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01.06.2010, 20:11
AW: leben (erst mal?) ohne männer
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01.06.2010, 20:18Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Der Frust sitzt doch bei Frau und Mann ziemlich tief, ist ja an den Scheidungs- und Trennungsraten durchaus abzulesen.
Und aus etlichen noch bestehenden Beziehungen, wenn man mal ins Eingemachte schauen kann.
Ich frage mich nur, warum wir nicht gegenseitig versuchen, aus diesem Tal wieder herauszukommen, um einigermaßen zufriedenstellende Beziehungen zu führen.
lg bujo
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01.06.2010, 20:21Inaktiver User
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01.06.2010, 20:22Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
naja, sinn dieses freds ist es ja, nicht "eingiermaßen zufriedene" beziehungen zu führen, sondern die erkenntnis zu teilen, dass das leben auch ohne partner wunderbar sein kann.Ich frage mich nur, warum wir nicht gegenseitig versuchen, aus diesem Tal wieder herauszukommen, um einigermaßen zufriedenstellende Beziehungen zu führen.
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01.06.2010, 20:23Inaktiver User
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01.06.2010, 20:27Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Das, was du schreibst schnarchstop gilt doch aber für ALLE Beziehungen.Es läuft immer glücklich und rund und ohne 'böse Überraschung'- wenn man andere so akzeptiert, wie sie sind.
Wenn man es denn erkennt....
Ehrlich- ich erinner mich an so ein paar Anläufe, wo ich mit Frauen ( also nicht partnerschaftlich..nicht falsch verstehen) mal über gemeinsamen 'Hausstand' gebrütet habe.Oft auch so die Klassiker- nach Trennung und man denkt sich- wäre doch was feines, praktisches vllt.
Aber Hallo- da gings dann doch zur Sache ! Und ich bin manchmal absolut mit Schrecken davongelaufen..und habe mich gefragt, wie man mit diesem Menschen jemals zusammen leben kann

Um so enger 'Beziehungen' werden- um so mehr kommt zum Tragen, was da wie und obs überhaupt passt.
Klassicherweise kommt das meist ( wenn man enstprechend sexuell orientiert ist) halt in Paarbeziehungen zum tragen.
Da wirds dann halt noch enger.
Ich fands aber ganz interessant- denn da erscheint auch plötzlich die Freundin einem im ganz anderem Licht
Und man sieht plötzlich Seiten...die kannte man noch gar nicht
lara
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01.06.2010, 20:28Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
@lara 70
schrieb ich doch schon: letzteres.Was findest du daran..eigentlich so interessant ?
Das du auch glaubst, das es so ist ?
Das du dich innerlich drüber amüsierst ?
Oder wird da doch ganz tief irgendwas berührt ?
(zB das man selbst das doch irgendwo glaubt..obwohl es natürlich per se Unsinn ist ?)
natürlich ist es einerseits quatsch.
und natürlich ist es - in unserer übersexualisierten welt - merkwürdig zu sagen: ich pfeif jetzt mal drauf....
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01.06.2010, 20:30Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
nö.Das, was du schreibst schnarchstop gilt doch aber für ALLE Beziehungen.Es läuft immer glücklich und rund und ohne 'böse Überraschung'- wenn man andere so akzeptiert, wie sie sind.
Wenn man es denn erkennt....
stimmt nicht.
denn dann wird unter garantie einem teil zu langweilig, es wird zu alltäglich,......
aber wir schreiben ja nicht über beziehungsrezepte, nicht?
merkt ihr eigentlich, wie schwer das allen hier fällt? - nicht über "so und so gehts aber doch vielleicht" zu schreiben?
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01.06.2010, 20:35
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Huuuiiijj, hier geht aber die Post ab

Mal kurz reinschneie, nö reinscheine
-na ja, die smileys sind mich betreffend, total übertrieben
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und meinen Senf dazu gebe, obwohl ich die letzten Beiträge noch nicht
'richtig' nachgelesen habe.
Also mal pragmatisch betrachtet hege ich schon seit langer Zeit die
Auffassung, dass es den passenden Deckel nicht geben kann.
Hypothetisch betrachtet, also meine nicht beweisbare Annahme ist die,
(nach vielen schmerzvollen Trennungserfahrungen im Leben etc.pp)
dass ich mein Leben unter 'Kismet' abhake.
Hört sich so einfach an; ist es aber nicht.
Einfaches Beispiel:
Wenn es mich (damals 'uns') nicht beruflich nach Posemuckel vertrieben hätte und meine Eltern und Geschwister nicht (in echt) sog. Vertriebene
wären, hätte ich X nicht kennen gelernt. Bin ungewollter, aber nicht schlecht behanderter sehrspätnachkriegsankömmling.
Aber für X war ich zum Zeitpunkt des Kennen lernens die 'richtige' Frau.
Und blieb es, bis der Tod und trennte.
Es gab schmerzliche Zeiten.
Aber dann 'trat' Y in mein Leben und das Universum verschob sich.
Also war Posemuckel der, in jeder Beziehung gesehen, negative Scheitelpunkt in meinem Leben.
In Absurdistan wäre sicher Vieles anders verlaufen, weil dort mein 'Traum
mann' der passende Deckel gewesen wäre.
Tja, und die Moral von der Geschicht:
Nun will ich den passenden Deckel nicht (mehr).
Denn der lebt in....... Ja wo denn
Vielleicht in Sibirien, aber da will ich nicht hin!
Also bleibe ich in Posemuckel
und werde vielleicht frigide und verbittert...........
von Britte
einer ehemals 'heissbegehrten' Frau
ungelesen ab ............
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01.06.2010, 20:36Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Im Prinzip hab ich gegen gegenseitig gar nischt.Anders läuft die Welt ansich sowieso nicht.Ganz *ausklinken* ist schwierig.
Und ganz aus *Beziehungsgegfüge* ausklinken mE nach unmöglich.
Irgendwo und irgendwie steht man immer in diversen Beziehungsgefügen.
Sollte man sich ab und zu vergegenwärtigen, mein ich.
Man kann halt wählen- in welchen.
Mir persönlich sind da glückliche, mich und andere zufriedenstellende, mich weiter bringende am Liebsten...*g*
That's all.
lara



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