Liebe schoenbuerzel!!
ich habe einige Anfangsbeiträge von Dir gelesen...nun ich muss als erstes sagen, das was Du erreicht hast, Kariere-mäßig das ist ja schon phänomenal!! Ehrlich...
Und ich finde es auch gut, dass Du an vielen Sachen soo intressiert bist.
Mir kommt es so vor, als hättest Du "irgendwie" schon den Wunsch nach "Familie". Mal angenommen, Dein Partner würde den Wunsch nach Familie äußern...denke Du würdest nicht nein sagen!!!
Allerdings wäre dann auch ne berufsmäßige "Auszeit" schon angebracht!!
Auch hast Du geschrieben, dass zusammenziehen m. Partner schwierig sein dürfte, wegen der Vögel usw... hmm...ja kann ich schon verstehn...aber denke man könnte da ja evtl. Kompromisse eingehen... z.B. sich eine Wohnung suchen, wo diese Vögel etwas separat gehalten werden könnten und bspw. die Menge der Vögel "reduzieren"...
Evtl. Solltet Du auch was machen, was Dir guttut...Massage...oder einfach mal wellness...wo Du halt mal so "in Dich gehst" einfach mal innerlich entspannen....
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Thema: Denken an das Ende
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15.09.2010, 13:40Inaktiver User
AW: Denken an das Ende
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15.09.2010, 14:33
AW: Denken an das Ende
Ich werde in 2 Monaten 46 und beginne in 2 Wochen eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Hinter mir liegt eine 3-monatige stationäre Traumatherpie. Vor mir eine große Ungewissheit, was meine Finanzen und meine private Situation betrifft.
Trotzdem:
Zum ersten Mal überhaupt in meinem Leben habe ich das Gefühl, angekommen zu sein. Bei mir. In mir. Mit mir.
Alles andere zählt nicht. Und erst jetzt, nach mindestens 30 Jahren rastloser Suche, 15 Umzügen, 2 gescheiterten Ehen, vielen Träumen und wenig wirklichem Leben weiß ich, wonach ich immer gesucht habe: Nach mir selbst.
Für's Finden ist es nie zu spät.Niemand ist unter einem schlechten Stern geboren.
Aber es gibt Menschen, die den Himmel nicht richtig deuten können.
Dalai Lama
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16.09.2010, 10:43
AW: Denken an das Ende
Hallo stecher,
könnte das vielleicht der Grund dafür sein, warum schoenbuerzel nun in diesem strang, im Gegensatz zu ihren anderen, so auffallend wortkarg ist und nun schon seit gestern Vormittag nix mehr geschrieben hat?
Hallo schoenbuerzel,
wäre schade, wenn Du nun vor Schreck verstummst, nur, weil Du darauf aufmerksam gemacht wurdest, daß Du alles Recht der Welt dazu hast, von Deinem langjährigem Freund nun endlich mal Verbindlichkeit und Zukunftsperspektive zu erwarten.
Denn Deine biologische Uhr tickt immer lauter und unüberhörbarer und wird in absehbarer Zeit ganz ablaufen.
Da wäre es schon schön, wenn Dein Freund sich wenigstens vorstellen könnte, in nicht allzu ferner Zukunft mit Dir zusammenzuziehen, oder?
LG KyriaGeändert von Kyria (16.09.2010 um 10:52 Uhr)
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16.09.2010, 17:10
AW: Denken an das Ende
Hallo Kyria,
ich bin arbeitstätig und kann nicht permanent in der BriCom schreiben.
Bin ich in mehreren Strängen aktiv, muss ich Prioritäten setzen, ansonsten kann ich mein tägliches Arbeitspensum im Büro nicht bewältigen.
Dein Interesse an meiner Partnerschaft verwundert mich allerdings.
Ich finde es auch schlechten Stil von Dir, wiederholt Dinge zu behaupten, die von mir nie geäußert wurden, u.a. nun, dass mein Partner nicht mit mir zusammen leben wollte. Im anderen Strang hast Du angedeutet, ich wäre von meinem Lebenspartner finanziell abhängig.
Es ist ein Phänomen: Egal, was ich schreibe, immer tritt Kyria in Erscheinung und unterstellt Unwahrheiten. Wenn ich mich recht erinnere, sah eine Moderatorin letztlich einmal nur noch die Möglichkeit, einen Strang zu schließen.
Ich habe es Dir an anderer Stelle schon mal gesagt, Kyria: Lass Deine unangenehme Art, falsche Behauptungen aufzustellen, zumindest im Zusammenhang mit mir. Dein Verhalten ist mir unangenehm und lästig.
@ MrsShort
Das ist großartig und ich wünsche Dir allen erdenklichen Erfolg und viel Freude an Deiner neuen Herausforderung
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@ stecher
Leider verstehe ich nicht, worauf Du anspielen möchtest.
@ Schmetterling.
Einen Familienwunsch habe ich nicht, aber ich würde ein Kind mittlerweile nicht (mehr) abtreiben, auch wenn ich uns als Eltern als viel zu alt empfände, vor allem ihn, der ein gutes Stück älter ist als ich. Ob ich das Kind selbst groß ziehen würde, weiß ich allerdings nicht.
Mit der Wohnung das werden wir besprechen. Er hat die Tiere seit über 25 Jahren, sie sind ein wichtiger Teil seines Lebens - und so habe ich ihn kennen gelernt. Wir wohnen allerdings nur ca. 15 min Fußweg (!) voneinander entfernt, so dass wir uns fast täglich sehen können, auch mal zwischendurch zum Essen oder Sport machen. Ich sehe die Problematik daher als nicht so drängend wie z.B. bei Paaren, die in einer Fernbeziehung leben.
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16.09.2010, 23:17
AW: Denken an das Ende
sorry, schoenbuerzel, vielleicht habe ich da was falsch verstanden.
Ich find`s halt überraschend, daß jemand, wie Dein Freund, es vorzieht, mit seinen Papageien zu leben, statt mit seiner Freundin.
Daraus habe ich dann geschlossen, daß Dein Freund nicht mit Dir zusammenwohnen möchte.
War wohl falsch gedacht, sorry.
LG Kyria
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16.09.2010, 23:29Inaktiver User
AW: Denken an das Ende
Ich habe schoenbuerzel so verstanden, dass das Leben mit ihrem Partner und die Beziehungsform so auch in Ordnung waren. Das Modell wurde von beiden gleichermassen so akzeptiert und schoenbuerzel hat sich auch einen Partner gesucht, der keine Kínder mit ihr haben möchte weil sie das ebenfalls nicht wollte.
Wenn ich das richtig verstanden habe dann wäre es sehr unfair dem Mann mangelnde Bindungsbereitschaft usw. zu unterstellen.
Nur manchmal trifft man Entscheidungen im Leben, die irgendwann doch an die Tür klopfen und ihr Recht einfordern.
Dass kann aber ihr Partner nicht "schmecken", er ist die Verbindung mit ihr eingegangen unter bestimmten Voraussetzungen und würde schoenbuerzel diese jetzt einfach kippen dann wäre das sehr unfair ihm gegenüber.
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17.09.2010, 08:53
AW: Denken an das Ende
@ kyria:tiere helfen unter umständen, menschen nicht zu nahe auf die pelle zu rücken. die freiheit dieser beziehung war ihr jahre recht, vielleicht war sie für beide gar die voraussetzung, dass sie sich überhaupt einlassen konnten, mit ihren mitgebrachten bindungshindernissen.
@schönbürzel
inzwischen haben sich sie bedürfnisse und fähigkeiten bei dir, schönbürzel, verändert. schau hin, was du im zusammensein ihm empfindest, sprich es in dem augenblick aus. trau dich, ihm wünsche und träume zu sagen, vor ihm mit anderen lebensentwürfen zu spielen.lg
legrain
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23.09.2010, 08:43
AW: Denken an das Ende
Guten Morgen,
ich wollte hier in den letzten Tagen nicht mit Unausgegorenem langweilen, aber seit gestern ist es Fakt: Nachdem meine Mitbewohnerin zum 30.09. wegen ihres Auslandsjahres auszieht, zieht mein Freund ein!
Die Tiere - bis auf 4, die Beobachung benötigen - lässt er zunächst noch in seiner alten Wohnung. Das geht ganz gut, weil er mit dem Auto in 2 Minuten dort sein kann, sogar zu Fuß ist es nur eine Viertelstunde.
Dann schauen wir, wie wir es mit den Tieren machen. Die Wohnung hatte ich Anfang des Jahres bereits mit der Absicht des Zusammenlebens gemietet, sie ist also eigentlich absolut ausreichend groß (daher hatte auch die Untermieterin zwei eigene Räume). Es wird wohl so ausgehen, dass wir einen Raum komplett für die Vögel reservieren werden.
Ich freue mich, bin aber auch ganz schön durch den Wind. Ich bin vergangene Woche 37 geworden und werde nun erstmalig mit einem Mann zusammen ziehen.
Jeder von uns wir ein eigenes Zimmer haben, das ist uns beiden sehr wichtig. Mir vor allem, weil ich nicht mag, wenn man mir beim BriCom-Schreiben über die Schulter schaut
.
Bin mal gespannt, was meine zwei Katzen zu den ersten 4 Vögeln sagen werden. Hoffentlich gibt es da keine - hm - Missverständnisse zwischen den Tieren....so von wegen, ich habe dich zum Fressen gern...
An "ein Ende" denke ich gerade überhaupt nicht mehr, vielmehr daran, wie der Umzug - mein eigener liegt auch erst 6 Monate zurück - möglichst zügig über die Bühne geht!
SchönbürzelGeändert von schoenbuerzel (23.09.2010 um 08:47 Uhr)
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23.09.2010, 09:10
AW: Denken an das Ende
Schönbuerzel,
erstmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag.
Schön das ihr den Entschluss gefasst habt nun mal Nägel mit Köpfen zu machen.
Und mit 37 kann man den Schritt auch wagen. Und sollte es doch nicht funktionieren, was ich nicht glaube, dann kann man immernoch die Notbremse ziehen und sich räumlich wieder trennen.
Und mit den getrennten Räumen finde ich auch eine gute Idee, so kann sich jeder mal zurückziehen, wenn er Ruhe braucht.
Ja mit den Katzen und den Vögeln...
Die denken bestimmt, "Oh ein neuer Mitbewohner und Frühstück bringter er auch gleich mit"
Ich wünsche euch alles Gute. Und oft liegen die Gedanken ans Ende an solchen Konflikten.Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!


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