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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Mein Zeckenstich 2005..nichts ist mehr wie es einmal war

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    Erleuchtung AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Es sind ja nicht immer Katastrophen, die das Leben verändern.

    Ich saß bei tropischem Regen geschützt im Trocknen und las einen meiner Lieblingsautoren.
    Und dann drang endlich in mein Bewußtsein, was jahrzehntelang schon hätte aus dem Dunkel philosophisch-psychologischer Mutmaßungen aufsteigen können. Die Erkenntnis: Ich bin selbst für mein Leben verantwortlich, und für mein Glück. Sonst niemand.

    Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug.
    Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Das war die glasklare Erkenntnis, Alkoholikerin zu sein! Obwohl zu dem Zeitpunkt komplett nüchtern lies ich mich einweisen in die Entgiftung, die Leberwerte waren der Beweis. Das ist über drei Jahre her und seitdem lebe ich ohne Alkohol. Toi, toi, toi, zu keiner Zeit hat es in meiner Entscheidung gewackelt oder zu Suchtanfällen geführt. Er ist um mich herum, aber er ist mir egal. Ich kann ihn sehen, aber es betrifft mich nicht mehr. Getrunken habe ich für mindestens zwei Wiedergeburten, jetzt dürfen andere den Alkohol trinken.

    Im Prinzip bin ich nicht 52 sondern drei Jahre alt. Denn diese Entscheidung war eine Entscheidung für mich, für Geist, Körper und Seele, für das bewusste Sein von Meldin und die hoffentlich nächsten 30 zufriedenen Jahre und wer weiß, vielleicht sogar noch länger.

    Herzlich

    Meldin
    Was soll's? Ich bin zufrieden.

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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    @ Meldin:

    Meinen Glückwunsch. Denn das schafft nicht jeder .
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

  5. Inaktiver User

    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    als ich beschloss, mich online zu bewerben.
    Auf jede meiner Bewerbungen erhielt ich eine Antwort, finde ich schon mal positiv.

    Letzten Mittwoch wars der Hammer, ich fuhr den Computer runter, hatte grad ne Mail verschickt, da klingelte schon das Telefon. Die Frau muss ich noch anrufen sagte die Sekretärin, obwohl das Bewerbungsverfahren schon fast abgeschlossen ist. Heut war ich zum Vorstellungsgespräch, Mittwoch ist Vertragsunterzeichnung.

    Im November hatte ich aus der Probezeit heraus meinen Job gekündigt, die Firma malte mir daraufhin meine Zukunft in schwarzen Farben aus. Sie bekommen eine Sperre oder große Kürzung vom Arbeitsamt ....
    Ich hielt das auch nicht für so unwahrscheinlich, aber, mir war das so egal. Vorher hab ich denen ganz bestimmt gesagt, ich lasse mich nicht herumschubsen, ich bin ein extrem fleissiger Mensch, ich habe das nicht nötig.
    Vielleicht gehört das eher in den Strang mit dem Hebel.

    Bei mir legte sich wirklich ein Hebel um.
    Mir wurde klar, es ist weniger das Geld als das ganze Drumherum. Keine Anerkennung, blöde Kollegen, das will ich nicht mehr.
    Bis jetzt habe ich weder eine Sperre noch eine Kürzung erhalten, im Gegenteil, man hat sogar meine Mieterhöhung und meine Nebenkostenabrechnung übernommen.

    In meinen Mails habe ich mich so gegeben wie ich bin. Mein Schlussatz war immer: Ansonsten wünsche ich Ihnen eine gute Wahl und der Situation gemäss alles Gute für .....
    Das spiegelt meine Einstellung wieder. Es ist das Normalste auf der Welt, dass sich Arbeitgeber und -nehmer miteinander wohl fühlen und man sich alles Gute wünscht.
    Es war mein drittes Vorstellungsgespräch, zwei Stellen davor hätte ich auch bekommen können. Aber, da war einmal eine zu lange Fahrzeit und beim andernmal so ein komisches Gefühl.
    Ich würde das immer wieder so machen.
    wining-girl

  6. Inaktiver User

    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Ich finde, du hast das genau richtig gemacht, Kompliment! Entschlossen, beherzt und du hast zwischen den Zeilen bei den Bewerbungen deine Persönlichkeit vermittelt. Super!


  7. Inaktiver User

    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Dankeschön Neuanfang.

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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    der tag an dem mein sohn geboren wurde (vor 21 jahren)

    der tag als ich reuhma bekam und ich seitdem nie mehr schmerzfrei bin (seit 12 jahren)

    der tag als meine grossmuter starb

    der tag meiner trennung

    der tag meiner scheidung

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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Der 18. September 2008, als mein Telefon klingelte.
    ein Vampirgedicht!

    Blut
    ist gut

    Licht
    nicht

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    AW: BRIGITTE-Dossier: "Der Moment, der mein Leben veränderte"

    Der 2. Dezember 2000. Ich hatte ein Bind Date und erwartete nicht viel. Ich war nach 1,5 Stunden Wartezeit bereits fast im Aufbruch, da kam er doch noch zur Tür herein (hatte im falschen Café gewartet). Heute sind wir seit fast 7 Jahren verheiratet und sehr glücklich.
    It`s not only fine feathers that make fine birds.

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