese familiäre Verpflichtung sehe ich nicht - es ist aber ein Minimum an Umgang aus Konvention und Höflichkeit geboten. Nützt aber auch nichts, wenn sich Geschwister nicht verstehen oder keine gemeinsame Wellenlänge haben. Dann müssen die nicht zwangsläufig eng miteinander umgehen, nur weil sie Geschwister sind. Darauf zu beharren, gibt meist übelsten Streit.

    Meistens herrscht eine gewisse Distanz mit gelegentlichen Familienfeiern, auf denen man sich aus Konvention trifft.
    Geändert von Elwyn (10.12.2010 um 12:28 Uhr)

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    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Austausch wäre für mich interessanter und lehrreicher gewesen als nur Input, aber ich akzeptiere.


    Sorry, hatte meine Goldwage nicht dabei

    Nun, aber ein Austausch ist eben auch nur dann möglich, wenn nich so Killeragrumente kommen wie: Keine E... in der Hose oder feige. Dann muss ich mich auch nicht weiter aus dem Fenster lehnen, da es sich doch um eines sehr persönlich Sache handelt.

    Avalanche formuliert es ähnlich wie ich, was hätte ich es gebracht, wenn ich meiner Freundin in's Gesicht gesagt hätte, was ich von ihr Halte (platt gesprochen). Sie soll ihr Leben gerne so weiterleben nur halt ohne mich. Ich wollte Sie nicht Verletzten - das hätte ich fast als Rächen empfunden .... etwas von der Verletzung zurückgeben, die man selber "empfangen" hat.

    Ich denke auch, dass man manchmal im Leben zurechtkommen muss ohne immer die Lösung auf dem Tablett präsentiert zu bekommen.

    Ich habe auch Mitgefühl mit dir Tory, das ist nicht einfach, und sicher heilt nur die Zeit die "Wunden" ..... irgendwann hört die Grübelspirale sicher auf.

    Liebe Grüße
    Schneeflocke
    Geändert von WhiteSnowflake (10.12.2010 um 12:47 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Wie umgehen mit 'abtauchenden Menschen ' ?

    Zitat Zitat von WhiteSnowflake Beitrag anzeigen
    Nun, aber ein Austausch ist eben auch nur dann möglich, wenn nich so Killeragrumente kommen wie: Keine E... in der Hose oder feige. Dann muss ich mich auch nicht weiter aus dem Fenster lehnen, da es sich doch um eines sehr persönlich Sache handelt.
    In deinem Fall handelt es sich um eine glasklare Verletzung, aufgrund derer du den Kontakt abgebrochen hast! Schade daran ist, dass ihr nicht weiter darüber reden konntet, offenbar gibt es dafür Gründe. Kann ich verstehen...

    Torys Problem ist aber - glaub ich - etwas allgemeiner angelegt. Ganz allgemein Distanz-Nähe-Problematik und Rückzug verstehen ohne klaren Streit.

    Zu schreiben, irgendwann hört die Grübelspirale sicher auf, klingt jetzt etwas kühl...wir Betroffenen können das nicht einfach so, es tut weh....

    Ich glaub, hier will dich niemand beurteilen oder so, weil du aus berechtigtem Grund eine Freundschaft auf diesem Weg beendest.


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