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  1. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    @pyra,

    ich habe es da einfacher als die meisten. Ich lebe wie Rose im Familienverband mit meinen Kindern.

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nicht das Gleiche, das ist ein himmelweiter Unterschied für mich, im Denken und Fühlen.
    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob du aufdecken wolltest, dass zwischenrose (und da es mir sehr ähnlich geht wie ihr, verbinde ich da grad auch mich etwas damit) nicht in sich ruht und nicht immer zufrieden ist. Und, wenn du das aufgedeckt hast, und dann? Was bringt das dann weiter? Meinst du, damit geht es einem dann besser?

    Stimmt. Ich ruhe z.B. nicht immer in mir. An manchen Tagen tue ich es, und ja, da kann ich mir die Männer tatsächlich aussuchen (will ich grad aber nicht). An manchen Tagen tue ich es nicht. Nun gut. Und nun?

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @pyra,

    ich habe es da einfacher als die meisten. Ich lebe wie Rose im Familienverband mit meinen Kindern.
    Tja, tatsächlich, das habe ich nicht. Wobei - Sex und Zärtlichkeit mit einem Mann ist ja trotzdem auch nochmal was anderes (zwischenrose hat ja die Sehnsucht auch trotzdem)

  4. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von pyra Beitrag anzeigen
    Wieso machst du dann nicht mal ganz konkrete Vorschläge, wie man besser dahin kommt?

    (übrigens finde ich begehrenswert eben ein komisches Wort, weil es mit einem "Wert" verbunden ist und notwendig nach außen gerichtet - ich möchte mich einfach in mir ruhend empfinden. Das bin ich oft - nicht immer - aber es gibt auch noch viel, was mich umtreibt)
    ich finde, es ist ziemlich wichtig, sich äußerlich zu mögen.

    am anfang meiner bricom -zeit sagte jemand, frau solle schöne unterwäsche nur für sich tragen (hilly, erinnerst du dich?)
    ich fand das sehr merkwürdig....wozu, wenn kein mann sie sieht....


    heute erachte ich es für selbstverständlich, attraktiv nicht für andere, sondern für mich zu sein.


    andererseits: ich bin auch gnädig mit mir, wenn ich tage habe, an denen mir meine großmutter im gesetzten alter im spiegel entgegenblickt...

  5. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von pyra Beitrag anzeigen
    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob du aufdecken wolltest, dass zwischenrose (und da es mir sehr ähnlich geht wie ihr, verbinde ich da grad auch mich etwas damit) nicht in sich ruht und nicht immer zufrieden ist. Und, wenn du das aufgedeckt hast, und dann? Was bringt das dann weiter? Meinst du, damit geht es einem dann besser?

    Stimmt. Ich ruhe z.B. nicht immer in mir. An manchen Tagen tue ich es, und ja, da kann ich mir die Männer tatsächlich aussuchen (will ich grad aber nicht). An manchen Tagen tue ich es nicht. Nun gut. Und nun?
    Ich find dich ziemlich fanatisch, und auch ziemlich aggressiv. Damit kann ich nicht so...

    Wenn ich was aufdecken wollte (ist das nicht ein bisschen paranoid gedacht???) - dann eher, dass es nicht viel hilft, die Sehnsucht zu bekämpfen, weil sie einen immer begleitet, egal ob in Bezug auf Männer oder Job oder Wohnort oder was weiß ich.

    Ich denke einfach, es tut einem besser, sich damit zu versöhnen, dass man die Sehnsucht hat - weil sie zu jedem dazugehört.

    Gerade weil ich nicht dem Heilsglauben anhänge, mit Mann wär das Leben nur noch rosarot - auch da hat man Sehnsucht, nur eben wieder nach was anderem.

    Sich annehmen heißt für mich halt auch, sich mit seiner Sehnsucht annehmen und sich nicht zu schämen dafür oder zu meinen, hätte man sich nur besser im Griff, wär die auf ewig verschwunden.

  6. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nicht das Gleiche, das ist ein himmelweiter Unterschied für mich, im Denken und Fühlen.
    ewk...beim ersten satz fehlte das (gedachte) "auch" nach dem komma.
    sorry dafür. manchmal bin ich zu schnell beim tippen.


    und darüber hinaus sehe ich es wie pyria: begehrenswert definiert sich schon auch über die außenwelt.
    letztlich ist es ja auch merkwürdig, sich nur begehrenswert zu fühlen und nicht zu werden, oder?

  7. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Ich find dich ziemlich fanatisch, und auch ziemlich aggressiv. Damit kann ich nicht so...
    ich halte pyria weder für fanatisch noch für aggressiv.

    ewk....bitte lies mal genauer nach, wo unser anliegen steckt.-




    und ja-ich fühle mich von dir auch analysiert, in ein "eck" gedrängt.
    ich kenne die bricom gut genug, um damit umgehen zu können.


    und:
    ich sehe das mit der sehnsucht teilweise (!) anders als du.
    aber das schrub ich schon auf seite 5 oder so.



    insgesamt habe ich mich daran gewöhnt, dass einen strang eröffnen immer heißt,als therapiebedürftig, insgesamt als "bedürftig" zu gelten.
    ich fühl mich aber nicht so.- und ich denke, das ist letztlich die hauptsache.

  8. User Info Menu

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    fanatisch, aggressiv, paranoid
    Nett

    Weißt du, auch du liest meine Postings nicht unbedingt entgegenkommend... sonst würdest du sehen, dass da Fragen drin stecken. Und derartige Urteile aufgrund einiger Zeilen, in denen ich eben deine Fragestellung hinterfrage - zumindest sehr gewagt.

    Ich finde eben sehr komisch, dass du auf diesen Unterschied nochmal hinweisen musstest, und da zwischenrose nicht einfach glauben kannst, dass sie das schon so gemeint haben wird. Kann man machen, muss man aber nicht.

    Aber derartige persönliche Angriffe, nur weil du falsch verstehst, was ich schreibe, na danke.

    Ich schreibe hier, weil ich vieles, was zwischenrose schreibt, nachvollziehen kann und nach konkreten Schritten suche.

    Warum schreibst du hier? Warum urteilst du dermaßen heftig über andere Menschen? Ich suche hier Unterstützung und Austausch.

    Und niemand, der mich als paranoid bezeichnet...

  9. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    die Sehnsucht zu bekämpfen, weil sie einen immer begleitet, egal ob in Bezug auf Männer oder Job oder Wohnort oder was weiß ich.

    Ich denke einfach, es tut einem besser, sich damit zu versöhnen, dass man die Sehnsucht hat - weil sie zu jedem dazugehört.
    ok, ewk.
    ein bisserl sehnsucht ist gut.

    von sehnsucht zerfressen werden ist lebensunwürdig.

    kannst du diese meine einschätzung akzeptieren?

  10. User Info Menu

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Ich finde es auch völlig in Ordnung, in bestimmter Hinsicht bedürftig zu sein und wundere mich hier öfter darüber, dass darüber gleich das Urteil "ruht nicht in sich" gesprochen wird - na und?

    Muss man immer im Leben in sich ruhen?

    Wozu gäbe es denn sonst so ein Forum?

    Ich glaube, dass man immer irgendwelche Sehnsüchte haben wird. Manche meiner Sehnsüchte finde ich auch wunderschön - weil sie nostalgisch sind, oder ohnehin nicht erfüllt werden und damit kann ich leben.

    Ich mag aber keine Abhängigkeiten mehr haben und jedes Mal, wenn die Möglichkeit einer Beziehung auf der Bildfläche erscheint, zu einem unberechenbaren Weibchen werden, dass sich selbst vergisst.

    Ich mag darin standfester werden - und dabei ist mir zumindest meine Sehnsucht im Weg.

    Ich hatte bereits eine wundervolle und erfüllte Beziehung in der viel Liebe herrschte und ja, so was ist toll.

    Aber im Moment nicht drin. Und gerade dass es vielleicht wieder drin sein könnte, lässt mich gerade nicht einfach vor mich hin leben.

    Ich möchte aber gerne: Für mein Leben dankbar sein, für andere da sein, den Sonnenschein genießen, zu mir selbst gut sein.

    Oft gelingt mir das. Zu oft auch nicht. Ich weiß nicht genau, woran es liegt und versuche, mir da selbst auf die Schliche zu kommen. Das ist schwer genug - Menschen, die so tun, als sei das so furchtbar einfach, empfinde ich inzwischen eben als anstrengend. Wenn es für sie einfach war und ist, ist doch toll. Mir fällt es oft schwer.

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