Das sagt meine Therapeutin auch immer zu mir. Ich soll mich selbst und meine Gefühle behandeln wie gute Freunde.. ich finde das nur unheimlich schwer in die Tat umzusetzen. Ich versuche mir dann immer vorzustellen was ich einem meiner Freunde in meiner Situation sagen würde, das klappt auch ganz gut. Aber ich rutsche immer wieder zurück ins analysieren. Ich analysiere ständig.
Wie jetzt z.B. anstatt das ich mir sage "Hey, Du bist grad erst verlassen worden, es ist vollkommen normal das Du traurig bist und es weh tut, solange das jetzt nicht 5 Wochen am Stück so geht brauchst Du dir keine Sorgen zu machen".....
Analysiere ich jetzt schon "Aber warum bin ich denn so traurig, weil ich doch auch wusste es hat nicht gepasst, und wieso gehts mir heute wieder so schlecht, wo es mir doch gestern gut ging, und warum stellst du ihn dir mit einer anderen vor, das quält dich doch nur"...
Ich hoffe Du verstehst was ich meine!! Ich kann irgendwie nichts so annehmen wie es ist. Ich will es immer ändern![]()
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04.11.2010, 16:48
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
Von nem schönen Teller wird man auch nicht satter!!!!
Liebe ist nix für Feiglinge!!!
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04.11.2010, 16:59
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
[QUOTE=Elwyn;7632277]Liebe Sunnwell

Liebe Elwyn, vielen Dank fürsErstmal schliesse ich mich hier an, weil es mir auch furchtbar leid tut, dass es jetzt so geendet ist und du hast mein vollstes Mitgefühl.

das kann ich wirklich brauchen!!!!
Ja da hat mein Bauchgefühl mich wohl nicht im Stich gelassen, schön eigentlich - schade nur das ich nicht drauf gehört habe, sondern versucht habe es mir mit irgendwelchen Analysen gut zu redenDu hast uns ja erzählt, dass er nach einer anfänglichen Phase des euphorischen Kennenlernens sein Verhalten stark auf Rückzug eingestellt hat und dies nach einigen Wochen relativ abrupt.
Aus meiner Sicht hast du definitiv die richtige Wahrnehmung gehabt, das hat sich eindeutig bestätigt. Damit bin ich zu 100 % davon überzeugt, dass dein inneres Warnsignal dich nicht im Stich lässt.
Natürlich habe ich mir auch immer gesagt, Mensch der fand Dich seit 1,5 Jahren toll, der hat seine Freundin schon nach kurzer Zeit für Dich verlassen, der ist so verliebt und schenkt Dir so viel Aufmerksamkeit, das kann doch nicht so schnell vorbei sein!!!!
Na ja den Willen sicher nicht, aber ich habe schon drüber nachgedacht das ich z.B. von mir aus keine Zukunftspläne gemacht habe auch da noch nicht wo er noch euphorisch war. Ich habe noch nicht mal bis Sylvester gedacht oder so. Er hat mal zu mir gesagt, es wäre als gäbe es da eine Schranke die aus dem mir nichts dir nichts aufeinmal runtergeht. Spürt der andere das dann nicht doch und man beeinflusst damit auch sein Verhalten?Ich glaube nicht - nicht mal im Ansatz - dass du dieses Ende im Zuge einer selbsterfüllenden Prophezeiung herbeigeführt hast. Das wäre ja auch, hat mir mal jemand gesagt, irgendwie fast schon...naja... sagen wir es mal so: Glaubst du, dass du in der Lage bist, den Willen und das Verhalten eines anderen wirklich zu beeinflussen?
So ist es wohl - und ich habe das auch schon recht früh gemerkt. Aber die guten Sachen haben mich die schlechten einfach verblassen lassen. Man kann ihm auch keinen Vorwurf machen - ich wäre gern ein wenig wütender, aber er war so fair und hat mir das sehr schnell gesagt, das es nicht passt. Er hätte auch erst noch weiter machen können. Leider habe ich das ja nicht geschafft.Nein, ich denke, eure Bedürfnisse, Wünsche, Ziele - das ganze Paket - passen (aus welchen Gründen auch immer) wohl de facto nicht zusammen. Und es ist besser, es so schnell herauszufinden als sich noch Monate zu verbiegen.
Ehrlich gesagt, egal wie du dich verbogen hättest, egal was du ihm mitgeteilt, gewünscht oder erbettelt hättest, manchmal nützt das gar nichts. Und die Frage ist auch, ob man das überhaupt will! Deshalb such die Schuld ab jetzt sofort, 16.37 Uhr, bitte nicht mehr bei dir.

Ich versuche die Schuld nicht bei mir zu suchen, versprochen! Aber wenn ich Fehler jeglicher Art gemacht habe, dann würde ich gerne daraus lernen für die Zukunft.
Woran ich gerne arbeiten will, was mir auch in der Vergangenheit schon öfter bei mir aufgefallen ist (nicht nur in Beziehungen zu Männern), das hier nur als Beispiel:
Ich habe recht früh in dieser Beziehung gemerkt: Das tut mir nicht mehr gut, das fühlt sich nicht mehr richtig an. Mir gehts mehr schlecht als gut, ich bin nicht so glücklich wie ich es sein sollte bei einer neuen Liebe.. das habe ich auch zu ihm gesagt und zu Freunden. Aber ich habe es dennoch nicht geschafft mich aus der Situation zu lösen, sondern habe das ganze ausgesssen, bis er mir die Entscheidung abgenommen hat. Und ich glaube wenn er das nicht getan hätte - dann hätte ich das noch viel viel länger ausgesssen und wäre immer unglücklicher geworden
Vielen Dank Euch allen - es ist schön zu wissen das Euch gibt, auch unbekannterweise!!!!
Geändert von sunnwell (04.11.2010 um 17:01 Uhr) Grund: Fehlerchen :-)
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04.11.2010, 17:09Inaktiver User
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
Ach, meine Liebe, ich kann dich wirklich gut verstehen. Und muss auch ein bisschen lächeln. Weil du dich so ärgerst, dass du genau das nicht kannst, was niemand so richtig kann. Es liegt nicht an dir, es liegt am Menschsein:-))
Es ist ja auch das allerschwerste, die Dinge so anzunehmen wie sie sind, vor allem wenn sie einem nicht gefallen. Und es ist gleichzeitig auch gut, sie ändern zu wollen, gerade weil sie dir nicht gefallen.
Woher nur soll man wissen, was man ändern kann und was man hinnehmen muss?
Tja, wenn es da eine Liste gäbe, auf die man schauen könnte, jeden Tag.
Gibts aber nicht.
Musst du jedes Mal wieder neu entscheiden.
Aber andererseits ist das auch wieder gut so. Denn: Wenn du immer schon von vorneherein wüsstest, wie eine Sache ausgeht - das wäre auch ganz schön langweilig. Einen Krimi, dessen Ende du bereits kennst, würdest du wahrscheinlich auch nicht lesen wollen.
Vielleicht hilft es dir, wenn du dich als Heldin in deinem eigenen Krimi/Komödie/Drama/etc. sehen kannst.
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04.11.2010, 20:03
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
Das beruhigt mich jetzt natürlich etwas das niemand das kann!! Ich glaube dann wäre das Leben um vieles einfacher.. Ich will ja gar nicht wissen was genau in der Zukunft geschieht. Aber wenn ich einfach mal annehmen könnte das ich jetzt einfach traurig bin dann würde es bestimmt schneller rumgehen als wenn ich mir zig gedanken mache warum ich eigentlich traurig bin.Ach, meine Liebe, ich kann dich wirklich gut verstehen. Und muss auch ein bisschen lächeln. Weil du dich so ärgerst, dass du genau das nicht kannst, was niemand so richtig kann. Es liegt nicht an dir, es liegt am Menschsein:-))
Eben habe ich gehört von einem bekannten das es wohl ein Mädel gibt die schon sehr lange scharf ist auf meinen verflossenen und zack ist das Gedankenkarusell schon wieder bereit zum einsteigen.. noch ne Runde noch ne Wahnsinnsfahrt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das ärgert mich jetzt tatsächlich. Weil der Tag heute eigentlich ganz gut war, ich habe mal nicht geweint....Juchu und ein paar Mal gelacht habe ich sogar auch noch..
Sowas wie eben geschehen bekommt meinen Zweifeln - ich weiß ich sollte sie nicht haben - grad natürlich gar nicht gut.

Die Superheldin kann aber immerhin über die Vorstellung wie sie dem Kerl einen mit dem Nudelholz überbrät ein bisschen lachen. Danke Chrystaline
Von nem schönen Teller wird man auch nicht satter!!!!
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05.11.2010, 10:54
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
Kriegst auch heute wieder ein
, denn ich kann da ziemlich mitfühlen.
Wie gehts dir heute?
Ich bin hier ja eher als rational bekannt und finde, dass Analyse nicht immer schadet, um zu verstehen...also auch heute wieder ein bisschen:
Den Grund für die Trennung kann er dir nur selbst mitteilen. Vielleicht kannst du noch etwas aus dem letzten Gespräch ziehen.
Naja, ein Indiz ist natürlich, dass er die Freundin ebenfalls recht schnell verlassen hat. Sicher war er auch da verliebt und hat auch ihr anfangs viel Aufmerksamkeit geschenkt.Mensch der fand Dich seit 1,5 Jahren toll, der hat seine Freundin schon nach kurzer Zeit für Dich verlassen, der ist so verliebt und schenkt Dir so viel Aufmerksamkeit, das kann doch nicht so schnell vorbei sein!!!!
Vielleicht ist er sprunghaft und weiss gar nicht was er will. Vielleicht versuchte er bei dir, das Unerreichbare zu kriegen und als er es hatte, kam die "Realität". Ich kann mir da viele Gründe vorstellen, die in meinen Augen eher auf seinen allgemeinen Umgang mit Beziehungen hinweisen - vielleicht will oder kann er tatsächlich keinen normalen Beziehungsalltag leben. Sowas gibts...zuhauf...und hat wirklich nichts mit dir zu tun.
Das ist ja in aller Regel so. Ich finde es eher positiv, dass bei dir Warnlampen angegangen sind und du das Verhalten und eure Beziehung sehr schnell als ambivalent erkannt hast.So ist es wohl - und ich habe das auch schon recht früh gemerkt. Aber die guten Sachen haben mich die schlechten einfach verblassen lassen.
Es hilft ja nichts: Wenn einer das Bedürfnis nach mehr Nähe hat, das aber weder artikulieren kann (aus Vorsicht, die ja ihrerseits angebracht war) noch zurückbekommt, dann wird das wohl nicht funktionieren.
Sicher kann man seine Bedürfnisse hinterfragen und überlegen, ob sie angemessen sind, aber das geht - und wird mir selbst immer mehr klar in einigen Fällen, die mich beschäftigen - nicht endlos in einer Abwärtsspirale des Sich-Anpassens.
Der Prozess dauert immer eine Weile, bis man herausgefunden hat, ob das was gegeben wird, reicht oder nicht. So gesehen wäre es wohl tatsächlich endlos weitergegangen...
Ja, das könnte auch von mir stammen - mir geht es ähnlich, früher in Beziehungen, heute immer noch in Freundschaften, in denen ich andere Erwartungen habe als das Gegenüber.Woran ich gerne arbeiten will, was mir auch in der Vergangenheit schon öfter bei mir aufgefallen ist (nicht nur in Beziehungen zu Männern), das hier nur als Beispiel:
Ich habe recht früh in dieser Beziehung gemerkt: Das tut mir nicht mehr gut, das fühlt sich nicht mehr richtig an. Mir gehts mehr schlecht als gut, ich bin nicht so glücklich wie ich es sein sollte bei einer neuen Liebe.. das habe ich auch zu ihm gesagt und zu Freunden. Aber ich habe es dennoch nicht geschafft mich aus der Situation zu lösen, sondern habe das ganze ausgesssen, bis er mir die Entscheidung abgenommen hat.
Ich halte immer dran fest, bis es nicht mehr geht, und erkenne die Zeichen nicht, bzw. ignoriere mein Bauchgefühl.
Dahinter steckt natürlich immer irgendwas, Verlustangst oder sonstige Ängste, der Wunsch, durch eigenes Handeln und Kampf die Situation und mich selbst zu "retten", das Erlösende "Es funktioniert wieder" zu bekommen.
Ich mach dahingehend viel Bewältigungsarbeit unter dem Stichwort "Inneres Kind", versuche meine Strategien zu erkennen, Verlust anzunehmen und besser für mich selbst zu sorgen.
Ausserdem beschäftige ich mich damit, welche Persönlichkeitsstile des Gegenübers mir nicht so gut tun, um von vornherein dort auf verhaltenen Rückzug zu gehen. Gerade an solchen Menschen arbeite ich mich aber gern ab - Stichwort "Inneres Kind", das ist ja das Paradoxe.
Ich habe zumindest erkannt, dass mir manche Menschen einfach aufgrund ihres (verinnerlichten) Verhaltens eben nicht das geben können, was ich brauche. Das respektiere ich - es bedeutet aber gleichzeitig, dass ich mich dort nicht emotional abarbeiten darf.
Dennoch, unterm Strich warst du auf der richtigen Fährte, du hast eine im Grunde gesunde Vorsicht walten lassen.
Natürlich gehts jetzt auch um Trennungsschmerz, das ist ganz fies und bitter....
Für das andere Mädel gilt: Sollte dir klargeworden sein, dass dir dein Freund nicht das geben konnte, was du brauchst, so wirst du sie nicht mehr beneiden oder als Rivalin sehen.
Ausserdem wäre es möglich, dass sie - selbst wenn sie "Erfolg" hat, dasselbe erlebt wie du UND deine Vorgängerin.
Mal ironisch gefragt: Was ist an dem Mann so interessant? Dass er anfangs einen auf toller Hecht und Kavalier macht?


Lass dich noch mal drücken und behalte das Gefühl, dass du bestimmt eine tolle attraktive Frau bist - nur lohnt sich das nicht für jeden...

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05.11.2010, 12:12
AW: Angst die Beziehung zu zerstören!!!
Oh toll,Kriegst auch heute wieder ein
, denn ich kann da ziemlich mitfühlen.
kann ich auch heute noch brauchen, Danke!!!
Hmmm heute ist ein Mitteltag würde ich sagen, nicht so gut wie gestern aber auch nicht so schlecht wie vorgestern. Ausserdem habe ich heute Therapie und mir zum ersten mal eine Liste mit einigen Punkten gemacht über die ich heute sprechen willWie gehts dir heute?
Den Grund kenne ich, zum einen war das Kribbeln laut ihm weg.. was ich aber denke normal ist nach einiger Zeit, Gefühle wären noch da, aber was viel wichitger ist und wo er auch Recht hat ist das unsere Leben nicht zusammen passen. Er ist unzuverlössig und unpünktlich, ist arbeitslos und hängt nur rum. Am Wochenende legt er auf und ist das ganze WE unterwegs. Ich bin auch am Wochenende gern unterwegs aber ich gehe halt normal arbeiten und habe keine Lust jedes WE in der Bude rumzuhängen sondern die wenige freie Zeit will ich nutzen. Das sind nur auszüge..Ich bin hier ja eher als rational bekannt und finde, dass Analyse nicht immer schadet, um zu verstehen...also auch heute wieder ein bisschen:
Den Grund für die Trennung kann er dir nur selbst mitteilen. Vielleicht kannst du noch etwas aus dem letzten Gespräch ziehen.
Da hat er behauptet das er sie nur gemocht hat.. noch nicht mal verliebt war und selber gar nicht weiß warum er so lange (9 Monate) bei ihr geblieben ist. Es wäre ja nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die kommt die sein Herz berührt und das war wohl ichNaja, ein Indiz ist natürlich, dass er die Freundin ebenfalls recht schnell verlassen hat. Sicher war er auch da verliebt und hat auch ihr anfangs viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Ja so schätze ich ihn auch ein. Er möchte eine Beziehung die zwischen seine Unternehmungen passt und sich seinen Stimmungen anpasst. Aber er ist nicht bereit Kompromisse jeglicher Art einzugehen. Natürlich hat sich das in der anfänglichen Werbungsphase nicht gezeigt da hat er sich super verhalten.Vielleicht ist er sprunghaft und weiss gar nicht was er will. Vielleicht versuchte er bei dir, das Unerreichbare zu kriegen und als er es hatte, kam die "Realität". Ich kann mir da viele Gründe vorstellen, die in meinen Augen eher auf seinen allgemeinen Umgang mit Beziehungen hinweisen - vielleicht will oder kann er tatsächlich keinen normalen Beziehungsalltag leben. Sowas gibts...zuhauf...und hat wirklich nichts mit dir zu tun.
Ich habe manchmal das Gefühl das ich gar nicht mehr so weiß was eigentlich meine Bedürfnisse sind!! Ich weiß nicht mehr was normal ist und was eingebildet und der ständige Grübelzwang...Sicher kann man seine Bedürfnisse hinterfragen und überlegen, ob sie angemessen sind, aber das geht - und wird mir selbst immer mehr klar in einigen Fällen, die mich beschäftigen - nicht endlos in einer Abwärtsspirale des Sich-Anpassens.
Durch die Analysen versucht man dann das Bauchgefühl zu unterdrücken, ich weiß. Ich denke auch nicht das man sofort wenn man mal ein schlechtes Gefühl hat die Reißleine ziehen sollte, sondern schon hinterfragen warum und wo kommt es her.. aber eben nicht so wie ich und Du ja anscheinend auch das ganze aussitzen.Ja, das könnte auch von mir stammen - mir geht es ähnlich, früher in Beziehungen, heute immer noch in Freundschaften, in denen ich andere Erwartungen habe als das Gegenüber.
Ich halte immer dran fest, bis es nicht mehr geht, und erkenne die Zeichen nicht, bzw. ignoriere mein Bauchgefühl.
Verlustängste ist ein guter Punkt - darüber habe ich der Therapie auch schon gesprochen. Ich definiere mich über die Aufmerksamkeit eines PartnersDahinter steckt natürlich immer irgendwas, Verlustangst oder sonstige Ängste, der Wunsch, durch eigenes Handeln und Kampf die Situation und mich selbst zu "retten", das Erlösende "Es funktioniert wieder" zu bekommen.
Ich wills ändern aber mir fehlt das Werkzeug, bzw. die Anleitung dazu.
Ich habe so viele Erkenntnisse schon gewonnen bei mir scheitert es aber wirklich an der Umsetzung. Wie machst Du das genau falls Du ein bisschen erzählen magst?Ich mach dahingehend viel Bewältigungsarbeit unter dem Stichwort "Inneres Kind", versuche meine Strategien zu erkennen, Verlust anzunehmen und besser für mich selbst zu sorgen.
Darüber bin ich ja auch sehr froh! Das mein Warnsignal funktioniert hat. Und jaaaa Trennungsschmerz ist bitterDennoch, unterm Strich warst du auf der richtigen Fährte, du hast eine im Grunde gesunde Vorsicht walten lassen.
Natürlich gehts jetzt auch um Trennungsschmerz, das ist ganz fies und bitter....
Wird aber hoffentlich bald besser, es ist als hätte man Blut geleckt und weiß wieder wie schön es sein kann jemanden zu haben. Und irgendwie schwirrt mir auch immer noch das scheitern im Kopf rum.
Nein ich sehe sie nicht als Rivalin - um ehrlich zu sein denke ich eher, na ja das wird genauso nix werden wie seine Beziehungen vorher und ich beneide sie auch nicht, weil ich die Chance bekommen habe jemanden zu finden der besser passt. Aber dennoch ist das Gefühl möglicherweise ausgetauscht worden zu sein, bitter!Für das andere Mädel gilt: Sollte dir klargeworden sein, dass dir dein Freund nicht das geben konnte, was du brauchst, so wirst du sie nicht mehr beneiden oder als Rivalin sehen.
Ausserdem wäre es möglich, dass sie - selbst wenn sie "Erfolg" hat, dasselbe erlebt wie du UND deine Vorgängerin.
Ich habe immer gesagt, der verkauft sich als Mercedes und dann bekommt man einen Panda! Er ist einfach anders und macht sich dadurch interessant. Ich kanns Dir nicht sagen, er ist wirklich sehr Aufmerksam in der Anfangszeit und sehr bemüht. Da habe ich mich wohl einlullen lassen nach meiner langen Singlezeit hatte ich Sehnsucht nach betüttelt werden und die ständigen Zuneigungsbeweise haben meinen Selbstwert natürlich auch sehr gestärkt.Mal ironisch gefragt: Was ist an dem Mann so interessant? Dass er anfangs einen auf toller Hecht und Kavalier macht?

Vielen Dank liebe ElwynLass dich noch mal drücken und behalte das Gefühl, dass du bestimmt eine tolle attraktive Frau bist - nur lohnt sich das nicht für jeden...
:blumengabe]


Da bekommste sogar ein Küsschen von mir
Von nem schönen Teller wird man auch nicht satter!!!!
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