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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von blaukehlchen Beitrag anzeigen
    Das Markierte ist jetzt schon wieder süß
    bitte nicht suess oder niedlich oder sowas zu mir sagen.
    Ich versuche eigentlich moeglichst erwachsen und respekterheischend rueberzukommen. Das ist eigentlich und ueberhaupt der Grund in einem Frauenforum mitzuschreiben. So als Kompensation fuer mein leidvolles und bemitleidenswertes Real Life.

  2. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von HQking Beitrag anzeigen
    bitte nicht suess oder niedlich oder sowas zu mir sagen.
    Ich versuche eigentlich moeglichst erwachsen und respekterheischend rueberzukommen. Das ist eigentlich und ueberhaupt der Grund in einem Frauenforum mitzuschreiben. So als Kompensation fuer mein leidvolles und bemitleidenswertes Real Life.

  3. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von HQking Beitrag anzeigen
    bitte nicht suess oder niedlich oder sowas zu mir sagen.
    Ich versuche eigentlich moeglichst erwachsen und respekterheischend rueberzukommen. Das ist eigentlich und ueberhaupt der Grund in einem Frauenforum mitzuschreiben.


    das wiederum finde ich jetzt sehr süß.......

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von HQking Beitrag anzeigen
    bitte nicht suess oder niedlich oder sowas zu mir sagen.
    Ich versuche eigentlich moeglichst erwachsen und respekterheischend rueberzukommen. Das ist eigentlich und ueberhaupt der Grund in einem Frauenforum mitzuschreiben. So als Kompensation fuer mein leidvolles und bemitleidenswertes Real Life.
    Womöglich arbeitest du dich im falschen Feld ab.

    "Möglichst erwachsen und respekterheischend". - Ich hatte doch recht mit dem jungen Gockel. Und ich finde es schon wieder süß, da kommst du nicht drumrum

    PS.: Dies ist keine Anmache, nur eine Feststellung
    Geändert von blaukehlchen (24.06.2010 um 16:21 Uhr)

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    das wiederum finde ich jetzt sehr süß.......
    Da sind wir ja schon 2, welche Pein!

  6. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Ja, ich meine es gibt noch etwas anderes und zwar auf der Beziehungsebene: Dort verliert man sich und nicht auf der Kommunikationsebene - auf der schlägt es sich nieder und verschärft die Situation. Und weil man die Kommunikation so schön analysieren kann, meint man, man könne dadurch wieder was ins Lot bringen - ist aber oftmals leider nur am Thema vorbei - weil die Beziehung grundlegend gestört ist, weil man z.B. nachlässig wird, weil man aus eigener Not heraus den anderen völlig unzutreffend bewertet, weil das Vertrauen gestört ist, etc. Natürlich kann es helfen, mit besserer Kommunikation wieder heraus zu kommen bzw. endlich so klar zu sehen, dass man noch nicht mal auf der Werteebene zusammenpasst. Aber an der Kommunikation liegt es in den seltensten Fällen grundsätzlich. Es kommen ja auch Paare aus Nord- und Süddeutschland miteinander zurecht und sogar binationale Paare sollen Bestand haben können.

    Meiner Ansicht nach liegt es eher daran:
    Wir sind durch soziokulturelle und individuelle Entwicklungen (auch durch Kommunikation) viel näher aneinander dran als vor hundert Jahren noch. Wir wissen mehr voneinander bzw. ahnen viel mehr voneinander, beschäftigen uns viel mehr mit uns selbst und sei es nur "oberflächlich" was die Selbstdarstellung anbelangt. Die Auseinandersetzung ist eine andere - unter Frauen, unter Männern, zwischen den Geschlechtern und die Erwartungen sowieso, alles ist tiefer und breiter an Themen als damals, als er noch vor der Höhle jagen ging und sie drinnen die Kinder hütete. Und deshalb gibt es auch mehr Stolpersteine. Manchmal versuchen wir die mit "besserer Kommunikation" zu identifizieren und auzuräumen, manchmal gelingt das.

    Insgesamt bleibt es trotzdem viel komplexer als früher.

    Danke Leda.

    Und dennoch halte ich das, was ich in deinem Beitrag gekennzeichnet habe, für eine Basis zum drüberreden ganz allgemein.

    Das es aber immer wieder mit jedem einzelnen modifiziert wird ist logisch und hinreichend bewiesen.

  7. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    ich hau jetzt mal einfach so - peng - dazwischen - hab einen Teil des Strangs gelesen - aber bei weitem nicht alles.
    Leben-erst mal-ohne männer!!.
    kenne ich auch - ich wollte einfach nur Zufriedenheit- nach diversen, durchaus schönen Beziehungen.
    Aber eigentlich - die Erkenntnis kam dann irgendwann - wollte ich mir nicht mehr wehtun - nicht mehr Abschied nehmen.
    Und voller Inbrunst und absoluter Ehrlichkeit konnte ich jedem sagen:
    Männer - neee - hab ich abgehakt - brauche ich nicht mehr - ich bin rundum zufrieden!!!!

    ja, bis er kam - da war meine Erkenntnis umgeworfen - daher: derartige Entscheidungen wie díe der TE sind sicher ernst zu nehmen - für den Moment - alles andere wird sich ergeben

    Wie schön, dass wir nicht wissen, was auf uns zukommt.

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Guten Morgen,

    ein Strang der mir aus der Seele spricht.
    Ja ... ich bin gerne "unbemannt".
    Mit 23 geheiratet, mit 30 geschieden.
    Und danach immer noch die Hoffnung endlich Mr. Right zu finden.
    Mehrere Beziehungen bis zu 2 Jahren aber nie das Gefühl gehabt wirklich angekommen zu sein, mich wirklich rundum wohlzufühlen.
    Viele Kompromisse eingegangen und die meisten davon ziemlich faul. Wurde ständig gefordert aber nur wenig unterstützt, wurde belogen und ausgenützt.
    Und nun bin ich seit 5 Jahren chronisch Single und fühle mich rundherum zufrieden in diesem Zustand.
    Es fehlt mir nichts.
    Mein Umfeld zeigt zum Teil großes Unverständnis.
    Dabei handelt es sich überwiegend um verheiratete Frauen.
    Deren Vorstellung nach ist es unmöglich gerne als Single zu leben den mir muß doch was fehlen. Ein halber Mensch sozusagen und bedauernswert.
    Mit keiner dieser Frauen möchte ich tauschen.
    Dafür sehe ich zu genau hin, fühle die Spannungen, erkenne die Zwischentöne und spüre die Genervtheit die oft zwischen diesen Paaren herrscht.

    Nur sehr selten denke ich abends (wenn die Kinder im Bett sind) daran ob es nicht doch schön wäre jetzt zu zweit zu sein.
    Aber für diese Zweisamkeit habe ich in der Vergangenheit auch schon teuer bezahlen müssen. Will mich nicht mehr bis zur Unkenntlichkeit verbiegen und anpassen müssen, will meine Selbstständigkeit nicht mehr aufgeben, will nicht kochen wie seine Mutti kocht.
    In meiner Ehe und den nachfolgenden Beziehungen habe ich mich manchmal sehr einsam gefühlt.
    Jetzt bin ich zwar allein ... aber nicht einsam.
    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)



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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja, bis er kam - da war meine Erkenntnis umgeworfen - daher: derartige Entscheidungen wie díe der TE sind sicher ernst zu nehmen - für den Moment - alles andere wird sich ergeben

    Wie schön, dass wir nicht wissen, was auf uns zukommt.
    Man weiß zwar nicht, wer oder was auf einen zukommt - aber man kann es sehr wohl steuern, ob und in wen man sich verknallt oder nicht. Finde ich.
    Heute -in diesem Alter und mit dieser Lebenserfahrung- kann ich es jedenfalls.
    Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er alleine ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur, wenn man alleine ist, ist man frei.
    A. Schopenhauer

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Miracle41 Beitrag anzeigen
    und fühle mich rundherum zufrieden in diesem Zustand.
    Es fehlt mir nichts.
    Mein Umfeld zeigt zum Teil großes Unverständnis.
    Dabei handelt es sich überwiegend um verheiratete Frauen.
    Deren Vorstellung nach ist es unmöglich gerne als Single zu leben den mir muß doch was fehlen. Ein halber Mensch sozusagen und bedauernswert.
    Mit keiner dieser Frauen möchte ich tauschen.
    Dafür sehe ich zu genau hin, fühle die Spannungen, erkenne die Zwischentöne und spüre die Genervtheit die oft zwischen diesen Paaren herrscht.

    Nur sehr selten denke ich abends (wenn die Kinder im Bett sind) daran ob es nicht doch schön wäre jetzt zu zweit zu sein.
    Aber für diese Zweisamkeit habe ich in der Vergangenheit auch schon teuer bezahlen müssen. Will mich nicht mehr bis zur Unkenntlichkeit verbiegen und anpassen müssen, will meine Selbstständigkeit nicht mehr aufgeben, will nicht kochen wie seine Mutti kocht.
    In meiner Ehe und den nachfolgenden Beziehungen habe ich mich manchmal sehr einsam gefühlt.
    Jetzt bin ich zwar allein ... aber nicht einsam.
    es geht mir sehr ähnlich, Miracle. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich absolut keine Lust hätte, abends mit jemandem Händchen haltend und in die Glotze starrend aufm Sofa "rumzupupsen"
    Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er alleine ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur, wenn man alleine ist, ist man frei.
    A. Schopenhauer

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