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  1. Inaktiver User

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von BrokenMirror Beitrag anzeigen
    Nein, das werde ich nicht. Ich werde dann doch genug Selbstachtung haben, dieser Existenz ein Ende zu setzen. Wenn ich auch mit dem vielen Geld noch immer hässlich bleiben werde, werde ich mir irgendwann das Leben nehmen. Das hoffe ich. Oder ich werde einfach schlichtweg verrückt und bekomme von der Realität nichts mehr mit.


    Ausbildung, Interessen und Freunde reichen nicht aus. Niemals.
    Da knotet sich mir der Magen zu, wenn ich so etwas lese. Was Suizid angeht, bin ich auf viele Arten betroffen. Es war mir schon relativ früh im Strang klar, dass du darüber nachdenkst. Bitte lass es.

    Du schreibst, dass hier ziemlich viele ältere schreiben. Ja, das stimmt. Ich denke, wir alle wollen dich nicht belehren, auch wenn es vielleicht so ankommt. Hier ist ein Haufen von Leuten, denen deine Geschichte offensichtlich sehr nah geht und die dir helfen wollen. Und wie das so im menschlichen Dasein ist, knüpfen diese Menschen an eigene Erfahrungen an.
    Wir alle waren auch schon mal um die 20, kennen viele von den Verzweiflungen, einige kennen sogar genau dein Problem aus erster Hand, und wollen dir vermitteln, dass die Möglichkeit besteht, dass Dinge sich über die Jahre relativieren, die man mit 20 noch als absolut und andauernd betrachtet.

    Es ist bestimmt so, dass du genau diesen Blickwinkel nicht einnehmen kannst - sonst würdest du nicht schreiben. Es kann natürlich auch sein, dass sich für dich Dinge nicht in die gewünschte Richtung ändern. Und wie ich das lese, ist ja die Hässlichkeit nicht dein einziges Problem.
    Wenn im Leben alles so richtig schief läuft, Job, Freunde, Liebe, dann kann man wirklich verzagt sein und fluchen. Ja und man darf auch auf seine Hässlichkeit schimpfen und alles darauf schieben. Das ändert nur einfach nichts und du stehst vor einer Wand. Mal bildlich gesprochen: Wenn du vor einer Wand stehst, versuchst du dann mit dem Kopf durch dieselbe zu gehen oder suchst du nach einer Tür?
    Iim moment sehe ich beides bei dir. Du rennst gegen die Wand mit deinem "Ich bin hässlich, nichts wird sich für mich ändern", dein Schreiben hier zeigt mir, dass du eine Tür suchst. Um weiter im Bild zu bleiben: Jetzt halten dir viele eine Tür auf, aber durchgehen kannst du nicht, weil du noch nicht die richtige gefunden hast. Da wo die hinführen willst du im Moment nicht hin. Das ist eine Entscheidung, die du triffst. Und es ist okay.

    Aber vielleicht ändern die Dinge sich auf eine überraschend andere Art und Weise, öffnet sich noch eine andere Tür für dich, oder es geschieht etwas, was dich veranlasst durch eine von den hier geöffneten zu gehen. Ich glaube, dass ist etwas, was ich dir gerne mitgeben würde.

  2. Inaktiver User

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von BrokenMirror Beitrag anzeigen
    Was mir hier vielmehr auffällt, dass mich hier viele Frauen eines Besseren belehren wollen, die deutlich älter sind als ich.
    Ich bin eine ganze Handvoll Jahre älter als du. "Noch" in den zwanzigern. Such dir aus ob ich dir zu alt bin. Aber ich stehe deinen Problemen vielleicht ein wenig näher, altersmäßig. Belehren möchte ich dich nicht. Dazu kenne ich dich nicht und die Welt in der du dich bewegst (Kommentare deiner Kollegen) ist mir größtenteils fremd - kenne ich in dieser dummen, oberflächlichen Form höchstens noch aus meiner Schulzeit. Ich schreibe lediglich weil du in einem öffentlichen Thread postest und irgendwas mich berührt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - Ich habe meinen Mann sehr früh durch Krankheit verloren - mein ganzer Lebensplan war hinfällig; seither lebe ich anders, als ich mir das immer vorgestellt habe (übrigens auch ohne Partner) - aber ich bin deswegen nicht unglücklich (nur manchmal)
    -
    Für dich tut es mir leid um deinen Mann. Allerdings muss ich anmerken dass auch Broken Mirror ungewollt alleine ist. Sie hat zwar niemanden verloren aber sehnt sich trotzdem nach Liebe, Begehren usw. Sie selbst hat wenig Hoffnung dass sich da so schnell etwas daran ändert. Also trägt sie ja schon zwei Päckchen.
    Geändert von Inaktiver User (18.02.2010 um 09:50 Uhr)

  3. User Info Menu

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von BrokenMirror Beitrag anzeigen
    Es ist mir wurscht, wie ein Aussenstehender das sieht.
    Als Ansatz - schon mal nicht schlecht.
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    [QUOTE=Inaktiver User;6771893]Es gibt auch Veranstaltungen zu anderen Themen oder einfach Parties oder ähnliches, wo ein lookism-entsprechendes Verhalten & solche Äußerungen explizit unerwünscht sind & zum Rausschmiss führen.
    Manchmal wird man etwas schräg angeguckt, wenn man sagt, jemand sei hübsch. Kann missverstanden werden als Reduktion.[QUOTE]

    Warst du selber schon auf solchen Veranstaltungen?

    Ich finde das ganz interessant, allerdings glaube ich nicht, dass dies für jeden etwas ist, schon gar nicht für eine junge Frau. Man muss da schon ein gesundes Selbstbewusstsein haben und wirklich über den Dingen stehen, dh sie mehr in einem gesamt gesellschaftlichen Zusammenhang sehen und nicht so persönlich nehmen.

    Ich finde diesen Thread allmählich etwas frustrierend, was unter anderem natürlich daran liegt, dass so ein anonymes Forum seine Grenzen hat. Wir wissen viel zu wenig über die TE, gleichzeitig wecken ihre Tiraden aber auch das Bedürfnis, ihr zu helfen, wobei das hier natürlich einfach nicht geht.

    In einem Umfeld wie dem von BM ist es natürlich ungeheuer schwierig, ein positives Körperbild zu entwickeln. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie "greislich" sie in Wirklichkeit ist, denn Jungs in dem Alter watschen gerne mal Schwächere ab, Chefs lassen ihre Launen an Mitarbeitern aus, in einem bestimmten Milieu vielleicht auf so eine Art und Weise wie beschrieben und angeblich mitleidige oder schadenfrohe Blicke anderer Frauen können auch einfach fehlinterpretiert sein.

    Ich erinnere mich, im Dysmo-Forum war mal ein Mädchen, die musste sich die übelsten Sachen über sich anhören. Wirklich schlimme Bezeichnungen, sie hatte eine ganze Liste davon. Irgendwann dachte ich tatsächlich, mei, die ist wohl wirklich nicht grade ansehnlich - bis ich ein Foto von ihr sah. Es zeigte ein normales, sogar hübsches Mädchen, dass bloss zugegebenermaßen einen ziemlich missmutigen Eindruck machte. Aber sie war eben auch felsenfest davon überzeugt, ein Monster zu sein , wen wundert es auch, wenn man über die Jahre so etwas eingeredet bekommt.

    Aber ob es nun den Tatsachen entspricht oder nicht, es führt kein Weg daran vorbei, den eigenen Körper anzunehmen. Und selbst wenn die TE tatsächlich "hässlich" sein sollte, wäre sie meiner Meinung nach, bei einem Therapeuten, dem die Dysmorphophobie gut bekannt ist, am besten aufgehoben, denn hier weiß man einfach, wie mit diesem Thema am besten umgegangen werden kann und man braucht hier auch keine Scheu zu haben, zu sagen: ich bin hässlich, komme deshalb mit meinem Leben nicht klar, sagen und zeigen Sie mir, was ich tun kann.

    lg

  5. Inaktiver User

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Ich versuche, mich in die TE reinzuversetzen.

    Und ich verstehe schon, dass ihr Kommentare (gut gemeinte, intelligente, wohlverstanden) im Moment und in ihrer Verfassung wenig bringen.

    Was hat es mich mit 20 interessiert, was Leute, die um vieles älter sind und in einer anderen Situation, von meinen Problemen halten.

    Broken Mirror findet sich hässlich, ist es vielleicht nach der heutigen ästethischen Sicht sogar, und alles, jeder Misserfolg, Ablehnung in ihrem Leben schiebt sie auf diese Tatsache, jedes Tuscheln hinter ihrem Rücken, jeder abschätzige Blick in ihre Richtung etc. etc …wer kann und will ihr das ausreden, wenn es sich in ihrem Kopf eingebrannt hat?

    Liebe BM, ich bin weder jung noch hässlich, im Gegenteil, ich war immer sehr hübsch und bin es heute noch, gucke mich gerne im Spiegel an, kann also nicht aus einer Erfahrung wie deiner berichten.
    NUR Vorteile im Leben hatte ich dadurch nicht, ich bin auch Single seit längerem – aber nicht, weil keiner mich will, sondern umgekehrt.
    Und da bin ich für dich bestimmt in einer super privilegierten Situation, kann ich mir denken.

    Was würde ich dir raten, wärst du meine Tochter? Sicher in erster Linie dasselbe, wie viele hier. Und ich würde verzweifeln, wenn es so ins Leere stösst.

    Du willst was ändern. So, wie du jetzt drauf bist, gibt es halt, direkt und ohne Emotionen ausgedrückt, nur folgendes: Hole deinen Abschluss nach, denn intelligent bist du. Dieses Potenzial hast du. Dann wirst du einen besseren Job finden und Geld verdienen.

    Und dann rate ich dir trotz meiner sonstigen Haltung zu diesem Thema dazu, dich bei „The Swan“ (gibt es sowas noch?) anzumelden oder bei einem Schönheitschirurgen (aber keiner, der dich als aussichtslosen Fall betitelt – was ich eh fast nicht glauben kann.)

    Ich befürchte einfach, das ist das einzige mögliche Ziel und der einzige Gedanke, die dich in deiner momentanen Haltung irgendwie weiterbringen können. Es sei denn, es passiert noch was Postivies in deinem Leben, womit du nicht rechnest jetzt grade, aber meistens muss man etwas tun und hart auf ein Ziel arbeiten. Und wenn man das wirklich will, kann man es schaffen.

    Alles Gute!

    Estelle

  6. User Info Menu

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Hallo liebe Broken Mirror,

    mir kommt es so vor, als ob Du ein riesengroßes Schild vor Dir her trägst, auf das Du geschrieben hast "Achtung, ich bin häßlich!"

    Dieses Schild benutzt Du dafür, um Dich vor den Ansprüchen zu verstecken, die das Leben an Dich stellt.


    Denn Du machst gerade gar nichts, was eigentlich altersgemäß dran wäre: Du nutzt Deine Intelligenz nicht, um Abitur und Studium zu machen, Du suchst keine Kontakte zu anderen Menschen, denen das Aussehen nicht wichtig ist, Du pflegst anscheinend auch keine Hobbies, bei denen Aussehen nicht zählt.

    Stattdessen hockst Du fast bewegungslos hinter Deinem großem Schild "Ich bin häßlich!" Dahinter fühlst Du Dich anscheinend einigermaßen sicher.

    Dieses Schild "Häßlichkeit" ist die perfekte Abwehrwaffe gegen alles, was das Leben von Dir verlangen könnte.

    Leider auch gegen alles, was Dir gut tun könnte.

    Ist es nicht so?

    LG Kyria

  7. User Info Menu

    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Okay, du willst dich auskotzen. Dann nochmal ein konstruktiver Vorschlag: Mach einen Hässlichkeitsblog. Dokumentiere Tag für Tag deine Erlebnisse, das Mobbing, die fiesen Bemerkungen, deine Begegnungen mit Castingshows und Schönheitschirurgen. Ich versprech dir, ich bin deine erste Leserin. Irgendwie finde ich dich nett in deinem Trotz!
    Bis hierhin habe ich mich durchgelesen und möchte der TE einen Vorschlag machen.
    Ich finde dich nämlich auch nett, Spiegelchen!
    Du bist intelligent und kommst realistisch und lakonisch rüber, redest dir nichts schön.
    Der Mensch wird auf mannigfaltige Art geplagt. Warum das so ist, weiß niemand.
    Es GIBT Menschen, die hässlich sind. Keine einzige Frau auf der Welt will es sein. Das IST, da hast du vollkommen Recht, ein Urbedürfnis.
    Auch Angela Merkel, die ich unter normales Aussehen einstufen würde, lässt sich schon längst optisch beraten und verschönern, seitdem andauernd auf ihrer Unattraktivität herum gehackt wurde.
    Ob bei dir durch OPs etwas verbessert werden kann, weiß ich nicht.
    Aber was hältst du davon:
    Du bist wortgewandt und analysierst glasklar, es schimmert oft eine Art Galgenhumor durch, und statt eines Blogs könntest du eigentlich gleich ein Buch schreiben.
    Denk nur an die "Feuchtgebiete".
    Sensationelles kommt sehr gut an! Denk mal, mit was die Leute sich heutzutage outen und auch Verständnis finden. Schreib alles auf, was dir begegnet ist und noch begegnet. Setz dein Gesicht auf das Titelbild, Titel : "Ich bin so hässlich"! Oder:
    "Wie aus einem kleinen Schwan ein hässliches Entlein wurde". Dreh den Spieß ganz einfach um!
    In deiner Hässlichkeit bist du auch einmalig! Sei einmalig mutig!
    Es ist übrigens ein himmelschreiender Skandal, wie dich deine Umwelt behandelt. Ich kann das kaum glauben - obwohl ich dir glaube...
    Indem du keine vernünftige Ausbildung hast, hast du dir leider selber ein Bein gestellt. Du bist gezwungen, Hilfsarbeiterjobs anzunehmen, d.h. deine Kollegen werden kaum mit Intelligenz und Sensibilität ausgestattet sein.
    Das müsstest du ändern!
    In einem primitiven Umfeld kann ein sensibler Mensch nicht leben, ohne seelisch extrem belastet zu werden.
    Arbeitest du vielleicht in der Essensausgabe einer Werkskantine oder als Hilfskraft in einem Schnellimbiss?
    So in etwa stelle ich mir deinen Arbeitsplatz vor.
    Aber egal!
    Wie findest du die Idee mit dem Buch?
    Soviel ich weiß, gibt es sowas noch nicht und es könnte ein Verkaufsschlager sein.
    Noch ein kleiner Tipp als erste Hilfe sozusagen, um dich aus deiner Trostlosigkeit heraus zu holen.
    Kannst du Autogenes Training ... ja, ich weiß, ich empfehle das hier oft ... aber es ist gut und kostet nichts!
    Die Suggestion "obwohl ich so hässlich bin, fühle ich mich gut" zum Beispiel, wird mit Sicherheit irgendwann mal greifen im Unterbewusstsein, du musst sie dir nur tausendmal einimpfen.
    Dann gibt es auch noch die Klopfmethode.
    Auch da wird nichts schön geredet, sondern man pflanzt gute Lebensgefühle, obwohl man ein Riesenproblem hat, das nicht weg geht.
    Liebes Spiegelchen, du tust mir so Leid, aber du kannst dir nur selber helfen.
    Ich denke, deine Lage ist nicht hoffnungslos und deine Jugend ist ein zusätzliches Plus. Du hast viel Zeit!
    Weißt du, ich sehe in meiner Umgebung oft eine contergangeschädigte Frau. Mehr will ich darüber nicht sagen, es ist zu schlimm, was manchen Menschen auferlegt wird. Mein Herz blutet, wenn ich sie sehe und ich muss mich beherrschen, um nicht auf der Stelle in Tränen auszubrechen, so Leid tut mir diese Frau, überhaupt alle Behinderten.
    An meinem Arbeitsplatz gab es eine junge Frau, deren Gesicht ein EINZIGES dickes blaurotes Feuermal war.
    Kannst du dir sowas vorstellen?
    Glaub mir, das ist schlimmer als hässlich.
    Ich schäme mich noch heute dafür, froh darüber gewesen zu sein, sie nicht allzu oft zu sehen.

    Denk mal über das Buch nach als Eigentherapie und "Flucht nach vorn".

    LG
    Lalique
    Geändert von Lalique (18.02.2010 um 13:27 Uhr)
    Do what makes your heart sing

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    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von Leandra Beitrag anzeigen
    Ich glaube Angie gehört wirklich zu den Frauen, die sich nie viel aus Äußerlichkeiten gemacht haben und hatte einfach andere Prioritäten.

    Dass ihr Kommentare, die über sie gemacht wurden, sogar permanent in verschiedenen Comedyshows etc, gar nicht nahe gingen, ist schwer zu glauben


    Die meisten, die in der Öffentlichkeit stehen, müssen hin und wieder Spott einstecken.


    Aber sie wurde zu einem permanenten Spottopfer gekürt


    Wenn man so öffentlich diskriminiert und zu einer beliebten Witzfigur wegen der äusseren Erscheinung gemacht wird.


    Jedenfalls hat sie sich als Politikerin nicht davon abbringen lassen und sich durchgesetzt.


    Ob es ihr als Menschen wirklich egal war, wage ich zu bezweifeln.
    Geändert von BrokenMirror (18.02.2010 um 13:43 Uhr)
    Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)

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    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Schau mal Angie an. Alles andere als schön...


    Ich kenne sie ja nun auch nur aus den Medien, aber ich finde, sie kann teuflisch verschmitzt lächeln...
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Hässlichkeit - mein lebenslanger Fluch

    Zitat Zitat von Kraaf Beitrag anzeigen


    Ich kenne sie ja nun auch nur aus den Medien, aber ich finde, sie kann teuflisch verschmitzt lächeln...




    Nicht einmal ihr Dekollette konnte ihre Sexyness steigern. Dabei hatte sie es wahrscheinlich erhofft ...


    Dafür hat es für neue Witze gesorgt.
    Geändert von BrokenMirror (18.02.2010 um 14:11 Uhr)
    Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. (Mark Twain)

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