das finde ich schön für dich, leda!Und meine grundsätzliche Entscheidung für mich ist, dass ich generell mit einem Partner leben möchte.
und was genau bringt dich dann dazu, in diesem strang zu schreiben?
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28.05.2010, 15:10Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
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28.05.2010, 15:16Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Man könnte ja auch drüber nachdenken, wieso man immer wieder in solche Situationen "geraten" ist.
Und ob man zur künftigen Vermeidung dessen die Männer ändern müsste (was in meinen Augen durchaus etwas über die Einstellung zu Männern aussagt) oder nicht vielleicht etwas in sich selbst?
Man kann auch ohne bösen Willen dies alles so verstehen, als ob es mir dir, Zwischenrose, deiner Überzeugung nach so überhaupt nichts zu tun hätte.
Leichter ist es natürlich, "das Thema zu beenden" und sich dem Problem durch Vermeidung gar nicht mehr zu stellen.
Versteh ich durchaus.
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28.05.2010, 15:17Inaktiver User
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28.05.2010, 15:28Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Und jetzt wird's hier wieder unangenehm.
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28.05.2010, 15:31Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Weil man nur ja und amen sagen soll, und wenn noch so haarsträubende Widersprüche (und, by the way, Vorwürfe) in den Raum gestellt werden??
Ich denke, ganz grundsätzlich, es ist auch ein Zeichen von Reife, sich mit unangenehmen Dingen auseinandersetzen zu können.
Besonders wenn man sich öffentlich zur Diskussion stellt. Zum Thema "Persönlichkeit".
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28.05.2010, 15:41
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Es könnte aber auch sein, dass man sich NACH erfolgter intensiver Auseinandersetzung entschließt, dass man an sich selbst eben nicht ändern MÖCHTE und stattdessen deshalb lieber auf die Partnerschaft verzichtet.
Der Verzicht ist doch nicht automatisch ein Zeichen für die fehlende Auseinandersetzung, oder?
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28.05.2010, 15:42
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Diese Maßnahme kann man um einen Akzent verschieben:
und zwar gilt es nicht so sehr die Partnerschaft lebendig zu erhalten, sondern die Partner:
Wenn ich mich als Frau lebendig fühle bleibt auch die Partnerschaft abwechslungsreich.
Das Problem ist, die meisten Männer ersticken mit ihrem ausgeprägten Ego die Persönlichkeit der Frauen, denn sie wünschen sich Anpassung und Unterstützung von ihnen und der Frau ist von Natur aus ein mehr oder weniger grosses Helfersyndrömchen mitgegeben (was zur Kinderaufzucht nützlich, aber in einer Partnerschaft destruktiv ist, weil es zur Ausbeutung der Frau führt).
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28.05.2010, 15:43Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Deine Schlussfolgerungen KANN man aus meinem Post ziehen. MUSS man aber nicht.
Ich habe meine Paradigmenhausaufgaben gemacht.
Ich für mich.
Und ich bin aus verschiedenen Dingen auch wirklich RAUS.
Inmitten der "Gesellschaft".
Und woanders DRIN. Mit herkömmlichen, wie neuen Strukturen - ich bin ja ich dabei geblieben - mit dem was ich mitbringe und was ich neu gelernt habe.
Auch inmitten der "Gesellschaft".
Eine andere Lebensform ausprobierend.
Nein, keine offene Beziehung.
Aber das spielt im Detail keine Rolle.
Ich werde jeden Tag damit konfrontiert wo ich "raus" bin.
Und ich entscheide mich jeden Tag dafür "draußen" zu bleiben.
- Ich habe ja etwas anderes dafür bekommen.
"Draußen" zu sein kostet den Preis des "mitspielen könnens".
- Wem das zu viel ist, der bleibt besser drin. Denn sonst macht man sich kaputt.
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28.05.2010, 15:44Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Darum geht es nicht. In anderen Zusammenhängen haben mir deine Beiträge sehr gefallen. Hier empfinde ich sie als sehr von oben herab. Und unpassend. Und wenig hilfreich.
Mir hat übrigens immernoch keiner gesagt, inwiefern ich mich weigere, mich mit irgendwas auseinanderzusetzen. Und womit. Danach fragte ich vor einigen Seiten schon.
Wenn ich Leda richtig verstanden habe, soll man sich besser jemanden suchen, bevor man irgendwie zum schrulligen, bindungsunfähigen, sozial inkompetenten Weiblein mutiert.
Halte ich für einen sehr kontraproduktiven Vorschlag.
Was, wenn schlicht niemand passendes "greifbar" ist? Oder sind das dann wieder nur übersteigerte Ansprüche ans passen?
Tatsächlich habe ich in der Vergangenheit eher dazu tendiert, passend machen zu wollen, was nicht passend war. Und ich denke, das tun nach wie vor sehr viele Menschen.
Ich habe mich mit jemandem zusammengetan, den ich für einen hervorragenden Partner hielt, der mich aber leider nicht körperlich ansprach. Soll man sich dann ab einem gewissen Zeitpunkt regelrecht überwinden? Oder sich einreden, dass das Körperliche ja eh überbewertet wird?
Dann gab es Männer, die sich nicht festlegen wollten. Soll man sich dann einreden "Was soll's. Stell mal deine Exklusivitätsansprüche zurück. Reicht ja, wenn es ihn alle zwei Wochen mal nach dir gelüstet."?
Es gibt übrigens immernoch Menschen, die mich gern haben und sich gern mit mir umgeben. Geht wohl bis dato noch mit Komischsein.
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28.05.2010, 15:46Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer



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