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    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Wann loslassen sinnvoll ist?
    Genau dann, wenn man es nicht mehr festhalten kann, weil man allein festhält und der andere längst losgelassen hat!

    An einer Beziehung müssen beide festhalten wollen. Ich stelle es mir vor wie ein Seil, dass beide in der Luft halten. Wenn einer losläßt, fällt das Seil runter. Dann kann man sein eigenes Ende ganz fest halten, aber es ändert nichts daran, dass das Seil runterfällt.

    Das klingt zwar einfach, ist es aber nicht. Ich halte mein Seilende auch ganz fest, obwohl es nichts mehr zu halten gibt. Mein Mann hat mich nach 13 Jahren Ehe betrogen und ich habe mich daraufhin von ihm getrennt. Rational alles einfach. Aber emotional bin ich am Boden zerstört, habe Angst vor Einsamkeit, hege immernoch die unsinnige Hoffnung, dass er zurückkommt und wir neu anfangen können...
    Aber er will nicht und ist emotional ganz weit weg.

    Ich weiß, dass es vorbei ist, aber ich kann es nicht glauben. Ich will es nicht wahrhaben. Ich bin irgendwie "träge im Herzen": mein Herz ist noch in gewohnter Fahrt und musste plötzlich und unvermutet stoppen und holpert jetzt vor sich hin und kann nicht so schnell verstehen, dass Endstation ist.

    Nun begreife ich langsam, dass festhalten nichts ändert und nur den Blick für die Zukunft verstellt.

    Niemand hat behauptet, dass das Leben einfach sei ;-)

  2. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Steht dazu, nicht erst nach zwei Jahren von einer Beziehung sprechen zu wollen! Steht dazu, Verbindlichkeit zu wollen! Und hört auf, diese Bedürfnisse abzuwerten.
    Weißt Du, ich stehe ja zu meinem Wunsch – immer mehr. Ich habe tatsächlich für eine Frau in meinem Alter recht wenig Beziehungserfahrung. Und ich frage mich eben schon – was ist mein Anteil daran?
    Es kann ja nicht nur „Glück“ sein oder der „Richtige“ – ich vermute eher es sind psychologische Muster, die sich diese „Schutzmechanismen“ überlegen. Dass ich früher Traumprinzen hatte oder Affairen war ja ein guter Schutz davor, jemanden an mich ranzulassen. Ich hatte damals auch in Freundschaften Probleme, Grenzen zu setzen. Das habe ich mittlerweile gelernt, zum Glück.

    Dennoch glaube ich, dass ich Nähe "lernen" muss. Dass ich noch sehr sehr vorsichtig bin und neue Männer meine Ängste abbekommen, die sie nicht verdient haben. Vor 2 Jahren war ich mit jemanden zusammen der die fehlende Nähe beklagte – und es stimmte, wir hatten lustige nette Zeiten, er war unglaublich verbindlich – aber eine innige Nähe war nicht da.
    Und auch jetzt der Mann – ihm fehlten die starken Berührungspunkte… Ich spüre immer mehr, dass ich Intensität und Nähe zulassen möchte, aber es mir noch schwer fällt. Sicher brauche ich einen Mann, der mir die Zeit gibt – und daher war dieser wohl nicht der Richtige. Aber ich habe schon Sorge dass ich durch meine große Vor-sicht, negative Erwartungshaltung und Unsicherheit auch „richtige“ Männer abschrecke.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... übrigens um bei dem von dir genannten Beispiel zu bleiben: aus meiner Sicht hast du überhaupt keinen Fehler gemacht mit dem Schicken der SMS. Wenn es in dieser Konstellation zwischen euch beiden überhaupt einen "Fehler" gab, dann ausschließlich der, dass ihr mit euren Bedürfnissen und Erwartungen an eine Beziehung schlicht nicht zueinander gepasst habt.
    Sicher waren unsere Bedürfnisse unterschiedlich und ich will auch nicht nur ihm hinterherhängen – darum geht es mir nicht, es geht mir um mich. Aber es gab Situationen – immer mal wieder – wo ich mich nicht souverän in der Beziehung gefühlt habe… Wir waren ja noch in der Kennlernphase, also noch nicht an dem Punkt wo man sich voll und ganz auf den anderen einlässt, sondern auch erstmal schaut, wie tickt der andere. Beispiel 2 – er schrieb mir ganz viel sms, auf einmal brach das ein. Ich war ver-unsichert. Und habe dann selber sms geschrieben, weil ich dachte, wenn er darf, darf ich auch. Aber darum geht es ja nicht. Nach 2 Wochen irgendwann sagte er „Es geht ihm zu schnell, er spürt die Sehnsucht nicht.“ In dem Moment merkte ich selbst, dass ich mich auf ihn fixiert hatte, meine Souveränität verloren hatte. Er hatte mir aus einer Laune heraus mal mehr mal weniger geschrieben (seine Launenhaftigkeit war es auch, die mich objektiv irritierte – also kein Punkt auf meiner Liste, sondern auf seiner…). Aber ich hatte aus Unsicherheit heraus geschrieben. Seine Bemerkeung erschreckte mich, aber ich empfand es damals als „heilsamen Schock“ merkte aber dass ich dabei war ihn schon zu verlieren…wenn ich weiter "klammerte"
    Wäre ich bei mir geblieben, hätte ich eher herausgefunden, was ihn antreibt… wahre Gefühle?, Launen? weiss noch nicht? etc. wäre vielleicht selbst zu dem Schluss gekommen, es passt nicht….

    Und dass wir – also Chrissie und ich – nach einer Trennung auch schwer loslassen (= Vertrauen schenken/Vertrauen haben) können – ich glaube, das ist ein Spiegel unseres Verhaltens in der Beziehung selbst....

    Versteht ihr was ich meine?
    Geändert von Inaktiver User (08.02.2010 um 18:00 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder aber dieses sich zu lange Männer ansehen, die gar nicht zu einem passen, nur weil man selbst innerlich keinen klaren Massstab hat.Hat dann mit 'Toleranz' nichts mehr zu tun, ist mir klar geworden.
    Ich guckte mir das zu lang an, weil ich nicht wusste, was für mich wichtig ist/ was ich brauche, was ich will. Dann scheiden nämlich doch manche einfach schnell aus.
    Das ist mir auch schon passiert. Dass ich z.B. denke, Mensch, der hatte doch gerade 'ne lange Beziehung, vielleicht mach ich was falsch und muss es so machen wie er....

    Und: Ich denke auch, wenn man in der Beziehung so tendenziell "klammert" - also die Ungewissheit nicht aushalten kann - dann verpasst man auch die schöne Erfahrung, wenn der andere dann doch auf einen zukommt. Also, dadurch dass man immer nachhakt, wenn der andere sich mal ein paar Tage zurückzieht, vergibt man sich etwas: Nämlich, dass der andere auch etwas dafür tut, mit einem zusammen zu sein.

    Aber auch: Wenn er es eben nicht tut, begreifen, dass es nicht der Richtige ist. Und ihn ziehen lassen...

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    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Ich finde es eigentlich ok, ein bisschen langsam zu sein.

    Gut, wenn Ihr das Gefühl habt, wirklich viel Zeit zu verschwenden, ist das natürlich was anderes.

    Aber ich brauche und nehme mir meine Zeit. Ich schau mir denjenigen genau an und möchte gerne richtig klar haben, was los ist.

    Außerdem brauch ich immer ein paar richtig blöde Erlebnisse mit ihm, damit ich den nötigen Überdruss für den Schlusstrich entwickle... Ich möchte richtig durch sein mit jemandem, wenn ich den Kontakt beende.

    Sonst bleibt bei mir ewig was zurück, was mich im Endeffekt genauso viel Zeit kostet, als hätte ich es gleich durchgefochten. Ich habe es sogar schon mal geschafft, ein Jahr lang auf einer Sache rumzukauen, und als der Typ mich dann nochmal angebaggert hat, hab ich es tatsächlich noch gebraucht, ihn rankommen zu lassen, um ihn dann persönlich und höchstselbst abservieren zu können. DAS war wirklich eine LANGWIERIGE Prozedur.

    Allzu schnell abhaken, da riskiert man doch auch, seine Intensität zu verlieren.

    LG goodyie

  5. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Zitat Zitat von goodyie Beitrag anzeigen
    Ich finde es eigentlich ok, ein bisschen langsam zu sein.Gut, wenn Ihr das Gefühl habt, wirklich viel Zeit zu verschwenden, ist das natürlich was anderes.
    Vielleicht ist es okay, aber ich hatte immer von Familie geträumt z.B. - und von einer RICHTIGEN Partnerschaft. Und da läuft mir die Zeit davon, natürlich auch. Ich bin 36 und habe keine Beziehung gehabt die länger als ein halbes Jahr gedauert hat...

    Ich gestehe mir ja auch die Zeit zu die ich brauche, aber wenn man z.B. wegen effektiv glücklicher 2 Nächte 10 Monate trauert, dann stimmt das Verhältnis nicht. Dass ist jetzt ein extremes, ausgedachtes Beispiele - okay, vielleicht war ich mit Anfang 20 so.

    Es ist auch okay so zu sein, da hast Du recht.

    Zitat Zitat von goodyie Beitrag anzeigen
    Ich möchte richtig durch sein mit jemandem, wenn ich den Kontakt beende.
    Bei meinem letzten Bekannten würde ich sagen, nein ich bin nicht richtig "durch" mit ihm, weil dass so negativ klingt. So nach dem Motto - "mit dem bin ich fertig". Aber ich habe erkannt, dass realistischerweise keine Beziehung auf Augenhöhe mehr daraus erwachsen wird.

    Intensität IST es ja was ich möchte - aber in der Begegnung MIT dem Partner und nicht allein in meinem Kopf.

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    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Intensität IST es ja was ich möchte - aber in der Begegnung MIT dem Partner und nicht allein in meinem Kopf.
    Klar, das sehe ich genauso. So hab ich es aber auch gemeint, dass man z.B. den Kontakt nicht gleich abbricht. Ich gebe es mir zur Zeit jedenfalls, den Mann, der mich nicht will, noch weiter zu treffen. Erstens, weil es mir das Herz bricht, ihn gar nicht mehr zu sehen. Zweitens, weil ich so meinem Bauch die Chance gebe, nachzuvollziehen, dass es nicht läuft.

    Das Gefühl, nicht zurückgeliebt zu werden, ist natürlich nicht schön. Doch es hilft mir, selbst die Lust auf ihn zu verlieren. Und ich zicke grade auch herum, so dass die Atmosphäre sich verschlechtert. Das könnte ich mir alles schenken, aber dann würde ich ewig mit meinen größtenteils positiven Erinnerungen da sitzen und hadern und genau das Kopfkino haben, das mich dann noch lange blockiert.

    Das meinte ich mit Langsamkeit.

    Sicherlich habe ich nicht vor, das jetzt monatelang fortzusetzen - entweder finden wir eine andere Basis, so dass es dann doch nochmal nett und sinnvoll wird, sich zu treffen, oder die Sache fährt jetzt gegen die Wand. Aber dann ist es eben auch ok für mich, und ich muss nicht mehr darauf herumkauen.

    In meinen Beziehungen bin ich auch immer so gewesen. Ich trinke jedes Glas aus... Und eigentlich wüsste ich auch nicht, was dagegen sprechen sollte, bis auf die biologische Uhr, da gebe ich Euch natürlich recht. Da hab ich einfach Glück gehabt.

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    smirk AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Biologische Uhr hin oder her. Meine Freundin war 41 und hat eine gesunde kleine "Rotzlöffeldame" bekommen.
    Ich selber kriege keine Kinder mehr, und Enkelkinder sind mir irgendwie sympathischer, weil die Omarolle eher eine "Genießerrolle" ist, die mich im Alltag nicht mit Stumpf und Stiel verschlingt.
    Alles ist möglich. Kuckt mal "Antonias Welt" an. Das könnte den Druck nehmen "jetzt" einen Mann finden zu wollen.
    Geändert von farmgirl (12.02.2010 um 23:50 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    nadeshka,

    zunächst einmal - ich finde das den richtigen Ansatz, dass Du versuchst die Mechanismen zu durchschauen und nach Möglichkeit zu verändern, warum Du bisher keinen Partner gefunden hast.

    ein, zwei vielleicht auch dreimal kann man Pech haben - aber schließlich ist die richtige Frage "warum passiert das immer mir?"

    da gibt es verschiedene "Kandidaten".

    Ihr sprecht vom Verhalten, vom Klammern etc.
    Kann sein, dass das eine Rolle spielt - aber ich halte das für untergeordnet.
    Ganz bestimmt liegt es nicht daran, ob man eine SMS nach einer Minute, einer Stunde oder nach 2 Tagen beantwortet.

    Dann kann es sein, dass etwas in uns ist. Und so schön wie LeMay beschrieben hat, dass ein passender Mann einem gerne die Bestätigung gibt, wenn man unsicher ist - so richtig ist auch die Aussage, dass ein Mann eine Leere in uns, ein Defizit, nicht füllen kann. Wenn wir Bestätigung wie "ein Faß ohne Boden" brauchen, dann werden wir den Mann in die Flucht schlagen.

    Am hilfreichsten ist denke ich der Ansatz zu überlegen "warum fliege ich auf solche Männer, warum ziehe ich solche Männer an, warum finde ich die anderen langweilig etc.?" - also "warum beginne ich immer etwas mit "Nicht-Passenden"?

    und natürlich auch "warum schaue ich am Anfang nicht genauer hin?" - und lasse mich auf Dinge ein, die mir nicht gut tun oder die nichts werden werden.
    Das ist der Punkt, an dem vermutlich am leichtesten etwas bewusst geändert werden kann.
    Klar - es wird Frauen auch vorgeworfen, "zu hohe Ansprüche" zu haben - aber so grundlegende Dinge wie Wunsch nach einer verbindlichen Beziehung, die müssen passen.

    (und nadeshka - bist Du sicher, dass Du da Deine Angst abgelegt hast - und das nicht nur die Fortsetzung Deiner Schwärmereien für Unerreichbare ist?).


    Noch eine Frage: Wo lernt Ihr die Männer denn kennen?

    Ich für mich kann mir kaum vorstellen, wie das in der Singlebörse gehen soll.
    Dieses Entscheiden spätestens nach 3 Dates - wenn ich das gemusst hätte, wäre ich wohl alleine geblieben.

    Lernt Ihr auch Männer im "Real Life" kennen?


    Und schließlich - Mitte 30 mit Familienwunsch ist ein kompliziertes Alter für die Partnersuche - auch wenn es hart klingt.
    Klar - auch da gibt es viele Geschichten, dass sich in dem Alter Paare finden und glücklich mit Kindern werden.
    Aber die Fruchtbarkeit ist schon deutlich zurückgegangen - ein Mann ohne Kinderwunsch lässt sich nicht auf eine Frau mit Kinderwunsch ein - und ein Mann mit Kinderwunsch auch nicht auf eine Ü35jährige.


    soweit ein paar Gedanken dazu - auch wenn da jetzt wenig konkreter Ratschlag dabei ist.

    Euch allen toi toi toi,

    Gruß, Leonie

  9. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Hallo Leonie,

    danke für Deine Rückmeldung.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (und nadeshka - bist Du sicher, dass Du da Deine Angst abgelegt hast - und das nicht nur die Fortsetzung Deiner Schwärmereien für Unerreichbare ist?).
    Sicher, das ist die Frage. Nein, ganz sicher bin ich nicht, dass ich wirkliche Nähe zulassen kann. Was ist das eigentlich - wirkliche Nähe?

    Andererseits hatte ich ja eine sehr schöne mehr als 6 Monatige Beziehung mit einem Mann vor 2 Jahren - da war auf jeden Fall zumindest viel gemeinsame Zeit da, wie sahen uns sehr oft, telefonierten täglich, waren in Urlaub etc.. Er war absolut erreichbar, nein, da bin ich sicher, dass ich einen "erreichbaren" Mann will. Aber es kann schon sein, dass ich, wenn Gefühle da sind, ungünstige Umstände nicht so ernst nehme. Allerdings gibt es Tabus für mich wie gebundene Männer oder extreme Fernbeziehung o.ä. ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage: Wo lernt Ihr die Männer denn kennen?

    Ich für mich kann mir kaum vorstellen, wie das in der Singlebörse gehen soll.
    Dieses Entscheiden spätestens nach 3 Dates - wenn ich das gemusst hätte, wäre ich wohl alleine geblieben.

    Lernt Ihr auch Männer im "Real Life" kennen?
    Leider lerne ich wenig Singles im realen Leben kennen - es kommt vor, aber wenn ich nicht zudem noch über das Internet suchen würde, dann träfe ich vielleicht einen Single in meinem Alter pro Jahr... und dann ist man nicht wirklich entspannt.

    Und schließlich - Mitte 30 mit Familienwunsch ist ein kompliziertes Alter für die Partnersuche - auch wenn es hart klingt.
    Da mache ich mir nicht so viele Sorgen, denn ich bin nicht verkrampft in diesem Wunsch. Ausserdem sind die Männer die mich interessieren auch oft schon Ü 40 - das ist auch bei Männern nicht die klassische Familiengründungsphase. Die Männer die ich kennen gelernt habe hatten alle aber Kinderwunsch zumindest als Option, aber auch nicht so nach dem Motto "Ich such mir jetzt ne Frau für Familie" - dafür waren ihre Leben auch schon zu weit fortgeschritten.


    LG
    N

  10. Inaktiver User

    AW: Stark in Beziehungen – wann ist loslassen sinnvoll?

    Ringe gerade stark mit mir - mich nochmal bei ihm zu melden ...
    Vorgeschobene ? Gründe bei mir:

    - Ich habe keine Lust mehr Männer/Menschen nach ein paar Monaten abzuhaken.
    - Als wir uns trennten war es in einer Stressphase - diese wird Ende dieser Woche enden, vielleicht sieht er es jetzt anders.

    Aber: Ich glaube ich werde es nicht tun. Und stark sein und loslassen, wenn von ihm nichts mehr kommt .... denn eine neue "neverending story" brauche ich nicht.


    ... ODER DOCH???....



    ?
    Geändert von Inaktiver User (17.02.2010 um 19:22 Uhr)

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