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  1. User Info Menu

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    genau das frage ich ja.

    und wie das dazu passt:

    Wenn der Wunsch nach Liebe nicht da wäre, gäbe es doch wesentlich mehr "Vernunftbeziehungen", die dann ( weil die Grundbedürfnisse gedeckt sind ) doch länger halten müssten...


    vielleicht gibt es diese Vernunftbeziehungen?


    oder es ist umgekehrt - die Menschen lieben sich - aber es passt nicht gut genug, die Beziehung ist "unvernünftig".


    und vor allem - und zurück zu schönbürzels Ursprungsfrage:

    vielleicht sind die nicht alle glücklich - aber unglücklich offensichtlich auch nicht. Zumindest glücklicher, als wenn sie diese Beziehung nicht führen würden - es kann sich ja jeder trennen.


    die Beziehungen lassen sich nicht in "glücklich" und "unglücklich" einteilen - auch das ist zu sehr Schwarz-weiß-Denken.
    .......die dann immer öfter durch Affären "aufgepimpt" werden......

    Es trennt sich nicht jeder, NUR weil er nicht liebt... Klar, ist das so... Für MICH ist aber eine Partnerschaft ohne Liebe nichts...
    Dann habe ich eine Affäre...

    Wie könnte ich die schlechten "Eigenschaften" meines Partners auf Dauer ertragen?

    Wenn ich so denken könnte, würde es mir materiell VIEL besser gehen...Und der Rest???

  2. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    .......die dann immer öfter durch Affären "aufgepimpt" werden......
    es gibt auch sehr viele Menschen, die treu sind.

    ist das der Liebes-Messer?


    Es trennt sich nicht jeder, NUR weil er nicht liebt... Klar, ist das so...
    und ist das schlecht? Sind die alle unglücklich?
    könnten die alle glücklicher sein?


    Für MICH ist aber eine Partnerschaft ohne Liebe nichts...
    Dann habe ich eine Affäre...
    na ja - eine treue Ehe mit Kindern und gemeinsamem Leben würde ich dann ja nun doch nicht als Affäre bezeichnen - so als Beispiel.



    Wenn ich so denken könnte, würde es mir materiell VIEL besser gehen...Und der Rest???
    bist Du Dir sicher, dass es Dir abgesehen vom Materiellen schlechter gehen würde?


    kannst Du einen Anteil der Ehen/langjährigen Beziehungen nennen, von dem Du glaubst, dass da keine Liebe ist?
    mehr 10%, 30%, 50% oder 70%?

  3. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nein - bei den Großeltern waren es noch viel mehr.

    das müssen "Deine Kreise" sein

    (bzw. die Großstadt - regionale Unterschiede gibt es da).

    es kommt auf 5% mehr oder weniger für die aktuelle Diskussion aber auch nicht an.

    es gibt weiterhin sehr viele langjährige Beziehungen, "für immer".

    und da würde ich eben gerne von Lilith10 wissen, wie sie das sieht.
    Momentan ist mein Umfeld, eher das ländliche Schwaben.....

    Meiner Meinung nach bleiben viele auch aus Bequemlichkeit zusammen und ich bin immernoch der Meinung, dass wenn man nur die Ehen Mitte 20- Mitte 40 betrachten würde, dass die Quote deutlich höher ist.

    Hast Du dazu auch Daten?

  4. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es gibt auch sehr viele Menschen, die treu sind.

    ist das der Liebes-Messer?
    Nein, würde ich nicht sagen.

    Der Maßstab ist für mich der bewußte und interessierte Bezug auf den Partner, und den seh ich bei vielen nicht mehr, da wird der Partner eher zu sowas wie einem Möbelstück.

    Die meisten Leute, die ihre Beziehung so leben gehen allerdings mit sich selbst nicht besser um.

    Diese Beziehungen sind nicht glücklich, ganz offensichtlich, allerdings wären die Beteiligten als Single tatsächlich wohl auch nicht glücklicher. Oft erwarten sie sowas wie Glück auch gar nicht und halten das so und so für eine Illusion.

    Was da fehlt? Ich denke schon, sowas wie Liebesfähigkeit, die ist nicht gegeben, nicht für sich selbst und daraus folgend auch nicht für einen Partner.

  5. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Das habe ich übrigens grade gefunden:

    Quelle: http://www.geburtskanal.de/Wissen/F/...enUrsachen.pdf


    Seit Jahren zeichnen sich westliche Gesellschaften durch eine hohe
    Scheidungshäufigkeit und in einzelnen Ländern einen weiteren Anstieg der Auflösung von institutionalisierten Partnerschaften aus. So wurden 1997 in der Schweiz 41% und 1998 42% der Ehen geschieden, die höchsten Scheidungsraten seit der systematischen statistischen Erfassung von Scheidungen. Diese Zahl reflektiert jedoch keinen Ausnahmezustand, sondern eine seit Jahrzehnten in den meisten europäischen Ländern feststellbare kontinuierliche Entwicklung.

    Die Instabilität von Zweit- und Drittehen wird von Glick (1984) mit 61% für Männer und 54% für Frauen angegeben und liegt somit noch höher als dies bei Erstehen der Fall ist (vgl. auch Heekerens, 1989). Ein höheres Scheidungsrisiko tradiert sich dabei nicht nur auf nachfolgende Partnerschaften, sondern ebenso auf die Nachkommen (vgl. Diekman & Engelhardt, 1995; Glenn & Kramer, 1987; Heekerens, 1987; Hehl & Priester, 1998; Mueller & Pope, 1977; Rosenkranz & Rost, 1998).

  6. User Info Menu

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es gibt auch sehr viele Menschen, die treu sind.

    ist das der Liebes-Messer?



    und ist das schlecht? Sind die alle unglücklich?
    könnten die alle glücklicher sein?



    na ja - eine treue Ehe mit Kindern und gemeinsamem Leben würde ich dann ja nun doch nicht als Affäre bezeichnen - so als Beispiel.




    bist Du Dir sicher, dass es Dir abgesehen vom Materiellen schlechter gehen würde?


    kannst Du einen Anteil der Ehen/langjährigen Beziehungen nennen, von dem Du glaubst, dass da keine Liebe ist?
    mehr 10%, 30%, 50% oder 70%?
    Ich rede ja hier von MIR...

    Ich kann es mir eben nicht vorstellen, einen Partner, den ich nicht liebe, jeden Morgen mit seinem Mundgeruch zu ertragen... Oder eitrige Wunden zu versorgen... Ihn schnarchen zu hören... Ach, eben die kleinen Alltäglichkeiten, die mich an einem anderen Menschen stören könnte...
    Und ich kann/will mich auch nicht dazu überwinden, NUR weil z.B ein Häuschen auf dem Spiel steht...

    Wenn eine Frau UNBEDINGT Kinder haben will, KANN ich mir ja noch vorstellen, das sie sich einen Partner sucht, der ein guter Vater sein kann...

    Können alle Menschen machen, wie sie mögen...

    Ich brauche mir das gar nicht vorstellen, sicher gibt es glückliche Paare... Und auch bestimmt nicht wenige...Gott sei Dank... WARUM die zusammenpassen???

  7. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es gibt ja aber schon sehr viele Beziehungen, die halten.

    warum auch immer.

    über 70% der Erst-Ehen halten. Nur so als Beispiel.
    und die meisten Menschen heiraten - immer noch.
    Das zu wissen, ist gut...ich dachte die Scheidungsrate liegt schon bei 50%

  8. User Info Menu

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Fragt z.B. mal Leute, die in der Gastronomie arbeiten, wie es so um die Treue in den super-langjährigen Partnerschaften und Ehen bestellt ist.

    Oder mal die, die Kegelclubs durch die Gegend karren und/oder beherbergen.

    Sicher, man kann sagen, die ganz Braven gehen nicht aus und fahren nicht auf Kegeltour. Aber ich habe das Gefühl, dass es keine Randerscheinung ist, sondern sehr viele Menschen gerne - und sei es nur einmal im Jahr auf der Kegeltour - aus der Beziehung ausbrechen und so richtig die S...rauslassen.

    Und egal, wie schlecht eine Partnerschaft ist - offenbar doch immer noch netter als das Single-Dasein.

  9. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    dass es die meisten Beziehungen nicht geben sollte und die Menschen lieber als Single leben?

    oder dass sie lernen sollten, zu lieben?
    Für mich wäre die Konsequenz ein Leben als Single, bzw. würde es vermutlich auch wechselnde Partnerschaften oder Affären geben. Liebe lernen muss ich ja nicht, ich weiß schließlich, dass ich lieben kann. Und eine Liebesbeziehung ohne Liebe hätte für mich keinen Sinn.

    Aber du hast schon recht, Leonie. Du hattest ja die unterschiedlichen Lebenskonzepte angesprochen. Das spielt sicher eine Rolle. In meiner Vorstellung gab es tatsächlich nicht den Traum einer lebenslangen Partnerschaft und Familie mit nur einem Mann. Jedenfalls nicht dringend oder notwendig. Und wenn es sich dann doch in diese Richtung entwickelt - trotzdem - schiebe ich das vor allem (auch) auf die Liebesgefühle. Wobei natürlich auch noch weitere Faktoren hinzukommen. Aber die Liebe ist der wichtigste, ohne den nichts entstehen und nichts halten würde.

    Andere Menschen haben sicher andere Konzepte oder konkretere Vorstellungen und Wünsche. Und wenn zwei sich finden, bei denen es passt, so dass sie ihre Ideen zusammen gut verwirklichen können, ist das prima.


    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    Ich glaube "Verlieben" wird völlig überbewertet.
    Es wird schonmal als als Gefühlshoch, als Selbstzweck, als Kick gesucht.
    Hm, ich weiß nicht, ob man Verlieben wirklich suchen kann. Ich glaube eher, ich kann es nicht. Ich kann nicht bewusst entscheiden, wann ich mich in wen verlieben will und einen Grund gibt es eigentlich auch nicht (obwohl ich viele nennen könnte, aber welcher ausschlaggebend ist, könnte ich nicht sagen).

    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    Und- in wen wir uns verlieben, mit dem wollen wir eine Partnerschaft,
    weil das als Kompassnadel dafür angesehen wird, dass man zueinander passt (wie zuverlässig das funktioniert, wenn die Ernüchterung kommt sieht man an den Trennungs-und Scheidungszahlen).

    Daraus folgt für mich, dass viele sich in dem Kreislauf :verlieben, zusammenkommen, nach und nach (das können Wochen oder Jahre sein) feststellen dies und das geht ja gaaaaar nicht, der Reiz verfliegt, ein neues Verliebungsobjekt kommt auf den Schrim, spätestens da folgt die Trennung- verlieren.
    Und dann geht es wieder von vorn los.
    Ja, das gibt es wahrscheinlich oft.
    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    Die Enttäuschung, dass das verlieben leider nichts, null, nada, niente darüber aussagte, wie gut und langfristig das zwischen zwei Leuten funktioniert wird dabei nicht mal zur Kenntnis genommen.

    Damit möchte ich nicht ausdrücken, dass die Leute aufhören sollten sich zu verlieben, ich weiß nicht mal ob das geht.
    Denn selbst wenn das nur ein literarisch oder kulturell generierter Begriff ist (oder einst war), so ist er als mentale Repräsentation, als fixe Vorstellung und vor allem als IDEAL schon in unser aller Bewusstsein fest verankert.

    Ich kann nur für mich höchstpersönlich sprechen.
    Die Männer in die ich am "heißesten" verliebt war,
    hielten einer dauerhaften Prüfung nicht stand.
    Sehr schnell merkte ich, dass die null alltagstauglich (in Kombination mit mir) waren.
    Meine beiden längsten Beziehungen führte bzw führe ich hingegen mit Männern,
    die ich interessant fand, wo ich aber nicht gleich zu Beginn Feuer und Flamme, sondern sogar anfangs zurückhaltend war,
    wo aber auch halb-sachliche Erwägungen (gleiche Interessen, ähnliche Einstellungen, Bildungsniveau, hohe Akzeptanz im Freundes-und Familienkreis, kurzum, vieles was ein Zusammensein als angenehm erscheinen lies) mir zeigten, dass da viel Potenzial ist.
    Natürlich fand ich sie anziehend.
    Aber der Rest, die Gefühle, die Verbundenheit, das Zusammengehörigkeitsgefühl hat sich erst im Laufe der Zeit entwickelt.
    Das finde ich interessant.

    Bei mir ist es ein bisschen anders. Die intensivste Bindung hat sich zu dem Mann entwickelt, für den ich auch die intensivsten Verliebtheitsgefühle hatte.

    Bei mir war es so, wie schoenbuerzel es beschrieben hat. In meiner ersten richtigen Verliebtheit waren meine Gefühle ebenfalls sehr stark und auch konstant über längere Zeit bei dem einen Mann, obwohl wir damals noch nicht gleich zusammen waren. Eigentlich war ich ja noch fast ein Kind, aber ich hätte meine Verliebtheit damals auf jeden Fall „Liebe“ genannt und finde das auch im Nachhinein gar nicht so abwegig. Es waren wohl alle möglichen Gefühle (allerdings kannten wir uns recht gut und waren schon länger befreundet).

    Heute empfinde ich diese Liebe anders. Es ist kein verheerender Waldbrand mehr, sondern eher eine warme Glut, die auch mal mehr oder weniger stark aufglimmen kann. Ich dachte jedenfalls schon, dass sie erlöschen könnte, aber ganz ausgegangen ist sie nie. Und ich weiß, wäre dieses Gefühl nicht da, wären wir nicht mehr zusammen. Der Umstand, dass wir sehr gut miteinander leben können und auf vielen Ebenen gut zusammen passen, allein hätte uns niemals über die ein oder andere Krise hinweg gerettet, bzw. hätte das allein uns nicht wieder zueinander finden lassen. Da haben zwar auch Vernunft und rationale Beweggründe eine Rolle gespielt, dieses „wir können einfach gut miteinander“, aber nur eine sehr untergeordnete und ich glaube, es war das Liebesgefühl, das, auch wenn es manchmal sehr überschattet schien, am Ende bisher doch immer über allem anderen stand und den längeren Atem hatte. Ob das für immer so bleibt, weiß ich nicht. Darüber denke ich eigentlich auch nicht nach. Aber ich weiß, dass mich die Erfahrung um dieses Gefühl, dazu bringt, mit Problemen und meinen eigenen anderen, manchmal abweichenden Gefühlen viel entspannter umzugehen. Wäre das nicht da, hätte die Beziehung für mich keinen Sinn, außer dass wir uns zusammen das Leben ein bisschen bequemer und einfacher gestalten können, gemeinsam ein bisschen mehr Besitz anraffen können usw.

    Ohne Liebe also keine Beziehung, so sehe ich das für mich. Und ohne Verliebtheit keine Liebe.
    Ich stimme dir aber zu, dass die Verliebheit allein noch nichts darüber aussagen muss, ob eine langfristig funktionierende Liebesbeziehung entstehen kann. Aber für mich legt das Verlieben den Grundstein für den möglichen Rest - oder man zündet zusammen die Flamme an, um bei dem anderen Bild zu bleiben . Wie lange da Feuerchen brennt oder ob es irgendwann erstickt, hängt wahrscheinlich von verschiedenen Umständen ab, vielleicht auch ein bisschen von der Bereitschaft beider, mal zu pusten oder etwas Holz nachzulegen.

    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen

    Mit meinem LG hab ich mich anfangs nur gestritten.
    Es gab auch mal eine Trennung.
    Wir mussten uns schwer zusammenraufen.

    Darunter hat die Qualität aber nicht gelitten, im Gegenteil.
    Das kann ich gut verstehen. Bei uns war die Trennung wichtig und gut, weil erst dadurch einiges wieder wirklich sichtbar wurde.
    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    "es ist ja noch genauso schön wie am ersten Tag" mag ja für manche das Ideal oder ein gehegter und (aus genannten Gründen) kaum zu verwirklichender Wunschtraum sein.
    Also ich könnte auf den ersten Tag getrost verzichten


    Bei mir war der erste Tag zwar richtig gut, aber an "es ist ja noch genauso schön wie am ersten Tag" glaube ich auch nicht. Es ist anders, manchmal auch schöner (obwohl ich das eigentlich nicht werten wollen würde. Die verschiedenen Gefühle habe alle ihr Qualität).
    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    Ich denke jedenfalls, viele Wege führen nach Rom,
    und bis über beide Ohren verlieben ist nur einer davon,
    und wie man sieht, nicht der verlässlichste.
    Ja, ich glaube auch, dass anscheinend viele Wege nach Rom führen. Ob es für mich viele verschiedene Wege geben könnte, glaube ich nicht. Aber die verschiedenen Menschen haben sicher ihre unterschiedlichen Wege.

  10. Inaktiver User

    AW: ...dann würde ich auf die Liebe verzichten.

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen
    Und egal, wie schlecht eine Partnerschaft ist - offenbar doch immer noch netter als das Single-Dasein.
    In meinem Umfeld habe ich teilweise das Gefühl, dass manche Menschen einfach nicht allein sein können. Teilweise vielleicht auch nicht wollen, darunter auch welche, die ein Bild mit sich tragen, dass ein Mensch für sich allein nicht wirklich komplett sei, bzw. dass eine Partnerschaft unbedingt zum Leben gehört. Einige bleiben auch in einer "schlechten" Beziehung lieber als allein zu sein. Manche scheinen auch Angst zu haben, dass sich nichts "Besseres" mehr findet und falls sie gehen, gehen sie erst, wenn bereits Ersatz in Aussicht ist (manchmal zuvor bereits in einer Affäre erprobt).

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