Liebe Sieben,
- WAS hat der Therapeut zu Dir gesagt????? Das ist absolut unprofessionell, einem Patienten so eine Aussage um die Ohren zu knallen. Die meisten schreckt nämlich genau das ab, sich mal ein bisschen mit sich selbst zu beschäftigen. Unfassbar. Den solltest Du eigentlich bei der Berufsvereinigung melden.
Ansonsten scheinst Du ja sehr genau zu wissen, was Du willst, und ich würde Dich darin bestärken, Dir genau das zu suchen, was Dir hilft, dieses Ziel zu erreichen. Ja, es ist so: Auch eine Verhaltenstherapie, die heute fast immer auch kognitive Elemente enthält, spült hoch, was da verborgen ist. Das wird Dir immer mal wieder passieren, dass Erlebnisse im Hier und Jetzt eine Verbindung an unschöne, verdrängte Erfahrungen wecken. Das positive an einer Verhaltenstherapie ist, dass Du Strategien erlernst, mit solchen Situationen besser umzugehen. Solche Situationen verlieren dann ihren Schrecken und ich glaube ernsthaft, dass eigentlich nie die Situationen an sich das Problem sind - sondern der Umgang damit oder das, was wir tun, um ihnen auszuweichen.
So habe ich meine eigene Verhaltenstherapie empfunden. Sie hat mir sehr, sehr gut getan.
LG,
Babette
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Ergebnis 51 bis 52 von 52
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20.11.2010, 16:12
AW: ziemlich schnell auf 180 - wie werde ich gelassener?
Zurück ist ein Ort, den es nicht gibt.
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20.11.2010, 17:47
AW: ziemlich schnell auf 180 - wie werde ich gelassener?
Hallo
vielen Dank für deine Antwort.
welche Aussage meinst du genau? Ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch. Kannst du mir weiterhelfen?
ja genau, so stelle ich mir eine Therapie vor. An den jetzigen Problemen arbeiten und wenn nötig alte Dinge mit anschauen.Ansonsten scheinst Du ja sehr genau zu wissen, was Du willst, und ich würde Dich darin bestärken, Dir genau das zu suchen, was Dir hilft, dieses Ziel zu erreichen. Ja, es ist so: Auch eine Verhaltenstherapie, die heute fast immer auch kognitive Elemente enthält, spült hoch, was da verborgen ist. Das wird Dir immer mal wieder passieren, dass Erlebnisse im Hier und Jetzt eine Verbindung an unschöne, verdrängte Erfahrungen wecken. Das positive an einer Verhaltenstherapie ist, dass Du Strategien erlernst, mit solchen Situationen besser umzugehen. Solche Situationen verlieren dann ihren Schrecken und ich glaube ernsthaft, dass eigentlich nie die Situationen an sich das Problem sind - sondern der Umgang damit oder das, was wir tun, um ihnen auszuweichen.
So habe ich meine eigene Verhaltenstherapie empfunden. Sie hat mir sehr, sehr gut getan.
Lg
siebenGeändert von _sieben_ (20.11.2010 um 23:44 Uhr)


- WAS hat der Therapeut zu Dir gesagt????? Das ist absolut unprofessionell, einem Patienten so eine Aussage um die Ohren zu knallen. Die meisten schreckt nämlich genau das ab, sich mal ein bisschen mit sich selbst zu beschäftigen. Unfassbar. Den solltest Du eigentlich bei der Berufsvereinigung melden.
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