DANKE
hab´s probiertund nu auch begriffen
@Lukulla, die Erklärung war super !!
polilla
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03.10.2010, 02:06
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
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03.10.2010, 14:57
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Dieser Satz ist mir aufgefallen. In Verbindung mit dem Titel muss man den Schluss ziehen, dass Du versuchst, zu allen Menschen, die Du triffst, mit denen Du arbeitest oder Projekte zusammen durchführst, nett zu sein, damit sie Dich mögen.
In dem Moment, wo Du empfindest, dass sie Dich nicht mögen, hast Du das Gefühl, versagt zu haben, weil Du denkst, Du hättest Dich unbeliebt gemacht.
Das heisst, Dein *schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen* beruht darauf, dass andere Menschen Dich mal kritisieren, Dich mal nicht ganz so nett behandeln, Dir unwirsch antworten.
Ist das richtig?
Wenn das so ist, dann hast Du eine ganz verdrehte Perspektive des menschlichen Miteinanders.
Du stellst an Dich den Anspruch, dass Du es schaffst, dass Dich alle mögen. Wenn Du das nicht schaffst, hast Du in Deinen Augen versagt.
Warum hast Du diesen Anspruch? Woher kommt das Gefühl, dass es wichtig ist, dass Dich alle mögen?Körperlich Distanz
Sozial zusammen
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Kari Bremnes
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03.10.2010, 23:07Inaktiver User
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Ich glaube nicht, dass man unbedingt eine völlig verdrehte Perspektive/Wahrnehmung haben muss, um zu dieser Einsicht zu gelangen.
Man vergleicht sich mit anderen in einer Gruppe.
Innerhalb einer Arbeitsgruppe bilden sich plötzlich Kleingruppen oder Partner und man selber steht alleine da.
Beobachtet man das öfter, ist es sicher nicht von der Hand zu weisen, dass irgendwas nicht stimmen kann.
Vielleicht verengt sich im Laufe der Jahre der Fokus dann immer nur auf die Menschen, mit denen man nicht klar kommt und denkt sich: ach schon wieder dasselbe und übersieht dabei die freundlichen Blicke von anderen Personen.
Dann ist die Wahrnehmung vielleicht verzerrt, aber voraussetzen würde ich das nicht.
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03.10.2010, 23:22
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Ja, möglicherweise bewerte ich ganz normale zwischenmenschliche Differenzen über. Warum? Keine Ahnung, wenn ich das wüsste! Es ist aber eine interessante Erkenntnis, dass ich das möglicherweise überbewerte. Das hilft mir auf jeden Fall in einigen Situationen weiter, gerade wenn ich wieder anfange, mich schlecht zu fühlen, als eine Art Kontrollfrage.
Marina74's Ansatz, dass das vom Vergleichen herrührt, trifft es ziemlich genau. Ich merke das zB immer mal wieder, dass es in einer Gruppe dann "Grüppchenbildung" gibt, zB einzelne sich untereinander zum Kaffeetrinken/Sekttrinken oder so treffen, und ich werde gar nicht gefragt. Statt es zu akzeptieren wie es ist, fange ich an zu grübeln und frage mich, was ich falsch gemacht habe.
@ Gemme: nein, bei mir geht es gar nicht so sehr um den beruflichen Bereich. Da war das zwar mal ähnlich, ich habe es dort aber irgendwie geschafft, mich vom Gemocht-werden zu befreien. Im Gegenteil, ich finde es dort manchmal befreiend, mit den Leuten nicht so wahnsinnig eng befreundet zu sein. Das schafft ja auch Abhängigkeiten
Aber das, was Dein Therapeut da so sagt, finde ich sehr hilfreich, s. auch oben. Vor allem die Frage: warum möchte ich, dass mich diese Person mag. Das bin ich in letzter Zeit, schon vor der Eröffnung dieses Strangs, mal durchgegangen, und bin auch zu interessanten Ergebnissen gelangt: es sind meistens die Menschen, die ich in irgendeiner Form für irgendetwas bewundere, von denen ich mir gerne etwas abschauen würde. Eine besonders lockere Art, ein sicheres Auftreten, manchmal auch nur ein guter Kleidungsstil, oder viele Freunde. Hat fast ein bisschen was von teenagerhafter Schwärmerei.
An der Stelle muss ich Euch allen, die in dem Strang Input geliefert haben, auch unbedingt mal danken: so viele hilfreiche Denkanstöße, wie sehr so etwas weiterhelfen kann, statt im eigenen Kämmerchen zu brüten.
Avatar made by Betsi!
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04.10.2010, 00:06
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Zu welcher Einsicht?
Ich habe wohl nicht klar machen können in meinem Post, worauf ich hinaus will.
(Ich sprach auch nicht von *völlig verdreht*)
Darum ging es mir nicht.
Ich habe den Eindruck, dass Du generell die Verantwortung für die Entwicklung eines Kontaktes übernimmst, wenn Du einem Menschen näher begegnest.
Es ist sehr anstrengend, wenn Du immer darauf achtest, was Du sagst und wie du Dich verhältst, damit der andere Dich mag. Das klingt danach, als ob Du immer angespannt bist und auf jede Aktion Deinerseits achtest und auf jede Reaktion des anderen.
Du bewertest also nicht nur neutrales oder negativ kritisches Verhalten Dir gegenüber, sondern auch positives, Du bewertest permanent. Dich bewertest Du am strengsten, weil Du Dich in der Verantwortung glaubst. Du bewertest andere und ihr Verhalten permanent, weil Du immer auf der Hut bist, was der andere sagt oder tut.
Es ist ein ständiges Spiegeln des eigenen Verhaltens anhand der Reaktion anderer Menschen.Körperlich Distanz
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Kari Bremnes
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04.10.2010, 00:14Inaktiver User
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Dann hab ichs nicht richtig verstanden - mir kam es so vor, als würdest du alles in Richtung "falsche Wahrnehmung" interpretieren.
Ich meinte ja, mit der Zeit richtet man seinen Fokus so drauf, dass man für andere Signale gar nicht mehr offen ist.
Wollte nur sagen, dass es das tatsächlich gibt, dass Gruppen sich aufteilen und einer ist der Depp, der keinen Stuhl bekommt, wie bei der "Reise nach Jerusalem".
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04.10.2010, 20:44
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Hmm, wahrscheinlich habt ihr beide irgendwie recht. Das zeigt es ja allein schon, dass ich oft dann in Gruppen am besten klarkomme, in denen ich mir denke: leckt mich alle mal am Arsch, ich mach jetzt was ich will. Vielleicht komme ich deswegen im Job auch gut klar, und privat nicht so
Ich probier jetzt gerade mal verschiedene Dinge aus und schau mal, was rauskommt! Das Leben ist ja auch irgendwie ein Langzeitexperiment
Avatar made by Betsi!
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05.10.2010, 11:19
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Das hast Du super zusammenfasst, das war genau meine Baustelle
Danke @Lukulla !
Genau, und die Einstellung kommt bei Deinen Kollegen in Form von neutraler oder positiver Gelassenheit an. Versuch es auch mal privat.
Echter Energiesparer ! S.O. Zitat von Lukulla. Kann ich nur unterschreiben !!
polilla
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17.10.2010, 12:16
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Ist zwar schon etwas älter das Thema, aber macht ja hoffentlich nix, wenn ich nun auch noch was dazu schreibe

Hasi, kann es vll sein, dass Du Dir einfach zuviel vornimmst? Für mich klingt das so, als ob es Dir alles nix wert ist, wenn Dich nicht JEDER mag. Wenn also 8 von 10 Leuten sagen "Hasi mag ich. Die ist nett!", Person Nr. 9 aber die Augen verdreht und Person Nr. 10 sich gar nicht äußert, dann scheint es nicht ausreichend zu sein. Mein Eindruck ist, dass Du Dir mehr Gedanken um Person Nr. 9 machst als um die ersten 8 Leute. Wobei ich natürlich jetzt Deine "Quote" nicht kenne, aber das soll hier nur mal als Beispiel dienen. Jedenfalls kann es meiner Meinung nach für Niemandes Selbstbewusstsein gut sein, sich zuviel mit dem "Ausschuss" zu beschäftigen. Wenn Du jedes Mal Deine Zelte wegen Person Nr. 9 (oder gar der Nr. 10, die sich aus unbekannten Gründen gar nicht weiter äußert) abbrichst, bringst Du Dich auch um die Leute, die dich aber mögen. Und nicht nur das, denn die wundern sich natürlich und fragen sich vielleicht "Hm, was ist denn mit der los? Die ist aber irgendwie komisch.". Und was bleibt da dann eventuell bei DIR hängen? "Die finden mich ALLE komisch, nix wie weg hier" Wobei das dann ja eher selbstverursacht ist (und zwar völlig unnötig)
Im Übrigen macht sich doch Jeder mal irgendwie unbeliebt, oder nicht? Der Mensch findet nicht immer die richtigen Worte, er handelt nicht immer richtig, er eckt an, er verletzt Andere (auch ganz unbewusst passiert sowas). Das ist doch das Leben! Ich selbst bin auch schon Leuten, die ich gern habe, auf die Füße getreten. Das hat dann nichts mit Mögen oder Nichtmögen zu tun. So wirklich Nachteile haben sich daraus für mich aber nicht ergeben. Will sagen, Menschen verzeihen einander auch oder bewerten etwas nicht über, wenn mal Jemand über das Ziel hinausschießt. Wenn Du Dir nun ständig überlegst, dies und das nicht sagen oder zeigen zu dürfen, weil Dir sonst (angeblich) die Freunde weglaufen, bringt das Leben doch auch keinen Spaß mehr. Zudem ist man ja immer weniger man selbst. Natürlich sollte man nett miteinander umgehen, klar, aber ein mitgenommender Fettnapf ist auch nicht auslösend für den Untergang des Abendlandes. Mein Eindruck ist, dass Du Dir das Problem eher selbst machst.
Zu dem anderen kann ich nichts sagen, aber das mit dem Sendungsbewusstsein ist auch mein Eindruck. Mir scheint, dies entsteht aus dem Druck, den Du Dir selbst machst. Nämlich genauso oder gar beliebter/angesehener sein zu wollen als Andere (wobei DIE, die Du beneidest, sich selbst vll genauso kritisch sehen wie Du Dich). Und ich glaube, Du schießt bei dem Ziel, diesen vermeintlichen Beliebtheitsgrad zu erreichen, oft übers Ziel hinaus. Vielleicht ist das der Punkt, an dem Du das Gefühl hast, die Anderen distanzieren sich "plötzlich"? Ehrlich gesagt, habe ich dies an mir selbst schon beobachtet. Da wird eine vorhandene Sympathie quasi auf die Probe gestellt, wenn man zum x-ten Mal lesen/hören muss, wie toll er ist, wie toll er was gemacht hat, wie schwer er arbeitet, dass ohne ihn gar nix geht, laber rhabarber. Das will irgendwann einfach keiner mehr hören. Habe einen Kollegen, bei dem die Leute nur noch die Augen verdrehen, weil er sich tagtäglich nur produziert (dabei ist er davon ab durchaus nicht unsympathisch). Wenn ich an dieser Stelle mal den Bogen in Deine Richtung schlagen darf: Mich interessiert es inzwischen null, dass Du Dir jeden Tag Akten mit nach Hause nimmst. Ich möchte auch nicht in fast jedem Posting etwas Juristisches lesen, wenn es denn eigentlich ÜBERHAUPT nicht zum Thema passt. Das wirkt auf mich nicht immer echt oder zumindest ist es mir zu weit von Hasi privat entfernt. Dabei finde ich Dich nach wie vor sympathisch, finde Deinen Beruf interessant und toll, wie weit Du da bisher gekommen bist. Und das meine ich auch ganz ehrlich. Das mag nun wiedersprüchlich erscheinen, aber ich glaube halt einfach, die Menschen merken (irgendwann), ob Jemand sich gern darstellt. Da ich das bei Dir für Unsicherheit halte (wir sprachen ja auch schon über Familiäres), bemühe ich mich, das zu übersehen/überlesen. Du bist aber nicht nur die Summe dessen, was Du bisher GELEISTET hast (lass Dir da mal von der Familie nix einreden), sondern Du bist ja auch ein privater Mensch. Und Menschen, die Dich fernab vom Beruf kennenlernen, interessieren sich doch in erster Linie für Dich privat. Wer bist Du? Was magst Du? Wie verbringst Du gern Deine Freizeit? Was bringt Dich zum Lachen? Welche Themen schockieren Dich? Kannst Du gut zuhören? Bist Du loyal Deinen Freunden gegenüber? Und dann, irgendwann, kommt der Beruf. Jetzt mal ganz bewusst, getrennt von einander erwähnt, wobei mir schon klar ist, dass es nicht immer zu trennen ist.Vor allem denke ich mittlerweile, dass ich immer selbst schuld bin, dass ich vielleicht ein wenig im Abseits stehe - mit unbedachten Bemerkungen, einem zu lebhaften Auftreten, vielleicht auch ein bisschen zu viel Sendungsbewusstsein...
Ich hatte mal im Umfeld einen Elektro-Ingenieur (der zudem Vorsetzter von zig Leuten war), von dem alle ca. 2 Jahre dachten, er wäre Schaffner bei der Bahn oder aber U-Bahn-Fahrer. Und das nur deshalb, weil er mal knapp erwähnte, er würde bei der städtischen Hochbahn arbeiten. Übrigens außerordentlich beliebt, der Mann. Keine Ahnung, wie er beruflich war, aber im Privaten war er sehr "pur" (keine Ahnung, wie ich das besser beschreiben soll)
Also nochmal: ich glaube wirklich, Du stehst Dir da selbst im Weg (und das völlig unnötig). Ich meine damit nicht, dass Du Dir die Probleme total einbildest und mal alles vergessen solltest. Ich denke vielmehr, dass diese Probleme hausgemacht sind. In dem Moment, wo Du Dich selbst (nicht Deinen Beruf, sondern Dich als Mensch) mehr aufwertest, wo Du nach und nach vll das Gefühl verlierst, Dich im Privaten vor Anderen produzieren oder gar beweisen zu müssen, wirst Du vll auch mit Dir selbst zufriedener werden und das entsprechend ausstrahlen. Ein guter Golfspieler (hier sind keine Berufsgolfer gemeint) spielt seine 18 Löcher und ist am Ende gut gelaunt. Ein schlechter schämt sich in seinem Flight durchgehend vor sich hin, erklärt den Anderen (die das vermutlich nicht mal hören wollen), warum er gerade den Schlag versemmelt hat und dass er es eigentlich viel besser kann. Und bei der Einteilung von gut und schlecht, ist es völlig unerheblich mit wievielen Schlägen jemand am Ende vom Platz geht. Es geht eben nicht nur um Leistung. Menschen mögen einen im Privaten nicht mehr, "nur" weil man im Beruf Erfolg hat. Da kommt es doch auf andere Dinge an. Und lass Dir da von Deiner Mutter nix anderes erzählen
Habe das mal so runterschrieben. Wird Dir sicher nicht alles gefallen und ich bin mir auch nicht wegen jeder Formulierung 100 pro sicher. Habe auch einige Wochen mit mir gerungen, ob ich dazu überhaupt etwas schreiben soll oder mich lieber raushalte. Da Dir das Thema aber wichtig zu sein scheint (was ich auch verstehe), kann es ja nicht unbedingt schaden.
LG
Luci
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19.10.2010, 22:03
AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen
Hey, so ein langer Beitrag, da muss ich auch angemessen reagieren, deswegen dauerte es auch so lang. Aber danke dafür
Bei Deinem Post sind wirklich sehr viele sehr schöne Beispiele da, da habe ich noch lange drüber nachzudenken
Jetzt nicht im Negativen, mein Sendungsbewusstsein kann ganz gut mit Ehrlichkeit umgehen, und ich habe den Eindruck, das, was Du schreibst, trifft es oft ganz gut. Wobei, das mit der Unsicherheit, da habe ich auch lange dran geglaubt, aber das erklärt mir nicht alle Verhaltensweisen, die ich manchmal so an mir entdecke. Gerade im beruflichen Bereich bin ich dann doch ziemlich von mir selbst überzeugt, das ist einer der Bereiche, in denen ich gerade nicht unsicher bin, deswegen kommt das ja auch so oft raus.
Dass ich mich an "den zweien", die mich nicht mögen, oft festbeiße und die anderen acht vernachlässige, mich insgesamt zurückziehe und unsicher werde, ist mir auch schon aufgefallen. Nur ist es da irgendwie schwer, wenn mich die ein, zwei verunsichern, mir dann zu sagen: na, jetzt sei halt sicher. Allein die Anwesenheit von jemandem, der mich nicht mag (oder von dem ich das denke) macht mich unsicher.
Ich probier es gerade mit einer Art innerem Selbstgespräch, dass ich mir dann immer sage: "auf den einen kommts nicht an, das ist normal, das hat jeder, das liegt nicht an Dir". Oft funktioniert es, aber leider nicht immer. Und dann steh ich da, zieh die Schultern hoch und warte darauf, dass die Wogen über mir zusammenschlagen.
Klingt jetzt irgendwie bescheuert, aber in solchen Situationen bekomm ich immer den Impuls, mich irgendwo verkriechen zu wollen, unter dem Tisch oder so...
Jetzt fällt mir dazu ehrlich nichts mehr ein
Aber sollte ich mich mal wieder beruflich selbstdarstellen und es nicht merken, bin ich über ein gepflegtes Augenrollen sehr dankbar!
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polilla
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