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    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen
    Ich denke, das trägt viel zu meinen Gedanken bei.
    schoenbuerzel, kurz und knapp.

    Arbeitskollegen würden dir guttun.
    Den finanziellen Aspekt eines Zusammenschlusses mal außen vor.

    Du bist viel zu viel allein, dir fehlen Ansprache, Sozialkontakte, ernsthafte Auseinandersetzungen und sinnloses rumgeblödel .Dir fehlt das alltägliche Korrektiv.

    Du bist viel zu viel mit dir und dir allein beschäftigt.
    Das trägt auch viel zu deinen (übermäßigen und teils einbahnstraßenartigen) Gedanken über alles und jedes bei.

    Das ist der typische Homeoffice-Koller!!!

    Ich weiß, wovon ich spreche....
    ---

    In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

    __________________

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    AW: Denken an das Ende

    Hallo Schoenbuerzel,

    in Deinen letzten postings hast Du ja nun zwei Bereiche für Dich herausgefiltert, in denen Du anscheinend nun, mit fast 38 Veränderungsbedarf siehst:

    1. Du wünscht Dir eine verbindlichere Partnerschaft: Heirat, Zusammenziehen mit Deinem Freund, würdest vielleicht auch ein Kind mit ihm zusammen bekommen wollen.

    2. Du würdest lieber mit anderen Leuten zusammenarbeiten, in einem Team, anstatt, wie bisher seit 8 Jahren alleine.

    Zu Punkt 2 kann ich Dir wenig raten, da ich nicht in Deiner Branche arbeite, aber bei Punkt 1 kenne ich mich dafür umso besser aus.

    An Deiner Stelle würde ich ein, zwei oder mehrere ernsthafte Gespräche mit Deinem Freund über das Thema "unsere Zukunft" führen. Ihm klar sagen, was Du Dir wünscht. Versuchen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Das könnte z.B.: ein Zusammenwohnen sein, (für die Vögel gibt`s dann bestimmt auch eine Lösung) oder eine Heirat mit getrennten Wohnungen.
    Auf jeden Fall ein weiterer Schritt in Richtung Verbindlichkeit.

    Denn den wünscht Du Dir nun, verständlicherweise. Mit 38 Jahren willst Du nicht weiterhin alleine arbeiten und zudem noch alleine wohnen.
    Sage das Deinem Freund, teile es ihm ernsthaft mit, sucht gemeinsam nach Lösungen.

    Das ist nun einfach dran.

    LG Kyria

  3. Inaktiver User

    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von Kyria Beitrag anzeigen
    Mit 38 Jahren
    Ein Mann wenn das geschrieben hätte

    Sie wird doch erst 37

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    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Mann wenn das geschrieben hätte

    Sie wird doch erst 37


    Auf zwei Jahre mehr oder weniger kommt es nun auch nicht mehr an.

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    AW: Denken an das Ende

    @ Kyria

    Ich glaube das mit dem Heiraten ist bei mir auch gerade nur so ein Symptom. Das wollte ich doch nie....Im Gegenteil!

    Es ist einfach der Wunsch danach "anzukommen", wie eine Userin auch treffend schon schrieb.

    Dieses Gefühl in einer Ehe finden zu wollen, ist sicher eher ein trügerischer Gedanke. Ankommen können wir nur in uns selbst.

    @ Viscacha

    So wird es sein.

    Schaut man hier auf die Menge meiner Beiträge in nur einem Jahr (ich kann es selbst kaum glauben), weiß man doch schon alles .

  6. Inaktiver User

    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen


    Auf zwei Jahre mehr oder weniger kommt es nun auch nicht mehr an.
    Nix gibts jedes Jahr zählt! Wenigstens schimmert noch Humor bei Dir durch!

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    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie wird doch erst 37
    ups, Stecher, stimmt. Aber die Lebensaufgabe, das, was für Schoenbuerzel jetzt ansteht und was es anzugehen gilt, bleibt dieselbe, egal ob schoenbuerzel nun 37 oder 38 wird.

    LG Kyria

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    AW: Denken an das Ende

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen

    Schaut man hier auf die Menge meiner Beiträge in nur einem Jahr (ich kann es selbst kaum glauben), weiß man doch schon alles .
    Ich schreibe (momentan) mehr als du.
    Und da gibt's auch noch ganz andere
    Aber das sind größtenteils Re-aktionen.

    Was mich bei dir stutzig gemacht hat ist die Vielzahl der Themen,
    die du selbst eröffnet hast.
    Daran meine ich zu erkennen, was alles in deinem viel zu gedankenvollen Köpfchen rumgeistert,
    und für das du keinen Ansprechpartner hast.
    Bzw. auf was du überhaupt alles erst kommst.

    Du bist einsam.
    ---

    In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

    __________________

  9. gesperrt

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    AW: Denken an das Ende

    Hallo Schoenbuerzel,

    es gibt ein schönes Zitat von Friedrich Nietzsche:

    Lebe dein Leben bis zum Äußersten, und dann und erst dann stirb. Lass kein ungelebtes Leben zurück.


    Ich werde in wenigen Tagen 63 und wir beide denken auch an das Ende, warum nicht? Wir haben alles geregelt, so wie wir es haben wollen und wir leben im "Jetzt". Hier ist unsere Aufgabe und hier wollen wir leben!

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    AW: Denken an das Ende

    Liebe schoenbuerzel,

    [QUOTE=schoenbuerzel;7459873Ich glaube das mit dem Heiraten ist bei mir auch gerade nur so ein Symptom. Das wollte ich doch nie....Im Gegenteil!

    Es ist einfach der Wunsch danach "anzukommen", wie eine Userin auch treffend schon schrieb.
    [/QUOTE]

    das, was Du Dir wünscht, ist absolut nachvollziehbar, logisch und jetzt auch dran, so finde ich: Einen weiteren Schritt in Richtung Verbindlichkeit in Deiner Beziehung.

    Ich habe Deine Geschichte nun nicht mehr exakt im Kopf. Aber irgendwie war`s doch so, daß Dein Freund einige Jahre lang, 5 oder so, noch eine andere Frau neben Dir hatte. Nun hat er sich von ihr getrennt und jetzt würde für Euch, so finde ich, zumindest gedanklich der nächste Schritt in Richtung Zukunftsplanung anstehen.

    Den würdest Du gerne gehen oder wenigstens planen.
    Dein Freund hingegen möchte das nicht, er ist noch mit der Aufarbeitung seiner Geschichte beschäftigt.

    Somit befindest Du Dich momentan ein bißchen in einem Vakuum, ohne konkrete Zukunftsperspektive.
    Mit latentem Kinderwunsch oder zumindest dem Liebäugeln bzgl. Kind und mit einem Partner, der sich zur Zeit keine gemeinsame Zukunft mit Dir vorstellen kann.
    Der auch noch irgendwelche Vögel hat, die ein Zusammenziehen verunmöglichen.

    Man kann sich Euch beide vorstellen, wie in einem Bild: Du guckst in die Zukunft (auch weil Du weißt, daß die Option Familie für Dich am Dahinschwinden ist), er hingegen guckt zurück, will aufarbeiten, was er erlebt hat.

    Am Besten wäre es, ihr würdet eine kleine Drehung machen, Euch in die Augen schauen und reden. Denn da gibt es jede Menge Gesprächsbedarf, denke ich.

    LG Kyria

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