Es hat schon auch viele Vorteile...
Aber mir fehlt zB das In-den-Arm-nehmen, wenn ich einen blöden Tag hatte
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22.06.2010, 21:14
AW: leben (erst mal?) ohne männer
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22.06.2010, 21:20
AW: leben (erst mal?) ohne männer
man kann sich aber auch trost anders suchen.. bei sich selbst, freunden... ^^
Man sollte nicht an dem zweifeln, was man tut,
sondern darüber nachdenken, was man will,
ohne Angst zu haben, vor dem, was daraus werden könnte♥
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22.06.2010, 21:21Inaktiver User
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22.06.2010, 21:24
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22.06.2010, 21:24
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23.06.2010, 19:52Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
hiihi.
aber da ist was dran, nicht?
dass männer sich manchmal nur noch als "notfall"-adresse sehen.....
weil "wir können ja eh alles allein".
ich war früher oft in diesem gezwurbel.-denn tatsächlich kann ich so manches allein. und ich wollte keinem mann dieses gefühl geben, nicht "wichtig" zu sein.
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23.06.2010, 19:59Inaktiver User
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23.06.2010, 20:42Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Das "Problem" der starken Frauen.
Ich denke mal, das wir alle irgendwelche Wünsche und Vorstellungen haben und die dann ins Gegenüber projezieren.
Da heute Partnerschaften nicht mehr überlebenswichtig sind, arbeiten auch viele nicht mehr dran.
Aber ist nix neues *Klick*
Paararbeit kann verdammt anstrengend sein und sorry Stecher, die meisten Männer wollen ihre Ruhe daheim.
Genderspezialisten vertraten mal die Auffassung, das sich die Geschlechter in vielen Dingen anpassen werden. Dazu gehört auch die Einstellung zur Partnerschaft.
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, ich komme persönlich allein weiter voran, als mit einem Partner auf der Couch.
Die Zeit als glücklich verbandelte Frau, sie war wunderschön und es ist ein unheimlich tolles Gefühl ein Stück des Weges getragen zu werden.
Ich danke dem der das getan hat von ganzem Herzen
wenn man dann mit einem Ruck fallengelassen wird, das schmerzt verdammt.
Aber so stehe ich halt wieder auf meinen eigenen Füßen, übernehme wieder komplett die Verantwortung für mich, keine Rücksicht mehr auf den neben mir (ist ja keiner mehr) und ich bestimme mein Tempo.
Es wird immer jemanden geben, der ein Stück des Weges mit mir gemeinsam geht, wenn sich Wege trennen ist das bitter, aber ich bestimme nur über mein Leben, nicht über das des Gefährten. Genausowenig wie der über meins. Lasse ich das zu, ist das schon der Anfang vom Ende.
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23.06.2010, 20:50Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Da bin ich mir noch nicht so sicher ob das der wirkliche Grund ist!

Ich weiss nicht ob das mit dem "arbeiten" so funktioniert oder ob eben jetzt erst bewusst wird, dass Langzeitpartnerschaften vielleicht gar nicht unser Ding sind?Ich denke mal, das wir alle irgendwelche Wünsche und Vorstellungen haben und die dann ins Gegenüber projezieren.
Da heute Partnerschaften nicht mehr überlebenswichtig sind, arbeiten auch viele nicht mehr dran.
Da bin ich mir auch nicht so sicher ob das zutrifft. Ich weiss Frauen sind meist die ersten, die bemerken, dass etwas nicht stimmt und sind auch die ersten die in Therapie etc. gehen. Der Männeranteil ist immer noch sehr gering.Paararbeit kann verdammt anstrengend sein und sorry Stecher, die meisten Männer wollen ihre Ruhe daheim.
Vielleicht wollen sie auch nur ihre Ruhe und eine Lösung für ein Problem suchen, nur dass sie nicht merken, dass die Lösung nicht durch sie sondern mit ihnen gesucht werden muss?!
Das kann ich gut nachempfinden!Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, ich komme persönlich allein weiter voran, als mit einem Partner auf der Couch.
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23.06.2010, 21:41Inaktiver User
AW: leben (erst mal?) ohne männer
Das wundert mich immer wieder, dass Männer damit ein Problem haben. Wieso denn eigentlich? Magst du das nochmal erklären??
Ich brauche dich weil ich dich liebe find ich sehr viel schöner als: ich liebe dich weil ich dich brauche.
Mir persönlich wär es ein Graus zu wissen, jemand ist mir mir zusammen weil er allein nicht gut klarkommt - ich find es im Gegenteil sehr schön, wenn jemand ganz freiwillig und ohne praktischen Nutzen mit mir zusammen ist, aus emotionalen und nicht aus pragmatischen Gründen.
Aber ich hab es nicht selten erlebt, dass Männer das sehr irritiert. Und es wurde mir auch direkt so gesagt: zu was ich denn einen Mann bräuchte, ich hätt doch eh alles im Griff. Ja wozu denn? Aus Liebe - reicht das nicht? Muss er mir auch die Steuererklärung machen und mich finanzieren, damit er sich wohl fühlt????
Kapier ich nicht.


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