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Thema: Zu passiv

  1. Inaktiver User

    AW: Zu passiv

    Malina, ganz tolles Posting!

    Zitat Zitat von chrissilein Beitrag anzeigen
    Der Antrieb für Veränderungen?
    Ein Stück von meiner Gemütlichkeit abrücken - zumindest im Job - um die Anerkennung meiner Kollegen zu erlangen.
    Das ist für mich DER Antrieb.
    Chrissi, hast Du schon mal überlegt, ob dieser Antrieb, diese Motivation nicht vielleicht auch ein wenig überfordernd ist? Beim Lesen Deiner Beiträge habe ich gedacht, dass Dir wahrscheinlich ein ehrliches Feedback vom Chef fehlt, um Deine Arbeit einzuschätzen. Was Du in diesem Post hier zum Ausdruck bringst, ist aber wieder etwas von Außen gesteuertes: Die Anerkennung anderer. So wirst Du Dich immer von anderen abhängig machen. Das fand ich gerade das Schöne an Malinas Post, dass es so deutlich gemacht hat, die Herausforderungen anzunehmen, die man selber möchte. Das ist ein dauerhafter Antrieb. Bei allem anderen kannst Du schnell ins Trudeln geraten, spätestens dann, wenn Deine Kollegen Dich nur dann anerkennen, wenn Du im Kopfstand den PC programmierst und dabei mit den Zehen Akkordeon spielst.

  2. User Info Menu

    AW: Zu passiv

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Chrissi, hast Du schon mal überlegt, ob dieser Antrieb, diese Motivation nicht vielleicht auch ein wenig überfordernd ist? Beim Lesen Deiner Beiträge habe ich gedacht, dass Dir wahrscheinlich ein ehrliches Feedback vom Chef fehlt, um Deine Arbeit einzuschätzen. Was Du in diesem Post hier zum Ausdruck bringst, ist aber wieder etwas von Außen gesteuertes: Die Anerkennung anderer. So wirst Du Dich immer von anderen abhängig machen. Das fand ich gerade das Schöne an Malinas Post, dass es so deutlich gemacht hat, die Herausforderungen anzunehmen, die man selber möchte. Das ist ein dauerhafter Antrieb. Bei allem anderen kannst Du schnell ins Trudeln geraten, spätestens dann, wenn Deine Kollegen Dich nur dann anerkennen, wenn Du im Kopfstand den PC programmierst und dabei mit den Zehen Akkordeon spielst.
    Mhm, da hast Du recht, Nancissima...
    Ich habe mich in der Vergangenheit schon viel zu oft abhängig gemacht.
    Anerkennung durch andere hat mir immer sehr viel bedeutet.
    Auf Dauer ist das jedoch nicht der richtige Weg, denn dann bleibe ich ja nicht bei mir und verbiege mich.
    Der Preis erscheint mir dann doch zu hoch zu sein.
    Nur von heute auf morgen werde ich leider nicht so einfach von dem Wunsch nach Anerkennung abrücken können.
    Oder gibt es da Tricks?
    Hauptsache gemütlich.

  3. Inaktiver User

    AW: Zu passiv

    Ich finde nicht daß das ein abhängig machen ist. Du hast einen Wunsch nach Anerkennung, und kannst, indem Du in deinem Beruf etwas leistest, diese erlangen. Ist der Abhängigkeitsgedanke da nicht nur ein Ausweichen? Was spricht dagegen, sich da zu engagieren, um das zu bekommen, was Du möchtest? Ich möchte an den Strangtitel erinnern: Zu passiv. Alles, wo ZU davor steht, taugt nix, hat meine Oma immer gesagt...

    Ich danke Dir, chrissilein (warum eigentlich dieses ..lein?), daß ich mein neues Lieblingswort hier mal aussprechen kann. Das ist die KOMFORTZONE.
    Ich befasse mich derzeit sehr damit, denn ich habe bei mir eines festgestellt, ich bewege mich schon lange Zeit zu sehr in dieser Zone. Unangenehmes vermeidend, Veränderung verhindernd. Und fühle mich darin merkwürdigerweise schon eine ganze Zeit immer unwohler. Klingt absurd. Ist aber so.
    Ich sehe langsam ein, daß es für ein schönes Leben für mich dazugehört, sich auch etwas abzuverlangen, dieses Hauptsache Wohlfühlen in Maßen zu betreiben. Sicher zum Ausruhen und auch Genießen. Das muß sein. Aber doch nicht nur... Das tut nicht gut! Und zwar ganz gewaltig. Stattdessen raus, was riskieren, sich selbst fordern und wenn das dann klappt, DAMIT fühle ich mich viel wohler, als mich immerzu "hängen lassen".

    Ich habe eine Freundin..., bei anderen sieht man ja immer leichter, gell. Diese Freundin vermeidet alles, was ihr Angst macht. Durch dieses Vermeiden ist ihre Angstbekämpfung verkümmert wie ein nicht benutzter Muskel und die angstmachenden Situationen werden immer nichtiger im Anlass. Sie lebt nur noch unzufrieden, weil sie ihren Ängsten immer nur ausgewichen ist und nie ihr eigenes Leben durch mutige Entscheidungen im Rahmen ihrer realen Möglichkeiten gelenkt hat .
    Ihre Prämisse war immerzu: Angst? Ausweichen!
    Mittlerweile ist sie so "Klein" (Parrallele zu ...lein?) geworden, daß sie aus wirklich belastenden Situationen nicht mehr raus kommt und im Jammern hängen bleibt. Und dieses miese Lebensgefühl ist der Preis für die zu 100% gelebte KOMFORTZONE.


    Wir müssen alle unser Leben selber leben und egal wo es klemmt, wir entscheiden, wie sehr und wie lange wir uns in unserer jeweiligen Komfortzone einrichten. Ausschließlich darin zu bleiben, schadet dem Menschen, das ist meine Erfahrung.

    Übrigens ist es spannend, sich mal die Freunde zu betrachten, die man sehr gut kennt, und deren Komfortzone auszumachen. Da bekommt man Übung und ein gutes Gespür, die eigene Benennen zu können. Ich finde das Thema jedenfalls hochspannend.
    Geändert von Inaktiver User (07.09.2010 um 11:55 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Zu passiv

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde nicht daß das ein abhängig machen ist. Du hast einen Wunsch nach Anerkennung, und kannst, indem Du in deinem Beruf etwas leistest, diese erlangen. Ist der Abhängigkeitsgedanke da nicht nur ein Ausweichen? Was spricht dagegen, sich da zu engagieren, um das zu bekommen, was Du möchtest?
    Das ist richtig, Uli, und - wie Dein gesamter Beitrag - eine spannende Anregung.

    Anerkennung im Sinne von "Gesehen werden", aber auch im Sinne von "Etwas geleistet haben" braucht sicherlich jeder Mensch (in individuellen Dosen). Dennoch glaube ich, dass der Schuß nach hinten losgehen kann bzw. dass man die "Nebenwirkungen" berücksichtigen muss. Anerkennung auszudrücken oder eben auch vorzuenthalten kann nämlich auch eine Methode zur Manipulation sein. Wenn mein Chef meine Leistung mit einem "Ja, aber..." beurteilt, dann kann mich das zum Nacharbeiten anspornen, obwohl meine Leistung bereits gut war. Das kann dann meine Grenzen (= Komfortzone) verschieben, es kann mich aber auf meine eigenen Kosten dahin bringen, wo der Chef für´s selbe Geld mehr Leistung bekommt. Das Eine braucht das Andere nicht ausschließen, aber ich halte es für wichtig zu differenzieren und genau hinzuschauen, was da gerade los ist.

    Das Verlassen der Komfortzone wäre für Deine Freundin, Uli, sicherlich sehr hilf- und lehrreich, auch für sie selbst (obwohl - wer mag das schon beurteilen...). Mir hat es eingebracht, mit Volldampf und sehr schmerzhaft an meine (Leistungs-)Grenzen zu stossen. Das hat mir zwar neue Erkenntnisse gebracht, ist aber auch aktuell noch sehr, sehr schmerzend. Die Herausforderung hat nämlich nicht geklappt.

    Ich glaube, es ist ein Spagat zwischen Integrität/ Authenzität, zu dem auch das Ausprobieren gehört, wohin man seine eigenen Grenzen verschieben kann. Und dem "Sich-vor-einen-wie-auch-immer-gearteten-Karren-spannen-zu-lassen". Das "zu" Deiner Großmutter finde ich da klug. Aber ich fände es super, wenn sie eine Art Meßlatte mitgliefern würde, wann es denn "zu" ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Zu passiv

    Hallo Nancissima,
    diese Meßlatte hat jeder in sich. Das ZU muss individuell empfunden werden. Und hier (bei der TE) ist es ja präsent, hat sich bemerkbar gemacht.

    Zur möglichen Kehrseite des Strebens nach Anerkennung kann ich nur sagen, das ist kein Grund, es von vorneherein erst gar nicht versuchen zu wollen. Mit dem Wissen um diese Gefahr, kann man doch seine Grenze herausfinden, bis zu der man gehen will. Aber schön in der Ecke bleiben, um keine auf die Nase zu bekommen ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.

    Das würde ja in dieser Angelegenheit hier bedeuten, ich halte meine Bälle flach und probiere gar nicht, mir Selbstbestätigung über mein Tätigsein zu holen, weil ich fürchte vielleicht ausgenutzt zu werden. Man muss schon was wagen, so ist es nicht. Auch wenn es banal klingt.

    Also Verzicht auf Wohlfühlen durch Anerkennung wegen Vermeidung eventueller! (das ist ja nicht gesagt) Ausbeutung und somit erneut Zugewinn von Bequemlichkeit (von der schon ZU viel vorhanden).

    Man vermeidet dadurch ja auch ganz stark, überhaupt mal eigene Grenzen zu definieren und auch ggf. zu setzen. Ich muss nochmal kucken, stand da im Eingangspost nicht was von Konflikte vermeiden...?

    D.h. der Mensch, ich sag's jetzt mal allgemein, ist auch profillos, weil andere ihn nicht in seinen Grenzen wahrnehmen können. Denn er lotet sie ja nicht einmal selbst aus.
    Geändert von Inaktiver User (07.09.2010 um 14:59 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: Zu passiv

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    I

    Ich habe eine Freundin..., bei anderen sieht man ja immer leichter, gell. Diese Freundin vermeidet alles, was ihr Angst macht. Durch dieses Vermeiden ist ihre Angstbekämpfung verkümmert wie ein nicht benutzter Muskel und die angstmachenden Situationen werden immer nichtiger im Anlass. Sie lebt nur noch unzufrieden, weil sie ihren Ängsten immer nur ausgewichen ist und nie ihr eigenes Leben durch mutige Entscheidungen im Rahmen ihrer realen Möglichkeiten gelenkt hat .
    Ihre Prämisse war immerzu: Angst? Ausweichen!
    Mittlerweile ist sie so "Klein" (Parrallele zu ...lein?) geworden, daß sie aus wirklich belastenden Situationen nicht mehr raus kommt und im Jammern hängen bleibt. Und dieses miese Lebensgefühl ist der Preis für die zu 100% gelebte KOMFORTZONE.
    Ja, so eine Freundin habe ich auch. Und ich merke gewisse Tendenzen durchaus auch an mir selbst. Die Komfortzone wird tatsächlich enger, wenn man sie nicht aktiv weitet.

    Aber mein Problem dabei ist, dass ich Dinge nicht einfach nur tun mag, weil ich damit meine Komfortzone ausweite. Herausforderungen müssen mich schon wirklich packen. Und nachdem ich einige davon gemeistert habe, fällt es mir langsam schwer, noch Dinge zu finden, die mich fordern und gleichzeitig richtig begeistert.

    Ich war z.B. vor einigen Jahren auf einem Trekking zum Everest Base Camp. Das war echt eine riesige Herausforderung für mich. Aber was kommt nun? Kilmandscharo? Jakobweg? Alpenüberquerung? Reizt mich alles irgendwie, weil ich sehr gerne wandere. Aber es ist nicht so richtig DER Kick, das, was ich unbedingt will. Statt dessen eine ganz neue Herausforderung suchen, die nix mit Wandern zu tun hat. Geht es dann nicht irgendwann nur noch um die Herausforderung an sich, nicht mehr um den inneren Wunsch, die Erfüllung?
    Mache ich aber nichts davon, sondern einen gemütlichen Badeurlaub, merke ich, dass ich mir irgendwann die großen Wanderungen nicht mehr zutrauen werde. Mittlerweile ertappe ich mich dabei, dass ich schon eine normale Rundreise ohne körperliche Strapaze anstrengend finde. Und so will ich nun auch nicht enden. Also versuche ich doch irgendwo gegenzusteuern.

    Schwierig finde ich es auch, wenn um einen herum niemand groß das Bedürfnis nach Herausforderung hat. Das legitimiert sozusagen die eigene Trägheit.

    Ich fühle mich da hin und her gerissen. Ich mag Herausforderungen schon auf eine Art, aber um die Anstrengung, die damit verbunden ist, in Kauf zu nehmen, muss ich das Gefühl haben, dass es sich unterm Strich lohnt (also mehr Wohlbefinden als Strapaze). Aber was, wenn es immer wenige Dinge gibt, bei denen ich das Gefühl habe, es könnte sich lohnen?

    Eine Angsthäsin mag ich nicht werden, aber auch keine hektische Gefahrensucherin. Bloß wo ist er, der Mittelweg?

    Grübelnde Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  7. User Info Menu

    AW: Zu passiv

    Na ja, ich könnte schon definitiv mehr leisten und erreichen, wenn ich nur öfter meine Passivität oder Komfortzone überwinden würde.
    Der Wunsch nach Anerkennung und die Angst zu Versagen bzw. auch meine Angst vor Konflikten fechten da jedoch oft in mir heftigste Kämpfe aus.
    Ich weiß gar nicht, warum ich oft so unsicher und somit ZU passiv bin.
    Das habe ich nämlich - eigentlich - gar nicht nötig, denn man hat mir schon des öfteren gesagt, ich soll mich nicht kleiner machen als ich bin und mein Licht nicht unter den Scheffel stellen.
    Und doch mache ich es...
    Ich glaube nicht genug an mich selbst.
    :-(

    @ Uli
    chrissilein hat mich früher einmal ein guter Freund liebevoll genannt
    Hauptsache gemütlich.

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    AW: Zu passiv

    Ich bin der Meinung, Malina, dass man seine Angst schon überwindet und Herausforderungen annimmt, wenn man eine Sache wirklich will, also wenn man absolut dahinter steht.
    Das kommt nur nicht allzu oft vor...
    Hauptsache gemütlich.

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    AW: Zu passiv

    Zitat Zitat von chrissilein Beitrag anzeigen
    Ich bin der Meinung, Malina, dass man seine Angst schon überwindet und Herausforderungen annimmt, wenn man eine Sache wirklich will, also wenn man absolut dahinter steht.
    Das kommt nur nicht allzu oft vor...
    Aber die Frage, die ich mir selbst auch oft stelle, ist doch, warum finden manche Menschen andauernd Herausforderungen, denen sie sich stellen mögen und andere nie? Warum versucht eine Gerlinde Kaltenbrunner zum x.ten Mal den K2 zu besteigen, obwohl sie nun nicht mehr die erste Frau auf allen 8000ern sein wird, obwohl sie alle anderen schon bestiegen hat? Mir hätte es wahrscheinlich nach einem 8000er gereicht, und ich hätte das Thema dann abgehakt. Und so finde ich dann natürlich weniger Herausforderungen, die mich reizen.

    Warum reizt es mich nicht, einen Marathon zu laufen, obwohl ich pro Woche auch so schon an die vier Stunden laufe (nicht am Stück natürlich)? Wirlich nur Unlust oder die Befürchtung, dann tatsächlich zu erleben, dass ich keine besonders begabte oder schnelle Läuferin bin?! Angst, es dann doch nicht zu schaffen?! Angst, dass die Motivation nicht ausreicht?! Hinter Unlust kann man sich ja auch ganz gut verstecken. Hat ja auch was von dem Fuchs, dem die Trauben zu sauer sind...

    Ich weiß ja, dass ich kann, wenn ich will. Nur warum reizt mich so wenig, wenn andere offenbar an jeder Ecke spannende Herausforderungen finden?

    Und noch ein Aspekt: wenn man sich wenig zutraut, werden viele Aufgaben, die für andere nix besonderes sind, zur Herausforderung. Das kann ja auch anstrengend sein. Und wenn man sich dann überwindet, wird es von der Umwelt nicht mal geschätzt, weil es für die meisten keine besondere Leistung ist. D.h. Anerkennung kommt ja nicht immer automatisch, wenn man sich einer Herausforderung stellt. Nicht wenn es für die meisten Menschen keine erkennbare Herausforderung ist. Und die Befriedigung immer nur aus sich selbst zu ziehen, indem man sich sagt, man hat nach eigenen Maßstäben was Tolles geleistet, kann auch frustrieren.

    Alles in allem ist es nicht leicht, die Passivität zu verlassen. Die Anstrengung ist groß, der Lohn ungewiss. Aber die Alternative ist auch nicht prickelnd.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  10. Inaktiver User

    AW: Zu passiv

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    ...Alles in allem ist es nicht leicht, die Passivität zu verlassen. ...
    Das ist echt ein goldiger Satz. Den muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
    Es kann auch sehr schön sein, die Passivität abzulegen. In kleinen Schritten. Das kann wirklich Spaß machen. Das wird man aber erst erleben (können), wenn man sich aufmacht und sich wieder bewegen will.

    Kuck, chris, Du schreibst, Du glaubst nicht genug an dich selbst und machst ein :-(

    Es gibt Mittel und Wege diesen Glaubenssatz abzulegen. Aber niemand wird das für Dich tun. Aber scheinbar ist das deine KOMFORTZONE, oder zumindest ein Teilbereich. Du sagst, Du glaubst nicht an Dich selbst und deine eigene Reaktion darauf ist :-( statt es anzugehen....

    Meine Freundin steckt in einer von ihr subjektiv SEHR besch... Arbeitssituation. Und das seit 10 Jahren. Ihre Reaktion-> Jammer, Jammer, Jammer und für alle anderen möglichen Handlungsweisen hat sie ein ABER. Sie hat es sich da eingerichtet. Und das Jammern gehört zum Programm.

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