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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von Viscacha Beitrag anzeigen
    Und wenn du es nicht willst?

    Angst vor der Verantwortung oder reale Gründe?? *stichel*


    Na, also bei Vögeln hörte bei mir persönlich der Spass auf.
    Ich kann mit ihnen nichts anfangen,

    aber bei Tieren wo das so ist, wäre mir der Bestand relativ egal.
    Solange man sich um alle noch ordnungsgemäß kümmern und den einzelnen gerecht werden kann.
    Würdest Du deshalb darauf verzichten, mit dem Lebenspartner auch in einer Wohnung zu leben?

    Ich muss da langsam sehen, was ich möchte. Auf Dauer getrennt leben und jeder macht so sein Ding, oder eben eine Lebenspartnerschaft in jeder Hinsicht.

    Ich mag Vögel an sich sehr gerne. Mein Freund und ich sind zusammen in einem Verein für Vogelkundler. Daher auch mein Nickname.

    Aber der Lärm und der Schmutz in der eigenen Wohnung schrecken mich ab. Wir bräuchten dann eigentlich ein Haus mit einem eigenen Bereich für die Vögel.

  2. Moderation

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Ich glaub, von unserem Schlag gibt es viele ...;-))

    Ich kann von mir nur sagen, dass der Hundewunsch am staerksten war, als ich frisch Single war und ich mich erst wieder an die Abende allein zuhause gewoehnen musste.
    Da sucht man sich halt etwas, von dem man meint, dass es die Einsamkeit lindert. Was aber Quark ist und nicht gut fuer das Tier.

    Aber wenn es dich so nervt, dann sag es ihr einmal klar und deutlich, und fertig. Sich sortieren, dass muss sie. Ich hab auch eher den Verdacht, bei dem, was du schreibst, dass die Unzufriedenheit ganz woanders liegt. Nur muss sie das allein rausfinden (finde ich).
    "I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen
    Ich denke, sie müsste ihr Leben mal systematisch angehen.

    1. Job (was will ich? was geht? wie komme ich da hin?)
    2. schönere Wohnsituation schaffen
    3. aktiv nach einem Partner suchen
    4. und dann an Haustiere denken.
    Ja, das halte ich auch für sinnvoll. Eine Baustelle nach der anderen
    ; )

    Ich kann Deine Freundin 100 %-ig verstehen und weiß aus eigener Erfahrung, dass diese Sehnsucht nach einem Hund sich blöderweise nicht so einfach abstellen lässt.

    Aber bis es EINES TAGES so weit ist, dass die Lebensumstände für die Anschaffung eines Hundes sprechen, gibt es ja Zwischenlösungen.

    Ich bin z. B. seit kurzem Gassigängerin im Tierheim und finde das aus mehreren Gründen echt eine gute Sache:

    - Man sammelt Erfahrung mit unterschiedlichen Hunden

    - Man macht den Hunden eine riesige Freude und einem selbst tut das Spazieren gehen auch sehr gut

    - Es ist zwar was völlig anderes als ein eigener Hund aber dafür hat man auch nicht die Kosten und enormen Verpflichtungen

    Wenn weit und breit kein Tierheim in der Nähe wäre, würde ich wohl einen Aushang im Supermarkt machen, wo ich mich als potentielle Gassigängerin anbieten würde. Auf die gleiche Weise kann man sich auch auf die Suche nach einer Tagesbetreuung machen, bevor man ernsthaft über die Anschafffung eines Tieres nachdenkt.

    Cati
    „Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.“ (Albert Schweizer)

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von frangipani Beitrag anzeigen
    Aber wenn es dich so nervt, dann sag es ihr einmal klar und deutlich, und fertig. Sich sortieren, dass muss sie. Ich hab auch eher den Verdacht, bei dem, was du schreibst, dass die Unzufriedenheit ganz woanders liegt. Nur muss sie das allein rausfinden (finde ich).
    Oh nein, sie nervt mich damit nicht!

    Ein bisschen so geht es mir schließlich auch, nur nicht so arg.

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Hi Cati,

    das finde ich toll, dass Du Dich engagierst.

    Meine Katzen sind vom Tierschutz und alle Hunde meiner Eltern stammten immer aus dem Tierheim.

    Selbst bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen. Das nächste Tierheim ist aber leider zu weit weg, um sich da selbst einzubringen.

    Gruß,

    Schönbürzel

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen
    Würdest Du deshalb darauf verzichten, mit dem Lebenspartner auch in einer Wohnung zu leben?
    Ja, ich würde wohl verzichten

    Z.B. mag ich (sorry) eigentlich keine Katzen.
    Oder sagen wir mal, ich würde mir keine zulegen.
    Hätte mein Mann ein, zwei Katzen gehabt- gut,
    hätt ich ein Auge zugedrückt, sie vlt. sogar als Persönlichkeiten ins Herz geschlossen.

    Aber bei 20 !!??

    Boah, nee...

    Also entweder warten, bis sich der Bestand durch Sterblichkeit dezimiert hätte (weggeben hätt ich auch nicht verlangt) oder getrennt wohnen bleiben.

    Irgendwo muss man die Kirche im Dorf lassen,
    und wenn die Tiere dein leben nicht begleiten, sondern beherrschen wird's (für mich) kritisch.
    ---

    In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

    __________________

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Vielleicht sollte ich im Beziehungsforum posten!

    Ich habe gesehen, da wird auch gefragt, ob es ratsam sei mit Schwiegermutter und Rotti zusammen zu ziehen.

    Ich könnte fragen, ob es ratsam sei, mit einem Papageienschwarm zusammen zu ziehen. Der Lärm und der Schmutz sind gigantisch, obwohl 2 Mal in der Woche die Putzfrau kommt. Der Staub ist einfach überall, mein Freund hat selbst schon beginnendes Asthma, sehr wahrscheinlich deswegen.

    Papageien werden übrigens sehr, sehr alt. Außerdem betreibt er ja die Zucht und verkauft diese Tiere an Zoos und Tierparks. In den 7 Jahren, in denen wir uns kennen, wurden es immer mehr Vögel, nicht weniger.
    Geändert von schoenbuerzel (15.07.2010 um 13:38 Uhr)

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von schoenbuerzel Beitrag anzeigen
    Meine Katzen sind vom Tierschutz und alle Hunde meiner Eltern stammten immer aus dem Tierheim.


    Und wenn man immer sieht, wie viele tolle Tierschutz-Hunde ein Zuhause suchen, wird die Sehnsucht nicht gerade kleiner.

    Trotzdem muss man natürlich erstmal sein eigenes Leben auf die Kette kriegen, hilft ja alles nüscht..

    Gruß, Cati
    „Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.“ (Albert Schweizer)

  9. Inaktiver User

    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Ich hier *meld* Single. Vollzeit berufstätig. Ich habe keine Tiere, weil ich Tiere liebe. Und sie hätten es nicht gut. Ich wäre viel zu oft weg, unterwegs, mein Sozialleben pflegen mit Mitgliedern meiner Gattung. Die Entscheidung gegen etwas, was ich möchte, wofür die Bedingungen zur artgerechten Haltung aber nicht gegeben sind, halte ich gerade für verantwortungsvoll.

    Der Titel des Strang rührt doch eigentlich von einem Vorurteil über Singles her, d.h. Singles würden Verantwortung scheuen. Völliger Quatsch. Sie haben aber selten die Möglichkeit Verantwortung zu teilen und wer kümmert sich, wenn der Single nicht kann? Niemand, also besser lassen. Vernünftige Entscheidung, verantwortliches Handeln.

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    AW: Angst vor Verantwortung oder reale Gründe?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Der Titel des Strang rührt doch eigentlich von einem Vorurteil über Singles her, d.h. Singels würden Verantwortung scheuen.
    Du hast recht!

    Ist auch ein bisschen wie mit den gewollt Kinderlosen.
    Denen wird auch mangelnde Verantwortungsbereitschaft und ein "ewiges" Lotterleben unterstellt.
    Ich habe in der Tat keine Kinder, weil ich mich (bislang) der speziellen Verantwortung nicht gewachsen fühle.
    Ich weiß, was ein Stall voller Tiere schon bedeutet,
    und ein Kind wäre das ganze hoch x.

    Und ich bin mir dessen bewusst und habe mich darum dagegen (bzw. nicht dafür) entschieden.

    Mag belächeln wer will, aber ich möchte nicht wissen, wieviel das gnadenlos und leichtfertig unterschätzt haben (oder eben dachten, das gehört halt dazu, wird schon) und jetzt- zum Leidwesen insbesondere der Kinder!- mit dieser riesen Veränderung nimmer klarkommen.
    ---

    In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

    Dalai Lama

    __________________

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