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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    @ Massashi

    Kokett? Deine Aussage befremdet mich. Wer würde mit einer negativen Eigenschaft kokettieren??

    Sleepless, ja bin öfters mal schlaflos und tagsüber müüüüüde

    @schlaflos 68

    AHA! Mir geht ein Licht auf, werde mal darüber nachdenken. DANKE!

    @Nathalie

    yepp, Plan für nächste Woche wird morgen eingetippt!

    LG

  2. Inaktiver User

    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    Zur Eingangsfrage: nö, glaub ich nicht.
    Besser ist es, sich mit seinen Macken auzusöhnen.

    Bin grade zu faul, mehr dazu zu schreiben...

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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    sleepless, du beschreibst auf fast unheimliche weise mich!

    aber: ich habe aus nachfragen bei anderen gelernt, dass die viele energie, die ich habe (und von der ich glaube, dass du sie auch hast), einfach anders verteile als viele andere. das kann die entwicklung der eigenen person sein, ja, und schlaflosigkeit fordert auch eine menge energie!

    mal sehen, ob wir hier konstruktive tipps bekommen


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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    Hallo sleepless,

    ja, das kommt mir bekannt vor

    Nicht beruflich, da bin ich sehr korrekt und fast penibel, aber privat lässt es manchmal ( meiner Meinung nach ) zu wünschen übrig....

    Und bei mir liegt es auch nicht an der mangelnden Zeit. Eher das Gegenteil... Je weniger Zeit ich habe, desto mehr schaffe ich...

    Ich hoffe, das sich das ändert, wenn ich umgezogen bin ( denn zur Zeit habe ich das Gefühl, ich kann putzen und wienern, wie ich will, es wird NIE wirklich sauber)

    Ich finde es schön, das es mehr gibt, wie mich und hoffe auch, das ich mir hier einige Ratschläge "abholen" kann...

    Liebe Grüße

    Lilith

  5. Inaktiver User

    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    Aufbruchstimmung und das tiefe Bedürfnis etwas zu ändern geben immer einen unglaublichen Schub an Schaffensdrang. Man sollte genau hinschauen, in welchem Punkt man eine Veränderung erzielen möchte. Eine blitzblanke Wohnung ist in sich keine Motivation, denn der Dreck kommt immer von alleine.

    Schofield unterscheidet 2 Arten von Ordnung machen: auf den unmittelbaren Erhalt der oberflächlichen Ordnung (und Sauberkeit) gerichtet (maintenance) und grundlegende Ordnung in den Schränken und Schubladen (archievement). Ihre Empfehlung lautet, pro Woche mindestens eine Aktion für den Bereich grundlegende Ordnung zu machen, das erhöht die eigene Befriedigung ungemein.

    Lilith10, wenn Du demnächst umziehst, bist Du bestimmt dabei zu sortieren, was Dich in die neue Wohnung begleiten wird und was weg kommt. Wenn man mehr Platz in den Schränken hat, und alle Dinge einen festen Platz bekommen, ist es leichter alles nach Gebrauch wieder zurück zu legen. So wird der Aufwand aufzuräumen bevor man sich ans Putzen macht erheblich minimiert. Für mich war (und ist) das immer noch der Energieräuber schlechthin, wenn es ums sauber machen geht und ich bin immer schon erschöpft bevor ich überhaupt Staubsauger oder Putzlappen zum Einsatz bringe. Muss ich nicht erst Hindernisse beiseite räumen, ist die Hemmschwelle viel geringer und ich bin schneller fertig.

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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    sleepless

    was würde sich für dich grundlegend ändern, wenn du fleissig wärst?

    Ich glaube es ist wie bei abnehmen: solange die Antwort nur "coole Klamotten" lautet, wird nichts. Um sich wirklich zu ändern braucht man einen wichtigeren Grund.
    Ich habe den K(r)ampf mit den deutschen Artikel(n) aufgegeben!

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    Zitat Zitat von sleepless Beitrag anzeigen

    Ich habe leider wenig Durchhaltevermögen. Fange eine Arbeit an und belohne mich nach Fertigstellung mit einer Ruhepause. Während dieser Ruhepause fange ich an mit einer Freundin zu telefonieren und schon ist ne Stunde vergangen, in der ich nichts getan habe.
    Wenn ich an anderen sehe, was die in den Tag packen, bin ich echt ein Faultier. Einzig allein, der Hund wird nie vernachlässigt.

    Wenn ich ne Arbeit mache, will ich es möglichst PERFEKT erledigen und das hemmt mich dann schon bevor ich anfange.
    Ich habe nicht alles hier gelesen. Aber, dass man sich nach der Arbeit mit einer Pause belohnt, ist doch nichts schlimmes.
    Es sei denn, nach jedem Abwasch machst Du eine Stunde Pause...

    Sieht es bei Dir daheim sehr schlimm aus? Dreckig, überall liegt etwas herum?

    Ich habe das Problem, dass ich etwas anfange (z.B. den Kleiderschrank komplett ausräume,weil ich ein neues Shirt habe und das einsortieren möchte), ich räume alles aus, vor mir liegt ein Haufen Arbeit, ich komme dabei von Höxchen auf's Stöckschen, weil mir dabei auffällt: Gardinen waschen. Dann nehme ich, während die Klamotten noch überall rumliegen, die Gardinen ab, gehe in den Keller zur Waschmaschine, wasche, gehe die Treppe wieder hoch, sehe etwas, wo ich denke: ahhhh, das musst du auch mal machen... mache "das", irgendwann bin ich wieder im Schlafzimmer, sehe den Klamottenhaufen und bin total erschrocken.
    Puh... brauche erstmal einen Kaffee...

    Ich bin ein Haushaltschaot, was mein Durchhaltevermögen angeht. Ich mache morgens den Haushalt, Wäsche wäscht eh von alleine. Es ist bei uns immer sauber und aufgeräumt. Das ist nicht das Problem.

    Mein Mann meint, dass ich manchmal wie ein kleines Kind bin. Es macht etwas, wird durch einen Luftballon abgelenkt und schaut verträumt hinterher...

    Meine "Luftballons" sind, während des Staub wischens das Wohnzimmer mal eben umstellen (sofern es möglich ist mit den Möbeln), oftmals auch "nur" umdekorieren.

    Manchmal "erschöpft" mich das alles auch so sehr, dass ich mich belohnen muss. Telefonieren, in die Stadt fahren und denken... morgen ist ja auch noch ein Tag.

    Meine Meinung: Solange kein Dreck aufkommt und es ordentlich und sauber ist, ist Faulheit okay.

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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    @ sleepless
    Kann man (frau) denn auch über 45 noch lernen, fleißig zu werden.
    Ich beneide andere, die tolle, geplegte Gärten, bzw. Wohnungen haben, alles in Griff haben.
    Für mich stellt sich die Frage, warum Du Dich unbedingt ändern willst. Nur um bei anderen besser angesehen zu sein?

    Offenbar hast Du eine Strategie gefunden, Dir das Leben nicht allzu schwer zu machen, indem Du Dich eben nicht ständig unter den Druck setzt, alles perfekt machen zu müssen. 70-80% Einsatz reichen auch. Die restliche Zeit ist für Deine Entspannung da, das ist auch wichtig. Und Du erreichst ja das, was Du willst! Wäre das nicht der Fall, würde ich sagen, ja, Deine mangelnde Bereitschaft, mehr Einsatz zu zeigen, steht Dir im Weg.

    Weißt Du, wie viele Frauen sich stressen, nur um der Außenwelt das Bild der perfekten Frau vorzumachen, die alles im Griff hat? Du musst das nicht mitmachen. Mit 45 bist Du alt genug, um Dich bewußt für einen Lebensstil, der Dir gut tut, zu entscheiden.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    @ Nathalie

    Danke, damit kann ich was anfangen

    Und das mit den 2 Arten find ich auch gut... Das versuch ich auch mal

  10. User Info Menu

    AW: Mein Manko: FAULHEIT - kann man das mit ü-45 noch ändern?

    Ich bin genau so. Nämlich faul.

    Alles, was geschrieben steht, könnte aus meiner Feder stammen. Ich bekomme es nicht gebacken.

    Und mir helfen auch keine Tipps wie die aus forum.casablitzblanca.de. Das hielt eine Woche vor und dann wurde es langweilig und der alte Schlumderassafaulheitsdingsbummens war wieder da.

    Ich kann unter Druck eine gewisse Ordnung herstellen, die aber in den Augen anderer mit ihren gepflegten aufgeräumten Wohnungen nicht mal eine ist....Weil meilenweit davon entfernt....


    Ich freue mich, wenn ich dann ohne Umweg mal zum Sessel gehen kann....

    Und ich glaube auch nicht, das jemand der "normal" unordentlich ist, das überhaupt nachvollziehen kann. Weil derjenige, der normal ordentlich ist, ein bestimmte Disziplin eben intus hat.

    Die fehlt mir total. Und ich gehe auf die 60 zu und ich hatte von je her den inneren Wunsch, dies mal ändern zu können.

    Heute, in diesem Alter, sage ich: es setzt mich unter Druck, ich bekomme tierischen Stress, wenn ich diese Dinge angehen soll.

    Es tut mir nicht gut, selbst wenn ich mal tatsächlich aufräume und alles ist ok - nach 30 Minuten beginnt das Chaos wieder von vorne. Ich sehe da keinen Gewinn drin, mich zu bemühen für etwas, was mir innerlich rein gar nichts bringt.

    Wer will das nachvollziehen, der es so gar nicht kennt?

    Das ist so, als wenn ein ewig schlanker einem Dicken sagt, was er essen soll, um schlank zu werden. Es ist funzt nicht.

    Ich muß mich damit innerlich arrangieren, dass ich ein Chaot bin, mein schlechtes Gewissen plagt mich oft, aber ich lebe besser damit, mir dann zu sagen, Mönsch noch mal belonya, dafür kannst du andere Dinge eben ganz toll und die geben mir dann ein stolzes Gefühl. Ordnung ist es nicht und wird es eben nie sein... Fakt. Ich glaube nicht, dass ich mich ändern werde....

    Besuch? Tja, ich versuche mich in Cafés zu treffen. In meine Höhle muß ja niemand eindringen....
    oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo


    .... das wird schon.....


    oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

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