Danke schlamperl, du sprichst mir aus der Seele...
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Thema: Einsam und krank, das war's?
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16.02.2010, 00:34
AW: Einsam und krank, das war's?
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16.02.2010, 00:35
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16.02.2010, 00:38Inaktiver User
AW: Einsam und krank, das war's?
Aber wenn ich allgemeine Hinweise für einen Neuling gebe, hat das doch mit persönlicher Auseinandersetzung nichts zu tun. Ich habe im Trauerforum grad geschrieben, dass die bri-user trösten, aber wegbleiben, wenn es um Selbstmord geht. Das sehe ich als etwas Ähnliches an und wäre echt baff, wenn Simplemind mir da einen Rüffel geben würde.
Aber jetzt gehe ich schlafen. Schlaft ihr auch gut Lizzie und Eli, gute Nacht
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16.02.2010, 00:42Inaktiver User
AW: Einsam und krank, das war's?
Eines doch noch, Lizzie. Ich finde es gut, dass Du so aufpasst, denn das verhindert, das unter der Gürtellinie gepostet wird. Und das ist dann vielleicht auch für Neulinge gut zu wissen, dass sie - jedenfalls ein wenig - geschützt werden.
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16.02.2010, 10:05Inaktiver User
AW: Einsam und krank, das war's?
Ich habe heute nacht zwar geschlafen - hatte aber einen Traum, der mich prompt hat wach werden lassen. Es war der zweite seiner Art innerhalb von einer Woche.
Heute früh habe ich darüber nachgedacht - und jetzt habe ich doch ein bisschen kältere Füße bekommen. Das letzte Mal, als ich solche Träume hatte, stand mein Super-Gau bevor. Ich konnte die Entwicklung nicht absehen und es nicht verhindern. Wenn das jetzt in den nächsten so Wochen weiter geht und sich nicht flugs wieder ändert... weiss nicht...
Ich möchte gern reden, weiss aber nicht wie. Fragen stellen, wie kann ich das am besten tun? Ich habe schon überlegt, aber mir fällt nichts ein. Ich möchte niemanden verletzen, hinhalten oder mir einen Spaß machen. Hier im Forum kann ich nicht direkt schreiben, vllt. per pn, was außer der Herz- u. Lungenerkrankung und dem RLS usw. noch ist. Es ist halt eine psych. Geschichte.
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16.02.2010, 11:56Inaktiver User
AW: Einsam und krank, das war's?
Liebe R.,
die Angst vor der Angst frisst einen auf, nicht wahr
Als ich vor ein paar Monaten meine Geschichte hier ins Forum schrieb, hatte ich ähnliche Gedanken wie du. Ich hielt mich selbst zurück, konnte kein Vertrauen fassen. Aber irgendetwas trieb mich voran. Bis ich an den Punkt gekommen bin: Zum erstenmal in meinem Leben schrieb ich alles auf, ich markierte den Text hellgrau, damit niemand "aus Versehen" getriggert würde...
Da wurde geantwortet, weshalb ich eigentlich meine, Forenleser schützen zu müssen?!
Ja, genau! WARUM? Ist das meine Aufgabe, einen erwachsenen Menschen, der in einem einschlägigen Thread nachliest, davor zu bewahren, dass der Inhalt kompliziert, angreifend, schlimm sein könnte? NEIN-NEIN-NEIN!!!!
Und weißt du was: Als ich es geschrieben hatte und so viele mir antworteten, auch per PN ihr eigenes Schicksal, das mitunter sehr ähnlich war, outeten - da wusste ich, dass dies der Beginn eines ganz neuen Abschnittes ist. Ich habe dem Undenkbaren einen Namen gegeben, ich habe es in Worte gefasst, ich habe dieses Schei....ß-Spiel derer, die sich an mir schuldig gemacht haben, zerbrochen und laut gesagt: Nicht mehr mit mir!
Denn wenn Kinder misshandelt werden, und manipulatives Handeln von Erwachsenen ist auch Misshandlung - dann hat nur EINER Interesse daran, dass das Kind die ganze Last trägt: der Erwachsene! Und warum? Weil er dann sich selbst nicht in die Abgründe schauen muss, die sind nämlich tief und dreckig und verabscheuungswürdig.
Liebe R., ein elfjähriges Mädchen trägt keine Schuld!!! Aber sie trägt mitunter jahrezehntelang an den Folgen dieser Gehirnwäsche, und das ist wohl das, was dir gerade geschieht. Deine ganzen Glaubenssätze strotzen nur so vor Selbstverachtung, und das finde ich total traurig. Das hat niemand verdient. Es gibt an wirklich jedem Menschen auch schöne Seiten, tolle Dinge, interessante Facetten!!!
Wenn du magst, schreibe mir per PN, ich halte einiges aus
Es gibt auch Onlineberatungen, die kosten allerdings...
ES wird sich sicher nicht ändern, sondern als selffullfilling prophecy bittere Wahrheit werden. DU musst dich ändern, DEINE Blick schärfen, die Wahrheit erkennen und den Anteil, der für dich tatsächlich relevant ist. Mir scheint es, du trägst schwere Last anderer Menschen mit dir herum, dabei ist deine eigene doch eigentlich schon schwer genug.Wenn das jetzt in den nächsten so Wochen weiter geht und sich nicht flugs wieder ändert... weiss nicht...
Was war das für ein Traum?

schlaflos
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16.02.2010, 12:10Inaktiver User
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16.02.2010, 12:28
AW: Einsam und krank, das war's?
Ja, das faende ich auch gut
... !
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16.02.2010, 15:48
AW: Einsam und krank, das war's?
@ 30092001
Ich wollte dir nicht sagen, was du zu tun hast. Wenn das bei dir so angekommen ist, tut es mir leid. Und ich dachte, es wäre "vorrangig" "nur" eine körperliche Krankheit. Sonst hätte ich das nicht vorgeschlagen.
Ich hoffe du kannst dich hier mit Menschen austauschen, die dir helfen können, wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Ich wünsche dir alles erdenklich Liebe
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16.02.2010, 21:52Inaktiver User
AW: Einsam und krank, das war's?
Also, wie mein Traum war ... Naja, er war ganz klar, deuten muss ich ihn nicht. Aber letzten Endes, glaube ich, weiß ich inzwischen, wie es abläuft. So fängt es an. So fing es auch damals an. Erst jetzt, hier und heute, wird mir das eigentlich klar. Am Anfang stehen bei mir offensichtlich immer die Träume. Denn es war auch damals, ganz am Anfang, wohl eine Flucht. Vor der Wirklichkeit. Als Kind habe ich das natürlich nicht erkannt. Wie auch. Und jetzt? Was fange ich heute, jetzt, mit dieser Erkenntnis an... Ich meine, ich muss, meines Erachtens nach, jetzt nicht vor irgendwas flüchten, warum also diese Träume. Könnte mir vielleicht egal sein, wenn diese Träume nicht so gefährlich wären für mich... Es ist, als würden sie mir den Weg zeigen in eine schönere Welt, aber doch das Ende bedeuten.
Hört sich total bescheuert an ... irgendwie. oder. ach mensch.


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