Liebe zweiplusvier, das freut mich total, dass du gerade etwas mehr Luft zum Atmen hast. Es ist ein schwerer Weg!
Schlaflos
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Thema: Den eigenen Weg gehen
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14.06.2010, 17:42Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
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14.06.2010, 19:13Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Liebe Schlaflos,
ja schwer ist er derzeit und trotzdem muss ich derzeit auch ein wenig die Kurve kriegen, um ihn nicht noch schwerer zu machen. In manchem ist es dann wie den inneren Schalter umlegen und schauen, dass es vorwärts geht und man zwar weiß was war und auch damit leben muss und den Auswirkungen, aber auch für die eigene Zukunft sorgen muss.
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16.06.2010, 08:44Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Irgendwie kommt immer noch etwas dazu. Meine Nichte, die Tochter meines Bruders hat mich angerufen und sich wiederholt um alle in ihrer Familie massive Sorgen gemacht und auch um sich. Ihre Mutter harrt still aus und hat Angst alles zu verlieren, wobei sich schlecht definieren lässt, was alles ist, ihr Bruder hängt auch schon vom Vater ab und ist dabei sich dort sein Leben massiv zu versauen und überhaupt selbständig zu werden, mein Bruder würde sich nie bei jemandem entschuldigen, Altes ist vorbei, da braucht niemand mehr mit anzufangen und er hat immer Recht und sieht zu dass er anderen wenig Bestätigung gibt und sie abhängig macht und sie kann sich aus nichts mehr in ihrer Kindheit erinnern! Nur dass etwas größer und größer wird hat sie manchmal in Filmrissen da. Es ist ein Sumpf!
Ich habe mich jetzt dazu entschlossen ihr die Wahrheit zu sagen, wenn sie sie wissen will nachdem sie das Buch gelesen hat und ich hoffe, dass ich ihr damit auch ein wenig doch die Last nehmen kann, auch wenn die Wahrheit ebenfalls eine Last sein kann, aber sie kann auch befreien, denke ich.
Trotz der ganzen Einschläge derzeit fängt es mir an besser zu gehen und ich hoffe, dass es so bleibt und noch etwas besser wird.
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16.06.2010, 09:20Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Liebe zweiplusvier,
wie alt ist deine Nichte? Wie kommt es, dass sie dich als Vertraute gewählt hat? Hattet ihr schon immer ein enges Verhältnis? Wie hat es sich so entwickelt?
Du erhoffst dir davon WASIch habe mich jetzt dazu entschlossen ihr die Wahrheit zu sagen, wenn sie sie wissen will nachdem sie das Buch gelesen hat und ich hoffe, dass ich ihr damit auch ein wenig doch die Last nehmen kann, auch wenn die Wahrheit ebenfalls eine Last sein kann, aber sie kann auch befreien, denke ich.
Schlaflos
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16.06.2010, 09:49Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Liebe Schlaflos,
wir hatten schon immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander und sie ruft ab und zu an und schüttet mir ihr Herz aus. Was ich mir davon erhoffe? Hilfe für meine Nicht, richtig fundierte Hilfe, die die Probleme bearbeiten kann, weil der Grund dafür bekannt und benannt ist.
Mein Bruder hat null Schuldgefühle und tyrannisiert seine Familie, die unter ihm leidet und schon ganz am Boden liegt, was er nicht wirklich aufnimmt. Für ihn scheint das so o.k. zu sein. Nur da leiden mittlerweile paar mehr als ich. Meine Nicht ist Mitte 20 und für das was sie drauf hat viel zu ruhig und viel zu bescheiden und so kommt sie rüber, unsicher eben. Nach der Langen Zeit unter der Fuchtel ihres Vaters aber auch kein Wunder, wenn da nicht noch mehr war. Nach dem Gespräch gestern kann ich das nicht ausschließen. Wo gibt es sowas? Keine Erinnerungen an die Kindheit und die anderen Punkte und sei es sozusagen nur psychischer Missbrauch, aber irgendwie hat er seinen Kindern die Seele, das Selbstbewusstsein, die eigene unabhängige Freiheit zum Teil und seinem Sohn ganz geraubt.
Ich für mich sehe einfach jetzt den richtigen Zeitpunkt das auszusprechen, denn ich denke, dass das mal raus muss. Es leiden noch paar mehr unter ihm.
Die Anrufe kommen auch von ihr und auch das Thema um das es geht. Sie sucht! Das sehe ich, ich mag sie nicht mehr ins Leere laufen lassen. Und nein, das ist bei mir 0 schlechtes Gewissen da das zu tun, da ich einfach sehe, dass mein Schweigen einfach noch mehr Schaden anrichtet.
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16.06.2010, 10:22Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Liebe zweiplusvier,
wenn deine erwachsene Nicht solch massive Probleme hat und du sogar vermutest, sie wäre von ihrem Vater sexuell missbraucht worden, dann wäre es vielleicht naheliegender, sie an einen Profi zu vermitteln?
Du denkst, es wäre eine richtig fundierte Hilfestellung, wenn du ihr darüber berichtest, dass dein Bruder, also der Vater dieser jungen Frau, dich in früheren Tagen sexuell missbraucht hat???
Die Gefahr, die ich dabei sehe, ist, dass einerseits deine Nichte mit dieser Information schlicht wird überfordert sein. Sie hat nach deiner Schilderung Amnesie-Anzeichen, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass sie noch nicht an dem Punkt angekommen ist, an dem ihre Seele dazu bereit ist, das (durch dich unterstellte!) Vergangene aufzuarbeiten. Aber an diesem Punkt müsste sie zunächst angelangt sein. Durch sich selbst und ihre eigene Entwicklung.
Eine weitere Gefahr sehe ich darin, dass du in ihr eine Art Verbündete siehst, um dein eigenes Schicksal aufarbeiten zu können. Vor allem, wenn ich das lese, beschleicht mich da diese Annahme:
Deine Nichte ist erwachsen. Die Familie deines Bruders ist nicht deine Baustelle. Es spricht natürlich nichts dagegen, deine Nichte zu unterstützen, sich aus einer schlimmen Familiensituation endgültig zu lösen. Auch, indem du ihr von eigenen Erfahrungen berichtest.Mein Bruder hat null Schuldgefühle und tyrannisiert seine Familie, die unter ihm leidet und schon ganz am Boden liegt, was er nicht wirklich aufnimmt. Für ihn scheint das so o.k. zu sein. Nur da leiden mittlerweile paar mehr als ich. (...) aber irgendwie hat er seinen Kindern die Seele, das Selbstbewusstsein, die eigene unabhängige Freiheit zum Teil und seinem Sohn ganz geraubt. (...)
Aber wie schon dein Wunsch, die Frau deines Bruder mit hineinzuziehen und deinen Kampf gegen ihn, fürchte ich, ist auch diese neue Variante davon vor allem darauf gerichtet, diesen Mann endlich dazu zu bringen, seine Schuld anzuerkennen. Es liest sich so ein bisschen so, als würdest du ihn zerstören wollen.
Ich habe ganz große Bauchschmerzen, wenn ich das lese, liebe zweiplusvier. Ganz-ganz große!
Schlaflos
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16.06.2010, 10:34Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Ich werde mir das durchdenken, was Du geschrieben hast. Bauchschmerzen habe ich in diesem Sinne eigentlich keine mehr. Ich habe ihr angeboten ihr die Wahrheit zu sagen, wenn sie sie wissen möchte und auch Unterstützung, wenn sie welche benötigt. Ich merke, dass sie sucht und sucht und nicht weiter kommt, während manches noch schwieriger wird oder eben für sie unnötig schwierig ist.
Ich sehe das eher so, dass ich mit meinem Schweigen wie die Hilfe verweigere und mich da schön zurückziehe. Ihn fertig machen, nein, ich sehe ihn nur wie er ist, ohne Schuldgefühle, ohne Mitgefühl für seine Liebe, die in einer Abhängigkeit von ihm sind und er übt Macht aus. Es sind meiner Meinung nach deutlich kranke Verhältnisse.
Warum hast Du da Bauchschmerzen? Ich habe grundsätzlich ein Recht einfach auszusprechen, was war, weil es so war und ich habe meiner Nichte das Angebot gemacht ihr die Wahrheit zu sagen, wenn sie das möchte. Sie darf also das entscheiden und kann auch Stop sagen. Anderenfalls kann ich ebenfalls anbieten, dass sie sich einen guten Psychologen sucht und ich diesem dann sage was los war.
Mein Bruder könnte ja auch von sich aus sagen, dass da was ordentlich schief gelaufen ist in seinem Leben und er daran deutlich beteiligt war und das aufarbeiten will und er sowas wie Reue hat. Seine Ansicht ist allerdings, dass Psychologen nur Mist daher reden und er dort gar nicht erst hingeht, was war war, da soll niemand mit dem alten Mist wieder anfangen und er wird sich für gar nichts entschuldigen. Ich habe eigentlich immer weniger Grund einen Menschen, zu schützen, der so sehr einem Täter entspricht und solchen Schaden anrichtet. Letztendlich schütze ich ihn durch mein Schweigen und früher eben meine Familie, dass sie nicht auseinanderbricht oder es da zu weiteren Gewaltszenarien kommt. Was diese Familie dann mit der Wahrheit macht, ist deren Sache, das entzieht sich mir. Mittendrin sind sie alle sowie so schon, denn das sind keine normalen und keine guten Lebensumstände. Meine Schwägerin ist längst schon in Depression und Hilflosigkeit versunken und in handlungsunfähiger Starre, die bei weitem keiner erwachsenen Frau entspricht. Meine Nichte dagegen sieht ihr Trauma, wenns es eines gibt, nicht und fühlt sich allen gegenüber verpflichtet. Ich wünschte sie wäre davon frei.
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16.06.2010, 10:52Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Hm, wenn mir eine Vertrauensperson in etwa sagen würde: Eines Tages werde ich dir die ganze Wahrheit erzählen, aber nur, wenn du das willst! - Ganz ehrlich? Ich wäre natürlich total neugierig! Was aber kein Indiz dafür wäre, ob ich mit dieser "Wahrheit" auch gut umzugehen in der Lage wäre. Das kann ich ja gar nicht einschätzen... Außerdem handelt es ich hier um eine suggestive Art der Vor-Information.
Du meinst, durch diese Information ist es deiner Nichte möglich, ihre eigenen Probleme mit ihrem Vater entscheidend zu lösen?Ich sehe das eher so, dass ich mit meinem Schweigen wie die Hilfe verweigere und mich da schön zurückziehe.
Mit diesem Recht einhergehend gibt es aber auch eine Verantwortung deinerseits. Ich sage auch nur: Prüfe dich sehr kritisch auf die Beweggründe. So eine Information ist nicht harmlos und kann eine Seele extrem belasten. Vielleicht ist deine Idee da zielführender, deiner Nichte bei der Therapeutensuche zu helfen und dem Herrn bzw. der Dame deine eigene Erfahrung zu berichten.Ich habe grundsätzlich ein Recht einfach auszusprechen, was war, weil es so war (...)
An anderer Stelle schreibst du, diese Familie zeigt eindeutige kranke Verhältnisse.Letztendlich schütze ich ihn durch mein Schweigen und früher eben meine Familie, dass sie nicht auseinanderbricht oder es da zu weiteren Gewaltszenarien kommt.
Weißt du, wenn es darum ginge, Minderjährige vor Gewalt zu schützen, würde ich dir sogar noch dazu raten, die Polizei einzuschalten und überhaupt alle erdenklichen Mittel anzuwenden, um diese zu schützen.
Aber deine Nichte ist erwachsen. Die Frau deines Bruders ist erwachsen. Alle haben ihre eigene Verantwortung. Und sie sind auch alle stark und erwachsen genug, diese wahrzunehmen. Falls sie das jedoch nicht können, dann wirst auch du sie nicht dazu bringen können, sich die Wunden zu beschauen. Im Gegenteil: Du wirst der Prellbock werden und die Beschuldigte; denn dann bringst du ein - wenn auch krankes - Konstrukt ins Wanken, das alle Beteiligten jedoch am Leben erhalten wollen.
Deine Nichte ist alt genug, sich selbst zu schützen. Hilfestellung kannst und darfst und sollst du ihr ja geben, aber sie muss diejenige sein, die diese einfordert. Ausdrücklich und aus eigenem Willen heraus und nicht durch eine suggestive Vorgehensweise deinerseits. Traue ihr zu, dass sie ihr Leben selbst schaffen kann. Mache sie dadurch stark! Gib ihr das, was dir nicht gegeben worden ist, als du Hilfe gebraucht hättest. Du bist nicht ihre Mutter, und sie braucht auch keine Mutter mehr!
Bauchschmerzen habe ich aber vor allem deshalb, weil ich dich selbst nicht neu verletzt sehen möchte. Und ich habe das Gefühl, du suchst sehr verzweifelt nach Rehabilitation, nach Anerkennung deiner Schmerzen. Über Umwege führt dich deine Verletzung immer wieder zu deinem Bruder hin im Bestreben nach Wiedergutmachung - von der du weißt, er wird sie dir nicht gewähren!
Du rüttelst am Mount Everest
Schlaflos
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16.06.2010, 14:11Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Du meine Sachen als Rache wertest. Rache ist für mich sowas wie Reifen aufstechen, alle beeinflussen, massiv agieren und nicht locker lassen. Ich tue weder das Eine noch das Andere. Meine Meinung zu äußern, wenn ich gefragt werde oder klar zu sagen was war und das ist ja nun mal die Wahrheit, werte ich persönlich keineswegs als Rache. Sein Leben hat er sich ganz allein versaut und das anderen mit zerstört. Das ist seine Verantwortung, nicht meine und auch da habe ich Null Hemmungen das auszusprechen. Lang genug hat das gedauert. Dass er mich als die Schuldige noch hinstellen würde, nehme ich als gegeben hin! Das sind Tatsachen und entspricht seiner kranken Art zu handeln und nein einen Bumerang befürchte ich nicht. Warum sollte ich? Er hat nicht mal auf das Fax reagiert. Er wird gar nicht reagieren oder eben in der Verwandtschaft und im Freundeskreis agieren. Na und ? Ich lebe weit weg und das kann mir sowas von egal sein und ist es auch. Das ist doch jetzt schon so, dass einige viele ihn noch als Opfer sehen. Grotesk oder?
Sei mir nicht böse, aber Deine Intention mich vor durch mich angeblich initierte Racheakte zu schützen verstehe ich nicht. Ich habe das Recht das auszusprechen und ja ich kann mit den Ergebnissen dessen leben. Ich sehe es nicht als Rache an. Rache wie gesagt ist etwas, was gemacht wird um zu ärgern, nicht um klar die Wahrheit auszusprechen.
Ich fand es auch wichtig ihm einmal in diesem Leben klar zu sagen, dass ich weiß, was er mir angetan hat. Deshalb das Fax und nein ich hätte keine Briefmarke mehr für ausgegeben und ja, ich habe das Schicksal entscheiden lassen, ob noch jemand davon erfährt. Vielleicht halten die die es doch gelesen haben das unterm Deckel? Dann sollen sie damit leben. Ist mir egal. Rache wäre, wenn ich jetzt da noch laufend anrufen würde oder noch laufen Mail und sonstiges schicken würde. Tue ich aber nicht. Und sicher, es war auch für mich, wie eine Grenze dieses Tabus zu überschreiten. Doch sehe ich mich heute bei weitem nicht mehr verantwortlich dafür diese versumpfte Familie zusammenzuhalten. Abgrenzung ist schon lange geschehen und zumindest ich jetzt auch klar ausgesprochen, dass ich nie mehr Kontakt zu ihm will und ich benenne es auch sonst klar und das tut mir gut.
Meiner Nichte kann ich klar in dem Sinne nicht helfen, aber ich weiß auch, was solche Sachen unbewusst anrichten, wenn alle sie verschweigen, wenn eine Mauer des Schweigens da ist. Ich durchbreche sie jetzt. Das mit dem Psychologen überlege ich mir noch, ob ich es ihr über selbigen sage. Vielleicht ist das besser für sie. Verbündete, ich weiß nicht, ob wir das sind. Eventuell Leidensgenossinnen. Wenn ich knallhart Rache nehmen wollte, bräuchte ich dazu keine Verbündete, ich könnte das jederzeit knallhart durchziehen. Mache ich aber nicht, weil ich noch wasa anderes zu tun habe und meine Intention nicht wie Du unterstellst Rache und Vernichtung von ihm sind, sondern einfach es mal aussprechen und ihm auch einmal wenigstens direkt gesagt zu haben, was er für mich ist und ich finde das deutlich nicht in Ordnung von Dir, dass jemandem zu sagen, der sowas erlitten hat, denn diese Selbstzweifel sind und waren schon mehr als genug da! Das sind eigentlich fast schon Aussagen mit denen Täter arbeiten und ich kann sie derzeit nur ablehnen! Sei mir nicht böse, dass ich das so direkt ausspreche, aber da nehme ich mir mein Recht dazu und ich finde ein Fax in dem steht was er gemacht hat und dass er für mich ein riesengroßes.... ist da deutlich angebracht und auch dass seine Familie unter ihm leidet. Dazu steh ich. Ich hätte ja auch hinfahren können und ihm den Baseballschläger über den Kopf ziehen können oder die Reifen zerstechen oder sonstwas. Es war ja auch immer wieder die Nachfrage da, warum ich den Kontakt ablehne. Ich lehne ihn ab eben aus diesen Gründen und ich ertrage ihn nicht mehr. Schon wenn er den Mund aufmacht und alles über sich erzählen will und sich gut darstellen will und man ihm noch zuhören muss und am Besten lobt, kriege ich ganz einfach das große Kotzen. Nein! Ich habe endlich mal deutlich nein gesagt und ausgesprochen was mir angetan wurde und ich finde das für mich gut!
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16.06.2010, 14:18Inaktiver User
AW: Den eigenen Weg gehen
Moment, liebe zweiplusvier. Ich habe dir an keiner Stelle Rache unterstellt und es auch nicht gemeint. Bitte STOP! an dieser Stelle



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