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18.03.2010, 19:08
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)
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18.03.2010, 19:09Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
OK, ich versuche mich mal als Mann...Du bist eine ganz tolle Puppe...aber ich will Dich nicht, weißt Du warum...Du bist mir viel zu anstrengend...ich sehe 24/7 Arbeit mit Dir.
Sagen wir mal Du würdest gut aussehen,
( ich bin nicht überzeugt das Du hässlich bist) Dein Benehmen wäre immer noch das selbe...Du würdest aus jeden Mann einen Weltmeister im schnell-laufen machen.
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18.03.2010, 19:10
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Ich möchte nichts mit Naturkost zu tun haben. In meinem Alter braucht man alle Konservierungsstoffe, die man kriegen kann.
George Burns (1896-1996), amerik. Humorist u. Stückeschreiber
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18.03.2010, 19:12
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Nein. Das ist definitiv nicht so.
Trotzdem gibt es Menschen, die es schaffen, aus einer schlechteren Ausgangsposition heraus sehr viel mehr zu machen, als andere, die schon mit "Privilegien" geboren wurden.
Und das ist ihnen sicher nicht gelungen, weil sie bitter und verzweifelt waren.
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18.03.2010, 19:12
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Und, sind die etwa repräsentativ? Die haben wahrscheinlich einfach nur "Feministin" gegoogelt und alles verlinkt, was sie gefunden haben. Keine von uns weiß doch, wie sie vor 40 Jahren aussah.
Auch Alice Schwarzer, die ja immer gerne als Beispiel genommen wird, war als junge Frau sexy. Ich hab' ein Buch über ihr Leben (von Bascha Mika), da sind entsprechende Bilder drin, wo ich echt "wow" denke, zum Beispiel das hier.
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18.03.2010, 19:14
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Also, wenn die Männer mich kennenlernen wollen würden und mich dann verlassen würden, weil der Charakter nicht passt, wäre irgendwie weniger schmerzvoll, als die Situationen, wenn sie, noch bevor sie mich kennen und auch nur ein Wort mit mir gesprochen haben, den Kopf schütteln und entweder zu ihren Kollegen flüstern " die ist aber viel zu hässlich", worauf der Kollege zustimmt und beide das Weite suchen. DAS tut viel mehr weh.
Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)
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18.03.2010, 19:14
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18.03.2010, 19:18Inaktiver User
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Ehrlich, ich kann Dich nicht ernst nehmen:
Diese Frau regt mich vor allem auf, weil ich, genau wie sie, von den Männern belächelt werden, obwohl ich alles tun würde, um einigermassen angenehm auszusehen. Ich bin hässlich, aber ich gebe alles.
Würdest Du... oder tust Du ? Du gibst alles? Was denn z.B.?
Ein Therapeut, der Dir helfen kann/soll, müsste erst noch geboren werden. Dir ist mit solch' einer Einstellung nicht zu helfen. Wo triffst Du denn Männer, die Dich ständig belächeln? Es ist ja nicht so, dass man im Leben nicht selbst auch auf weniger attraktive Frauen trifft, evtl. selbst dazugehört, aber dass diese wegen ihrer fehlenden Attraktivität ständig belächelt werden, sei es von Männern oder Frauen, das ist doch vollkommener Schwachsinn. Läufst Du rum und fragst jeden, ob er Dich hässlich findet?
P.
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18.03.2010, 19:22
AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch
Das ist, was Du jetzt denkst - verständlich aus Deiner Situation heraus.
Aber nicht geliebt zu werden, weil der Charakter nicht passt, würde Dir in so einem Fall genauso weh tun - wenn nicht mehr.
Das ist im übrigen m.E. der grosse Fehler in Deiner Logik:
Wir alle wollen in allererster Linie geliebt werden, angenommen werden, wie wir sind. Begehrt werden ist nett. Auch gut für das Selbsbewusstsein. Aber unser Innerstes wünscht sich nichts mehr, als geliebt zu werden. Und wir werden nicht aufgrund von Äusserlichkeiten geliebt. Nicht wirklich geliebt jedenfalls.
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18.03.2010, 19:26Inaktiver User



Wegen des Aussehens ins Lächerliche gezogen zu werden, lässt sich nicht mit Abneigung wildfremder anonymer Forensuerinnen vergleichen, über die ich übrigens auch gar nichts weiss, damit es mir auf das gemocht werden ankäme.
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