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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein bisserl erinnert mich das ganze dennoch an so Ex Freunde von mir...wo ich heute sage- ja Jungs, sorry- da habt ihr ne ganze Entwicklungsstufe bei mir nicht mitbekommen
    das hat sie mir auch gesagt, dass sie viel gelernt hat und einige Fehler gemacht hat mit mir damals und konnte das auch nur sehr langsam anfangen zu glauben bzw. bin konservativ und zweifle immer am Entwicklungspotential, d.h. ich geb mir das als Ausrede um meine eigene Angst jemand zu vertrauen nicht nennen zu muessen, das ist sicherlich auch der Fall.

    Auf der anderen Seite denke ich mir es gibt nicht auf alle Situationen im Leben eine Antwort und die Frage was mit ihr und mit mir wird die wird vielleicht niemals beantwortet werden koennen. Ich spiele auf Zeit und moechte sehen was wird und wahrscheinlich unrealistisch eine "normale Freundschaft" zu erwarten zwischen jemand wo eigentlich mehr ist oder sein kann/sollte.

    ...ich merk heute, da pell ich mir 'nen Ei drauf.
    Konsequenterweise hab ich solche Kontakte dann aber auch eingestellt...wenn einen beginnen echt Welten zu trennen...dann wird alles zu kompliziert.
    Find ich.
    Und ich hab kein Interesse daran, den Respekt oder die Achtung vor Menschen zu verlieren, die mich umgeben.
    Teils war das- red jetzt nur von mir- bei manchem dann der Fall.
    Dann ist nen Schlusstrich das Beste..meine ich.

    lara[/QUOTE]

    ich ueberlasse es (etwas feigerweise) ihr ob sie den Kontakt abbrechen moechte und faktisch bricht sie den Kontakt ab und meldet sich irgendwann irgendwann und immer wieder. Ich weiss ehrlich gesagt nicht was anderes zu tun waere bzw. denke mir aus den Augen aus dem Sinn wird die Sache zwischen uns schon heilen. Tief drinn vermisse ich sie wie sie mich, aber damit muss man leben finde ich, ein Stueck weit schon.
    Ich denke sie hat einiges zu tun in ihrem Leben und sie macht eine Phase durch die ich schon hinter mir habe und ich denk ich habe sie teils schon auch inspiriert und vielleicht das Inspirieren auch zwischen uns zumindest derzeit. Ein Druck oder Zeit- oder Aktionsdruck besteht nicht und ich bin sowieso meist jemand der bremst weil ich viele Menschen als zu schnell empfinde und zu aktionslastig anstatt reflexionslastig und abwartend.

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Ich würde auch den Teufel tun und eine Anziehungskraft wegdiskutieren - wenn ich sie denn mal wieder spüren würde .
    Dieses Hintergrundrauschen war für mich auch viel an Exfreunden oder an Männern festgemacht, die einfach nicht zu haben waren. Weil liiert oder durch Entfernungen oder was auch immer.
    Und irgendwann hat´s nicht mehr gerauscht. Darüber war ich vor einigen Jahren noch deprimiert, ich habe gemerkt dass für mich ein wichtiger Teil meines Lebens endet. Ich war nicht mehr auf der Suche/Jagd.
    Dann hatte ich auf einmal unendlich viel Zeit... Feten waren nicht mehr so wichtig, Wochenendplanung ebenso. In dieser Zeit wurde ich natürlich auch auf mich zurückgeworfen. Mit mir selbst habe ich mich früher möglichst wenig gedanklich auseinandergesetzt, teils altersbedingt teils weil ich mich nicht so toll fand. Ich musste mich erst mal selbst finden + akzeptieren. Hört sich vieleicht dämlich an, aber ich war ein sehr verbiegbares Weibchen damals. Seeehr anpassungsfähig bis zur Selbstaufgabe um dann irgendwann einen so dermaßenen Hals zu bekommen dass der Mann an meiner Seite holterdipolter das Spielfeld verlassen musste. Und gar nicht so richtig wusste, was er denn Schlimmes gemacht hatte. Da war ich oft recht ungerecht und wenig nett - gebe ich zu. Ich gehörte damals nicht zu der Sorte Frau, die einfach mal den Mund aufmacht wenn ihr was nicht passt. Blöd, weiß ich.
    Gewissermassen schleichend kam dann diese Geisteshaltung dass ich anfing abzuwägen.... Als Single unterwegs und stellenweise oberkritisch, um nur ja keinen Idioten nach Haus zu schleppen.
    Was ist das denn für einer? Da habe ich auch einige Erfahrungen in SB gemacht, die einem ja fast das Tolerieren des ganzen männlichen Geschlechts miesmachen könnten
    Als ich mich wirklich dabei erwischte, wie ich lieber abends allein ins Kino gegangen bin als mich mit ein paar Leuten zu treffen von denen sich einer gewisse Hoffnungen in Bezug auf mich machte....
    war wieder eine neue Phase eingeläutet, es war mir einfach zu lästig und nervig. Ewig dieses gleiche Geblubber, "woher kommst Du, was machst Du, etc etc , was ja einfach nur ein Kennenlernen/gegenseitiges Sondieren ist. Darauf hatte ich keine Lust mehr. War immer weniger bereit, meine stellenweise recht illustre Lebensgeschichte auszubreiten. Meine Fähigkeit zum "smalltalk" nahm in dieser Zeit rapide ab und ich bekam auch schon etwas Angst eine merkwürdige Schrulle zu werden. Ich wollte nicht nur nicht mehr suchen, ich wollte auch nicht mehr gefunden werden.
    Dann passierte lange nichts, dachte ich zumindest. Obwohl anscheinend doch - denn es stellte sich dauerhafte Zufriedenheit ein, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ich erwartete damals eine diffuse Unzufriedenheit, weil ich auch so geprägt wurde dass man als Frau erst mit Mann komplett und ansonsten unvollständig ist.
    Stattdessen kam die innere Ruhe und Gelassenheit die ich mir so oft gewünscht hatte und die mir unerreichbar erschien. Wohl gemerkt, in Bezug auf mich und wo ich als Single bin. Ansonsten geh ich auch gern mal unter die Decke, wenn ich sauer werde. Aber nicht mehr so schnell wie früher! Weil ich meinen Bereich zum Zurückziehen/Kraft tanken/abregen habe, meine Kämpfe finden nicht mehr in meinem Nahbereich statt und sind somit nicht so schlimm.

    midhira, lara70, kyria - in Euren Beiträgen finde ich mich oft wieder
    I slipped into the embrace of my wraparound shades.
    T.C.Boyle

    Don`t trust a perfect person and don´t trust a song that´s flawless.
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  3. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darüber habe ich nun ziemlich lange nachgedacht und mein erster Impuls war zu sagen, ja, so verkehrt klingt das nicht!

    Nun bin ich aber bei einer anderen Überlegung hängen geblieben: Ja, röschen "gibt vor" - aber nicht, alleine sein zu wollen, sondern (mein Gedanke) sie hat in den letzten Jahren vorgegeben, eine Partnerschaft zu wollen!
    Und zwar ihr selbst gegenüber, den Männern gegenüber - weil es für sie der normale Weg schien, eine Partnerschaft wollen zu müssen.

    Hoffentlich war das jetzt nicht so verquer...

    Tatsache aber ist, sie will und wollte eigentlich schon ganz ganz lange keine Partnerschaft (mehr), nur ließ sie diesen Wunsch nicht zu, weil er ihr unheimlich erschien. Irgendwie seltsam.

    Nicht weil dieser Wunsch an sich seltsam ist. Oder gar das Single-Dasein. Nein, eher deshalb, weil röschen damit keine Erfahrungen hat. Sie HATTE lange Zeit einen Partner und war nie, als erwachsene Frau (wenn ich mal so sagen darf), lange und bewusster Single.

    Diese Phase kommt erst jetzt und will geübt werden. Und dafür braucht man manchmal auch ein bisschen Ansporn von außen. Dass man das Gefühl hat, ja, es ist völlig ok was ich mache.

    lara
    lara.....ich danke dir!


    (fast) ganz genau so ist es.

    denn der aspekt, der bei mir halt noch dazu kommt, ist die familiäre kontinuität. (also ich konnte mich nicht "völlig neu erfinden", weil da halt menschen waren und sind, die von mir abhängig sind.)

    was ich in diesem zusammenhang sehr interessant finde: leda kennt meine postings vor vier oder drei jahren...da war der prozess noch völlig undifferenziert, ich noch sehr in meiner letzten beziehung und den dortigen, gemeinsam erworbenen denkstrukturen verhaftet -beziehungsweise sehr damit beschäftigt, mich von ihnen zu befreien, mir neue wege zu suchen - und ja, diese wege sind nicht gerade -und ich gestehe mir und anderen zu, mitunter auch dinge zu schreiben, die sich erst entwickeln)


    wir beide-lara und ich- haben uns in den letzten eineinhalb jahren zu diesen themen oft auseinandergesetzt.


    ich habe mich offensichtlich ziemich verändert in diesen jahren.-auf für mich sehr positive weise, mir gehts wieder gut.

    was ich sehr erschreckend finde, ist, dass userinnen wie leda menschen keine entwicklung "zugestehen" -da wird ein bild entworfen, abgespeichert und in die schublade gesteckt. was jemand jahre später schreibt, gilt dann einfach als "unglaubwürdig"- das eignet sich sicher auch gut, um andere anschließend als " verschwurbelt", "nicht präzise" und "unklar" darzustellen und letztlich darauf hinzuweisen, wie perfekt man selbst ist.

    ich habe einige pns bekommen, in denen meine "geduld" gelobt wurde -
    ich denke, ich habe einfach gelernt, dass ich selbst am besten weiß, was mich betrifft und was nicht.



    und lara- nochmal danke dafür, dass du mich so klar darauf hingewiesen hast.

  4. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von fiorina Beitrag anzeigen
    Da habe ich auch einige Erfahrungen in SB gemacht, die einem ja fast das Tolerieren des ganzen männlichen Geschlechts miesmachen könnten
    Hehe, ja. Nicht nur weil man mit unverhältnismäßig vielen Schwachmaten (Fremdbumser und kein bisschen schlechtes Gewissen, Dickeier mit leidlicher Vertuschungstaktik, Pöbler, Protzer, Lügner, Zauderer, Realitätsverweigerer ...) konfrontiert wird und das System in vielen Fällen offenbar der guten Kinderstube nicht so gut tut.
    Ich fand es auch deprimierend zu sehen, wie der Zauber des Kennenlernens dadurch so brutal zunichte gemacht wurde. Und auf die immergleichen persönlichen Gespräche mit quasi wildfremden Menschen hatte ich auch bald keine Lust mehr.

    Meine SB-Phase hatte sich nach drei Monaten (vor zwei Jahren) wieder erledigt.

  5. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    hq-king:


    vielleicht schaffe iich es später, zu deinem interessanten (und teilweise für mich sehr bezeichnenden!) burnout-posting näheres zu schreiben.

    nur mal so viel:

    a, ich gebe es zu, es ist mir zu anstrengend zu mir, sie hat eine zu starke Wirkung auf mich, sie hat gewissermassen eine zu starke Energie die ich teils auch als irrational empfinde als dass ich mich bei ihr gehen lassen moechte. Ich denke ihr geht es ebenso, irgendwie, sie ist wohl risikofreudiger beziehungsmaessig, war sie schon immer. Leidensfaehig ist sie auch.
    bist du sicher, dass ich nicht diese freundin bin?



    leidensfähig bin ich allerdings nicht mehr. mag ich nicht mehr. brauche ich nicht mehr.

    und auch in andern dingen habe ich mich verändert.

    (im muss was arbeiten....-mist. später wieder....)

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    bist du sicher, dass ich nicht diese freundin bin?



    leidensfähig bin ich allerdings nicht mehr. mag ich nicht mehr. brauche ich nicht mehr.

    und auch in andern dingen habe ich mich verändert.

    (im muss was arbeiten....-mist. später wieder....)
    ich muss auch los....

    Ja, darum kann ich Dich auch nicht so gut leiden. Du erinnerst mich zu sehr an ungute/riskante Beziehung in der ich nicht ungerupft davonkam...

    OT: bin mir sicher Leda, einewiekeine sehen in Dir auch ihre Anteile die sie versucht haben abzulegen oder zu ueberwinden so aehnlich.
    Natuerlich reine Spekulation, also offtopic.

    Tschues.

  7. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Ja, darum kann ich Dich auch nicht so gut leiden. Du erinnerst mich zu sehr an ungute/riskante Beziehung in der ich nicht ungerupft davonkam...
    ich finde das dankenswert ehrlich von dir.

    denn genau dieses gefühl: ich bin nicht mehr "so einfach" (obwohl sie mich nach wie vor interessant, finden)- das hatte ich einige mal in den letzten jahren.
    damit meine ich vor allem zwei oder drei "alte freunde-lieben", die mich schon lange kennen.
    und die ich ja eigentlich auch sehr schätze....denen ich aber schon auch manchmal den spiegel vorhalte.

    der punkt ist nur:
    ich mag mich so. lieber als früher.
    viellleicht ist das die sache mit der "inkompatibilität".
    ich bin nicht mehr darauf angewiesen, dass mich ein mann spannend und großartig findet - und ich ihn, egal welchen unsinn er gerade verzapft......





    jetzt aber wirklich.....

  8. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zum Thema "glückliche Singlefrauen": ich kenne da zwei Beispiele. Und aufgrund des jeweiligen Lebenswandels kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Männer da im ersten Fall kein Thema mehr sind und im zweiten Fall auch nie waren. Und beide sind sehr in ihrer Mitte. Es gibt offenbar tatsächlich Frauen, die diesen Wunsch nach Bindung nicht kennen.
    Geändert von Inaktiver User (29.05.2010 um 15:30 Uhr)

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Hallo @all,

    den Gedanken, daß das Single-Dasein, wie alles andere auch, am Anfang erstmal ein wenig Einübung erfordert, finde ich sehr gut. Denn, schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also auch kein Single-Meister oder eine Single-Meisterin!

    Nach wie vor denke ich, daß zwei Dinge dabei besonders wichtig sind, damit es gelingen kann:

    1. Ich denke, daß es wichtig ist, die patriarchalischen Denkstrukturen, die in unserer patriarchalischen Gesellschaft vorherrschen, zu hinterfragen.

    Denn die Anschauung, daß eine Frau ohne Mann gesellschaftlich weniger hoch angesehen ist als eine mit Mann (bzw. eine ledige oder geschiedene Frau weniger angesehen als eine verheiratete) resultiert noch aus vergangenen Zeiten, in der Frau einen Ernährer nötig hatte, da sie meistens keinen Beruf ausüben konnte.

    Von diesem, sorry, Denkmist, sollte man sich innerlich gründlich distanzieren, dann lebt man als Neu-Single gleich viel glücklicher, glaube ich.

    2. Mal Innenschau zu halten und sich zu fragen: Wozu brauche ich einen Mann? In welchen Bereichen fehlt er mir am meisten? Und dann gezielt andere Möglichkeiten der speziellen Bedürfniserfüllung dafür zu suchen:

    Bin ich z.B.: ein Mensch, der hauptsächlich geistigen Austausch bei seinem Partner sucht, dann könnte ich mir das gut durch andere Gesprächspartner holen.

    Suche ich hingegen das Gefühl der Zugehörigkeit, dann könnte ich mich als Neu-Single verstärkt Gruppen und Interessenvertretungen anschließen, z.B.: Radfahrclubs etc.

    Vermisse ich hingegen Körperlichkeit/Berührung am meisten, dann würde ich mir das zumindest eine Zeitlang verstärkt über "Berufsberührer" suchen, würde öfter zum Friseur gehen, vielleicht auch mal zur Massage, zur Kosmetik etc.

    Das sind so die Ansätze, mit denen ich, als ich Single war, sehr gut gefahren bin.

    Liebe Grüße
    Kyria

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Hallo Midhira,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zum Thema "glückliche Singlefrauen": ich kenne da zwei Beispiele. Und aufgrund des jeweiligen Lebenswandels kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Männer da im ersten Fall kein Thema mehr sind und im zweiten Fall auch nie waren. Und beide sind sehr in ihrer Mitte. Es gibt offenbar tatsächlich Frauen, die diesen Wunsch nach Bindung nicht kennen.
    ich denke, daß alle Menschen, grob gesagt, in Bezug auf Beziehung, zwischen den Polen Bindungswilligkeit und Freiheitswille angesiedelt sind.
    Einige brauchen und streben mehr nach Bindung, andere weniger. Die allerbindungswilligsten heiraten in der Regel in der Regel schon jung und bleiben oft verheiratet oder aber sie suchen und finden nach einer Trennung meist rasch wieder einen neuen Partner.

    Das finde ich sowieso immer so faszinierend: Daß selbst die, sorry, unansehnlichste, bindungswillige Frau ratz-fatz wieder einen festen Partner hat, wenn sie denn wirklich will und hingegen die schönste bindungsunwilligere lange Zeit oder gar nie mehr einen "findet".

    Was für mich wiederum beweist, daß es nicht daran liegt, welche Chancen jemand auf dem Partner-Markt hat, sondern nur daran, wie hoch seine Bindungswilligkeit ist, die ja oft auch mit der eigenen Anpassungsfähigkeit korreliert.

    Die beiden langjährigen Singlefrauen, die ich kenne, sind z.B.: wenig anpassungsfähig und sehr freiheitsliebend (das soll keine Wertung sein, nur eine Feststellung!)
    Für sie ist es einfach angenehmer, nur für sich selbst zu sorgen, als die Anpassung an einen Partner hinzukriegen.

    Und: Gott sein Dank leben wir in einem freiem Land und in einer Zeit, in der man als Frau ohne Ehemann gut leben kann, da sich Frauen inzwischen selbst ernähren können.

    Wir haben die Wahl, in welcher Lebensform wir leben wollen. Das ist einfach super, finde ich!

    LG Kyria

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