Aber ich will doch auch gar nicht auf Tuchfühlung mit dir!!
Nee, nee, nu lass ma de Fische im Teich!
Auch falsch! Nee, ich finde mich alles andere als langweilig.
Männliche wie weibliche Freunde. Die wundern sich einfach nur.
Hast du das gelesen, Stecher?!So viele Blumen für dich!
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Ergebnis 21 bis 30 von 261
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25.01.2010, 22:15Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
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25.01.2010, 22:21
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
...

... soll heissen, es kann sein, dass Dich bestimmte Männer ein wenig "langweilig" finden... weil sie nicht begreifen, dass Deine Art nichts mit Langeweile zu tun hat, sondern mit Toleranz und damit, dass Du für andere Verständnis hast und Dich auf andere einstellen kannst... warum es so viele gibt, die eher auf Zicken abfahren, als auf vernünftige, reflektierte Frauen, kann ich Dir auch nicht erklären... aber da bist Du sicher nicht die Einzige mit dem Problem....
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25.01.2010, 22:30Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Feigling

Aja und die Männer? Die die gehen?Auch falsch! Nee, ich finde mich alles andere als langweilig.
Dann ziehst Du nur lauter Vollpfosten an Land? Glaub ich so net!Männliche wie weibliche Freunde. Die wundern sich einfach nur.
Ja hab ich, solltest Dir mal Gedanken machenHast du das gelesen, Stecher?!
So viele Blumen für dich!
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25.01.2010, 22:34Inaktiver User
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25.01.2010, 22:43Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Keine Ahnung. Männliche Körbe sind meist recht undifferenziert und wenig klar in ihrer Begründung.
Vielleicht sollte ich die Männer demnächst in Ketten legen, damit sie Klartext mit mir reden. Und ja, sie dürfen sich erst dann trollen, wenn sie ihre Entscheidung deutlich und auch für mich verständlich begründen.
Ja, die anderen sind immer die Bösen!
Nein, keine Ahnung, wo's hakt.
Aaah! Im Nachbarsstrang wird übrigens dringend von Zickigkeit abgeraten, damit das mit dem(n) Herr(e)n etwas werden kann ...
Ich bin verwirrt.
Geändert von Inaktiver User (25.01.2010 um 22:52 Uhr)
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25.01.2010, 23:34Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
bist Du denn verliebt in diese Männer ?
ups - das klingt doch ziemlich beliebig - könnte sein, dass die Männer das spüren. Das es "irgendeiner" sein kann.
wolltest Du das?
und dass sich die Dinge schon irgendwie finden werden - wenn das beide denken - genau das führt in die Beziehungen, die irgendwann unglücklich enden.
wo lernst Du die Männer denn kennen?
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25.01.2010, 23:45Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Mein Eindruck: das klingt so nach: alles so schön bunt hier. Der ist nett, aber der auch, und der hat irgendwie ja auch was.
Wirkt ein bisschen beliebig.
Und auch wenn ich das positiv finde, wenn es um Kontakte generell geht - für die Liebe ist mir das zu lauwarm.
Ich bin da sehr schnell in meinen Entscheidungen - ich treffe die intuitiv. Und es gibt nur sehr wenig Männer, in deren Gegenwart ich mich wirklich wohl fühle und ganz entspannt bin. Und das ist entweder gleich so oder nie im Leben.
Wenn ich darauf nicht gehört habe sondern auch eher rational entschieden habe, weil zwar die große Anziehung nicht da war, wir uns nicht wirklich viel zu sagen hatten aber er eigentlich ein Schnäppchen war, an dem objektiv null und nichts auszusetzen war - dann ist das immer schiefgegangen.
Vielleicht hörst du einfach mehr auf dein Gefühl, und ob es wirklich eine Basis gibt für mehr als: wär okay??
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26.01.2010, 07:11
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Genau das ging mir auch gerade durch den Kopf
.
Ich glaube auch, dass Männer es spüren, wenn die Frau denkt: naja, der ist doch ganz nett - irgendwie. Das strahlt man dann ja auch aus, diese freundliche aber nicht richtig intensive Interesse. Das riecht dann schnell nach lauwarmer Beliebigkeit.
Ich hab auch schon Männer kennengelernt, wo ich nicht so richtig Feuer und Flamme war, aber doch dachte: der ist doch eigentlich (eigentlich!!) ganz nett, warum nicht näher kennenlernen. Und kam mir dabei so ganz insgeheim auch ein wenig edelmütig vor. Und dann hatten diese Kerle die Frechheit, mich nicht näher kennenlernen zu wollen
.
Und heute, mit viel Abstand, denke ich, das war schon richtig so, denn ich bin mir sicher, ich hätte mich nicht verliebt. Letztlich träumt doch jeder davon, der eine einzige passende Traumpartner für den anderen zu sein und nicht nur ein Mr Why-not.
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
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26.01.2010, 12:07Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Hallo!
ich bin auch so eine. Noch dazu eine deren Feuer und Flamme, wenn sie denn verliebt ist auch als unterkühlt wahrgenommen wird.
Ich weiß nicht ob das bei dir auch so ist, aber ich brauche auch ewig bis ich jemanden kennenlerne, aber das liegt daran, dass bei mir die höchste Form der Zufriedenheit ist, zu schweigen. Das überfordert schon den einen oder anderen. Und einige gaben mir die Rückmeldung, dass sie eben vermuten, dass irgendwas nicht stimmt.
Genau einmal ist es mir passiert, dass jemand gleich wie ich getickt hat, und ansonsten stehe ich auch vor Fragezeichen, wie ich mich denn verhalten solle.
Einmal habe ich einen Test gemacht, obwohl es eher aus Spaß war und der Test wirklcih ewig lang, hat mich das Ergebnis zum nachdenken gebracht.
30% Verstand, 16% Gefühl und 54% Instinkt bestimmten mein Handeln. Da habe ich mich kurzfristig gefühlt (
) wie ein Roboter und mich gefragt, ob ich nun so bleiben sollte oder ob meine Gefühlswelt irgendwo verschütt gegangen ist.
Grüße!
die Farm
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26.01.2010, 12:55Inaktiver User
AW: Beim Kennen lernen zu lange zu tolerant?
Hm. Mädels, da habt ihr mir aber harten Tobak aufgetischt!!
Den ganzen Vormittag schon denke ich über eure Worte nach. Und ich bin entsetzt, denn ich merke, wie sie mich verunsichern. Ich habe weitergedacht: wenn meine Art, Männer auszuwählen so lauwarm wirkt, bin ich als Person dann auch lauwarm??

Mann, ich kann mich wirklich ärgern, dass ein solch kleiner Satz an meinen Grundsteinen rütteln kann.
Aber was heißt eigentlich lauwarm? In Bezug auf Männer kann ich das schon nachvollziehen, aber ... *grübel*
Meist ist meine Verliebtheit nicht von langer Dauer, sondern maximal zwei Monate oder so. Bisher habe ich das für normal gehalten.
Wenn ich nach dem Kriterium der absoluten Faszination, starken körperlichen Anziehung, nicht enden wollenden Gesprächsstoff und ein Gefühl von Seelenverwandtschaft gehe und das über einen lange Zeitraum, dann muss ich mir eingestehen, dass es einen solchen Mann erst einmal (!) in meinem Leben gegeben hat. Und diese Beziehung ist auch schon wieder 10 Jahre vorbei ... *heul*
Wirklich, mir fällt seitdem keiner ein, für den ich mich derart habe begeistern können. Das finde ich tatsächlich sehr traurig!!
Insgesamt bin ich nun wirklich sehr verwirrt, denn meine bisherige Haltung (und auch die hier in der Bricom häufig propagierte) war es, Dinge langsam angehen zu lassen, Männer nicht mit der "Ganz-oder-garnicht"-Haltung zu begegnen, sondern auch nochmal ein zweites, drittes oder viertes Mal hinzuschauen und was Entscheidungen angeht, nichts zu übereilen.
@ Farmelli - Ich nehme mich selber schon als recht emotional und gefühlsbetont wahr, wobei die Außenwirkung meist ganz anders ist. Nach außen werde ich generell als analytisch, rational, sehr strukturiert und aufgeräumt wahrgenommen. Ich empfinde mich selbst ganz anders - Außenwirkung und eigenes Empfinden klaffen tatsächlich häufig weit auseinander. Aber ich glaube, ich werde gerade ein bisschen OT ...




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