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02.08.2010, 13:50Inaktiver User
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
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02.08.2010, 13:54Inaktiver User
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
Sorry, das ist Quark.
Es soll ja Menschen geben, die das von ihrer eigenen Beziehung so sagen.
Mit meiner Bewertung hat das gar nichts zu tun, ich bin ja nun nicht die einzige Person auf der Welt, die von dysfunktionalen Beziehungen spricht.
Was stört dich so sehr daran, dass man nicht alle Beziehung als gleichermaßen funktionierend und bereichernd ansieht???
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02.08.2010, 13:54
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
aehem, ich wuerde das nur hier im Forum so formulieren. Im Real Life wuerde ich niemals Beduerftigkeit aussprechen oder gar fuehlen. Mir geht es eher darum Beduerftigkeit zu wecken bzw. diese beim Partner zu befriedigen.
Es ist also anders herum. Ich bin nicht beduerftig sondern fuelle nur ein Vacuum, entschuldigung, eine Leere in Menschen und so entsteht Instant Love, also Verlieben und wenn ich das spuere oder beidseitig gespuert wird dann ist das erstmal ein sehr wertvolles und schoenes Gefuehl das ich im hoechsten Mass respektiere und um das geht es mir im eigentlichen Sinne.
Im Voraus das Potential oder innere Haltung bis ins Detail durchzudiskutieren zwischen Partnern halte ich fuer nicht sinnvoll bzw. kaeme mit so einem Partner sicher gar nicht in Beruehrung, oder eben sehr langsam und dann auf realen Gefuehlen aufbauend. Es gibt eben beides, das schnelle Entflammen der Liebe und die langsame, vorsichtige Art, je nach Persoenlichkeit eben. Mir tut ja auch die langsame Art sehr gut von einer Frau. Allerdings gibt es auch Frauen nach meiner Erfahrung (wenn auch wenige) die ein gutes Selbstbewusstsein auch koerperlicher Art haben und mit denen komme ich eben auch sehr schnell und gut auf eine Ebene (und das kann ungut enden eventuell, nach meiner Erfahrung).

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02.08.2010, 13:56Inaktiver User
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
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02.08.2010, 13:57
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02.08.2010, 15:43Inaktiver User
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
Was sind denn deine Voraussetzungen und Ansprüche?
Warum meinst Du es ist zu viel verlangt, wenn man sich Liebe wünscht?
Persönlich habe ich genug Toleranz und Einsicht um jeden das Seine zu gönnen.
Der wo sich nicht nach liebe sehnt...soll es halt lassen.
What ever rocks your boat.
Ibeth
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02.08.2010, 16:59
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02.08.2010, 17:24
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
ja, bin ich. Das hat aber nichts zu bedeuten.
Meine allererste Freundin (mit 14) hatte einen Freund oder war so halb-halb getrennt / in Liebeskummer als sie mit mir zusammen kam. Gut, sie ging auch irgendwann wieder zu ihm zurueck, glaube ich, hab ich verdraengt.
Meine erste richtige ernste Freundin war so mit 18 oder 19 und sie hatte einen Wochenend-Freund, den sie mir aber verheimlichte und sie versicherte mir sie liebt mich ueber alles...
Eine weitere Freundin die mich schon ansprach ob ich 1 oder 2 Kinder moechte ist verheiratet (im Falle dass sie sich trennen wuerde, soll sie aber nicht machen und sie liebt ihren Mann, weiss es nur manchmal nicht oder vergisst es, was weiss ich was Frauen manchmal denken...).
Auf jeden Fall, und zum Strangthema, habe ich jetzt noch keine gekannt der ich gesagt haette "ich liebe Dich nicht, oder haette Dich niemals geliebt haette ich gewusst was mir bei Dir blueht" usw.
Und ich glaube auch dass es nie eine bei mir gesagt haette: "dann wuerde ich lieber auf die Liebe verzichten als dass ich das mit Dir nochmal durchmachen wuerde".
Darum finde ich das mit Deiner Freundin schon sehr traurig und sie hat mein Mitgefuehl.
Ich habe meine jetzige kennengelernt da hatte sie eine kleine depressive Phase, auch weil sie kurz davor bzw. schon halb involviert war mit jemand der ihr nicht guttat und sie keine richtige Perspektive sah generell mit Beziehung. Ob es nun besser mit mir ist lass ich mal dahingestellt sein (ich denke schon, sollte sie sich aber selbst aeussern selbstverstaendlich).
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02.08.2010, 18:25
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02.08.2010, 20:26Inaktiver User
AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.
So wie Du es beschreibst, klingt es für mich, als wenn Du selbst relativ "beliebig" Beziehungen eingehst. Weil man Beziehungen vor allem eingeht, weil man nicht allein sein will? (so habe ich Dich zumindest verstanden). Dann müsste es doch in Deinen Augen gar nicht so ein Problem sein, wenn einem jemand sagt, er liebt einen nicht, oder?
Ich bin jemand der beides recht schlecht kann - sich einlassen und sich trennen. Mein Ex-Freund konnte beides sehr gut.
Er war auch selten allein, eigentlich fand er immer jemanden. Aus diesem Vertrauen heraus, wieder jemanden zu finden, trennt er sich vielleicht auch schneller? Ich glaube Frauen haben es ab einem gewissen Alter auf dem Markt schwerer (so 35 aufwärts
). Daher und auch weil er bisher so gelebt hatte, hatte ich das Gefühl, er wird schneller wieder jemanden finden und das war auch so.
Auch darum plädiere ich nicht dafür, dass Frauen sich leichtfertig trennen sollen, weil ich selbst eine Beziehung etwas sehr wertvolles finde. Aber ich finde es man muss dies Option auch allein sein zu können auf jeden Fall haben, selbst wenn man seine "Marktchancen" nicht so gut einschätzt.
Bei meinem letzten Beziehungsversuch haben wir diesen "gemeinsam beendet" - ich habe lange abgewägt, es hätte wohl noch etwas weiter gehen können. Und mir war klar, ich werde eine Weile allein sein. Ich rechne dabei nicht mit 5 Jahren aber einem halben Jahr oder mehr. Wer weiss, wenn ich in 5 Jahren niemanden fände, mit dem es mir besser geht, würde ich es vielleicht auch bereuen, nicht mehr gekämpft zu haben. Genau so kann man aber sicher auch bereuen, BEI jemandem geblieben zu sein.
Ich wünsche Deiner Freundin, dass sie zu ihrer Entscheidung stehen kann.



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