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  1. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    lara...wir haben ja schon öfter über dieses thema geredet.
    ohja immer mal wieder

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nähe und liebe gehören zum leben-zweifellos.
    und die habe ich.
    Ja, die hast Du natürlich, schon allein durch Deine Familie!
    Diese Liebe und Nähe ist aber eine andere. Es ist nicht die, die Dir fehlt!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    worauf ich verzichte, wenn ich auf die liebe zu einem mann verzichte, ist sex, erotik.
    Nicht nur!
    Denn: genau dieses könntest Du ja en masse haben mit Affairen und sonst was. Und genau dieses schreibst Du, befriedigt Dich nicht mehr!

    Also muss es was geben, was über Sex und Erotik hinausgeht! Und das eben kann man NICHT bei der Familie, bei Freunden oder in der Arbeit finden.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    also möchte ich versuchen, diesen teil, den ich ja auch schon in meinem leben gut ausgelebt habe, einfach als vergangen zu betrachten -ich habe es ja schon vorher mit kinderwunsch etc. verglichen.
    Der Vergleich mit dem Kinderwunsch passt nicht so ganz, denn: in dieser Sache warst Du sozusagen erfolgreich! Diese Sehnsucht wurde erfüllt, voll und ganz. Also ist diese Phase erfolgreich beendet.
    Die der Partnerschaft eben noch nicht!

    lara

  2. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    schlaflos, noch mal zu deiner (echt heldenhaften! ) geschichte:
    ich sagte es bereits, ich habe in velen dingen in meinem leben glück gehabt.
    ich bin als "geliebte jüngste" in einer großfamilie aufgewachsen, gehöre zu den offensichtlich wenigen frauen, die nie in irgendeiner form mit missbrauch konfrontiert wurden.
    natürlich habe ich mich auch mit meiner familie in den letzten jahren auseinandergesetzt- mit dem ergebnis, dass es zwar einige macken gibt (wo wohl nicht?)-aber dass ich hier wirklich "liebesfähig" erzogen wurde. mein kontakt mit mutter und geschwistern ist eng. mein vater leider zu früh gestorben.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... bin seit ca. 3 Jahren Alleinerziehende...


    Ich habe einen tollen interessanten Mann kennengelernt... es machte PENG beim 1. Treffen... (im RL zufällig kennengelernt)

    Anscheinend bei ihm auch...

    Aber ich konnte es nicht zulassen... ich hatte ANGST...

    Wovor? Ich weiss es nicht.... vor allem möglichen... vor der Reaktion des Ex... vor der Reaktion der Kinder... davor, dass er mich vielleicht doch nicht hübsch genug findet... (wir haben uns 2 x getroffen... eigentlich völlig blödsinnig...) usw.usf.

    Angst vor zu viel Nähe? Angst vor zu wenig Nähe? (er ist Ausländer) Angst vor weiteren Enttäuschungen, Verletzungen?


    Ängste überwindet man, indem man sie zulässt... und sich damit konfrontiert... leichter gesagt, als getan...

    Angst vorm Altwerden... bzw. alt aussehen haben wohl viele in unserem Alter... aber Angst, nicht der Norm zu entsprechen? wieso?


    Liebe Grüsse
    PinkPanther
    pink


    ich bin-gleich nach meiner trennung-volle kanne in diese dinge hineingepoltert. ich bin emotional über jede grenze gegangen- bis zum burnout vor eben fast 3 jahren.

    seither achte ich auf mich.
    seither mag ich mich, wie ich bin.

    seither kann ich zurückweisungen annehmen, kann für mich sagen: "bis hierher und nicht weiter".

    eine freundin von mir (manche hier kennen sie...) ist oft darüber verwundert, wie locker ich situationen mit männern nehme, wie wenig ich ihre ambivalenzen, ihr zurückziehen, ihr "leider nein" persönlich nehme.

    aber gestern war einfach die grenze für mich errreicht. ich will mich diesem ganzen getue einfach nicht mehr aussetzen..

  3. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Nicht nur!
    Denn: genau dieses könntest Du ja en masse haben mit Affairen und sonst was. Und genau dieses schreibst Du, befriedigt Dich nicht mehr!

    Also muss es was geben, was über Sex und Erotik hinausgeht! Und das eben kann man NICHT bei der Familie, bei Freunden oder in der Arbeit finden.
    lara- es befriedigt mich nicht, am ausgestreckten arm zu verhungern, immer wieder erfolglos zu warten, ob ein anruf kommt.

    tatsache ist, dass mein leben- und das, liebes, sag ich eigentlich schon seit einem jahr, oder? - abgesehen vom fehlen von erotik ohne mann ganz wunderbar ist.

    (ok- wochenendausflüge sind auch leichter in partnerschaften. das geht mir auch auf den keks, dass ich immer, wenn ich lust habe, etwas zu unternehmen, rumtelefonieren muss)


    Der Vergleich mit dem Kinderwunsch passt nicht so ganz, denn: in dieser Sache warst Du sozusagen erfolgreich! Diese Sehnsucht wurde erfüllt, voll und ganz. Also ist diese Phase erfolgreich beendet.
    Die der Partnerschaft eben noch nicht
    ich meinte.das ist der wunsch, den manch andere in ihrem leben nicht erfüllt bekommen -so sie ihn denn haben.

    und der wunsch nach partnerschaft -der wurde ja auch schon erfüllt.
    hatte ich ja schon.
    17 jahre.

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    mädels,

    ich versteh da was nicht: da wird im kennenlernforum jeder, die sich beschwert, sie bekäm keinen ab, erklärt, das wär ok so, sie möge doch erst mal mit sich selbst im reinen sein, sie bräuchte keinen mann, das wären doch nur gesellschaftliche konventionen, sie solle sich darauf konzentrieren, was sie denn selbst wolle und dass sie bloß keine erwartungen von außen übernehmen täte (sorry, das mit der indirekten rede/konjunktiv gestaltet sich offenbar doch zu anspruchsvoll für mein bazillenvernebeltes hirn).

    und nun ist hier die rose, die klar sacht: ich will nicht mehr! helft mir dabei, die sehnsucht zu überwinden, ich will mich davon frei machen!

    und, rose, auf mich wirkst du sehr klar in dieser überlegung/entscheidung, nicht so, als sei das aus trotz oder aus "depression" oder "resignation".

    und nu, mädels? was denn nun? wieso wollt ihr ihr alle einreden, EIGENTLICH wolle sie doch noch eine beziehung, und es gäbe bestimmt irgendwo mr. right für sie, sie müsse nur loslassen? ich find es irgendwie nicht fair, dass ich das gefühl habe, sie muss sich hier für was rechtfertigen, was man sonst anderen immerzu rät. *schmoll*

    klärt mich wer auf?

    verwirrte grüße von
    der ratte

  5. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    ratte, ich könnt dich knutschen!!!


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    AW: leben (erst mal?) ohne männer





    (ist doch wahr...)

  7. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Hallo Zwischenrose

    D.h. dass du dieses Getue jetzt seit mittlerweile 5 Jahren mitmachst? bzw. miterleben musstest?

    Puh...

    Am ausgestreckten Arm zu verhungern und immer wieder warten, warten, warten... da kann ich dich vollkommen verstehen, dass du das nie mehr nimmer möchtest ...

    Vielleicht hatte ich bei diesem Verehrer auch das Gefühl, dass mir das evtl. so bevorstehen würde... schon alleine von der Wohndistanz und seines Berufes wegen... hmmm... Intuition?

    Spielten da bei Erotik und Sex doch Gefühle mit? Irgendwie? Zumindest... wenns denn toll war... ein gerne nochmals wiederholen?

  8. Inaktiver User

    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Also... rechtfertigen musst du gar und überhaupt nix... es interessiert mich nur, wie du dazu kommst...

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    AW: leben (erst mal?) ohne männer

    Hallo Ratte,

    wieso wollt ihr ihr alle einreden, EIGENTLICH wolle sie doch noch eine beziehung, und es gäbe bestimmt irgendwo mr. right für sie, sie müsse nur loslassen? ich find es irgendwie nicht fair, dass ich das gefühl habe, sie muss sich hier für was rechtfertigen, was man sonst anderen immerzu rät.

    klärt mich wer auf?
    und die blöde sehnsucht nach nähe und zärtlichkeit, die krieg ich auch noch aus dem kopf.


    Darauf und NUR darauf habe ich mich bezogen.
    Wenn Rose alleine bleiben möchte, so ist das ihre Entscheidung. Diese haben schon viele Frauen und natürlich auch Männer schon vor ihr getroffen.

    Nur,....die Sehnsucht als Gefühl, welches meines Erachtens ebenso bedeutend ist wie das Glück, die Trauer oder der Schmerz,....das, was uns Menschen ausmacht, ausschalten, löschen zu wollen, das verstehe ich nicht!

    Somit sehe ich Roses Erklärungen nicht als Rechtfertigungen!

    wieder gut?
    "Leid ist Schmerz, an dem wir festhalten.

    Deepak Chopra, Das Buch der Geheimnisse"

  10. User Info Menu

    AW: leben (erst mal?) ohne männer



    passt schon, keren - ich meinte auch niemand bestimmtes, ich wunderte mich nur generell über die richtung, die der thread nahm...


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