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  1. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von marla63 Beitrag anzeigen
    Ja das stimmt, deshalb ist die Beziehung ja auch gescheitert. Ich sehe es so, dass da in jedem Einzelnen von uns beiden etwas nicht im Gleichgewicht war. Ich weiß von seinen Exfrauen, dass er nicht nur mit mir so aggressiv und belehrend war. Aber um sein Ungleichgewicht kann und will ich mich nicht mehr kümmern. Mir geht es um meins.

    Was genau möchtest du mir sagen, einewiekeine? Denkst du, dass mir das Bewusstsein um das Ungleichgewicht des anderen hilft, mit solchen Bemerkungen gelassener umgehen zu können?
    Also ich hab mit dem Thema durchaus auch zu tun. Was dir hilft weiß ich natürlich nicht, aber für mich ist es schon entlastend zu sehen, dass meine Empfindlichkeit einen gewissen Sinn hat und ich mich damit auch ernst nehmen darf. Und zum anderen hilft mir die Erkenntnis, was beim anderen dahinterstecken könnte wiederum dabei, das nicht per se als gegen mich gerichtet einzuordnen. Ich kann dann eher gelassen bleiben wenn ich sehe, dass das mich kränkende Verhalten des anderen seine Ursache gar nicht nur in meiner Person hat. Dann bildet sich nicht so leicht eine Front gegen den anderen, sondern ich kann ihn leichter in seiner Fehlbarkeit akzeptieren, manchmal sogar eine gewisse Zärtlichkeit dafür entwickeln.

    Beides führt dazu, dass ich nicht in einem Ärger oder Unzulänglichkeitsgefühl stecken bleibe sondern mir sage, ok, gut dass ich das so sehe - was mach ich jetzt damit.

  2. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von marla63 Beitrag anzeigen
    Aber um sein Ungleichgewicht kann und will ich mich nicht mehr kümmern. Mir geht es um meins.
    Versteh ich schon. Nur muss man sich halt doch damit auseinandersetzen, wenn man ein Paar bleiben will, da kommt man nicht drum rum.

    Also so ungefähr: Er ärgert sich, dass er schon wieder erkältet ist, also fühlt er sich durch meine spaßige Bemerkung angepisst und reagiert deshalb so über? Er weiß genau, wie sehr ich an mir gearbeitet habe, um zu lernen, die Verantwortung für mein Glück selbst in die Hand zu nehmen und nicht anderen "immer" die Schuld für "alles" zu geben. Wir haben in guten Zeiten oft darüber gesprochen.
    Das finde ich besonders schwierig: wenn Dinge die man jemand anvertraut hat dann gegen einen verwendet werden. Puh.

    Also da kommt man nicht so leicht raus allein, denke ich. Das ist schon heftig. Mit sowas kann ich gar nicht, das macht viel kaputt.

    Und vielleicht auch besser so, wenn du dich aus der Beziehung gelöst hast.

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    Erst einmal an dieser Stelle vielen lieben Dank für eure Mühe und eure Denkanstöße, sie bringen mich ganz bestimmt weiter!! Jetzt muss ich aber erst mal schlafen...

    Gute Nacht - bis morgen.
    Bewahre mich vor der Angst,
    ich könnte das Leben versäumen.
    Gib mir nichts, was ich mir wünsche,
    sondern was ich brauche.
    Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.


    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Inaktiver User

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    Hallo marla,
    ich finde Seewespe hat ausführlich ausgeführt, was ich in 2 kurzen Sätzen sagen wollte (Spiegelung z.Bsp).

    Ich bin der Meinung, dass Du durch die Begegnungen mit Deinem Ex-Freund viiiiel wertvolles über Dich lernen kannst.
    Könntest Du Dir vorstellen, zukünftig diese Begegnungen geistig von einem "Hochsitz" auszu betrachten, aus der Vogelperspektive und auch Deine Gefühle, die ER auslöst zu betrachten ?
    ZBs.p. "aha, interessant, jetzt spüre ich wieder meine Verletzlichkeit ..." -->eine gute Übung um Distanz zu schaffen, und trotzdem bei sich zu bleiben.
    Im nachhinein bzw. währenddessen ist es wichtig, liebevoll bei sich zu bleiben, liebevoll mit sich umzugehen.
    Liebevoll und mit Leichtigkeit ---ich verwende diesen Ausdruck, da diese Leichtigkeit oftmals fehlt --
    würde es Dir helfen, wenn Du die "ZUsammentreffen" mit Deinem Freund oder auch anderen Menschen, die Dich in irgendeiner Form kränken, als Übungsbeispiele siehst, oder diese Menschen gar als Engel siehst, deren Aufgabe es ist, dir genau bei dieser Verletztlichkeit / Kränkung zu helfen ? es klingt ein bisschen abgehoben, da wenig irdisch. MIr hilft es jedoch, die Schwere aus dem ganzen zu nehmen.
    Geändert von Inaktiver User (18.02.2010 um 09:09 Uhr)

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, ein guter Ansatzpunkt könnte die Aussöhnung mit Dir selbst sein, und zwar hier insbesondere mit Augenmerk auf die Anteile an/in Dir, die Du gar nicht sehen möchtest und ablehnst. Das sind häufig genau jene Anteile, die wir an anderen scharf kritisieren, und in ihnen bekämpfen.
    Vielen Dank erst einmal, Seewespe, für deine ausführlichen Hilfestellungen.

    Der Ansatzpunkt klingt schon gut und ist für mich prinzipiell nachvollziehbar, aber was könnte es bei mir konkret sein? Was bekämpfe ich in mir? Ich habe immer das Gefühl, dass ich mich eher zurückgehalten und meine Kritikpunkte nicht angebracht habe, vor allem, wenn es um Dinge ging, die mich eigentlich nichts angehen - obwohl sie mich gestört haben (z.B. wie er seine Kinder erzieht und über seine Exfrauen redet oder wenn er viel zu viel eingekauft hat). Er dagegen knallt frei heraus, was ihm so in den Sinn kommt! Das macht mich sowas von wütend, auch im Nachhinein noch!

    Ja, und es stimmt, ich möchte diese Gefühle nicht mehr, ich möchte es endlich hinter mir lassen. Auch die Gefühle meiner Kindheit. Ich habe ca. 3 Jahre lang so vieles noch mal aufgerollt und aufgearbeitet, das war sehr schmerzhaft. Vor 3 Jahren bin ich darüber schwer chronisch krank geworden. Vor ca. 1 Jahr hatte ich das Gefühl, ich will jetzt endlich einen Schlussstrich ziehen, nicht mehr in der Vergangenheit wühlen, sondern positiv nach vorn schauen und mein Leben aktiv gestalten. Seitdem hat sich vieles bei mir zum Positiven gewendet. Ich habe jetzt seit 1 Jahr ein liebevolles friedliches Verhältnis zu meinen Eltern. Ich bin zwar immer noch nicht wieder arbeitsfähig, aber habe eine Ausbildung gemacht und werde hoffentlich bald in Teilzeit wieder einsteigen. Auch mit meinen Söhnen ist es einfach wunderbar. Nur mit den Männern klappt es immer noch nicht. Mein Ex hat mich zu oft an meine Mutter erinnert, wie sie früher war, einschließlich dass beide oft ihre eigenen Dinge auf mich projezierten. Und wenn er mir so aggressiv belehrend kommt, tut es mir einfach weh, ich bin erst einmal sprach- und wehrlos und kaue ewig darauf herum!

    Dein Freund beispielsweise könnte - mal ins Unreine gedacht - im Grunde seine eigene Unaufmerksamkeit und Nachlässigkeit bekämpfen und abwehren, indem er Dir Vorwürfe macht. Diese unbewusste Strategie sorgt IN IHM für Entlastung.
    Genau das war / ist auch oft mein Gefühl. Aber ich kann ihn doch nicht ändern. Ich kann ihm auch nicht sagen, wie ich es sehe - dass das im Grunde sein Schwachpunkt ist, den er mir anheften will. Das sieht er nicht. Was kann und soll ich da tun? Ich sehe momentan nur die Lösung, gar nicht mehr mit ihm zu reden. Eben so:

    Ich kann nur selbst für Veränderung sorgen, beispielsweise indem ich eine Grenze aufzeige, eine Situation verlasse, eine Beziehung beende oder anders gestalte.
    Ich habe ihm vor ein paar Tagen in einer Mail geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe auf seine Belehrungen, Kommentare und Bewertungen meiner Person. Wenn er Kritikpunkte an mir hat, soll er mit mir darüber reden, oder sie für sich behalten. Ansonsten werde ich nicht mehr mit ihm reden. Darauf hat er nicht reagiert. Mein Seelenfrieden ist jedoch nicht hergestellt. Und das ist es - ich möchte Ruhe in mir haben.

    Das kann ganz praktisch so aussehen, dass Du beispielsweise im Brot-Kontext sagst: Ja, das Brot ist schimmelig geworden. Ich habe mich verkalkuliert, und nun ärgere ich mich über mich selbst. (Anerkenntnis eigener Gefühle)

    Deine Worte, mit denen Du mir diese Sache ankreidest, und der Zusammenhang mit meinen Kindern, den Du herstellst, verletzen mich (Anerkenntnis eigener Gefühle), und ich finde nicht, dass die Schlüsse, die Du ziehst, zulässig sind (eigene Bewertung der Situation, ohne dem anderen abzusprechen, dass er die Dinge nicht dennoch so sehen kann, wie er das tut. Setzen einer Grenze).
    Das ist gut, genau das hat mir eine gute Bekannte auch empfohlen. Es ist in der jeweiligen Situation eben leider immer so, dass er sich sofort abwendet (früher hat er eben die Küche verlassen und seine Sätze noch so im Hinausgehen abgeworfen). Und ich bin dann so getroffen und sprachlos über so viel Vorwurf und Lieblosigkeit, dass ich erst einmal nichts erwidern kann. Mir fällt das nicht ein in der Situation.

    Was hätte ich denn zu dem Vorwurf: "Du gibst immer anderen für alles die Schuld" sagen können?

    Ich habe nur sowas wie "Von Schuld rede ich nicht, wenn ich mich mit einem Schnupfen anstecke", dann war er auch schon weg. Und ich stand da mit meiner Wut und Betroffenheit!! So ein A...loch!!! (Sorry....)

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das finde ich besonders schwierig: wenn Dinge die man jemand anvertraut hat dann gegen einen verwendet werden. Puh.
    Ja, das macht mich noch zusätzlich traurig und empört. Ich habe ihm viel anvertraut von den Erlebnissen in meiner Kindheit und Jugend in meinem Elternhaus. Und dass mir klar wurde, meine Eltern, besonders meiner Mutter die Schuld gegeben zu haben für die Missgeschicke in meinem Leben. Davon spüre ich heute nichts mehr, ich komme meiner Mutter immer näher, das ist einfach ein großes Glück für mich. Während er nach wie vor mit seiner Mutter, die ihm auch - ungewollt natürlich - viel Leid angetan hat, kaum redet, und wenn, dann nicht besonders gut. Zu seinem Vater hat er gar keinen Kontakt.

    Und vielleicht auch besser so, wenn du dich aus der Beziehung gelöst hast.
    Ich frage mich, wie weit ich mich tatsächlich schon gelöst habe, wenn er mich immer noch so verletzen kann.
    Bewahre mich vor der Angst,
    ich könnte das Leben versäumen.
    Gib mir nichts, was ich mir wünsche,
    sondern was ich brauche.
    Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.


    Antoine de Saint-Exupéry

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Könntest Du Dir vorstellen, zukünftig diese Begegnungen geistig von einem "Hochsitz" auszu betrachten, aus der Vogelperspektive und auch Deine Gefühle, die ER auslöst zu betrachten ?
    ZBs.p. "aha, interessant, jetzt spüre ich wieder meine Verletzlichkeit ..." -->eine gute Übung um Distanz zu schaffen, und trotzdem bei sich zu bleiben.

    ...

    oder diese Menschen gar als Engel siehst, deren Aufgabe es ist, dir genau bei dieser Verletztlichkeit / Kränkung zu helfen ?
    Ja, das könnte mir helfen, das sind wirklich sehr gute Ideen für mich.

    Denkst du, dass die Verletzlichkeit dann automatisch nachlässt mit der Zeit? Und was mache ich inzwischen mit dem Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein? Einfach nur fühlen und gar nichts mehr erwidern? Nicht mehr handeln, nur noch fühlen?
    Bewahre mich vor der Angst,
    ich könnte das Leben versäumen.
    Gib mir nichts, was ich mir wünsche,
    sondern was ich brauche.
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    Antoine de Saint-Exupéry

  7. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von marla63 Beitrag anzeigen
    Der Ansatzpunkt klingt schon gut und ist für mich prinzipiell nachvollziehbar, aber was könnte es bei mir konkret sein? Was bekämpfe ich in mir? Ich habe immer das Gefühl, dass ich mich eher zurückgehalten und meine Kritikpunkte nicht angebracht habe, vor allem, wenn es um Dinge ging, die mich eigentlich nichts angehen - obwohl sie mich gestört haben (z.B. wie er seine Kinder erzieht und über seine Exfrauen redet oder wenn er viel zu viel eingekauft hat). Er dagegen knallt frei heraus, was ihm so in den Sinn kommt! Das macht mich sowas von wütend, auch im Nachhinein noch!
    Da hast du dir die Antwort doch schon selbst gegeben!

    Kann es nicht sein, dass deine Wut auch daher rührt, dass er sich - im Gegensatz zu dir - eben traut, das auszusprechen und sich nicht darum schert, ob es dich trifft?

  8. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann es nicht sein, dass deine Wut auch daher rührt, dass er sich - im Gegensatz zu dir - eben traut, das auszusprechen und sich nicht darum schert, ob es dich trifft?

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann es nicht sein, dass deine Wut auch daher rührt, dass er sich - im Gegensatz zu dir - eben traut, das auszusprechen und sich nicht darum schert, ob es dich trifft?
    Ja, stimmt, das kann nicht nur sein, das ist so. Ich bin da so rücksichtsvoll, habe meine Ideale - am anderen nicht herumerziehen, ihn so sein lassen, wie er ist usw. Mir Kritik am anderen immer wieder auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen und erst einmal reichlich durch den Kopf gehen zu lassen, bevor ich sie äußere.

    Ich erinnere mich an einen Spielenachmittag mit seinem jüngsten Sohn (6 Jahre). Der kleine schrie immer wieder mordsmäßig - nicht nur vor Freude bei einem Sieg, sondern auch wenn er verlor. Wenn man irgendwelche für ihn nachteilige Karten legte, wurde er lautstark beleidigend, bis hin zu "du Dummie", "du Blödkopf" oder "Arschloch" (seinem Vater gegenüber). Dann wieder hysterisches Geschrei. Er ist überhaupt oft ein äußerst eigensinniges Kind, das seinen Willen energisch und lautstark durchsetzt, auch wenn er andereseits wieder sehr verständig und zurückhaltend sein kann. Nach 1 Stunde Spiel, nachdem ich mehrmals etwas mehr Ruhe verlangt hatte, erinnerte ich an die Nachbarn und dass es gerade Mittagszeit sei. Darauf hin griff mich - anstatt endlich mal seinen Sohn zur Ruhe zu bringen - auch noch mein Freund an, ich solle doch nicht mit den Nachbarn argumentieren, wenn mich selbst etwas störe!!

    Das hat mich natürlich wieder wahnsinnig geärgert, vor allem meine Gutmütigkeit. Ich hätte so oft - wie er auch - sagen können: Ich weiß, von wem dein Sohn das hat! Denn auch mein Exfreund hat hin und wieder äußerst heftige und angsterregende Wutausbrüche bekommen. Aber das steht mir nicht zu, denke ich, ich finde das einfach nur verletzend. Zuletzt bin ich jedoch die Dumme! Mein Ex sieht das ja auch nicht - er gibt den beiden Müttern seiner Kinder die Schuld für die Schwachpunkte seiner Kinder!

    Ich habe dann dem Kind gesagt, dass ich nichts mehr mit ihm unternehme und ihn zu seiner Mutter nach Hause bringe, wenn er weiterhin so motzig und beleidigend ist. Das habe ich hinter dem Rücken meines Freundes auch mit der Mutter abgesprochen. Und der Kleine sagte nur "Ok" und war, zumindest für das eine Wochenende, ganz freundlich.
    Bewahre mich vor der Angst,
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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber was ist die Lösung? Anerkennen und annehmen, dass ich eben nicht so schlagfertig und hemmungslos in Kombination bin, den anderen so sein lassen wie er ist und meine Ohnmacht und Wut darüber spüren? Wird es davon besser?

    Naja - zu sich selbst stehen und sich so annehmen wie man ist, ist ja schon mal eine große Entlastung und bietet anderen weit weniger Angriffsfläche. Meine Mutter hörte ja auch erst auf zu stänkern, nachdem ich in keiner Weise mehr auf ihre Auswürfe eingegangen bin.
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