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Thema: Schnüffeln, spionieren...
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17.06.2010, 14:06Inaktiver User
AW: Schnüffeln, spionieren...
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17.06.2010, 14:08
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17.06.2010, 14:09
AW: Schnüffeln, spionieren...
Wie lustig - das war ja jetzt fast gleichzeitig
*japs*
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17.06.2010, 14:10Inaktiver User
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17.06.2010, 14:12
AW: Schnüffeln, spionieren...
Daran hatte ich allerdings nicht gedacht. Stimmt.
Es sehe das etwas sanfter: gelegentliches Misstrauen und ganz auf die Ehe verzichten sind doch zwei Extreme.
Zum anderen wenn ich dieser Einstellung zu Ehe bzw. Beziehungen hätte, würde ich wahrscheinlich ganz darauf verzichten.
Nö, würde ich auch nicht machen, ganz im Gegenteil.Ich kann mir doch mein Leben nicht dadruch versauen, dass ich die ganze Zeit über Verrat und Betrug wittere.
Aber das Thema wurde ja schon mehrfach durchgenudelt.
Ob deine Menschenkenntnis wirklich greift, zeigt sich daran, wie gelungen dein Lebensweg ist.Dann ist es so, dass ich anhand meiner "Menschenkenntnis", die Dinge anders sehe als Du.
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17.06.2010, 14:14
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17.06.2010, 14:18
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17.06.2010, 14:21
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17.06.2010, 14:36
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17.06.2010, 14:39Inaktiver User
AW: Schnüffeln, spionieren...
Da stimmen wir total überein, ich auch nicht!
Nicht selten geht es ja garnicht um Misstrauen, sondern um Missverständnisse. Der Andere kann dafür auch Verständnis zeigen. Nicht Einverständnis wohlgemerkt!Es gibt da eben Unterschiede. Ich habe z.B. auch schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht, unterscheide da aber deutlich zwischen Vergangenheit und Gegenwart und möchte meinem Partner auch zu verstehen geben, dass er sich mein Vertrauen nicht verdienen muss, nur weil ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht habe. Da kann er ja schließlich nichts für.
Ansonsten ist die Trennung von Vergangenheit und Gegenwart sehr gesund. Aber ich muss zugeben, dass ich glaube ich mein gesundes Maß an Misstrauen in gewissen Situationen auch aus meiner Vergangenheit habe, in der ich dachte, alles sind so gut. Und das was mir gesagt wird stimmt auch.
Übermäßig misstrausich bin ich deshalb nun nicht. Ich glaube es kommt immer noch darauf an, ob man es schafft, wie du sagst, seine eigenen Haltung reflektiert zu beobachten.
Ich glaube den gibt es nicht. Seewespe hat einmal ganz schön die Dynamiken zwischen gegenseitigem Misstrauen beschrieben, ich selber glaube eher, dass es einfach Dynamiken zwischn zwei Menschen gibt, die nicht passen und zu merkwürdigen Beziehungen führen ohne dass der eine oder der andere etwas dafür kann.Mir ist der Übergang zwischen "normal" und "krankhaft" immernoch nicht klar.
Ich selber mag das Wort "krankhaft" nicht, gerade wenn es psychologisch umgangsprachlich in Bezug auf eine Person benutzt wird. Das mag aber an mir liegen.
Ich sage nicht "schnell weg". Aber ich sage, dass man auch das eigenen Misstrauen mal dahingehend überprüfen sollte, ob es nicht evlt. auch ungerechtfertigt oder nur wegen vorheriger schlechter Erfahrungen nun übertragen wird.
Geändert von Inaktiver User (17.06.2010 um 15:32 Uhr) Grund: Tipsel



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