flieder,
du willst praxis-tipps?
schwierig . . ich weiss ja nicht, zu was es dich hinzieht . . in deiner situation hilft es, nicht zuviel alleine zu sein. ich habe mich in meiner krise vor 3 jahren zugepackt bis ich irgednwann dann froh war, mal ein wochenende mit mir alleine daheim verbringen zu koennen. seither geniesse ich das auch. eine zeitlang war das wochenende fuer mich wegen der panischen angst vor dem alleinsein horror pur.
ich bin halt der outdoormensch, der gerne mal im stall arbeitet und mist schippt . . dann bin ich gassigeher im tierschutzverein . . ich naehe . . ich fahre gerne rennrad (es sei denn, es ist so kalt wie heute!) . . ich koche gerne mit freunden und fuer freunde . .. paeppel gerne blumen auf . . (hab schon 10 samentuetchen gebunkert, naechste woche gehts los) . . fahre gerne das baby meiner freundin spazieren . . das liegt dir aber vielleicht alles nicht . .
1. lies mal den strang "die herausforderung alleine leben (zu muessen) - mein persoenlicher mt. everest" im forum trennung.
2. empfehle ich dir den strang "ue40 und spass dabei" im forum 40+
alles liebe
luciernago![]()
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Ergebnis 21 bis 30 von 37
Thema: Superkrise
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14.03.2010, 17:30
AW: Superkrise
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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15.03.2010, 09:31Inaktiver User
AW: Superkrise
Super, Gratulation!
Ich werde mir auch den Strang v. Ann-Chr. nachher durchlesen und nun meine Sprachkurshausaufgaben machen:-)
Trotzdem bleibt die Frage: Wie habt Ihr euch am Anfang aus dem Sumpf gezogen? Was waren eure ersten Schritte?
Ich würde z. B. mittelfristig gerne arbeiten. Ideen habe ich auch. Was mir komplett fehlt, ist der Mut, mich vorzustellen, mich zu bewerben.
Die Angst vor weiterer Kritik ist mittlerweile riesengross. Ich kritisiere mich ja schon ständig innerlich selber. Und mit der Abstrahlung brauche ich mich auch nirgends mehr vorzustellen.
Außerdem kann ich wirklich momentan fachlich kaum etwas. Die Sprachkenntnisse stehen am Anfang, meine Diplome sind veraltet (wurde mir gesagt) u. ansonsten habe ich nichts vorzuweisen.
Bei einigen von euch klingt das so einfach: Setz dir Ziele u. versuch sie zu erreichen. Genau das habe ich getan. Jahrezehntelang. Es hat nichts gebracht außer einem extremen Kraftverlust.
Irgendwann muss auch mal ein Impuls von aussen kommen. Sonst lohnt sich ständiger Einsatz einfach nicht mehr. Ich nenne es anrennen gegen Betonwände...
Mein Lebenslauf ist durch die vielen Nebenjobs eine Katastrophe. Ich war auch schon bei einem Profi-Coaching. Hier wurde mir gesagt, dass ich einen Lebenslauf heutzutage mit Monat u. Jahr seit meiner Schulzeit (!!) schreiben müsse.
Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht mehr, was ich in 28 Jahren alles gemacht habe. Wie soll ich das einem Arbeitgeber klar machen?
Den wird es nicht interessieren, dass ich putzen gegangen bin, weil in der Region kein anderer Job zu bekommen war - und um uns finanziell irgendwie über die Runden zu bringen.
Jetzt ist es einfacher. Aber welchen Arbeitgeber interessiert schon meine Lebensgeschichte?
Abgesehen davon, dass ich mit so einem Lebenslauf wie Kraut u. Rüben wohl nicht gut rüberkomme...meine Ausbildungen sind ja zudem veraltet (Tenor von außen, nicht mein eigener) u. eigentlich solle ich es besser lassen.
Ich hab echt keine Kraft zum Kämpfen mehr.
Und was Menschen angeht, ist es so, dass ich mittlerweile eher ausweiche als ein Gespräch suche. Früher war ich einfach interessiert, was andere so machen. Ich habe lange auch versucht, vom Zuhörer und auf -andere-eingehen mehr von mir zu erzählen, von meinen Interessen, was ich so mache. Aber das interessiert die Leute halt nicht. Sie wollen hier ständig über ihr Eigenheim, ihre Verwandten und über ihre Probleme mit ihren Kindern reden.
Ich kann dieses permanente Problemelend nicht mehr hören...würde gerne über Sprachen, Reisen, gutes Essen sprechen. Natürlich auch mal über ein Problem - aber nicht ständig - und dann immer die vielen Krankheiten, die die alten Eltern haben.
Es gibt doch auch noch die schönen Seiten im Leben! Nach diesen Kontakten geht es mir immer schlecht; aber bislang dachte ich eben immer: Besser als nichts - u. hab eben immer mitgefühlt...nur - jetzt geht es mir schlecht - aber das will keiner hören...ich komm da nicht mehr mit.
Im Grunde mag ich Menschen; aber leider habe ich mittlerweile extrem Angst vor ihnen.
Außerdem fühle ich mich total abgewertet und als Außenseiter. Ich bin eben nicht die tolle Frau, die alles wuppt: Haushalt, Ehe, Kind, Verwandtschaft, Job. Die anderen schaffen das aber - warum ich nicht???
LG
FliederGeändert von Inaktiver User (15.03.2010 um 09:52 Uhr)
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15.03.2010, 09:55
AW: Superkrise
guten morgen flieder!
fang am besten mit dem thema beruf an.
was hast du denn fuer diplome?
luciernago
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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15.03.2010, 10:10Inaktiver User
AW: Superkrise
Hallo liebe Flieder,
ich komme mir hier vor wie ein Grünschnabel, deshalb bin ich ein wenig vorsichtig mit meinen Kommentaren, aber vielleicht bringts ja was, wenn ich etwas zum Thema Lebenslauf sage:
Ja, der sollte Monatsgenau sein. Vielleicht kannst du ja beim Lebenslauf anfangen, aber eventuell bei einem Lebenslauf, der erstmal für dich selber ist und nicht für irgendeinen Arbeitgeber.
versuch dich doch mal zu erinnern, was du in den einzelnen Lebensphasen für dich gelernt hast. Du kannst Sprachen, die musst du ja irgendwie gerlernt haben und da kann dein Lebenslauf garnicht so Kraut und Rüben sein und selbst Putzen kann lehrreich gewesen sein. Im Gegensatz zu anderen, kannst du etwas, nämlich kreativ und ohne Rücksicht auf Verluste oder deine Ehre, eben trotzdem deinen Lebensunterhalt verdienen.
Was ich gelernt habe, trotz meines eigenen Kraut und Rüben Lebenslaufes, ist, dass zunehmend auch Empfehlungsschreiben
sehr wichtig sind. Hast du welche? Selbst wenn sie von einem Putzjob sind, sagen die sehr viel über einen aus. Und zwar eher diejenigen, wie sie in englischsprachigen Ländern üblich sind. Die die etwas über deine Person aussagen und nicht nur über das, was du tagtäglich in deinem Job gemacht hast.
Kannst du dir von dir nahestehenden Personen, welche besorgen?
Manchmal muss man garnicht bei denjenigen gearbeitet haben, sondern es reicht eine Beurteilung von sagen wir einem befreundeten Geschäftsmann oder einer selbständigen.
Selbst die zu lesen, kann gut sein, um positive Seiten an einem selber herauszufinden, sei es Hartnäckigkeit, Flexibilität oder Erfahrungsreichtum. Oder im richtigen Moment die Ruhe zu bewahren.
Das sind nämlich Dinge, die können wir jungen Hasen nicht.
Sieh einen solchen Schritt nicht als Ziel um dich zu bewerben, sondern erstmal Dinge über dich selber rauszufinden.
Noch eine Frage: Was bindet dich an den Ort in dem du wohnst?
Ich finde dich übrigens total sympatisch wie du hier rüberkommst, mit einer Menge Energie
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15.03.2010, 10:12Inaktiver User
AW: Superkrise
Ich glaube, der erste Schritt sollte bei dir sein, dich nicht selber abzuwerten!
Na und, dann kriegst du momentan halt nicht alles gewuppt?!
Wertest DU andere Menschen ab, nur weil sie nicht alles gewuppt kriegen? Nein? Warum dann dich selber?
Als erstes solltest du also aufhören, so streng mit dir zu sein.
Der Job der Sekretärin ist übrigens auch nicht veraltet. Ohne Sekretärin läuft in den meisten Betrieben GAR NICHTS. Sollten dir spezifische Kenntnisse fehlen, wie etwa im PC-Bereich, dann könntest du vielleicht mit Hilfe von VHS-Angeboten "nachrüsten", um dich auf den neuesten Stand zu bringen. Das könnte Schritt 2 bei dir sein!
Der dritte Schritt könnte sein, dich von den Personen zu distanzieren, die dich runterziehen. Ich finde, es ist besser, ganz wenige Personen um sich herum zu haben, die einem gut tun als auf andere Leute nicht verzichten zu wollen, obwohl sie dich demotivieren.
Was deine Blockade angeht, mit Menschen in Kontakt zu kommen, so könnte dir vielleicht eine Therapie helfen oder ein Kuraufenthalt, wo du zwangsläufig mit fremden Menschen zusammenkommst. Die Einzelgespräche, die du dort führen wirst, könnten dich wieder lockerer im Umgang mit anderen machen und du könntest vor Ort damit beginnen.
Ich glaube, du blockierst dich selbst, was den Kontakt mit anderen angeht. Wenn du mehr zu dir selber stehen könntest, würde es dir leichter fallen. In erster Linie solltest du also dein Selbstvertrauen aufbauen. Der Rest kommt dann sicher von ganz allein.
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15.03.2010, 10:38Inaktiver User
AW: Superkrise
Hallo Flieder,
ich denke auch, dass dein Selbstbild außerordentlich problematisch ist. Leider muss überhaupt kein Impuls von außen kommen. Und wenn du es als mühsam empfindest, dir Ziele zu setzen und sie zu verfolgen, weil es dich in den letzten Jahren so viel Kraft gekostet hat, dann waren das offenbar gar nicht DEINE Ziele, sondern Dinge, von denen du meintest, du müsstest sie tun. Das ist ein Unterschied.
Wenn du über Reisen reden willst und gutes Essen, dann such doch nicht bei frustrierten Super-Frauen in deinem Dunstkreis, bei denen du von vornherein weißt, da kommt nur Gelaber, das dich selbst nicht interessiert. Das ist kontraproduktiv.
Ich glaube, es kann dir niemand hier sagen, wie er sich selbst aus seinem ganz persönlichen Sumpf gezogen hat, weil es einfach eine lebenslange Angelegenheit ist, sich zu entwickeln. Das ist dermaßen individuell, dass noch nicht einmal die Ausgangspositionen tatsächlich vergleichbar sind.
Mir persönlich hilft es sehr, mich selbst zu reflektieren und mein Verhalten zu analysieren. Aber ob das ein guter Ratschlag für jeden anderen Menschen wäre? Ich weiß nicht... Man kann doch nur seinen eigenen Impulsen folgen. Alles andere wäre aufdoktriniert und nicht zielführend im Sinne einer Glücksstrategie.
Schau mal ein paar deiner Glaubenssätze an, erkenne mal, was für Totschlagargumente du dir da zusammengebastelt hast:
*krawumm* Ich habe keinen Mut, ich bin schwach, ich bin unfähig *schepper-knall*Was mir komplett fehlt, ist der Mut, mich vorzustellen, mich zu bewerben.
Opferrolle: Weil ich so unfähig bin, weil mich alle kritisieren, deshalb ist meine Abstrahlung so schlecht, deshalb macht es auch keinen Sinn, mich irgendwo zu bewerbenDie Angst vor weiterer Kritik ist mittlerweile riesengross. Ich kritisiere mich ja schon ständig innerlich selber. Und mit der Abstrahlung brauche ich mich auch nirgends mehr vorzustellen.
usw. usf.
Schlaflos
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15.03.2010, 10:44Inaktiver User
AW: Superkrise

&
Wenn du über Reisen reden willst und gutes Essen, dann such doch nicht bei frustrierten Super-Frauen in deinem Dunstkreis, bei denen du von vornherein weißt, da kommt nur Gelaber, das dich selbst nicht interessiert. Das ist kontraproduktiv.
Beides hat viel mit eigener Abgrenzung von den Bewertungen anderer zu tun. Schwierig, wenn man seine eigene Lebenspostition gerade in Abhängigkeit von anderen sieht. Aber ist sie das überhaupt?
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15.03.2010, 12:13Inaktiver User
AW: Superkrise
Hallo an euch alle,
gut, bin ich ehrlich: Ich will die NICHT ins Büro zurück. Lieber möchte ich einen Job haben, wo ich viel Kontakt mit Menschen habe.
Ansonsten sind die Diplome "veraltet" (Rückmeldung des Coaches). Habe mich bis vor eingen Monaten auch beworben.
Das Problem ist, dass ich denke, ich müsste es, es aber nicht will.
Ehrlich gesagt will ich momentan nicht arbeiten; aber hier kommt wieder meine eigene Spirale der Abwertung. Alle arbeiten. Ich fühle mich irgendwie "unnütz".
Wie sieht es außerdem im Lebenslauf aus, wenn ich mehrere Lücken aufzuweisen habe? Einmal konnte ich über einen längeren Zeitraum gar nicht arbeiten, weil eine erste OP misslang und ich nochmals operiert werden musste...was soll da bitte in einem LL stehen?
Heutzutage bist du doch sofort unten durch, wenn du Lücken hast oder krank warst. Meiner Erfahrung nach gilt dies als Zeichen der Schwäche.
Es gibt einfach zu viele gut ausgebildete, junge, flexible Menschen, die zur Verfügung stehen.
Dies ist nicht nur meine Erfahrung, sonder das höre ich auch seit Jahren.
Pilates u. Y. geht gar nicht mehr, hier gibt es ein Überangebot u. Kolleginnen von mir haben schon früher aufgegeben.
Das klingt jetzt evtl. so, als wolle ich alles ablehnen; aber ich berichte hier über eine äußere Realität, gegen die ich viele Jahre angerannt bin.
Eben, indem ich mir Ziele gesetzt habe, die offenbar nicht zu verwirklichen sind, es kann auch gefährlich werden, dies zu ignorieren.
Aber ich bin dankbar für eure Postings, weil sie mir auch einen guten Spiegel vorhalten - z. B. ist mir klargeworden, dass ich nicht mehr ins Büro will und mich momentan lieber mal meinen eignen Interessen widmen will.
Beziehungen zu anderen stehen momentan auch nicht oben auf meiner Liste, ganz ehrlich. Ich sehe es auch so wie einige von euch: Erst einmal werde ich beginnen, mich selbst zu positionieren. Vielleicht ändert sich dann auch mein Umfeld. Und wenn nicht, hätte ich ja meine eigenen Sachen, die mich unabhängiger machen.
Aber das macht mir eine Riesenangst...
A propos Angst: Ann-Chr, ich habe begonnen, deinen Strang zu lesen. Mir ist echt die Luft weggeblieben! Wie hast du denn das geschafft? Wie bist du mit deinen Ängsten umgegangen? Werde mich nachher durch die über 70 Seiten weiter durcharbeiten...
Analysieren ist sicher eine Zeitlang gut; aber richtig schwierig ist doch dann das Umsetzen? Wie motiviert ihr euch gegen Miesmacher und Zweifler? Oder lebt ihr alle in einer Ecke, wo die in der Minderheit sind:-)
@schlaflose: Deine postings sind hilfreich für mich (die anderen natürlich auch); aber meiner Meinung nach siehst du eine zu große Eigenverantwortung, wo ich allerdings eine zu geringe sehe. Das werde ich auch korrigieren.
Das Thema Abgrenzung, das einige von euch erwähnt haben, zielt genau in diese Richtung. Meine Angst ist, wenn ich mich abgrenze, ich dann abgelehnt werde...
Und man kann auch jahrelang gegen Betonwände rennen und sich den Kopf dabei blutig stossen...
LG
Flieder
Geändert von Inaktiver User (15.03.2010 um 12:24 Uhr)
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15.03.2010, 19:54
AW: Superkrise
hallo Flieder333,
ich hatte auch mal eine Krise,
um endlich aktiv zu werden braucht ich erst mal einen Tritt in den Hintern
Dann habe ich mich auf die Suche nach mir gemacht ,
ich musste erst mal herrausfinden was ich will und brauche. Dafür habe ich Bücher gelesen, später hatte ich einen Seelsorger und eine Therapie habe ich auch gemacht.
Heute habe ich alles erreicht, was ich mir gewünscht habe.
Nur eins fehlt mich noch: eine richtig gute Freundin. Aber da arbeite ich jetzt dran.Damals stand das einfach nicht auf meine Liste, da hatte ich noch eine
Ich hätte niemals geglaubt, das ich wieder so fröhlich und ausgelassen und selbstbewusst werde.Sich selbst bekriegen ist der allerschwerste Krieg
Sich selbst besiegen ist der allegrößte Sieg
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16.03.2010, 09:52Inaktiver User
AW: Superkrise
Liebe Flieder,
kann es sein, dass du der Ansicht bist, den "Anderen" geht es besser als dir? Dass du meinst, man müsste dieses, jenes oder solches tun, damit es dir auch besser geht - und am Ende ist dann alles gut? Du musst nur den richtigen Weg finden, den richtigen Dreh, den richtigen Knopf?
Ich verstehe das nicht: Wer sonst sollte denn Verantwortung für dich haben??? Und was meinst du mit "Das werde ich korrigieren."? WAS wirst du korrigieren? Wie willst du das bewerkstelligen?@schlaflose: Deine postings sind hilfreich für mich (die anderen natürlich auch); aber meiner Meinung nach siehst du eine zu große Eigenverantwortung, wo ich allerdings eine zu geringe sehe. Das werde ich auch korrigieren.

Wow. Gratulation
Aber wie verträgt sich das hiermit:
Es gibt da ein ganz hilfreiches Buch, das du dir vielleicht mal in einer Bibliothek ausleihen könntest: Barbara Sher: "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will" - ISBN 3-423-24448-8 Darin wird auch ausführlich auf die tausend Selbstsaboteure eingegangen, die es einem unmöglich machen, eine wahrhaftige Entscheidung zu treffen.Ehrlich gesagt will ich momentan nicht arbeiten; aber hier kommt wieder meine eigene Spirale der Abwertung. Alle arbeiten. Ich fühle mich irgendwie "unnütz".
Schlaflos


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