Lillan, so eine ähnliche Geschichte ist mir auch mal passiert. Da wollte so'ne alte Schrulle mir den Mann ausspannen!
Naja, im wahren Leben läuft das dann ja schon etwas anders ab. Es gehören ja schon immer irgendwie 2 dazu.
Mir ging das Getue der Frau jedenfalls gewaltig auf den Nerv, es war v.a. peinlich für mich und ich hatte keinen Bock, immer milde lächelnd danebenzusitzen, während sie sich ordentlich ranschmiss, mein Partner nun auch nicht soo abgeneigt war, wie ich's gern gesehen hätte und ich mir dann noch ihren aufdringlichen Freund vom Leibe halten musste (die waren bestimmt Swinger!). Der war ja nichtmal niedlich! Und voll der Loser.
Nach einem besonders aufdringlichen Abend (hat 'se immer seine Hand getätschelt und ihm mit tiefem Blick Massagen für seinen schmerzenden Rücken angeboten) habe ich meinem Partner eine filmreife Szene zu Hause hingelegt, wie es denn wohl angehen könne und ob er denn gar nix mehr merken würde und so weiter und so fort. Ich hab's richtig krachen lassen.
Danach bin ich nie wieder mitgegangen, der Ofen war aus. Zu Anfang waren alle sehr verwirrt, v.a. meine Freundin, auch Teil der Gruppe. Da musste mein Partner mich dann von der Fete, zu der ich nicht mitgegangen bin, zu Hause anrufen auf ihr Drängen hin und fragen, ob ich nicht doch noch bitte kommen würde.Mein Partner fand meine Reaktion sehr hart und hat damit wohl auch nicht gerechnet. Aber es war entschieden. Hätte er sich mal eher überlegen sollen und nicht so respektlos mir gegenüber sein sollen.
Ich habe den anderen allerdings nie erklärt, was denn eigentlich los ist, weil mir das schlichtweg zu primitv und zu peinlich war. Vielleicht haben sie es sich gedacht, ich weiss es nicht.
Jepp, die Gruppe ist auseinandergefallen, mein Partner ist dann bald auch nicht mehr alleine hingegangen, weil das gruppendynamisch einfach zu merkwürdig war.
Ab und an hat's mir ein bisschen leid getan, v.a. wegen der Freundin. Dann war's aber auch wieder nicht soo schlimm, denn die Freundin war auch etwas komisch, so ganz warm geworden sind wir nie und ausserdem war ich mächtig stolz auf mich, dass ich das blöde Affentheater nicht mehr mitgemacht habe und knallhart und konsequent einen Schlußstrich gezogen habe. So wichtig kann keine Gruppe sein, dass ich mir da so einen abquäle.
Und seitdem passt mein Partner viel besser auf, nicht mehr hemmungslos den "internationalen Playboy" (wie hier im Forum mal jemand so treffend formuliert hat) raushängen zu lassen, wenn ich danebensitze. Ich tu's ja schliesslich auch nicht!
Deswegen war die Massnahme es durchaus wert.
Ich kann den Freund jedenfalls gut verstehen, hätte allerdings nicht unbedingt 'nen Email-Blast rausgeschickt.
Wer weiss, vielleicht finden Dein Freund und er doch noch wieder zusammen.
Es tut mir leid, dass Du da jetzt mitleiden musst. Aber ich nehme mal an, dass es schon heftig gewesen sein muss bei der Reaktion des Freundes. Oder ist der womöglich emotional instabil?
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Thema: Irgendwo dazugehören...
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22.02.2010, 19:22Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
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23.02.2010, 12:56Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Hallo Catinka,
Danke für deinen Bericht. Es ist interessant, eine solche Story quasi aus Perspektive unseres Freundes zu lesen.
Wir wissen nicht, was nun an der Sache dran war... Auslöser war wohl, dass die Frau + der gutaussehende Single-Kumpel alleine Badminton spielen gegangen sind. Fänd ich anstelle des Ehemanns auch nicht lustig. Dazu gehören nunmal wirklich zwei..
Laut des Kumpels ist aber sonst nix gewesen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Ehemann allein wegen dieses Treffens ausgeflippt ist. Ich würde ihm zutrauen, dass er deshalb alle Verbindungen kappt, er ist so ein Typ, der direkt seine Konsequenzen zieht..
Interessant, dass du auch deine unbeteiligte Freundin dadurch verloren hast. Hat sie denn nie eine Erklärung gefordert? Mein Freund will sich bei seinem Freund trotz des uns auferlegten Kontaktverbotes nochmal melden. Ich denke, es ist dem Freund auch peinlich vor anderen seine Eifersucht und Angst um seine Ehe einzugestehen. Vielleicht brauchen sie auch einfach den Abstand um ihre Ehe zu retten..
Klar, Beziehung kommt immer vor Gruppe!! Aber Schade ist es trotzdem...
LG
Lillan
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24.02.2010, 01:27Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Hmmm...
ich weiss nicht, ob es nun sooo schlimm ist, wenn die Frau mal mit 'nem anderen Mann Badminton spielen geht. Aber gut, jeder hat so seine Regelungen und wenn's nicht sein soll...
Ich war mit der Freundin nicht so eng, sie hat nie gefragt, das wäre zu intim gewesen. Sie war auch diejenige, die die Schrulle und ihren Typen in unsere 4er- Clique reingebracht hat, obwohl die gar nicht so gut dazu passten, wie ich fand. Ich habe auch nie verstanden, was sie mit der Schrulle wollte, denn die war oft einfach nur anstrengend, wenn wir Frauen mal was zusammen unternomme haben. Sie war so ein Prinzessinen-Typ, immer schnell eingeschnappt und brauchte ewig Aufmerksamkeit und heulte sich bei fremden Männern in der U-Bahn aus, die dann ihr Taschentuch lupften - das fand sie dann ganz, ganz romantisch von dem galanten Fremden.
So eine halt!
Und ewig fragte sie nach unserem Sexleben und Verhütungsmethoden und sowas.
Ich fand meine Eifersucht gar nicht soo peinlich, eher das Verhalten auf der Party. Wie soll man mit sowas umgehen, wenn man das alles mitkriegt? Sauer sein? Lachen? Revier abstecken? Das ist doch alles Mist!
Mir hat es z.B. nicht viel ausgemacht, als mein Partner alleine zur Party gegangen ist. Ich wusste, dass sie auch da sein würde und sich wieder ranschmeissen würde, aber ich wusste auch, dass die beiden nicht gemeinsam in den Büschen landen würden. Also die Eifersucht war echt nicht das schlimmste, nur die merkwürdige Position, in die ich eben gebracht wurde.
Ich glaube, bei Deinem Freund und seinem Kumpel ist das Verhältnis wohl doch etwas inniger. Hoffen wir mal, dass er sich "wieder einkriegt". Vielleicht kommt ja auch noch raus, was wirklich passiert ist.
Ja, bei Euch ist das wirklich schade. Aber vielleicht ist ja das letzte Wort doch noch nicht gesprochen.
Mit der Freundin hätte ich mich wahrscheinlich auch wieder angenähert, aber ich bin weggezogen. Wir haben aber nochmal gemailt kurz.
Bloss führt sie jetzt eh ein ganz anderes Leben und das Interesse war dann auch nicht mehr so da.Geändert von Inaktiver User (24.02.2010 um 02:05 Uhr)
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24.02.2010, 03:08Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Hallo!
Hier hat sich ja einiges getan!
Stimmt! An so was hab ich jetzt gar nicht gedacht…Latona:
Es spielt auch ein bisschen die Angst mit, dass man alle anderen Freunde verliert, wenn man sich mit einem oder zweien aus einer solchen Gruppe verkracht.
Oh ja! Kann mir so was nicht vorstellen.Ehrlich gesagt, bei dem Gedanken, 20 Jahre in derselben Clique aus dem heimatlichen Sportverein zu sein, mit denselben Leute, da schüttelt es mich richtig!
Lustig ist, wenn ich mal in einer Stadt bin, wo ich mal gewohnt habe & da alte Bekannte treffe. Die gehen immer davon aus, man würde noch an der gleichen Stelle wohnen & das gleiche machen. Ich mag dann aber erst gar nichts erzählen. Wir sind wirklich zu weit voneinander entfernt & ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll. Seltsamer Weise ändert sich bei den meisten nichts.
&, bist Du inzwischen „sesshaft“?Catinka:
Ha, saranya, das mit dem Viel-Umziehen, das kenn' ich ja auch. Es wird einem einfach irgendwann langweilig, ne? Immer derselbe Trott, immer dieselben Leute, dieselben Gespräche...
Dann hat man ja auch bald alles gesehen vor Ort und es wird Zeit, wieder aufzubrechen, nicht?
Ich glaube, das hat weniger mit den Genen aber mehr mit den Gewohnheiten zu tun. Wenn man einmal damit anfängt, grosse Sprünge zu machen, dann ist es schwer, von dem Trip wieder runterzukommen und ist für das Leben an einem Ort gänzlich ungeeignet geworden.
Ja, und das ist ja auch schon die allergrösste Hürde, langanhaltende Freundschaften aufzubauen. Wie soll das denn so auch gehen?
Musste eine Weile darüber nachdenken…
Das mit der Langeweile hatte ich auch schon & da musste was anderes her. So hab ich Orte verlassen, wo ich viele Leute hatte & mich wohl gefühlt hab. Andererseits hätte ich sehr vieles nicht gesehen & erlebt, wenn ich geblieben wäre. Oft wünsch ich mir, dahin zurück zu gehen. Doch das kann ich irgendwie nicht. Das wäre wie ein Rückschritt. Ich weiß nicht wieso.
Bisschen plem plem.
Oft bin ich aber auch weg, nachdem üble Dinge passiert sind. So, jetzt reichts, jetzt geh ich!
Es gibt Leute, die ständig jammern, aber für die Wegziehen als Option gar nicht in den Gedankengängen vorkommt. Das ist was „Unvorstellbares“. Macht man nicht, geht nicht,…
& bei mir ist es wirklich schon eine „Gewohnheit“.
Ich denk schon wieder daran & die Bude ist noch nicht mal fertig eingerichtet. Erst mal soll es nur eine andere Wohnung sein. Aber von da aus, will ich, wenn mehr Geld da ist, reisen & schon mal nach einem anderen Ort Ausschau halten.
Freundschaften halten bei mir über Jahre. Wir kriegen es sogar hin mit Besuchen. Da stellt sich dann raus, welches die „richtigen“ Freund_innen sind. Nur vor Ort muss man sich immer wieder ein Neues Netzwerk aufbauen. Früher fand ich das spannend, jetzt eher anstrengend.
Hast Du „die Doofe“ los? So was ist immer schwierig. Wie bringt man es Leuten bei, dass man kein Bock auf sie hat?...
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24.02.2010, 03:36Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Übel!Catinka: Ansonsten halte ich mich grade etwas fern von so gut wie jedem, weil 'se mir in letzter Zeit auf den Schlips getreten sind, mich genervt haben, Grenzen überschritten haben und egoistisch waren (alles verschiedene Leute).
Ne, aber so obskure Sachen, wie Kriegsausbruch, letzter Zug, total überfüllt, Gedränge, Leute werden zertrampelt, man schafft es nicht mehr… Oder: Zug bricht in der Mitte durch & die hinteren Wagons rasen den Hang runter. Dann gibt es noch die etwas gemilderte, aber nervige Varianten: Begleitpersonen verloren, im falschen Zug, Zug verpasst usw.Kennt Ihr eigentlich diese Träume, in denen ihr dann wieder einseht, dass es einfach nicht geht mit "der Gruppe" und Ihr Eure Sachen und Angelegenheiten schnappt und Euch alleine auf den Weg macht, das Glück zu finden? Hatte letzte Nacht grad wieder so einen...
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24.02.2010, 03:46Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Du hast doch auch schon alles, Freundinnen, Kolleginnen & eine große Familie, Tiere.

Solange sich alle vertragen, vor allem die Katzen mit den Vögeln.MaryB309:
Ich bin in 3. Ehe verheiratet und habe 2 Kinder aus 2. Ehe. Zu unserem Haushalt gehören neben unserem Hund noch 2 Katzen und 2 Vögel, vom Geräuschpegel her ist das schon mehr als genug für mich.
Lalique: Ich nehme in den Gruppen und auch sonst von den Menschen allgemein das, was sie mir geben KÖNNEN und mehr erwarte ich nicht, denn jeder lebt in seinem eigenen Kosmos.
Damit fühle ich mich meistens wohl.
Ob dir das weiter hilft, weiß ich nicht!Catinka: Ich glaube, die Mischung macht's und so gaaanz langsam lerne ich die 'richtige' Dosierung von Erwartungshaltung, Auf-Leute-Zugehen, Geduld und Verständnis haben und alleine was unternehmen. Diese Mischung macht's, das soziale Geflecht in bereichernder Balance zu halten.
So mach ich das. Jetzt z. B. mit den Tierrechtsleuten. Einmal die Woche treffen, reicht erst mal, hab ich gedacht. Da haben sich auch schon nette Gespräche ergeben. Doch jetzt haben sie mich zum Essen eingeladen. Werd hingehen. Wieso nicht? Die sind echt nett.
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24.02.2010, 04:35Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
Hallo Lillan!
Das ist ja toll gelaufen mit dem Marketing-Treffen!
Echt mutig, dass Du geblieben bist & Kontakt aufgenommen hast!
Die Option zu gehen, wenn Du Dich nicht so gut fühlst, kannst Du ja immer im Auge behalten, dann ist alles entspannter. Glaub ich?!?
Ein-zwei Mal im Monat ist für den Anfang ja auch OK. Mit der Zeit wird sich da sicher was ergeben. Fandest Du jemanden dort besonders sympathisch?
Kannst ja, wenn Du magst, von dem nächsten Treffen berichten.
Es sind oft diese schrägen Geschichten, durch die ich Leute kennen lern (…).@Saranya: Wow, bei dir hat sich ja einiges getan! Ich finde solche Geschichten, wo Leute Bekannte/Freunde durch solche Begegnungen finden immer total interessant und spannend. Selbst bin ich da leider nicht so der Typ für - ich brauche immer einen gemeinsamen Rahmen, in dem man sich erstmal regelmäßig sieht und sich beschnuppern kann bevor ich mich mit jemandem verabrede oder einlade.
Die mit den Schuhen wird jetzt nicht meine Freundin. Wir sind zu verschieden.
Die Katzentante war wieder hier & hat auch noch mal angerufen. Manchmal kann ich sei schwer verstehen. Weiß noch immer nicht, wer jetzt bei ihr wohnt, welcher Kater krank ist, wo angeblich irgendwelche Waschbären einen Unterschlupf haben,….
Dachte meine Sozialkompetenzen wären etwas hinüber. Aber mein Freund kann auch nicht folgen. Sie redet sehr schnell & sehr viel.
Der Kater war wieder hier & es ist nicht der Vermisste. So ein Mist! Die sehen sich aber verdammt ähnlich. Jetzt muss ich ihr das irgendwie sagen…
Tut mir leid, was da mit der Badminton-Gruppe passiert ist…
Aber wenn es ein richtiger Freund ist, bricht er doch nicht einfach den Kontakt ab. Vielleicht sucht er ja noch mal das Gespräch?!? Dein Freund kann ja nichts dafür!
Catinka, das war ja auch eine ganz blöde Geschichte, die Du erlebt hast.
Das weiß ich auch nicht.Wie soll man mit sowas umgehen, wenn man das alles mitkriegt? Sauer sein? Lachen? Revier abstecken? Das ist doch alles Mist!
Vielleicht hat da jemand Tipps?
Also in erster Linie wäre ich sauer, wenn mein Freund auf so ein tussiges Verhalten mit abfahren würde & den "internationalen Playboy" (den muss ich mir merken!
) raushängen würde.
Aber direkt in der Situation… keine Ahnung!
Mir geht es auch so.Lillan: Ja, es sind auf jeden Fall Verbundenheit und Zugehörigkeit, die ich suche.. auch wenn ich mich mit meinem Partner stark verbunden fühle. Ich glaube, ich könnte nicht mit jemandem zusammen leben, mit dem ich mich nicht verbunden fühle. Aber scheinbar reicht das nicht. Ich denke halt auch oft, dass ich mich ohne meinen Partner -trotz Freunde - sehr einsam fühlen würde und der Gedanke macht mir auch Angst.
Dabei war ich früher immer gerne Single.
Ich denke, es ist voll OK & auch wichtig, sich ein Netz aufzubauen.
Trotzdem wäre es sehr schlimm, wenn er mich verlassen würde. Wir hatten schon ziemlich heftige Krisen
& da hab ich das gemerkt.
Trotzdem fühl ich mich nicht so verbunden, weil wir ziemlich verschieden sind (andere Interessen, Ziele, Umgangsweisen mit Situationen,…). Manchmal denke ich, wir verstehen uns überhaupt nicht.
Aber die Verbundenheit ist doch da, eine ziemlich starke sogar
, nur ist sie anders. Ich weiß nicht, wie man das beschreiben soll. Das hört sich jetzt etwas schizo an. 
Wieder so spät… Dann versuch ich mal drüber zu schlafen & wünsch Euch Alles Gute!
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24.02.2010, 04:40Inaktiver User
AW: Irgendwo dazugehören...
saranya, ich geh' auch nie zurück von wo ich mal gekommen bin. Ja, das ist ein Rückschritt, klarer Fall!
Ich habe auch noch ein paar Uraltfreunde über, aber mit besuchen klappt das nicht, ich glaube, ich sabotiere das!
Hab' da so'n paar Gründe, manche gut, manche nicht so gut. Aber egal. Gibt ja Facebook!
Ansonsten läuft es ziemlich gut momentan. Ich musste v.a. mal raus, mir fiel die Decke auf den Kopf. Und nun habe ich schon einiges angeleiert und noch ein paar Super-Reise-Ideen für den Frühling / Sommer.
Erstmal Papiere in Ordnung bringen, allein das macht schon Spass.
Ansonsten halte ich mich weiterhin im Hintergrund. Nicht hier, aber über all sonst.
Das mit dem Kaffee mit der netten Frau wird noch was irgendwann.Geändert von Inaktiver User (24.02.2010 um 04:52 Uhr)



Mein Partner fand meine Reaktion sehr hart und hat damit wohl auch nicht gerechnet. Aber es war entschieden. Hätte er sich mal eher überlegen sollen und nicht so respektlos mir gegenüber sein sollen.
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