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  1. Inaktiver User

    Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Liebe BriCom,

    vor zwei Jahren habe ich beim selben Arbeitgeber einen neuen Job angefangen. Neues Fachgebiet, Führungsjob, neue Mitarbeiter, die allerdings gerade einen großen Umbruch erlebt haben (mit mir als neue Leitung als krönenden Abschluß). Dazu ein Jahr später eine berufsbegleitende Weiterbildung.

    Ein echtes Stück - und ich habe gekämpft. Bis zur Erschöpfung. Und habe immer mehr gemerkt, dass ich immer mehr überfordert bin: Ein "veränderungsunwilliges" Team, Veränderungswunsch bei meinem Chef, herannahende weitere Aufgaben und die schlauchende Weiterbildung. Seit ungefähr Frühjahr dann erstmalig der Gedanke "Ich bin hier nicht richtig", dann eine Zwischenprüfung in der Weiterbildung, die ich zwar bestanden habe, aber mit einer Note unter aller Kanone. Ich habe mit meinem früheren Chef gesprochen, der hat mir dazu geraten, ein verändertes Aufgabenprofil in Angriff zu nehmen (dazu muss ich für die neu anstehenden Aufgaben ein weiteres Budget beantragen). Mein neuer Chef ist schwierig und jetzt gerade lange krankgeschrieben. Sein Vertreter ist Hardliner. Er hat heute eine Ausarbeitung von mir gelesen, sein Kommentar (O-Ton): Er sei entsetzt. Das war der Punkt, wo mir klar war, dass ich gehen muss. Ich kann es nicht. Ich werde den Anforderungen nicht gerecht. Ich kann meine Kompetenzen nicht einbringen, und die, die in dem Job gefordert sind, sind nicht meine Stärken. Ein Beispiel ist die Personalführung. Ich bin hin und hergerissen zwischen Verständnis und Solidarität für mein Team und auf der anderen Seite den erklärten Veränderungswunsch meines Chefes (was mit weiteren weitreichenden Veränderungen für das Arbeitsfeld verbunden ist). Ich kriegs nicht gebacken, meine Mitarbeiter zu motivieren. Oder umgekehrt Verständnis bei meinem Chef zu wecken, alles langsamer angehen zu lassen.

    Im Nachbarstrang wird gerade über Komfortzonen geschrieben. Ich habe meine seit zwei Jahren weit, weit verlassen, habe zu 99% Pflicht getan und wenig Lust verspürt. Jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Ist vielleicht ein "Orientierungspunkt", dieses Ende, aber ich fühle mich gerade mies, verletzt und als Versager...

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    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    ich würde Dich nicht als Versager sehen. Aber wie Du selbst schreibst, ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Dein Körper und Deine Seele hat schon längst die dauernde Überforderung bemerkt und mit Erkrankung reagiert.#

    Du solltest das ernst nehmen! Es gibt keine Firma und keine berufliche Aufgabe, die eine Selbstzerstörung rechtfertigt. Wozu auch? Wenn Du ausgebrannt bist, wird niemand Deinen ehrenvollen Einsatz würdigen, sondern Dich nur los werden wollen.

    Besser selbst gehen als an der falschen Front kämpfen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  3. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin hin und hergerissen zwischen Verständnis und Solidarität für mein Team und auf der anderen Seite den erklärten Veränderungswunsch meines Chefes (was mit weiteren weitreichenden Veränderungen für das Arbeitsfeld verbunden ist). Ich kriegs nicht gebacken, meine Mitarbeiter zu motivieren. Oder umgekehrt Verständnis bei meinem Chef zu wecken, alles langsamer angehen zu lassen.
    Dieser Punkt in Deinem Text ist mir aufgefallen - siehst Du die Notwendigkeit für die Veränderungen ein? Kannst Du Deinen Mitarbeitern diese Notwendigkeit vermitteln? Welchen Sinn hätte es, dass die Veränderungen langsamer angegangen werden?

    Dieser Prozess, die Perspektive zu ändern, wird leider nicht formal vermittelt, wenn man Führungskraft wird. Es wird sozusagen über Nacht erwartet, als ob man eine neue Brille aufsetzen könne. Völlig unsinnig. Fühl Dich daher bitte nicht als Versager, Du lernst auch nicht fliegen, nur weil man Dich zum Vogel ernennt.

  4. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dieser Punkt in Deinem Text ist mir aufgefallen - siehst Du die Notwendigkeit für die Veränderungen ein? Kannst Du Deinen Mitarbeitern diese Notwendigkeit vermitteln? Welchen Sinn hätte es, dass die Veränderungen langsamer angegangen werden?
    Ich sehe die Notwendigkeit für Veränderungen, diese Veränderungen sind auch auf Dauer sehr sinnvoll. Ich sehe aber auch ein Team, das bereits einige Veränderungen hinter sich hat. Wie schwierig es ist, in kurzer Zeit Vieles zu bewältigen, und wie schnell man damit überfodert ist, erlebe ich gerade am eigenen Leib. Übrigens in dieser Massivität zum ersten Mal. Andererseits habe ich mich auch oft über die Mitarbeiter geärgert, weil sie sehr, sehr, sehr wenig bereit waren, weiterzudenken... Und nein, es gelingt mir nicht, meinen Mitarbeitern die Notwendigkeit hinaus zu vermitteln. Sie sehen es als neues Übel von der Chefetage...

    Die Weiterbildung sollte übrigens der Schulung von Führungsqualitäten dienen. Auch das hat ja nicht geklappt...

    Opelius, im Moment bin ich nur so groggy, dass ich gar nicht weiß, wohin ich gehen soll. Das Versagensgefühl ist gerade omnipräsent... Auch wenn Eure tröstenden Worte gut tun... Danke dafür!
    Geändert von Inaktiver User (07.09.2010 um 22:14 Uhr)

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    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    ich bin versucht zu sagen: schau auf deine signatur, cittycat! warum hast du sie gewählt? :-)


  6. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    ich bin versucht zu sagen: schau auf deine signatur, cittycat! warum hast du sie gewählt? :-)

    Sie entstand in der Zeit, in der ich gekämpft habe. Ich wollte meine Grenzen erweitern, aktiv sein, Herausforderungen annehmen. Bis sich die Herausforderungen als Überforderungen herausstellten. Und ja, jetzt wäre wirklich die Zeit für Mut und Tatkraft, nur: gerade fehlen sie mir, v.a. die Kraft. Hab den Kopf gerade tief in den Sand gesteckt...

  7. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    CittyCat, was tust Du, um zu regenerieren? Ich erinnere mich, dass ich Dir einmal einen Text zur Muße verlinkt habe, konntest Du das für Dich nutzen? Und wie schaut es mit Sport oder auch Urlaub aus?

    habe zu 99% Pflicht getan und wenig Lust verspürt
    Warum hast Du die Komfortzone verlassen und diese Position angenommen? Hast Du über Deine Motivation schon einmal nachgedacht?

    Dein Mann arbeitet doch in einer vergleichbaren Position, wie geht er mit dem Stress um. Könnt Ihr Euch darüber austauschen? Immerhin vergeht mit Sicherheit noch einige Zeit, bis Du den Vorschlag deines früheren Chef umsetzen kannst und wieder mehr Zufriedenheit bei der Arbeit findest.
    Gibt es in Eurer Firma ein Konzept zum Einsatz von Mentoring?

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    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Liebe Citty-Cat,

    deine Geschichte kenne ich gut, in Teilbereichen ist sie auch die meine. Ich möchte dir allerdings raten, die Perspektive zu wechseln, denn diese:
    aber ich fühle mich gerade mies, verletzt und als Versager...
    macht dich nur fertig und bringt dich nicht weiter - weißt du ja eh selbst

    Ich bin vor einigen Jahren in der gleichen Zwickmühle gesteckt: endlich die lange angestrebte Führungsposition erreicht und kreuzunglücklich, überfordert, in meinen Ansprüchen gescheitert (grade was du über den Spagat zwischen der Verantwortung für die MA und den Anforderungen der Hierarchie schreibst, erinnert mich sehr an mein damaliges Dilemma). Es hat lange gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, daß das worauf ich solange hingearbeitet hatte, nicht das ist, was ich wirklich gut kann und gerne mache. Daß mir Personalführung sehr viel Spaß macht, daß es mir wichtig ist VErantwortung übernehmen zu können und machtvoll zu gestalten; daß aber die Rahmenbedingungen der Firma das nicht in einem für mich erträglichen (auch im Sinne von der Ansprüche, die ich an mich als verantwortungsvolle - nicht nur dem Ziel gegenüber, sondern auch den MA - Führungskraft habe).
    Ich hatte damals das Glück kommisarisch die Stelle wechseln zu können und zurück in die strategische Planung (da liegen meine Stärken nämlich) wechseln zu können. Das war nicht mal mit Gehaltseinbußen verbunden, aber mit "Wichtigkeitsverlust". Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen - vor allem weil ich immer dachte, ich gestehe damit eine Niederlage ein, daß die Anderen denken werden "mei, sie konnte es halt nicht" und weil ich eben einen lange gehegten Traum begraben bzw. mich von dem solange verfolgten Ziel verabschieden mußte. (Ganz abgesehen davon, was da noch an "familiären Aufträgen" meiner Eltern und meines Über-Ichs mitreinspielt). Ausschlaggebend war die Überlegung, wie es mir in 5 Jahren gehen soll und ob ich glaube, das an der bisherigen Stelle erreichen zu können. Ob ich an diesem Schreibtisch glücklich sein werde und falls nein, ob's mir die Position wert ist.

    Ich habe den realen Wechsel dann als unglaubliche Erleichterung empfunden, mir wurde buchstäblich eine Last von den Schultern genommen. Es hat aber dann noch gedauert, bis ich ich die Perspektive "Niederlage" wechseln und mir und "den Anderen" gegenüber offensiv vertreten konnte: diese Stelle war nicht die richtige für mich, meine Stärken liegen anderswo, im Erkennen der eigenen Schwächen und der konsequenten darausfolgenden Handlung zeigt sich aber auch meine Kompetenz und damit wiederum meine Stärke.

    Ich wünsch dir viel Glück und Kraft bei der Umorientierung. Und noch ein letzter Rat: frau muß nicht immer alles alleine hinkriegen. Hol dir Unterstützung, Streicheleinheiten und Feed-Back von deinem Mann und (evtl. auch - hat mir sehr geholfen) von den KollegInnen aus deinem Führungsseminar - die kochen auch alle bloß mit Wasser!


    Schwan

  9. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...Im Nachbarstrang wird gerade über Komfortzonen geschrieben. Ich habe meine seit zwei Jahren weit, weit verlassen, habe zu 99% Pflicht getan und wenig Lust verspürt. Jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Ist vielleicht ein "Orientierungspunkt", dieses Ende, aber ich fühle mich gerade mies, verletzt und als Versager...
    Nein, wer seine Grenzen auslotet, ist nie ein Versager. Das ist Unsinn. Das fühlt sich jetzt sicher alles ziemlich bescheiden an, aber Du hast gelernt, was alles dazu gehört, daß etwas in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Eine Firma ist wie ein organisches Wesen, alles gehört zusammen, greift ineinander und lebt. Und wenn die Rahmenbedingungen nicht gegeben sind, reißt es eine Person alleine nicht raus. Du hast jetzt sicher ein sehr gutes Gefühl dafür bekommen, wie Du sein und arbeiten willst und wie auf keinen Fall. Das hat nichts mit Versagen zu tun. Stell Dir doch einmal vor, Du hättest Dich gleichermaßen angestrengt, dich dabei unwohl gefühlt, wärst erfolgreich gewesen und hättest dich aber weiter unwohl gefühlt, weil die Stelle einfach nicht deinem Wesen entspricht (so lese ich deinen Beitrag)... Dann wärst Du aber auf dem Highway zum Burn-out. Wird vielleicht jetzt Zeit, sich wieder mal in die Komfortzone zu begeben, um das zu verarbeiten. Und dann schlauer und gestärkt wieder rauszugehen...
    Geändert von Inaktiver User (08.09.2010 um 13:09 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Ich habe zwei Jahre lang gekämpft - und verloren.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    CittyCat, was tust Du, um zu regenerieren? Ich erinnere mich, dass ich Dir einmal einen Text zur Muße verlinkt habe, konntest Du das für Dich nutzen? Und wie schaut es mit Sport oder auch Urlaub aus?
    Liebe Nathalie, Urlaub habe ich im August gehabt und bin auch verreist - war körperlich anstrengend (Fernreise), aber geistig sehr erholsam. Aber manchmal kommt dann eins zum anderen: Wir mussten in unserem Häuschen sanieren, das zieht sich länger hin als erwartet (aber jetzt am Wochenende ist endlich alles fertig!), sodass hier auch wieder Streß war... Und gleich am ersten Arbeitstag ging es los mit den Hiobsbotschaften, die in besagter Aussage des "Vertretungs-Chefs" mündeten...

    Was ich allerdings getan habe, ist, dass ich mir mehr Zeit für Muße freigeschaufelt habe: Ich werde die Weiterbildung zumindest für ein Jahr unterbrechen. Das muss ich zwar noch mit der Personalabteilung klären (der Arbeitgeber finanziert mir die Weiterbildung), aber es ist vorbesprochen. Ich genieße es sehr, endlich mal ab und an Zeit zu haben, statt Fachliteratur einfach mal einen guten Roman zu lesen...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum hast Du die Komfortzone verlassen und diese Position angenommen? Hast Du über Deine Motivation schon einmal nachgedacht?
    Ja. Es gibt einen Trigger, der irgendwie so heißt: "Hole das Maximale aus dir heraus." Ein anderer heißt: "Sei erfolgreich!"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dein Mann arbeitet doch in einer vergleichbaren Position, wie geht er mit dem Stress um. Könnt Ihr Euch darüber austauschen? Immerhin vergeht mit Sicherheit noch einige Zeit, bis Du den Vorschlag deines früheren Chef umsetzen kannst und wieder mehr Zufriedenheit bei der Arbeit findest.
    Mein Mann ist mir eine Riesen-Stütze! Ja, er ist in einer vergleichbaren Position und hat für sich auch schon erkannt, dass er ein wenig auf seinen "Energie-Haushalt" schauen muss. Der grundsätzliche Unterschied bei uns beiden ist allerdings, dass er seine Arbeit liebt und gerne tut und allein darüber schon wieder etwas zurück bekommt bzw. mit Schwierigkeiten besser umgehen kann. Als weiteren Ausgleich ist ihm die Zeit mit mir sehr wichtig, mal einen Kurzurlaub, mal gemeinsam ein Konzert oder eine Ausstellung besuchen - Dinge, die mir auch guttun, zu denen ich mich in den vergangenen Monaten aber manchmal kaum aufraffen konnte...

    Lieber Schwan, ich habe mich so dermaßen in Deinen Schilderungen wiedergefunden...

    Mir ist der Titel "Boss" relativ egal, aber ich hatte gedacht, eine Arbeit zu tun, die meinen Fähigkeiten entspricht. Ja, es gibt immer längere Zeiten, wo mir der Perspektivwechsel gelingt zu sagen: "Es ist nicht die Arbeit, die meinen Fähigkeiten entspricht." Ich bin ein kreativer Chaot, akribische Routinearbeiten liegen mir nicht. Und während ich im Kundenkontakt ein gutes Gespür habe, wohin der Weg führt, habe ich zum Einen wenig Ahnung/Gespür für Teamdynamik, zum Anderen fühle ich mich immer noch fachlich im Hintertreffen - was meine Mitarbeiter auch schon mal instrumentalisiert haben.

    Möglicherweise werde ich irgendwann mal auf diese Zeit zurückschauen mit dem Wissen, dass es hart war, aber weichenstellend für meine berufliche Erfüllung. Zurzeit scheitere ich und erlebe es auch als Scheitern, als ein Herausfallen aus dem "Olymp" der weitblickenden Führungskräfte (Wow, da überhöhe ich gerade Führungskräfte, oder?). Es tut auch weh, sagen zu müssen: "Das kann ich nicht."

    Hinzu kommt, dass die Lösung, die mir mein früherer Chef vorgeschlagen hat, im Grunde auch nur eine Zwischenlösung auf dem Weg ist. So richtig motiviert bin ich daher nicht. Mir ist das Ende dieses Weges klar, aber ich habe noch nicht vor Augen, wo der Anfang des neuen Weges ist... Außerdem ist der "Vertretungs-Chef" ein Meister darin, mir zu vermitteln, dass Gedanken dieser Art, wie wir sie hier entfalten, völliger Humbug sind und total an der Realität vorbei. Ich fühle mich dann manchmal wie ein kleines Kind, das Erwachsen-Sein spielen wollte...

    Was gut tut: Eure Anregungen hier. Das Schreiben (und damit Sortieren).
    Geändert von Inaktiver User (08.09.2010 um 13:29 Uhr) Grund: Ergänzungen

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