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  1. User Info Menu

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Liebe Jeanne,
    wende dich an den Schulelternrat, sprich direkt mit der Schulleitung.
    Versuche einen großen Elternabend mit der Polizei zum Thema Mobbing zu organisieren. Vielleicht kannst du auch den Schulträger mit einbeziehen. Das ist sicher alles nicht einfach, aber vielleicht hast du mehr Chancen etwas zu erreichen, wenn du nach außen gehst. Soweit ich es weiß, sind Schulen eigentlich auf ihre Außenwirkung bedacht, denn die Anmeldetermine rücken näher...

    Ich wünsche dir und deiner Tochter viel Kraft und Erfolg!

  2. User Info Menu

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Liebe Jeanne,
    kurz aus meiner eigenen Erfahrung. Ich hatte im jugendlichen Alter ähnliche Probleme. Unsere einzige Gesamtschule im Ort war ein Sammelsurium sozialer Brennpunkte in der Umgebung. Nachdem ich an Mobbing fast zerbrochen bin, hat meine Mutter mich, auf Anraten einer Lehrerin, auf eine private, konfessionelle Schule wechseln lassen. (Ursulinen - klosterschwestern) Aus mir wurde innerhalb kürzester Zeit eine ausgeglichene, beliebte Schülerin mit durchweg guten Noten. Ich weiß`dass vielen diesen Schulsystemen eher kritisch gegenüber stehen. Aber ich garantiere dir, das Niveau ist ein anderes. Schulgeld betrug damals mind.40 Mark im Monat und es gab auch "nicht-konfessionelle" Schülerin, die absolut gleichwertig behandelt wurden. (Nur zum Gottesdienst wurden sie freigestellt ;-) Ich würde mein Kind ohne zu zögern wieder auf eine Privatschule schicken und nach dem Realschulabschluss konnte ich mir die Lehrstellen quasi aussuchen, da die Schule in der Gegend einen guten Ruf hat. Bis heute profitiere ich von der Entscheidung meiner Eltern, einen deutlich weiteren Schulweg in Kauf zu nehmen und das Rumgeheule mancher Bekannter (sie muss lernen sich durchzusetzen, das Leben ist kein Ponyhof bla bla bla) zu ignorieren.
    Kleine Anekdote: Mittlerweile habe ich erfahren, dass 5 meiner ehemaligen Mitschüler -aus der alten Schule- bereits im Knast saßen.
    Ich drücke Euch die Daumen !!!
    SchwesterS

  3. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    wow, welch eine resonanz zu später stunde

    @all: danke euch dafür!

    Zitat Zitat von Kitty1670 Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die Erzählungen von einem befreundeten Hauptschullehrer anhöre, kann man nur froh sein, dass er abends lebend nach Hause kommt. Und wenn die Lehrer versuchen durchzugreifen, bekommen sie von den Eltern der betroffenen Kinder eine Anzeige, in seinem Fall wegen Körperverletzung, nur weil er den Jungen kurz am Pullover festgehalten hat.
    ja, das habe ich auch von dem -sehr engagierten, aber meiner meinung nach überforderten- schulleiter in spe so gehört (welcher übrigens vom konrektor auf diese funktion "katapultiert" wurde wegen monatelangem (!!!) ausfall der schulleiterin)

    Zitat Zitat von Kitty1670 Beitrag anzeigen
    Ich kann also verstehen, dass deine Tochter den Lehrern nichts sagen will...
    das kann ich genauso! leider die klassenlehrerin nicht, und ich hatte bei dem gespräch das gefühl, sie fühlt sich persönlich auf den schlips getreten, weil meine tochter nicht zu ihr kommt mit solchen problemen

    Zitat Zitat von Kitty1670 Beitrag anzeigen
    Ansonsten kann ich außer den schon gegebenen Möglichkeiten auch keinen Rat geben...
    es tut mir schon sehr gut, nicht weiterhin in der ecke der übertrieben besorgten eltern zu stehen, sondern ernst genommen zu werden!
    und nein: ich halte mich nicht für eine glucke, bin aber eher ein vorsichtiger typus, der gerne vorausschauend denkt und auch handelt...

  4. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wen hast du darum gebeten?
    die elternpflegschaftsvorsitzende.
    nachdem ich mit der einzigen mutter, die ich aus dieser klasse bisher persönlich kennenlernen durfte () über den vorfall gesprochen hatte (und auch mit ihrer tochter, die ebenfalls so entsetzt war wie meine).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    dies wäre Sache der Elternvertretung, eine Elternversammlung einzuberufen. Und es ist auch das gute Recht der EV, dies zu tun - selbst wenn der Lehrer das als nicht notwendig ansieht.
    und genau da bin ich auf granit gestoßen: die klassenlehrerin sah es als nicht notwendig an, da die schule ja reagierte (hat sie auch wirklich, aber ohne uns irgendwie einzubeziehen).
    die pf.v. meinte später, die anderen eltern würden es auch nicht als notwendig erachten, und so gab es keine 2/3 mehrheit
    in dieser klasse ist überhaupt kein zusammenhalt, und seit meine tochter in der 6.klasse dazu stieß, gabe es kein fest oder ähnliches, um sich kennen zu lernen...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Notfalls kannst du dich bei der nächsten Wahl selbst als EV zur Verfügung stellen. Viel Glück! Kayleigh
    du wirst lachen: genau das habe ich vor. das erste mal, dass ich solch ein amt anstrebe -und ich hab mehrere kinder

    auch dir lieben dank für deine unterstützung und mühe!

  5. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Zitat Zitat von susi812 Beitrag anzeigen
    Liebe Jeanne,
    wende dich an den Schulelternrat, sprich direkt mit der Schulleitung.
    Versuche einen großen Elternabend mit der Polizei zum Thema Mobbing zu organisieren. Vielleicht kannst du auch den Schulträger mit einbeziehen. Das ist sicher alles nicht einfach, aber vielleicht hast du mehr Chancen etwas zu erreichen, wenn du nach außen gehst. Soweit ich es weiß, sind Schulen eigentlich auf ihre Außenwirkung bedacht, denn die Anmeldetermine rücken näher...
    weißt du, ich habe bei dem gespräch mit der lehrerin gemerkt, wie angegriffen sie sich fühlt, und dass sie meiner tochter die mitverantwortung gibt für das mobbingverhalten (was ja im weitesten sinne nicht grundverkehrt ist, aber nicht mit der "hauruck"-methode geändert werden kann!)
    wenn ich die ganze sache jetzt weiter aufbausche, schade ich meiner tochter mit sicherheit.

    dennoch hast du recht: ein gespräch mit dem schulleiter scheint unumgänglich, er ist auch wirklich sehr bemüht. es gibt allerdings noch eine sozialarbeiterin mit viel zu wenig stunden. sie ist zur zeit involviert und arbeitet mit den mädels der klasse. vermutlich ist sie eine gute ansprechpartnerin...

    Zitat Zitat von susi812 Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir und deiner Tochter viel Kraft und Erfolg!
    ich danke dir!!

  6. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Zitat Zitat von dieSchwesterS Beitrag anzeigen
    Liebe Jeanne,
    kurz aus meiner eigenen Erfahrung. Ich hatte im jugendlichen Alter ähnliche Probleme. Unsere einzige Gesamtschule im Ort war ein Sammelsurium sozialer Brennpunkte in der Umgebung. Nachdem ich an Mobbing fast zerbrochen bin, hat meine Mutter mich, auf Anraten einer Lehrerin, auf eine private, konfessionelle Schule wechseln lassen. (Ursulinen - klosterschwestern) Aus mir wurde innerhalb kürzester Zeit eine ausgeglichene, beliebte Schülerin mit durchweg guten Noten.
    ja, manchmal ist es der einzige weg, der situation den rücken zu kehren. und das sagt jemand, der sehr schwer aufgeben kann!
    meine tochter ist allerdings leider von der realschule (aus einer schwierigen, überfüllten klasse) auf eine andere gewechselt, hat dort durch die vielen fehlstunden den stoff nicht mehr gepackt (sie tut sich schwer mit lernen) und wir haben sie dann aufgrund einer (meiner meinung nach fehl-)empfehlung eines therapeutenteams auf der hauptschule angemeldet.
    ideal für sie wäre die gesamtschule gewesen, die auch einen recht guten ruf hat. dort bekam sie keinen platz
    im nachhinein ein fataler fehler von uns, die sozialen probleme auf einer hauptschule zu unterschätzen...

    eine privatschule gibt es in unserer umgebung nicht, uns würde aber vermutlich auch das geld fehlen (bin alleinerziehend mit mehreren kindern)

    Zitat Zitat von dieSchwesterS Beitrag anzeigen
    Ich drücke Euch die Daumen !!!
    SchwesterS
    schön, dass du diesen weg gefunden hast (bzw. deine eltern ). solche sollte es mehr geben!

    so, ich bin jetzt zur arbeit, schau heute abend noch mal rein...

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    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Liebe Jeanne,

    die Reaktion der Lehrerin ist ja schon irgendwie nachzuvollziehen - sie sieht ihre Kompetenz in Frage gestellt, hat vielleicht noch einen Vorgesetzten, dessen oberstes Ziel ist, Ruhe zu bewahren. Sie ist überfordert. Aber weißt Du was? Es ist ihr Problem. Nur ihres. Soll sie sich einen guten, vernünftigen Umgang damit suchen.

    Dass Mobbing oftmals eine Gruppendynamik zu Grunde liegt und manche Menschen sich mehr als andere als Opfer eignen, ist ja so. Allerdings kann man so eine Dynamik nur dadurch aufbrechen, dass man Grenzen setzt. Im Falle von Kindern/Jugendlichen sind ihre Bezugspersonen in der Bringepflicht. Also auch die Lehrerin. Und sorry, nach meinem Werteverständnis gibt es ÜBERHAUPT kein Verhalten, das als Reaktion rechtfertigt, vermeintlich Schwächere systematisch abzuwerten oder körperliche Gewalt anzuwenden.

    Dass Du Dich selber einmischst, finde ich sehr gut. Ich würde Dir nur raten, Dir dabei genau die Strukturen anzuschauen. Wie reagiert der Schulleiter? Wie reagieren die Eltern? Gibt es ein übergreifendes Problembewusstsein? Kannst Du damit rechnen, dass sich Eltern Dir anschließen, wenn Du diese Schritte gehst? Ist die Schule bereit, gegebenenfalls Hilfe von außen zu akzeptieren? Solltest Du zu dem Schluss kommen, dass das Problem Mobbing durch die Strukturen in und um die Schule quasi systemimmanent ist - totschweigen ist tolerieren!!! - läge der Gedanke nahe, dass Du Zeit und Energie sinnlos verpulverst. An der Wahrnehmung der meisten Beteiligten wirst Du nichts ändern. Dann wäre ein Schulwechsel für Deine Tochter vielleicht die bessere Alternative.

    LG,
    Babette
    Zurück ist ein Ort, den es nicht gibt.

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    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Dass ein Antigewalttraining aus Kostengründen abgelehnt wird, ist natürlich ein Knaller. Ich weiß von einem solchen Trainer, dass so ein Programm an den verschiedensten staatlichen Schulen durchgeführt wird, warum sollte es also an eurer nicht gehen. Lass dich nicht so leicht abwimmeln .

    Ich finde die Idee, sich bei der übergeordneten Behörde zu melden nicht verkehrt. Melde dich doch mal beim Schulamt und berichte denen von den Erfahrungen deiner Tochter, deinen eigenen und der Ablehnung gegenüber solch einem Programm. Bin mal gespannt, was man dir da sagt. Und keine Angst vor den "Nachwirkungen". Deiner Tochter geht es eh schon schlecht. Wie sagte mal eine sehr kluge Frau zu mir: Mit Haien muss man reden wie ein Hai.

    Ganz viel Kraft und Erfolg wünsche ich dir. Ach, und wenn sich deine Tochter nicht traut, einen Selbstverteidigungskurs zu machen, dann mach ihn doch mit ihr zusammen.
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

  9. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    die elternpflegschaftsvorsitzende. Und die sah da keinen Handlungsbedarf? Das ist arm. Ich habe in meiner jahrelangen EV-Karriere alle Elternsorgen immer ernst genommen.
    nachdem ich mit der einzigen mutter, die ich aus dieser klasse bisher persönlich kennenlernen durfte () über den vorfall gesprochen hatte (und auch mit ihrer tochter, die ebenfalls so entsetzt war wie meine).




    du wirst lachen: genau das habe ich vor. das erste mal, dass ich solch ein amt anstrebe -und ich hab mehrere kinder
    Ja, mach das mal ruhig - das kann äußerst hilfreich sein und deine Tochter bekommt das Gefühl, dass du voll hinter ihr stehst, auch wenn du nicht immer direkt eingreifst.
    Was auch sehr effektiv ist: aufschreiben! Ich habe bestimmte Dinge immer schriftlich mit Lehrern verhandelt.
    Beispielanekdote gefällig? Kayleighsohn zu Beginn der 2. Klasse kommt heim und erzählt von schriftlicher Strafarbeit. Kayleigh grummelt. In der 2. Klasse sollte es noch andere Möglichkeiten geben und die Zwerge sollen mit Freude schreiben lernen, nicht zur Strafe. Also habe ich das Mitteilungsheft gezückt und freundlich und absolut sachlich nachgefragt: "Sohn hat erzählt, er mußte schriftliche Strafarbeiten ableisten, ist das so korrekt?" Antwort kam schriftlich zurück: "Ja, die Kinder sind im Treppenhaus gerannt, was sie nicht dürfen. Daraufhin mussten sie 3 Sätze als Arbeit zur Besinnung schreiben." Nun ist der Begriff "Arbeit zur Besinnung" nicht so ganz das, was ich mir unter einen modernen Schule vorstelle. Abgesehen davon stand der Gesetzgeber hinter mir.
    Das bewußte Heft kassierte ich ein und spendete dem Sohn ein jungfräuliches neues Heft. Am nächsten Tag schrieb ich in Absprache mit ihr die Einladungen zur Elternversammlung und setzte als TOP unabgesprochen "Strafarbeiten" auf die Einladung...
    Der Sohn verteilte die Einladung in der Klasse und an die Lehrerin.
    Der Erfolg war verblüffend!
    Als erstes verlangte sie sein Mitteilungsheft und angesichts der weißen Seiten war ihr schon ziemlich klar, was kommen musste.
    Ergo kam sie -genau wie ich- gut vorbereitet zur Elternversammlung, hatte den Paragraphen selbst auch mal nachgelesen und von vornherein gesagt, das sei so vorgefallen und sie täte es nicht wieder... Aber es ging nur so und nicht anders, hätte ich sie nur darauf angesprochen, hätte sie abgewiegelt oder darauf bestanden, dass es schon richtig so wäre oder sonstwas, so aber - ich hatte es ja schriftlich von ihr persönlich! Dumm gelaufen...
    Sowas täte ich jetzt an deiner Stelle auch:
    Den Vorfall schriftlich fixieren, an die Lehrerin - dir sei dies und das so zu Ohren gekommen, ob diese Version von der Schule bestätigt werden könne? Bitte um schriftliche Rückantwort. Je sachlicher, desto besser. Wenn Lehrer ahnen, dass unter den Tisch gekehrte Probleme publik gemacht werden könnten, reagieren sie häufig anders. Schließlich wissen sie nicht, was du mit dem geschriebenen Wort bezweckst.
    Und natürlich habe ich mich bei den Lehrern nie beliebt gemacht mit solchen Aktionen. Das ist aber auch nicht der Sinn der Übung.
    Liebe Grüße! Kayleigh

    P.S. Meine beste Freundin ist Lehrerin - ich kenne also Lehrersorgen auch zur Genüge. Das sollte man dabei natürlich auch nie aus den Augen verlieren. Lehrer sind auch bloß Menschen und in aller Regel sind sie nicht der Feind der Kinder, sondern nur überfordert. Darum versuche ich eben auch immer sehr sachlich zu bleiben und keine persönlichen Angriffe zu liefern, bei aller Offenheit mit jeglichem Problem.
    Geändert von Inaktiver User (10.03.2010 um 18:12 Uhr) Grund: P.S. angehängt

  10. Inaktiver User

    AW: jetzt hab`n wir den salat...

    Liebe Jeanne,

    ich möchte dir empfehlen, auf den Seiten des Bildungsservers einmal nach Projekten zu suchen, die in deinem Bundesland schon existieren: Deutscher Bildungsserver: Neuigkeiten

    Wenn es um handgreifliche Vorfälle geht, kannst du dich übrigens an die Schulaufsicht wenden. Alle deutschen Schulgesetze lehnen sich an das Grundgesetz an; die Schulen haben demnach auch einen Erziehungsauftrag! Allerdings würde ich mich an deiner Stelle die Hühnerleiter von unten nach oben durcharbeiten und ganz konkret auf bestimmte Fälle eingehen, nicht ins Allgemeine abdriften. Das wird dann schnell so ein Schlagabtausch, wo sich jede Seite missverstanden fühlt.

    Auch wichtig finde ich, dass du weißt, welche Schüler konkret die "Anheizer" sind. Dann könntest du dich ja mit den Eltern auf einen Kaffee treffen und so ruhig wie möglich das Problem ansprechen.

    Interessant wäre auch noch zu wissen, inwiefern da eine Diskrepanz zwischen deiner Wahrnehmung und der deiner Tochter liegt. Leidet sie sehr? Oder trifft es eher dich ins Mutter-Herz? - Mein Großer wurde auch einmal gemobbt, und ich bin bald "gestorben" vor Empörung. Er hatte jedoch das Glück, dass sich eine Gruppe seiner Klasse für ihn einsetzte - die regelten das prima unter sich. Allerdings war an seiner Schule so ein Mediatoren-Programm, wo Schüler der Oberstufe als Streitschlichter auftraten... Aber wirklich klar wurde mir erst viel später, dass mein Sohn das alles "nur halb so wild" empfunden hat.

    Schlaflos

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