Du kommst immer wieder am selben Punkt raus, merkst du das?
Da ist dieser exklusive Klub der Schönen, an deren Tür du verzweifelt hämmerst, die dich aber nicht reinlassen wollen.
Die meisten anderen hier würden jetzt sagen: "So what, dann eben nicht!" und würden sich umdrehen und gehen.
Nur du hämmerst und hämmerst und hämmerst wie eine Wilde weiter an die Tür ...
Wie soll denn das weitergehen?
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18.03.2010, 21:26
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
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18.03.2010, 21:26Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Deine Reaktion auf diese Webseite ist also die: Ihr lügt alle, ich kann nicht überall hin. Gut. Ich kann da auch nicht hin. Und? Mich stört es nur nicht.
Wenn es mich stören würde, würde ich etwas dagegen tun (Stichwort Antidiskriminierung). Das tust du aber auch nicht. Warum eigentlich nicht? Genau: Du glaubst, dass die das eigentlich richtig machen - und du nicht dazugehören darfst.
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18.03.2010, 21:27
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Schreib es dir auf die Stirn, in Spiegelschrift, damit du es ja auch jeden Tag lesen kannst.
Und beschäftige dich weiter NUR mit deinem Äußeren und dem, der Anderen...
UND lies dir weiter solche Artikel durch. Wenn die anderen dich schon nicht verletzen, dann tu das gefälligst allein, damit du bloss nicht rauskommst... Denn das scheint ja dein Lebensinhalt zu sein...
Und den will dir ja keiner nehmen...
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18.03.2010, 21:27
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Ich erwarte wirklich nichts. Das dieser Thread sich so in die Länge gezogen hat, kommt davon, dass ich nicht an dieser Verlogenheit vorbeigehen kann, ohne zu antworten.
Wenn das Problem einfach abgeleugnet ist. Keiner muss mir Trost spenden und mich bemitleiden. Aber bitte, was soll das Gerede, von wegen hässliche Menschen wären nicht benachteiligt und das Aussehen wäre nebensächlich?
Eigentlich wissen ja alle, dass es nicht so ist. Man sieht es immer wieder, auch wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Attraktivität ein nutzvolles Privileg ist, so wie Hässlichkeit abwertend und mit Abneigung aufgenommen wird.
Wenn dann jemand, der in dieser Ordnung schlechte Chancen hat, das Problem ausspricht, ist das letzte, was man hören möchte, scheinheilige Floskeln. Das ist widerlich.
Ich lebe nicht auf dem Mond, ich bin nicht taub und nicht blind. Ich bringe hier immer wieder Links rein, wo meine sog. verkehrte Weltsicht absolut bestätigt wird.
Wozu dieses moralisierende Blabla?Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)
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18.03.2010, 21:28Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Wenn Du auf die Straße gehst wie viele wirklich schöne Leute siehst Du täglich?
Die meisten Leute sind doch alle nur average.
Was würdest Du denn als Lösung deiner Probleme sehen?
Lass uns doch mal versuchen zu diskutieren...Wege zu finden, wäre doch besser als uns gegenseitig zu bekämpfen.
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18.03.2010, 21:30
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18.03.2010, 21:30Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Oh, das sehe ich auch so. Mich hat hier selten die Resistenz einer Userin so aufgeregt- es kommt einfach nichts an bei Dir, BrokenMirror, und ich würde Dich gerne virtuell und nur vorgestellt mal durchschütteln wollen, damit Du den Dorn in Deinem Auge erkennst, wo Du so ANGESTRENGT an den Balken der anderen zerrst...!!
Es ist ein sehr tiefliegendes Problem, das Du zu haben scheinst-
Wer hat Dich in Deinem Leben so aufgebracht, wie Du jetzt uns/ mich?
Durch Deine Provokation bekommst Du Aufmerksamkeit- und negative ist immerhin besser als gar keine, kennst Du das aus Deiner Kindheit?
Du hältst am Streiten fest (mit welcher Kraft!), weil es Dir vertraut ist und Du Angst hast, was ohne diesen Kampf wohl von Dir übrigbliebe . *vermut*.
Aber Deine Argumente schützen Dich irgendwovor, so unzureichend sie so offensichtlich sind.
Du bräuchtest Hilfe.
Und jetzt schimpf mich "verlogen".Geändert von Inaktiver User (18.03.2010 um 21:37 Uhr)
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18.03.2010, 21:31Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Findest Du das nicht moralisierend: Deine Weltsicht ist die einzige, die bestätigt wird?
Geht es hier wirklich um Deine Hässlichkeit oder nicht vielmehr um Deine Weltsicht?Ich lebe nicht auf dem Mond, ich bin nicht taub und nicht blind. Ich bringe hier immer wieder Links rein, wo meine sog. verkehrte Weltsicht absolut bestätigt wird.
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18.03.2010, 21:33
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

Danke für das Kompliment. Ich arbeite zwar an der Theke in einem Fastfoorestaurant und werde eine Uni wohl kaum von innen sehen, weil ich das Abitur nicht gemacht habe, um Geld für meine Schönheitsoperationen zu verdienen ... Aber danke! Wenn mein Leben sich als Vorlage für ein Buch eignet - auch danke.Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)
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18.03.2010, 21:34
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
... bei denen will ich mich anbiedern, alle anderen können mir egal sein"
Im ersten Teil deines Threads hast du jemanden zitiert, der dich als jemanden bezeichnet hast, der Anerkennung zu erheischen versucht und der dich deswegen umso mehr verachtet hat. Das fand ich ziemlich krass, aber irgendwie folgerichtig: die machen dich nieder und haben dein volles Verständnis, das sagt denen: tretet nochmal zu. Eine Kämpfernatur scheinst du nicht grad zu sein. Soviel Selbsthass und Masochismus muss man erstmal aufbringen.
Auf der anderen Seite hast du sehr nüchtern und analytisch beschrieben, warum die andere, übergewichtige Kollegin nicht mehr angemacht wird: sie gibt denen keine Macht über sich, indem sie zu verstehen gibt, dass es sie nicht sonderlich interessiert.
Ich persönlich glaube nicht, dass du ein Fake bist. Ich schreibe hier für meine Verhältnisse sehr ausgiebeig weil mein Sohn gerade eine schlimme Phase hinter sich gebracht hat (vllt. noch nicht ganz, aber fast). Die Parallele zu dir war die extrem verschrobene und fixierte Fehlwahrnehmung seiner Umwelt. Es hat ihm sehr geholfen, dass er ein paar gute Freunde hatte - obwohl er das bis zum Anschlag strapaziert hat - und wir ihn auch unterstützt haben. Deine Eltern tun das scheinbar nicht, obwohl das unter Umständen zur Fehlwahrnehmung gehören könnte. Aus der Erfahrung mit meinem Sohn weiß ich, dass du das schon selbst ändern musst, also auch wollen musst. Vllt. siegt ja dein Leidensdruck doch über dein Selbstmitleid und vllt. gibt es ja in deiner Umgebung doch ein paar Leute, die dir helfen können. Ein paar gute Ansätze sehe ich durchaus ...Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)



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