Antworten
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 38
  1. Inaktiver User

    geschockt Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Im Ernst: Ich altes Kamel habe das mal wieder erfahren müssen. Als weibliches Kamel unter vielen männlichen Leittieren.

    Dabei bin ich nun wirklich kein Nachkomme Einsteins, sondern halt nur etwas neugierig und frage viel - nicht nach Schuhgröße, Farbe der Unterwäsche, sondern nach Denkweisen, Einstellungen, Sexpraktiken (Scherz) usw.

    Schon als Kind wurde ich gewarnt: Taffi, eine Frau die zu viel weiß (ich war mal ein Bücherwurm), wird es im Leben schwerer haben. Ich dummes Kamel habe natürlich in jugendlichem Leichtsinn abgewunken.

    Beruflich und privat habe ich die Quittung bekommen: Man(n) nimmt einfach nicht gerne ne Frau, die Konkurrenz werden könnte. "Frau Taffi, bitte hinten anstellen, Menschen, die denken wollen, werden erst mal zurückgestellt. Wir greifen im Notfall später auf Sie zurück."

    Was mache ich denn eigentlich? Kann ich nicht lernen, mich mit Fragen zurück zu halten, im Stillen Wissen aneignen und ansonsten die Klappe zu halten? Ich bin für andere einfach nur ein prima Steigbügelhalter oder Lückenbüßer geworden, dazu habe ich keine Lust mehr. Wenn mich jemand was fragt, gebe ich immer bereitwillig Auskunft, im Job bin ich ein wandelndes Orga-Handbuch.

    Gibt es irgendeine Aufmunterung? Möglichkeiten? Training?
    Jemand sagte mal zu mir, dass ich meine "Wissensmacht" nicht richtig einsetzen würde. Gut, auf dem Gebiet scheine ich richtig doof zu sein

    Seit geraumer Zeit versuche ich, mal nichts nachzulesen, macht mich aber übel launig.

    Ich will was ändern - aber wie?

    Taffi

  2. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Was mache ich denn eigentlich? Kann ich nicht lernen, mich mit Fragen zurück zu halten, im Stillen Wissen aneignen und ansonsten die Klappe zu halten? Ich bin für andere einfach nur ein prima Steigbügelhalter oder Lückenbüßer geworden, dazu habe ich keine Lust mehr. Wenn mich jemand was fragt, gebe ich immer bereitwillig Auskunft, im Job bin ich ein wandelndes Orga-Handbuch.
    Ich sehe hier nicht ganz so den Zusammenhang zwischen wissensdurstig und offen zu sein auf der einen Seite und deswegen Steigbügelhalter auf der anderen.

    Ich lese heute noch viel und meine Freunde machen ihre Witze über mich: Esperanza hat bestimmt eine Antwort. Ich habe aber nicht erfahren, dass sich dadurch für mich Nachteile ergeben. Oder besser, mehr Nachteile als Vorteile.

    Jeder Wesenszug kann nachteilig oder vorteilig wirken, je nachdem wie man ihn anwendet.


    Jemand sagte mal zu mir, dass ich meine "Wissensmacht" nicht richtig einsetzen würde. Gut, auf dem Gebiet scheine ich richtig doof zu sein
    Und hat die Person das näher erläutert? Wäre interessant, zu wissen.

    Was genau willst Du denn ändern?

    lg
    Esperanza

  3. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Hallo taffi,

    kenn ich!

    ...und ich setze es auch falsch ein. Mir wurde sogar angeboten, ich könne durchaus ein Freund von meinem Ex bleiben. Zum Zwecke des Kinogehens unter der Bedingung, dass ich die Klappe halte. :ohh: Und Exen suchen sich immer sehr liebe nett anzusehende Frauen, die sich - mal überspitzt gesagt- größtenteils mit Grinsen und Quatsch ablassen beschäftigen. Aber ob das größtenteils so ist, wage ich nicht zu sagen. Es gibt halt diese paar Beispiele.

    Und wo man sich das abgewöhnen kann? auch keine Ahnung. Aber eines ist mir aufgefallen...
    kann es sein, dass du eigentlich recht schlagfertig bist?

    Mir sagte mal jemand, dass ich eben so wirke als könne ich alles ab und deshalb auch keiner ein Blatt vor den Mund nimmt, oder mich eben sinn und zweckvoll einsetzt. Ich lasse es ja auch zu.

    Könnte das ein Hinweis sein?

    Weihnachtskeksige Grüße!
    SchliSchla

  4. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Gibt es irgendeine Aufmunterung? Möglichkeiten? Training?
    Jemand sagte mal zu mir, dass ich meine "Wissensmacht" nicht richtig einsetzen würde. Gut, auf dem Gebiet scheine ich richtig doof zu sein

    Seit geraumer Zeit versuche ich, mal nichts nachzulesen, macht mich aber übel launig.

    Ich will was ändern - aber wie?

    Taffi
    Nimm dich so an und lieb dich so, wie du bist !
    Mit deinen postiven und negativen Seiten !

    Du ziehst meiner Meinung nach aus den gegebenen Umständen die falschen Schlüsse.
    Zudem setzt du zu viel auf die Meinung anderer.
    Setzt du "wissen" gleich mit "macht " ?
    Und wenn ja- warum, was willst du damit erreichen ?
    Das mit dem Nachlesen verstehe ich nicht ?!
    Warum willst du nichts nachlesen, was ist daran verkehrt ?
    Es sei denn- auch das kommt dir womöglich wie "angelesenes " vor und nicht aus dir raus, irgendwas in der Richtung, wie ich oben schrieb."Die Meinung" anderer.Hat aber eigetnlich ja nichts mit Wissen zu tun.
    Das was du bist, deine Meinung, die Darstellung für dich und andere, wer du bist- das ist ja kein Wissen und nicht "nachlesens möglich".


    Lara

  5. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich sehe hier nicht ganz so den Zusammenhang zwischen wissensdurstig und offen zu sein auf der einen Seite und deswegen Steigbügelhalter auf der anderen.
    Hallo Esperanza! Klar, ich habe so viel aus meinem Geschriebenen wieder gelöscht, dass die Gedankensprünge für niemanden nachvollziehbar sind

    Erst kürzlich meinte ein Vorgesetzter im Job zu mir: Also so viel wie Sie hinterfragen Frau Taffi, das hat noch nie jemand gemacht. Ich fragte: Stört Sie das? Er: Nein, aber es könnte auch als Unsicherheit ausgelegt werden. Ups, daran habe ich nicht gedacht.
    Andererseits eben schießen Kollegen an mir karrieremäßig vorbei und wollen von meinem Wissen profitieren. Ich solle doch stolz darauf sein, dass ich den Weg bereiten darf..., ich wäre der typische Mensch für den Hintergrund
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich lese heute noch viel und meine Freunde machen ihre Witze über mich: Esperanza hat bestimmt eine Antwort. Ich habe aber nicht erfahren, dass sich dadurch für mich Nachteile ergeben. Oder besser, mehr Nachteile als Vorteile.
    Hm- dann umgebe ich mich schon mal mit falschen Leuten...
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und hat die Person das näher erläutert? Wäre interessant, zu wissen.
    Was genau willst Du denn ändern?
    Ich will mich insofern ändern, dass ich nicht mehr auf Knopfdruck mein Wissen preis gebe. Ich werde definitiv ausgenutzt und das stört mich kolossal - ich war so blind.
    Ja ansonsten: Ich bin sehr geradelinig und sehr großzügig eben im Umgang mit dem, was ich weiß.

    *Schwitz* - war das verständlich?

    Taffi

  6. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo taffi,

    kenn ich!

    ...und ich setze es auch falsch ein. Mir wurde sogar angeboten, ich könne durchaus ein Freund von meinem Ex bleiben. Zum Zwecke des Kinogehens unter der Bedingung, dass ich die Klappe halte
    Öhm- das hätte mir auch passieren können.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wo man sich das abgewöhnen kann? auch keine Ahnung. Aber eines ist mir aufgefallen...
    kann es sein, dass du eigentlich recht schlagfertig bist?
    Wenn ich dementsprechend unkontrolliert bin ja, dann gibt es mal ein Satz heißer Ohren.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir sagte mal jemand, dass ich eben so wirke als könne ich alles ab und deshalb auch keiner ein Blatt vor den Mund nimmt, oder mich eben sinn und zweckvoll einsetzt. Ich lasse es ja auch zu.
    Könnte das ein Hinweis sein?
    Weihnachtskeksige Grüße!
    SchliSchla
    Du meinst die Außenwirkung? Das plaudernde Lexikon, das niemals etwas krumm nimmt?

    Taffi

  7. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zudem setzt du zu viel auf die Meinung anderer.
    So weh das jetzt tut, ich fürchte, Du hast recht
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Setzt du "wissen" gleich mit "macht " ?
    Und wenn ja- warum, was willst du damit erreichen ?
    Besser einsetzen und nicht leichtfertig verteilen - oder ist das jetzt zu arg ego?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das mit dem Nachlesen verstehe ich nicht ?!
    Warum willst du nichts nachlesen, was ist daran verkehrt ?
    Lara
    Also bei mir ist es so: Wenn ich was nicht gleich verstehe, dann hake ich so lange nach, bis ich es kapiere. Oder wenn ich eine Wissenslücke im Job finde, dann will ich sie schließen. Kollegen meinten eben auch zu mir, dass das doch nicht nötig wäre, blubberblubber, aber andererseits profitieren sie nachher davon. "Ach, die Taffi weiß das bestimmt usw."
    Ich habe gedacht, dass ich mich mal am Riemen reiße und nichts nachlese, sondern einfach die Lücke offen lasse - das fuchst mich aber dann so.

    Mir meinen Wissensdurst dann so unter die Nase zu reiben, dass ich die perfekte Person für die zweite Reihe bin ist so, als würde man die Sekretärin halten wollen, indem man ihr vor schwärmt, sie würde klasse Kaffee kochen...

    Taffi
    Geändert von Inaktiver User (29.12.2009 um 18:02 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Um Himmels willen: bitte bleib so.

    Wer zu mir sagt (schon mit hochgezogener Augenbraue und einer Haltung zwischen genervt und amüsiert): über was du dir alles Gedanken machst - oder: mach dir doch nicht so viele Gedanken - der kriegt von mir die Antwort, dass die Welt sicher nicht darunter leidet, dass sich jemand zu viel, sondern dass sich zu viele keine Gedanken machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Erst kürzlich meinte ein Vorgesetzter im Job zu mir: Also so viel wie Sie hinterfragen Frau Taffi, das hat noch nie jemand gemacht. Ich fragte: Stört Sie das? Er: Nein, aber es könnte auch als Unsicherheit ausgelegt werden. Ups, daran habe ich nicht gedacht.
    Andererseits eben schießen Kollegen an mir karrieremäßig vorbei und wollen von meinem Wissen profitieren. Ich solle doch stolz darauf sein, dass ich den Weg bereiten darf..., ich wäre der typische Mensch für den Hintergrund

    Ich glaube hier muss man unterscheiden: Wissen haben und Wissen anwenden sind 2 Paar Schuhe. Es gibt Leute, die können eine Aufgabe erledigen, ohne dass sie zuviel davon wissen. Andere können/wollen nur, wenn sie genauestens darüber Bescheid wissen. Und klar, Hintergrundwissen für andere liefern, einfacher hätten es Deine Kollegen nicht mehr.

    Ich finde, was Dein Vorgesetzer gesagt hat, ist ein sehr wichtigen Hinweis: Du vergibst Dir Deine Chancen, weil Du zu viel redest (in Anbetracht der Tatsache, dass Du nach eigener Aussage in einer Männerwelt arbeitest). Auch Wissen freiwillig mitteilen, wird oft als Schwäche/Geschwätzigkeit/Besserwisserei ausgelegt.

    Ich habe gedacht, dass ich mich mal am Riemen reiße und nichts nachlese, sondern einfach die Lücke offen lasse - das fuchst mich aber dann so.
    Das erschliesst sich mir nicht, denn Du kannst doch für Dich nachlesen was Du willst, welchen Unterschied macht das? Du konzentrierst Dich aufs Wissen, ich finde es geht hier ums REden/Nichtreden.

    Mir meinen Wissensdurst dann so unter die Nase zu reiben, dass ich die perfekte Person für die zweite Reihe bin ist so, als würde man die Sekretärin halten wollen, indem man ihr vor schwärmt, sie würde klasse Kaffee kochen...
    Kann auch nicht jede, will auch nicht jede. Nimm es als Kompliment und nimm es Dir zu Herzen, was er gesagt hat. Wenn Du nicht die Person für die zweite Reihe sein willst, musst DU etwas anderes tun.
    Hast Du auch einen sogenannten Männerberuf oder arbeitest Du in einer Männerdomäne?

    .
    .und ich setze es auch falsch ein. Mir wurde sogar angeboten, ich könne durchaus ein Freund von meinem Ex bleiben. Zum Zwecke des Kinogehens unter der Bedingung, dass ich die
    Klappe halte. :ohh:
    Und was hat dies nun damit zu tun? Das ist ja übrigens eine Riesenbeleidigung.

  10. Inaktiver User

    AW: Sie denken? Die Macht des Wissens - oder eben nicht

    Du meinst, die Anderen, weniger Wissendurstigen, weniger Wissenden würden Karriere machen, weil sie weniger (hinter)fragen?
    Aber in der Not kommen die zu Dir und fragen Dich?
    Dann fragen die doch aber auch.
    Nur fragen sie eben die Richtige: die, die es erstens weiss und die zu fragen zweitens nicht karrierehinderlich ist.
    So doof, wie Du sie hinstellst, sind die also anscheinend gar nicht, oder?

    (Wenn denn Nachfragen und Hinterfragen in Deinem Unternehmen überhaupt karrierehinderlich ist. Das ist es zwar oft, aber nicht immer ist das der Grund für die ausbleibende Karriere. Hinweis in dieser Richtung:
    Eine Haltung, die sich wie folgt äussert:
    ... Schon als Kind wurde ich gewarnt: Taffi, eine Frau die zu viel weiß (ich war mal ein Bücherwurm), wird es im Leben schwerer haben. Ich dummes Kamel habe natürlich in jugendlichem Leichtsinn abgewunken.

    Beruflich und privat habe ich die Quittung bekommen: Man(n) nimmt einfach nicht gerne ne Frau, die Konkurrenz werden könnte. ...
    kann man auch als das Lamento einer Frau verstehen, die eben nicht die Qualifikationen und Qualitäten zur gewünschten Karriere hat, aber unfähig bzw. unwillig ist, dies zu erkennen, und sich stattdessen darauf zurückzieht, dass die ausbeliebende Karriere allein und/oder primär der Tatsache geschuldet ist, dass (ich vereinfache:) "alle Männer Schweine" sind.
    Nur mal so zum Darüber-nachdenken )

    Wenn Dein Chef Dein "Hinterfragen" als Unsicherheit interpretiert und Dich deswegen nicht befördert, dann ist er unfähig (mindesten dazu, den Unterschied zwischen Querdenken und Unsicherheit zu erkennen).
    Dann solltest Du einfach aufhören, bei ihm nachzufragen oder ihn zu hinterfragen.
    Frage doch wen anders, oder frag gar nicht mehr laut, sondern denk Dir Deinen Teil.

    Wenn dann jemand Höherrangiges zu Dir kommt und Dich um Deine Meinung oder Dein Wissen fragt, dann kannst Du Dir immer noch überlegen, ob und wie Du antwortest.
    Wenn das Betriebsklima es hergibt und Du mal testen willst, wie gut diese Höherrangigen denn mit grauen Eminenzen umgehen können, kann man in so einer Situation beispielsweise auch mal sagen:
    "Hm, also eigentlich schon komisch, dass Sie als Abteilungsleiter mich kleine Sachbearbeiterin das fragen, oder?"
    Oder: "Klar weiss ich das und Sie könnten das auch wissen. Wieviel Prozent Ihres nächsten Gehalts möchten Sie mir also für meine Anwort überweisen?"


    Noch was: Wenn ich so eine Mitarbeiterin hätte, dann würde ich einen Teufel tun und sie einfach "unter mir weg" befördern. Ist doch super, hochqualifizierte, interessierte MitarbeiterInnen zu haben, die für mich arbeiten.
    Also, solange ich nicht befürchten müsste, dass das Unternehmen Dich ohne Karrierepersepktive ganz verliert (du also kündigst), würdest Du fein bleiben, wo Du bist. Ich würde Dir das allerdings auch ganz klar so sagen.

    Sprich: Weiss Cheffe, dass Du Karriere machen möchtest?
    Wenn nicht oder Du Dir nicht sicher bist, dann solltest Du ihm das sagen.
    Aber bitte nicht so:
    "All die Flaschen befördert ihr, nur mich nicht, weil ich keinen Schwanz habe und ihr Kerle sowieso nur Schiss davor habt, das eine Frau im Job besser ist als ihr!"
    Denn damit hättest Du Dich im Bruchteil einer Sekunde für höhere Aufgaben disqualifiziert.


    Abgesehen davon ist es immer eine Frage der Unternehmenskultur, wie man irgendwo Karriere macht.
    Ich bin vom Naturell her auch Störer, Nach- bzw. Hinterfrager.
    Lange Zeit war ich in einem Unternehmen, das so etwas vertrug und brauchte.
    Dann war ich in einem Unternehmen, welches das zwar eigentlich wollte, wo aber die Führungsebene das nicht wirklich verkraftet und mich unter anderem deshalb gefeuert hat.
    Es war meine eigene Dummheit, dies nicht rechtzeitig abzusehen und mein Verhalten zu verändern. Andererseits wollte ich dort auch keine Karriere machen.

    Heute bin ich selbständig und verkaufe unter anderem meine Störmaneuver für einen respektablen Preis.

    Hoffe, geholfen zu haben

    NM

Antworten
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •