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  1. User Info Menu

    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Zitat Zitat von HasiII Beitrag anzeigen
    Was denkt ihr, wo kommt das her, wenn ein Mensch mehr Bestätigung, mehr Zuwendung braucht? Aus der Kindheit? Also, sprich: Elternfehler? Oder gibt es einfach Menschen, die so sind und die das nie "wegbekommen"?
    DAS kann man wohl nicht pauschalisieren...."Elternfehler" find`ich persönlich auch ein wenig unpassend ( den Ausdruck) und "aus der Kindheit" ist auch immer gern genommen....

    Jeder von uns hat SEINE Erfahrungen, SEINE Ängste

    Hab Geduld, du fängst grad an ( so wie ich es verstanden habe ) Dich mit einer -vermeintlichen - Schwäche auseinandersetzen. Das braucht Zeit und näheres Hinsehen..

    Wenn man sich von dem Wunsch befreit hat, immer gemocht zu werden, beliebt zu sein bei allen, dann kann man entspannt leben.

    Ich denke auch,dass dann ( siehe Zitat von Lukulla ) die eigene Ausstrahlung weniger verkrampft ist.

    polilla, die nochmal das Zitieren von Textbausteinen unterschiedlicher Beiträge üben muss

  2. Inaktiver User

    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Liebe HasiII,
    ich kenne das Problem auch von mir und fand interessant, was Lukulla dazu geschrieben hat mit der Verächtlichkeit. Da habe ich nämlich etwas Ähnliches zu laufen und weiß ganz genau: Hier spricht meine Mutter.

    Ich versuche dieses Nicht-von-allen-gemocht-werden als Charakterstärke zu sehen. Ein Nachbar von mir, der mit allen (angeblich) gut klar kommt und natürlich auch unkompliziert ist im Umgang, weicht jedem Streit und jeder Stellungnahme aus. Was für ein Waschlappen!

  3. Inaktiver User

    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Zitat Zitat von polilla Beitrag anzeigen
    DAS kann man wohl nicht pauschalisieren...."Elternfehler" find`ich persönlich auch ein wenig unpassend ( den Ausdruck) und "aus der Kindheit" ist auch immer gern genommen....
    Man sollte sich natürlich nicht darauf zurückziehen, dass die Eltern "Schuld" sind. Aber ich finde es durchaus sinnvoll, zu reflektieren, was man als Kind so für Glaubenssätze mitbekommen hat.

    Bei mir war zum Beispiel gemocht werden immer mit Leistung verknüpft, was dazu führt, dass kleine Ausrutscher (z.B. eine unpassende Bemerkung) in mir die Angst auslösen, nicht mehr gemocht zu werden.

    Wenn man solche Muster erkennt, kann man sie erfolgreich bekämpfen.

    Wir haben sehr viel Einfluss darauf, ob wir gemocht werden. Mit unserem Verhalten.
    Unser Verhalten können wir aber nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Natürlich kann man sich bemühen, höflich, freundlich, aufmerksam etc. zu sein.
    Aber kein Mensch hat sich oder seine Umwelt hundertprozentig unter Kontrolle.
    Hinzu kommt, dass Beliebtheit nicht immer mit einem "vorbildlichen" Verhalten korreliert. Wie weiter oben schon angemerkt, gibt es sehr unterschiedliche Gründe, warum jemand beliebt ist.

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Jetzt machst Du das, was Du im Realleben wahrscheinlich auch machst: schnell etwas Positives berichten, eine Monstranz des Guten vor Dir hertragen, damit Dich alle total toll finden und Dir sagen, wie gut Du bist.

    Oder?
    Ehrlichgesagt, nein. Ich hatte das nur geschrieben, weil es mich an dem Tag beschäftigt hat, und weil ich einfach gerne über das quassel, was mich beschäftigt. Sei es positiv oder negativ, ich erzähl auch häufig Dinge, die eigentlich völlig peinlich sind.

    Von meinem ehrenamtlichen Engagement erzähle ich nicht immer so schnell, eben weil es den Eindruck erwecken kann, den Du ja offensichtlich auch hattest

    Aber das ist auch immer eine interessante Frage: was erzählt man von sich und was nicht?
    Negative Dinge sollte man nicht erzählen, weil sie gegen einen verwendet werden sollten. Positive Dinge werden, wie gerade geschehen, einem schnell so ausgelegt, als wolle man sich in einem positiven Licht darstellen.
    Also: man sollte gar nicht über sich reden.
    Über was dann? Irgendwann hat man das Wetter ja auch mal durch...

    Egal, wie man es macht und was man macht, falsch isses allemal.
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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Hallo HasiII,

    spät aber doch möchte ich noch einmal einen Aspekt deiner Schilderung aufgreifen.

    Ich kenne das gefühlte oder auch reale "Sich-Unbeliebt-Machen" wegen irgendeiner falsch verstandenen oder gar entstellt weitererzählten Bemerkung aus eigener Erfahrung sehr gut.

    Früher habe ich mich dann immer bemüht, mit den eingeschnappten "Freundinnen" (mit Jungen/Männern scheint das eher selten zu passieren?) zu reden, zu klären, was falsch angekommen ist, zu erklären, was und wie ich es tatsächlich gesagt habe und wie es gemeint war. Anschließend habe ich darum gebeten, mich doch im entsprechenden Moment sofort anzusprechen und nachzufragen.

    Und wenn das geklärt war und ich das Gefühl hatte, alles sei wieder in Ordnung, kam die nächste Geschichte - und wieder dasselbe Schema ....

    Irgendwann ist mir dann klar geworden, dass es offenbar einen bestimmten Typus Frauen/Mädchen gibt, zu dem ich mich zwar irgendwie hingezogen fühle, der aber ganz anders tickt als ich und daher Aussagen und Bemerkungen auch ganz anders interpretiert, als ich sie jemals verstehen geschweige denn meinen würde.

    Für mich habe ich daraus die Konsequenz gezogen, dass ich auf die Freundschaft zu diesen Mädchen/Frauen eben verzichten muss, weil sie nur unter großen Anstrengungen meinerseits funktioniert, ich aber andererseits "genug" (im Sinne von wenige, aber sehr gute) Freunde habe, die mich kennen und wissen, wie ich was meine und "was sie an mir haben" .

    Und Menschen, die auf der Ebene "gute Bekannte" stehen, müssen mich nicht unbedingt Gott-weiß-wie-sehr mögen. Wenn sie wirklich an mir interessiert sind, werden sie schon nachfragen, wenn es Unstimmigkeiten gibt; und wenn nicht, geht davon auch die Welt nicht unter.

    Ich weiß nicht, ob dir das jetzt hilft, aber ich dachte, ich erzähle es trotzdem mal .
    Was ich zu sagen hätte, lässt sich durch Schweigen viel besser ausdrücken!

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Das ist ein Aspekt, an dem sicher viel dran hängt Nur leider gibt es eben immer wieder Gruppe, mit denen man "notgedrungen" doch einiges zu tun hat und sich eben nicht aussuchen kann, mit wem man befreundet ist, weil es eben keine Freundschaft ist (Kollegen/Mütter, deren Kinder in dieselbe Schule, denselben Kindergarten gehen/Nachbarn).

    Gut, ich könnte und kann akzeptieren, dass ich vielleicht einfach anders gestrickt bin als die meisten Menschen. Aber wenn es einen neuralgischen Punkt gibt, an dem ich angreifen kann, um die Situation zu verbessern, dann wär das ja doch ne Möglichkeit.

    Leider scheint das aber ja nicht so zu sein *schulternhochzieh*.
    Avatar made by Betsi!

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Wir haben sehr viel Einfluss darauf, ob wir gemocht werden. Mit unserem Verhalten.

    Nun, es ist doch klar, dass niemand, wirklich niemand, von allen gemocht wird. Warum sollte man der Realität nicht ins Auge sehen?
    Wenn man sich von dem Wunsch befreit hat, immer gemocht zu werden, beliebt zu sein bei allen, dann kann man entspannt leben.

    Findest Du nicht?

    Level? Alleine leben? Vielleicht auf dem Level der Selbsterkenntnis?

    Bei Dir klingt das so negativ, verächtlich.
    Vielleicht ist es gar nicht so einfach zu verstehen was ich wirklich damit meine. Vielleicht müsste ich einfach mal weiter ausholen, damit ich wirklich verstanden werde und es nicht zu Mißverständnissen kommt.

    Es liegt möglicherweise daran, dass ich, ohne es extra zu erwähnen, davon ausgegangen bin, dass jedem klar ist, dass man nicht von allen gemocht wird. So das dieser Wunsch, bzw, die Befreiung von diesem Wunsch, mir gar nicht als Befreiung von etwas vorkommt.

    Unter dem Begriff "alleine leben" verstehe ich nicht das Leben alleine in einer Wohnung, sondern das Leben ohne soziale Kontakte.

    Ich versuche nochmal eine Erklärung der Aussage "ich bin nicht auf der Welt, um von allen gemocht zu werden".

    Da sowieso klar ist, dass man es nicht allen recht machen kann, frage ich mich warum jemand so eine Aussage macht. Was soll damit zum Ausdruck gebracht werden?

    Ist es vielleicht ein Hilferuf? In Zukunft werde ich einfach darauf antworten "aber ich mag dich, und zu deiner Beruhigung kann ich dir versichern, dass es bestimmt noch genug Menschen gibt, die dich nicht mögen, so dass es gar nicht weiter ins Gewicht fällt, wenn ich dich mag".

    Ein paar Beiträge früher wird ein Mensch, der überwiegend freundlich ist, als Waschlappen bezeichnet. Wohin soll das führen? Dazu, dass sich keiner mehr traut, freundlich zu sein? Man könnte es ja als Schwäche auslegen?

    Und welcher Realität soll ich ins Auge sehen? Von welchen Grundannahmen soll ich dabei ausgehen? Welche Erziehung, welche Manipulationen, welche Verblendungen, welche herrschende Meinung soll ich dabei berücksichtigen und welche nicht?

    Was kommt bei Dir als negativ und verächtlich an? Diese Aussage hat mich wirklich erschrocken. Wenn du das nochmal erklären könntest? Vielen Dank.
    Wer bei mir Streit sät, kann die Ernte gleich mitnehmen.

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Ich sehe erst jetzt, dass eine neue Antwort da ist.

    Sittsam, Du hast gesagt
    "Klar, kann man auch alleine leben, die Frage ist nur auf welchem Level und was ist der Sinn?"

    Das klingt so, dass Du das Alleineleben generell merkwürdig und fragwürdig findest.

    Soziale Kontakte gehören zur Natur des Menschen. Ohne sie geht man ein oder wird "komisch".
    .

    Also für mich hört sich das so an, als ob jeder Mensch, der alleine lebt, ein asozialer Idiot ist und sich mal fragen lassen muss, ob er noch alle auf der Reihe hat.

    Das ist sehr negativ in meinen Ohren.

    Nach Deiner Aussage wären alle Menschen nur komplette Wesen, wenn sie in Rudeln auftreten und in einer Gemeinschaft leben.

    Es gibt viele Menschen, die alleine leben. Vielleicht nur vorübergehend, vielleicht selbstgewählt für lange Zeit. Sind die alle asozial?

    Warum wird man komisch wenn man ohne soziale Kontakte lebt? Sind nicht viele Menschen "komisch", weil sie in sozialen Kontakten leben?
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Vielleicht hängt das mit dem "Allein leben" teilweise auch vom Menschentyp ab. Ich werde disselig im Kopf, wenn ich einen Tag keinen menschlichen Kontakt habe. Als ich in den Wochen vor dem Beginn des Studiums mal eine Zeit hatte, in der ich nicht so viele Kontakte hatte, bin ich einfach für jede Mahlzeit gesondert einkaufen gegangen und habe mir dann so meine Gesellschaft geholt.

    Es mag Menschen geben, die brauchen das nicht so, Mr. Hasi zB ist da ganz anders als ich. Aber der hat ja auch mich

    Generell habe ich aber einmal gelesen, dass der Mensch in der Tat ein Rudeltier ist und Kontakt zu anderen Menschen braucht, sonst geht er ein.

    Aber ich denke einmal, der Kern von Sittsams Aussage zu Menschen, die das so betonen, dass sie nicht von allen gemocht werden wollen, ist, dass das noch ein Zeichen ist, dass man noch nicht wirklich überzeugt ist von der Aussage, wenn man sie so vor sich herträgt.

    In meiner Problematik bin ich jetzt auch am WE ein bisschen weitergekommen, und mir ist auch klargeworden, warum ich immer wieder die Gruppe verlasse, wenn ich das Gefühl habe, mich unbeliebt gemacht zu haben/von einigen nicht gemocht zu werden: weil ich die Vorstellung beklemmend finde, in der Nähe von Menschen zu sein, von denen ich weiß/meine, dass sie mich nicht mögen. Da fühle ich mich wie in Dauerbeobachtung und kann mich gar nicht mehr entspannen.

    Vielleicht ist das ja der Beginn allen Übels? Ich hatte auch in der Vergangenheit schon öfter das Phänomen erlebt, dass ich in Zwangsgruppen dann eine "leckt-mich-doch-alle"-Einstellung bekommen habe und plötzlich war wieder alles prima
    Avatar made by Betsi!

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    AW: Gegen das Gemocht-werden angehen/schaffe es immer, mich unbeliebt zu machen

    Liebe Hasi,

    das erinnert mich an einiges, was mir und meinem Partner erst vor Beginn unserer neuen Beziehung bewußt wurde, und zwar über ein Buch in dem es um das Gefühl des Geliebtwerdens geht!

    Es scheint wohl so zu sein, das es sozusagen 5 Liebesspráchen gibt. Dem einen ist z.B. Lob und Anerkenung sehr wichtig und wenn er/sie das in einer Beziehung erhält, dann fühlt er/sie sich geliebt. Einem anderen sind evtl. gemeinsame Zeit und Gespräche sehr wichtig, oder Berührungen und wenn der Partner darauf Rücksicht nimmt, fühlt man sich geliebt. Andere wiederum fühlen sich durch praktische Hilfe oder Geschenke geliebt.

    Wenn ich mal von meinem LG ausgehend erzähle, dann war es in seiner Kindheit schon immer so, das ihn die Kritik seines Vaters sehr stark getroffen hat. Dann kam er in eine Ehe, in der er sehr viel und oft kritisiert wurde. Da das aber sein wunder Punkt aus der Kindheit war, und zusätzlich seine Liebessprache, hatte er irgendwann mit Depressionen zu kämpfen und deswegen ging diese Ehe kaputt.

    Aber dieses Gefühl des Geliebtwerdens möchte man ja nicht nur auf eine Beziehung beschränken. Man möchte ja auch von anderen evtl. geliebt werden und da könnte eben der Zusammenhang mit deiner Liebessprache bestehen. Es kann durchaus sein, das jemand die Liebessprachen Lob und Anerkennung und gemeinsame Zeit hat, nur in unterschiedlicher Priorität. Aber, trotz allem, mußte mein Partner auch lernen, das es nicht immer nur Lob und Anerkennung geben kann.
    Genauso wie ich nicht erwarten kann, das er mir immer zur Verfügung steht, um seine ganze Freizeit mit mir zu verbringen. Man kann deswegen nicht erwarten, das es nur die Liebessprache gibt, sondern muß eben lernen, das ein Partner oder andere nur ein Stück weit darauf Rücksicht nehmen können.

    Wenn man aber eben erst mal weiß, wo das Ganze herkommt, was ich brauche und warum das so ist, kann man schon ganz anders mit diesem Bedürfnis des Geliebtwerdens umgehen. Zum einen kann man seinen Partner um Rücksichtnahme darum bitten, aber evtl. verstehen andere dann auch besser die eigene Persönlichkeit.

    Also dieses Buch ist von Gary Chapman und hat den Titel: "Die 5 Sprachen der Liebe!" Eine andere Bricomlerin hat es am Freitag schon bekommen und hat gemeint, das dies Buch wirklich sehr lehr-und hilfreich sei. Es erklärt einiges, was unsere Persönlichkeit ausmacht und du hast es vorhin schon erkannt: "Wir sind so, wie wir sind!" Jeder hat seine eigene Persönlichkeit und jeder hat da wohl eine Liebessprache für sich entwickelt.

    Evtl. hilft dir dieses Buch ja weiter, liebe Grüße,
    Geändert von sternschnuppe2 (27.09.2010 um 12:21 Uhr)
    Eine erfolgreiche Beziehung besteht nicht darin, den richtigen Partner zu finden, sondern darin, füreinander die richtigen Partner zu sein!

    Beziehung bedeutet Entwicklung zu zweit, denn was beide angeht, können auch nur beide lösen!

    Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollten und das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

    Wenn wir anderen mit einer Fackel den Weg erleuchten, bleibt es nicht aus, das wir dabei unseren eigenen Weg auch erleuchten.

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